Beiträge von Hamilkar

    Hallöchen!


    Ich bin gerade etwas verzweifelt, da ich nächste und übernächste Woche Unterrichtsbesuche habe. Meine Ausbildungslehrkraft möchte gerne, dass ich nächste Woche das Thema Haustiere beginne.

    Warum bist Du „verzweifelt“? Nichts ist dankbarer als eine Einstiegsstunde.


    Bei einer Einstiegsstunde wird das Faß der neuen Einheit aufgemacht, das Vorwissen der Schüler aktiviert usw. Lass Dir doch dazu etwas Nettes einfallen.
    Allerdings solltest Du natürlich schon die gesamte Einheit einigermaßen entworfen haben, damit Du die Schüler auch orientieren kannst, in welche Richtung es gehen wird.



    Allem voran: m.E. ist ein Hund ein Heimtier, unter Haustieren verstehe ich Kühe, Schweine etc., oder?

    Das habe ich auch so gelernt wie Du. Denn sowohl Haus- als auch Heimtiere sind domestiziert, deshalb kann das noch nicht „der Punkt“ sein.


    Hamilkar

    Macht sich hier eine Schulform bezüglich der Inklusion tatsächlich einen schlanken Fuß?

    Ich fürchte leider nein. Bei uns ist die Inklusion angekommen, wenn auch nicht mit dieser Wucht wie an anderen Schulen.
    Aber natürlich wünschte ich, wir Gymnasien würden uns einen schlanken Fuß machen; mit Erfolg haben wir Kollegen einer Klasse einen schweren Fall integriert, der nichtmal offiziell ein Inklusionskind war. Aber ich bin nicht stolz darauf, sondern nur erleichtert, denn auf die fliegenden Gegenstände, umgeworfene Tische und Wutausbrüche kann ich gern verzichten. Ich bin kein Spezialist für sowas.


    Off topic: Mehr als die Inklusion, die zweifellos überall ankommen wird, wenn sie es nicht schon ist, beschäftigt mich die Frage, was denn unsere Kinder zu dem macht, was sie sind: Ich habe in einer Klasse mehrere Kinder, die Beruhigungsmittel kriegen. Ein Kind hat sich nicht im Griff, ein weiteres nur schwer, ein weiteres hat Depressionen, ein weiteres ist vor kurzem in der Kinderpsychiatrie aufgenommen worden, und von einem weiteren habe ich heute erfahren, dass es computersüchtig ist. Über die mangelnde Anstrengungsbereitschaft bei gleichzeitig selbstverständlicher Forderung, das Abitur zu bekommen, wollen wir gar nicht reden.


    Natürlich gab es schon immer spezielle Kinder; aber in dieser Anzahl?!
    Sind es die Familienstrukturen? Materialistische Lebensführung in den Familien? Die fehlende „Natürlichkeit“ der Kindheit? Technisierung, Digitalisierung?
    Das kann doch keine gesunde Gesellschaft sein, die so viele „unterstützungsbedürftige“ Kinder hervorbringt.


    Aber dies ist off-topic. Wer eine Antwort oder weiterführende Hinweise hat, melde sich gern bei mir.

    'Universitär gesprochen' würde die Antwort heißen: "Dann geh öfter zu Vorlesungen; Vorlesungen sind für Überblickswissen da, und Seminare für das Erlernen wissenschaftlicher Arbeitsweisen anhand eines vertieften exemplarischen Spezialgebiets."


    Ich verstehe Dich schon, was Du meinst, und würde auch antworten wie Friesin.


    Ich hatte einen Fuß in die Tür bekommen, indem ich einfach immer nachgeschlagen habe, wenn ich ein theologisches Fachwort hörte, aber nur ungefähr etwas damit anfangen konnte. Und bei Interesse kann man sich Dank der Spezialbibliothek vor Ort ja in alles vertiefter hineinarbeiten. So kommt man gut voran, weil ja letztlich vieles miteinander in Verbindung steht. Und dieses mein Vorgehen hat den Vorteil, dass man vom "Häufigen", also von häufig vorkommenden Begriffen und Themen, weitere Felder erschließt. Und man freut sich, wenn man bei dieser Arbeit auf etwas stößt, was einem bekannt vorkommt, dann "schließt sich der Kreis".


    Mach's lieber so, wie ich es empfehle; kauf Dir nicht deshalb "neue Bücher", sondern kauf Dir ein neues Buch, das sich Dir bei der Arbeit bewährt hat.


    Hamilkar

    Bonjour Mathias,


    Ich finde die Idee auch sehr gut; Meine Schüler aus der 7. Klasse haben Interesse.


    Genauer gesagt meine Schülerinnen, also nur Mädchen. Ich habe mehr als 8 Mädchen, die Interesse haben, wie wollen wir weiter verfahren?


    Ich schicke Dir in einer privaten Nachricht meine Email und meine Telefonnummer!


    Hamilkar

    Halli-hallo,


    mir fiel die folgende Passage ins Auge:

    Interessant finde ich z.B. das "sich nicht verbiegen wollen" in Zusammenhang mit meinen Zweifeln am Schulsystem. Und den Hierarchieaspekt, kenne mich dazu aber nicht aus. Hierarchien fallen mir tatsächlich schwer, ich kann einen Chef, der nicht gut arbeitet, nicht für voll nehmen und es fällt mir schwer, das für mich zu behalten.
    Gleichzeitig Lust, was (konzeptionell) zu reißen, aber ständig ausgebremst werden.

    Du solltest zu akzeptieren lernen, dass Du nicht über alles bestimmen kannst.
    Es kann ja sein, dass Du eine exzellente Lehrkraft bist, Dein Chef hingegen eine Nullnummer; aber was hast Du davon, wenn Du Dich deshalb schwarzärgerst? Außerdem musst Du Deinen Chef für voll nehmen, er ist immerhin Dein Vorgesetzter. Punkt.


    Außerdem habe ich den Eindruck, dass Du Dich und Deine Kollegen zu sehr nach der jeweiligen Leistung beurteilst; diesen Eindruck hatte ich schon bei Deinem letzten Tread. Es mag sein, dass Du eine exzellente Lehrkraft bist, aber das trifft nun mal nicht auf alle Lehrkräfte und Schulleitungen zu. Die Menschen sind nicht perfekt. Du bist kein Schulleiter und es ist nicht Deine Aufgabe + steht Dir gar nicht zu, Deine Kollegen zu beurteilen, in gut, mittel und schlecht einzuteilen. Was hast Du denn davon? Du baust Dir dadurch nur innere Widerstände auf und beschwerst Dich genau deshalb dann über Deine Kollegen.


    Außerdem bist Du nicht allwissend. Du weißt doch überhaupt nicht, was die Menschen bewegt. Du kannst natürlich sagen, dass der und der Kollege oder der Chef nicht gut arbeitet, aber selbst wenn deine Feststellung richtig ist, hast Du immer noch nicht das Recht, diese Leute "nicht für voll" zu nehmen.


    Es wäre doch eine gute Herausforderung für Dich, an Dir selbst zu arbeiten: Werde gelassener, such Dir ein gutes Hobby, bei dem Du die Herausforderung und Wertschätzung erfährst, die Du suchst, und freu Dich im Arbeitsalltag, wenn's nett mit den Schülern läuft. Dafür kann man nämlich dankbar sein, was meinst Du, wieviele Kollegen es gibt, die ihr Job regelrecht ankotzt? Für die es jeden Tag ein Mühsal ist, zur Arbeit zu kommen?


    Hamilkar

    Abwählen ab der Oberstufe ging ja schon „immer“; hier geht es darum, dass nach entsprechendem Schulvorstandsbeschluss die 2. FS bereits ab der 11. abgegeben werden kann.


    Ja, das geht. Die Schüler, die das machen, müssen dann allerdings:


    - eine neue Fremdsprache wählen, und die bis zum Abi durchziehen. Das wirkt attraktiv, aber die geforderte Lernprogression ist enorm und für die Schüler meist unangenehm.


    - eine andere Alternative nehmen, das ist meines Wissens nach und zumindest an meiner Schule:
    + 2h Erdkunde + 2h Informatik.


    Für mich hat das auch System; aber nicht aus dem Grund, den Sawe vermutet, sondern weil man (als praktischer Grund) die Abiturientenzahlen weiter erhöhen möchte und weil man (sozusagen als ideologischer Grund) die Fremdsprachen kaputtmachen will, weil sie Sonderwissen, „Herrschaftswissen“, „Elitenbeschäftigung“ sind, all das ist bäh, das kann man sich sparen.


    Man sieht ja auch an den leidigen Hörverstehensprüfungen in den Abiturprüfungen, dass es sich offenbar rumsprechen soll, dass man lieber nicht Französisch oder Spanisch als Prüfungsfach nehmen sollte.
    ... und sowas in der heutigen Zeit der Globalisierung, man kann es kaum fassen...

    Oh, dann wird es aber höchste Zeit, das mal zu machen...


    Es ist doch nicht so, dass die Schüler "einfach so" ein Buch im Unterricht lesen, so wie sie privat eins lesen (würden). Sondern die Lehrkraft setzt Schwerpunkte, vertieft einige Sachen, über die sie sprechen will.


    Das sollen Aspekte sein, die bei der Behandlung im Unterricht einen Bildungszuwachs bei den Schülern ermöglichen.


    Etwas konkreter: Das sollen eben Aspekte sein, die für die Schüler eine Gegenwartsbedeutung und eine Zukunftsbedeutung haben sowie repräsentativ sind; Klafki spricht noch von weiteren Kriterien.


    Ich kenne Deine Lektüre nicht, aber es könnten z.B. die Aspekte sein "Umgang mit Tieren", "Umgang mit Freunden", "Familie" und sowas. Überhaupt gibt die Beschäftigung mit der sozialen Vernetzung der Protagonisten immer sehr viel her, denn sowas macht ja das Buch erst interessant.
    Du lässt also beispielsweise herausarbeiten, wie sich der Protagonist zu seinen Freunden verhält, und weiter, wie sich die Schüler ihren Freunden gegenüber verhalten (sollen), wann sie sich mal falsch verhalten haben und es in Zukunft besser machen wollen etc.


    Bei der didaktischen Analyse legst Du also dar, WAS Du im Unterricht machst und WARUM Du das machst. Als Begründung musst / kannst Du auch die intellektuelle / soziale Situation der Schüler, die aktuelle soziale Situation der Klasse etc anführen.


    Die Methodik beschäftigt sich streng genommen nicht mit dem, WAS gemacht wird, sondern WIE etwas gemacht wird (Rollenspiele, innerer Monolog etc.).


    Soviel dazu, ich hoffe, es hilft Dir weiter.


    Hamilkar

    Sowohl meine eigene Schule als auch meine Abordnungsschule, wo ich 2,5 Jahre war, würden von sich behaupten, dass sie Musik und singen großschreiben, was deutlich werde an Musik-AGs, Auftritten etc.


    Ich selbst singe im Reliunterricht gern mit den Schülern, und die meisten Schüler tun das auch gern. Man kann dann auch gut über die Lieder sprechen und diskutieren.
    Bei nicht wenigen der anderen Fächer und Kollegen habe ich aber tatsächlich den Eindruck, dass das Singen bei ihnen verpönt ist oder zumindest als Zeitverschwendung gesehen wird.


    Man muss dabei zugeben, dass sich das Singen sicher nicht in jedem Fach anbietet. Aber einige Kollegen, mit denen ich darüber ins Gespräch komme, sagen, dass sie das Singen für „unintellektuell“ und Indoktrination halten - wohl auch ein bisschen adressiert an mich mit meinem Fach Religion.



    (Falls ich mir die Bitte erlauben darf: Bleibt bei Euren Antworten bei der Leitfrage; es muss nicht zum 1000. Mal diskutiert werden, ob Kirche und Religionsunterricht nicht längst abgeschafft gehören.)

    Ich, männlich, werde hier im Forum zuweilen als weiblich gesehen, obwohl auch mein Forumsname doch eindeutig männlich ist.


    Liegt wohl an meinen Fächern, sowas unterrichten ja eher die Ladies...
    ;-)


    Hamilkar

    Derartige Hospitationen durch Eltern finde ich auch nicht gut.


    Aber wenn ich es richtig verstehe, geht es siohan nicht um die Frage, ob Elternhospitationen oder nicht, sondern nur, ob es ok ist, wenn an dem -bekannt gegebenen- Tag Eltern zu ihm in den Unterricht gehen, die bei ihm nicht angemeldet wurden.


    Wenn wir einen solchen Hospiatationstag hätten, würde ich einfach in allen Stunden darauf gefasst sein, dass jemand vorbeikommen könnte, und fertig ist der Lack.


    Man muss doch nicht aus allem ein Problem machen.

    Hallo Plattyplus,


    bist Du ein Kerl oder eine Lady? 70kg wären für einen Mann ja recht wenig. Oder bist Du so klein?


    Ich (m, 40) habe überhaupt kein Übergewicht (78kg bei 1,79m), bin seit einigen Jahren aber spürbar in der Phase, in der die Sachen leichter ansetzen als in der Jugendzeit, als man essen konnte, ohne dick zu werden.
    Ich möchte nicht zunehmen, weil ich Angst davor habe, mich neu einkleiden zu müssen, eines Tages nicht mehr meine Treppe hochzukommen (mein Haus hat keinen Fahrstuhl) und außerdem sieht ein übergewichtiger und mondgesichtiger Querflöten-Flötist nicht gerade -sagen wir mal- passend aus.


    Soviel zu meinem Hintergrund.


    Meine Tips:
    1. gar keine Süßigkeiten zu Hause haben. Denn was man nicht hat, kann man nicht essen.
    2. viel telefonieren. Und nach einem netten und langen Telefongespräch hat man (leider?!) gar keine Zeit mehr zu essen, sondern muss wieder an die Arbeit: Also direkt ran, und am besten gleich sich in einen Flow begeben, dann willst Du gar nicht essen.
    3. Achte auf Dein Körpergefühl: Ich selbst fühle mich schon irgendwie verfettet, wenn ich einfach nur ein sehr üppiges Mahl gegessen habe. Macht ja Spaß, gerade in Gemeinschaft, aber es fühlt sich danach nicht gut an. Das Körpergefühl an einem "schmalen Tag" ohne Alkohol und Schokolade ist sehr angenehm.
    4. Anderen Leuten beim Essen zugucken und sich freuen, dass man sich freuen kann, ohne zu essen.
    5. Fahr Fahrrad oder bewege Dich sonstwie. Such Dir ein Hobby an der frischen Luft mit Bewegung. Mein Lieblingshobby ist die Ornithologie: Dabei ist man viel draußen, und man kann das auf einer Art "akademischem Niveau" betreiben, d.h. es nicht nur beim bloßen Gucken lassen. Einfach perfekt, wie ich finde. (Allerdings, wenn man sich da vertieft, fängt man auch an, viel dazu zu lesen in Büchern & Internet, und dabei also zu sitzen...) Oder kauf Dir einen Hund, der soll ja seine Gassigänge regelrecht einfordern.
    6. Belohne Dich niemals mit Essen oder Trinken, sondern mit was Anderem Schönen.


    Alles in allem: Es geht nicht mit Zwang und Disziplin. Wir müssen schon bei und für unsere Arbeit derart diszipliniert sein, dass man nicht auch noch in diesem Bereich diszipliniert sein kann.
    Sondern die Zauberwörtchen sind wohl: Ablenkung (vom Gedanken an Essen) und Bewegung. Alles muss Spaß machen.


    gutes Gelingen!


    (oh wow, ich habe ja echte Gesundheitsberaterqualitäten! Ich hatte mich vorher noch nie in einem Forum über's Abnehmen unterhalten!)


    Hamilkar

    @ Krababbel: Lass den Elternzettel nicht zu Haus, sonst reiß ich Dir die Eier aus.
    :teufel:


    Bleistift spitzen nicht vergessen, sonst ist der Lehrer angefressen.


    Geodreieck, das muss mit, sonst hältst Du nicht mehr lange Schritt.



    (Was Harmloseres fällt mir auf die Schnelle nicht ein...)





    ansonsten: für die Unterscheidung zwischen ou und où in Französisch: Ein Graf schwimmt nicht auf der Oder.


    Hamilkar

    (Zitat:) Ziel ist, dass die Kinder die Gefühle/Ängste der Insassen nachvollziehen können.


    :rofl:


    „Ich mache den Elefanten!“


    (Es waren ja, laut biblischer Überlieferung, nur acht Leute an Bord. Die meisten „Insassen“ waren Tiere...)



    Ich würde den Arbeitsauftrag so formulieren, dass die Kinder sich in eine der Personen hineinversetzen sollen. Denn was Noah denkt/fühlt ist ja möglicherweise anders („gottvertrauender“) als das, was seine Schwiegersöhne denken... Dies hängt aber natürlich von der Vorbereitung ab.

    Mal esse ich in der Schulmensa, mal mache ich mir Dauersalat:


    Letzteres erklärt sich am Besten in Form einer Beschreibung: Ich koche am Vortag z.B. Nudeln und brate Auberginen, und mache daraus mittels Gewürzen und Öl einen Salat. Aber auf jeden Fall zuviel.
    Davon nehme ich dann am Folgetag eine Mittagsmenge mit und esse das in der Mensa oder in der Küche des Lehrerzimmers.
    Am Nachmittag koche ich dann z.B. Linsen und bilde aus den Vortagsresten + Linsen einen Salat, wovon ich am darauffolgenden Tag eine Mittagsportion mitnehme. Am Nachmittag koche ich dann z.B. Kartoffeln, usw usw. (Couscous, Möhren, Reis...)
    So ähneln sich die Sachen von Tag zu Tag zwar ein bisschen, sie unterscheiden sich aber auch.


    Im Winter geht das sehr gut, da halten sich die gekochten Sachen im Kühlschrank durchaus bis zu 4 Tage. Im Sommer geht das nicht so gut: irgendwie „merken“ die Sachen sogar im Kühlschrank, dass Sommer ist, und werden schneller schlecht als im Winter...

    Eine Ergänzung zu Meerschwein Nele:
    Die Postkarten können zum Fach passen oder sogar zum Thema, das in der Stunde behandelt werden soll. So kann das schon gleich eine Einstimmung oder sogar ein Einstieg ins Thema sein. Je nach zur Verfügung stehender Zeit können/sollen die Gruppenmitglieder über ihr Postkartenmotiv sprechen, und evtl dem Rest der Klasse das vorstellen (je nach Zeit, die das dauern darf, und ob es sinnvoll ist)


    Ich habe pro Fach einen derartigen Klassensatz, der also zum jeweiligen Fach passt. Aber für einen Unterrichtsbesuch macht man sich ja schon mal gern etwas mehr Arbeit...
    ;)


    Hamilkar

    Ich hatte mal an einer Schule neben dem Eingang, aber schon im Toilettenraum, abschließbare Metallhalterungen für Toilettenpapierrollen gesehen. Nach dem Betreten des Toilettenraumes musste man also schon überlegen, wieviel Papier man braucht, und das dann mitnehmen.


    Dies wird kein Allheilmittel sein... aber immerhin kann man dann die Klopapierrollen nicht mehr wild durch die Gegend werfen. Ist also vielleicht ein kleiner Schritt...


    (Ansonsten bin ich relativ schockiert, wenn ich hier im Forum von sowas lese, dass schon die kleinen Furzknoten so viel Vandalismuspotential haben. Hat mal jemand wen erwischt? Wie hat der / die denn reagiert? Würde mich echt mal interessieren (, ohne von der eigentlichen Frage ablenken zu wollen.))


    Hamilkar

    Hallo!


    Es gibt eine sehr gute dänische Bekleidungsfirma namens Redgreen, die sich im letzten Jahr leider verkleinert hat. Und nun liefert sie nicht mehr ins Ausland.


    Gibt es jemanden unter Euch, der / die in Dänemark wohnt und "über" den/die ich dort etwas bestellen könnte? Oder hat jemand Kontakt nach dorthin, der mir helfen könnte?


    Es geht nicht um eine Großlieferung, sondern um zwei T-Shirts. Einmalig, und in Zukunft, also wenn es zur Zufriedenheit aller verläuft, jedes Jahr.


    Falls Du mir helfen kannst und willst, bitte PM an mich. Vielen Dank.


    Hamilkar

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