BTW:
Vielleicht erkennen Claudius & Co in der galaktischen Dimension der Zahl Pi einen Beweis, dass Gott existiert.
Vielleicht ist es jedoch auch der Beweis dafür, dass 42 richtig ist.
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Beiträge von alias
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Ich krame den alten Thread mal raus.
In der FAZ (ja, ich weiß) berichten 5 Lehrer über ihre Maßnahmen gegen Unterrichtsstörungen.
To whom it may concern... -
Schau dir Ed's Video an - er legt dir die mathematische Begründung vor:
https://www.youtube.com/embed/abv4Fz7oNr0
Wie bereits oben geschrieben: Die "smoking gun" ist der Ko-Sinus...

Du könntest genauso Würfel oder Kaffeemaschinen verwenden - solange du im physikalischen Gedankenexperiment bleibst, Reibungsverluste ausklammerst und elastische Stöße sowie Energieerhaltung voraussetzt. Es müssen keine Kugeln sein - in der Erläuterung erreichst du sowieso sehr schnell interstellare Dimensionen... -
BTW: Falls du dir knapp 4000 Stellen merken willst, lern' dieses Gedicht und die Kurzgeschichte auswendig. Die Geschichte lehnt sich an Edgar Allen Poes "Raven" an. Die Zahlenfolge ergibt sich aus der Anzahl der Buchstaben der Worte.
http://cadaeic.net/cadenza.htm28 Stellen gehen so:
One, A Poem - A Raven - Midnights so dreary, tired and weary. Silently pondering volumes extolling all by-now obsolete lore. During my rather long nap - the weirdest tap!
3-1-4-1-5-9-2-6-5-3-5-8-9-7-9-3-2-3-8-4-6-2-6-4-3-3-8-3 (habe ich die Buchstaben richtig gezählt?...) -
Ich würde mal mit ein paar pentatonischen Sätzen beginnen - falls ihr alle Schüler einer 28-er Klasse bedienen wollt, benötigt ihr demnach 6 Sätze. Nehmt noch die Oktav-Caps dazu.
Als Literatur hatten wirAndreas Hoff: Boomwhackers - How To Start
Irgendwann könnt Ihr euch ja die ganze Palette zulegen, damit 4 Schüler das nachspielen können:
https://www.youtube.com/watch?v=NqIMGr1rkKIHier gab es auch einen Thread dazu:
Welche Musikinstrumente und wie viele? -
Nun - Jens Heinrich Claassen gibt hier in der Sendung "Nightwash" den Nerd - auf durchaus witzige Weise.
Davon abgesehen ist es eine erstaunliche mnemonische Leistung. Merk dir mal 115 Nachkommastellen von Pi
.Zudem: Wissenschaft darf auch Spaß machen - und in der Schule sollte sie das auch.
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Vielleicht hat eher der ein Problem, der in Schubladen denkt.
Nicht unbedingt. Schubladen können sehr praktisch und ästhetisch sein:
[Blockierte Grafik: http://www.royal-painting.com/largeimg/Dali,%20Salvador/24376-Dali,%20Salvador.jpg]BTW: Einer, der mich in eine Schublade stecken wollte, bekam Probleme mit der Sortierung und hat nach der Anschaffung von 4 weiteren Schränken schließlich von weiteren Versuchen abgesehen:
[Blockierte Grafik: http://schotten-antik.com/Images/Bilder_End/Bilder_Moebel/Bilder_Schraenke/Schrank_gross/Schrank01.jpg] -
Das ist wirklich schlimm geworden, seit dem Internet dank WLan auch in der Kücher verfügbar ist.
Kicher...

BTW: Wenn die Frau im Wohnzimmer erscheint, ist die Kette am Herd zu lang...
***wegduck***
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http://scienceblogs.de/chevoja/2015/0…pi-mit-billard/
Übrigens: Im Video wird physikalisch/mathematisch erläutert, weshalb das so ist ... die "smoking gun" ist tricky
... ich sag nur:cosinusBTW: nächsten Samstag gibt es - mathematisch gesehen - einen interessanten Zeitpunkt (Datumsangabe im amerikanischen Format):
3-14-15 9:26:53
Video zum Epic-Pi-day:
http://scienceblogs.de/chevoja/2015/0…own-mile-of-pi/
1 Mile Pi - 1 Million Nachkommastellen auf dem Flugplatz - Das Video dauert 2 mal 3:14 Minuten.Das "Making of" dauert 31:14
Hier die gesungene Version der Zahl Pi:
http://scienceblogs.de/chevoja/2015/0…-comedy-mit-pi/
115 Nachkommastellen gesungen -
Im Foren-Fundus wirst du auch fündig:
Experimente -
Sogar Hilbert Meyer, der "Pädagogik-Papst" kann schulpraktische Erfahrung vorweisen. Er war von 1964 bis 1967 Volksschullehrer. 3 Jahre. Sic! Danach wusste er wie's geht. Oder hat es sich von Referendaren erzählen und zeigen lassen.
CKR
Ein Berufschullehrer, der Maler ausbildet, muss nicht unbedingt Maler sein. So lange er Mathematik, Religion, Deutsch oder Sport unterrichtet.
Sobald er jedoch fachpraktisch ausbildet, sollte er den Meisterbrief besitzen und (wenigstens einige Jahre lang) einen eigenen Betrieb geführt haben.Genauso stelle ich mir das bei Professoren vor, die fachpraktisch ausbilden - also Pädagogen das Rüstzeug für das Unterrichten vermitteln.
Reine Mathematikdozenten täte etwas Praxis in der Schule allerdings auch gut. Dann gäbe es vielleicht etwas mehr "Brot-und-Butter"-Vorlesungen und weniger "Haut-Cuisine" über Spieltheorie, Gruppentheorie und Stochastik.
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Die (älteren) Lehrer/innen, die nicht verstehen (wollen), dass das Praktikum (auch) dazu gedacht ist, Neues und sich selbst auszuprobieren und erste (fach-)didaktische Erfahrungen zu sammeln, sondern einen dazu zwingen wollen, eine Stunde genau und ausschließlich so zu halten, wie sie es selbst machen würden.
Das alte Pflicht- und Kür-Problem...
Das Praktikum ist nicht dazu gedacht, "Neues" auszuprobieren. Wenn jemand als Praktikant in eine Autowerkstatt kommt, bekommt er zunächst die grundsätzlichen Arbeitsabläufe gezeigt - und hat sich daran zu halten, wie bestimmte Werkzeuge eingesetzt werden. Sonst passieren nämlich Unglücke. Bei der Arbeit mit Kindern kann auch ein Praktikant mit "neuen" Übungs- und Erklärungsansätzen (siehe das Beispiel zur schriftlichen Multiplikation oben) Schäden bei den Kindern anrichten. Da muss der Lehrer der Klasse eventuell im Anschluss wochenlang die Dellen wieder richten, die der Praktikant hinterlassen hat.Es bereitet oft viel Mühe, in einer Klasse Strukturen und Arbeitsverfahren "einzuschleifen". Da achtet man schon darauf, dass ein "Hoppla-jetzt-komm-ich-Praktikant" dem Lehrer nicht zu viel Reparaturarbeit hinterlässt, indem dieser sagt: "Ich hab' da eine ganz tolle andere Idee, wie ihr das machen könnt..."
Mancher Praktikant kommt von der Hochschule und studiert bei einem gaaaaanz tollen Professor, der suuuuper neue Methoden entwickelt hat, die unbedingt in der Schule eingesetzt werden müssen. Oft genug ist so ein Professor jedoch nur ein begnadeter Heißluft-Separator, der sein Second-Hand-Wissen aus Büchern anderer Heißluft-Separatoren bezogen hat. Meiner Meinung nach sollten Pädagogik-Professoren verpflichtet werden alternierend zu unterrichten: 1 Jahr Hochschule, 1 Jahr Hauptschule, 1 Jahr Hochschule, 1 Jahr Realschule...
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Spontan fällt mir dazu nur das "Luftballonauto ein.
https://www.google.de/search?q=luftb…e=lnms&tbm=isch
[Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/hkrekeler/Werkstatt%20WEB/Auto/pictures/picture-11.jpg] -
Es ist richtig, dass man SSD nicht defragmentieren sollte. Der Grund dafür liegt jedoch in der damit verbundenen Belastung des SSD-Speichers, der nur eine begrenzte Zahl von Lese-Schreibzugriffen aushält. http://www.heise.de/ct/hotline/SSD…-8-2056189.html
Eine Beschleunigung durch Fragmentierung ergibt sich dabei jedoch nur beim Schreibvorgang.
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(Regelmäßig) 5 bis 10 mal hintereinander defragmentieren?
Nicht regelmäßig... jedoch ab und zu.
Ich habe mich auf den Fall bezogen, der oben geschildert wurde - wenn ein Rechner 5 Minuten für einen Suchvorgang benötigt, ist der Wurm drin.
Dein Verfahren ist zwar sinnvoll, verringert jedoch nicht das Problem der Fragmentierung.
Zum Prinzip der Dateispeicherung:
Jede Datei, die du speicherst, wird intern in Datenblöcke zerlegt.ZitatWenn das Betriebssystem eine Datei auf dem Speichermedium ablegen will, kann es vorkommen, dass diese nicht zusammenhängend, sondern verstreut auf dem Datenträger gespeichert wird. Einige Dateisysteme prüfen nicht, ob die Daten innerhalb des freien Speicherplatzes zusammenhängend abgelegt werden können, sondern beginnen den Speichervorgang einfach in dem ersten freien Speicherplatzbereich. Es kommt jedoch nicht selten vor, dass dieser Speicherbereich nicht groß genug ist, um die gesamte Datei aufzunehmen. In diesem Fall beschreibt das Dateisystem den ersten freien Speicherbereich, bis dieser voll ist, und legt den restlichen Teil der Datei wiederum im nächsten freien Speicherbereich ab.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fragmenti…8Dateisystem%29
Damit müssen beim Dateiaufruf zunächst die einzelnen Speicherbereiche auf der Festplatte vom Schreib-Lesekopf angefahren werden und die Fragmente so nach und nach in den Hauptspeicher geladen werden. Dass Stückwerk hier immer langsamer ist, als ein sequentieller Zugriff versteht sich von selbst. Beim Defragmentieren werden nun die Fragmente in größeren Blöcken zusammengeführt - dabei wird vom Rechner jedoch wieder das "Speichern-in-Lücken-Prinzip" verwendet, sodass nun zwar größere zusammenhängende Partien vorhanden sind, die jedoch noch immer eine Fragmentierung aufweisen. Erst durch mehrmalöiges Defragmentieren erreichst du die Zusammenfassung zu unfragmentierten Daten. Eine Trennung von System- und Anwendungsdaten kannst du sauber nur durch verschiedene Partitionen auf der Festplatte erreichen - aber selbst hier entsteht beim nächsten Systemupdate wieder eine Fragmentierung.Wie eine fragmentierte SSD schneller als eine unfragmentierte sein soll, musst du mir mal erklären.
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...windows vista, 5 oder 6 Jahre alt. Der blöde Laptop braucht auch für jedes Hoch-/ Runterfahren und jeden Verschiebe-/ Such-/ Löschvorgang gefühlte 5 Minuten
Das kostenlose Programm "CCleaner" kann da Wunder bewirken. Ich setze das regelmäßig ein - es gehört zu meinen "favourites". Lade das am Besten entweder direkt von piriform oder über heise oder chip herunter, damit du keinen Fake auf den Rechner holst. Achte beim Download darauf, dass du die kostenlose version und nicht die "Pro"-Version herunterlädst. Klicke beim Installationsvorgang auch die Aufforderung weg, dass das Programm gleichzeitig Google-Chrome als Standardbrowser festlegen soll.
Das Programm löscht zuverlässig temporären Dateimüll und auch verwaiste Elemente aus der Registry. Du kannst auch damit festlegen, welche Programme im Autostart geladen werden. Oft hat sich da eine Unmenge an Dateien eingenistet, die du gar nicht verwendest - oder die zumindest nicht ständig im Hintergrund warten müssen, damit du sie (vielleicht nie) verwendest. Das Programm bietet dir an, Wiederherstellungsinfos abzulegen - klicke da unbedingt auf "Ja".
Achtung: Falls du oft den Verlauf deines Webbrowsers benutzt, um bestimmte Seiten wieder aufzurufen, solltest du dir diese Seiten als Lesezeichen sichern - CCleaner löscht auch die gesamte Browserhistorie - und temporär abgelegte Downloads - was ja durchaus sinnvoll ist und den Rechner gewaltig "entmüllt".Anschließend lässt du ein Defragmentierungsprogram über die Festplatte laufen. Hier verwende ich "Defraggler" - ebenfalls free. Beim Installieren gelten dieselben Hinweise wie beim CCleaner.
Beide Programme lassen sich auf Deutsch umstellen.
Defraggler lasse ich meist 5-10 Mal hintereinander laufen - die erste Defragmentierung ist erst grob. Du siehst dann optisch, wie sich die Belegung der Festplatte umstrukturiert.Die Defragmentierung und Aufräumarbeiten kannst du auch mit "Bordmitteln" ausführen. Klicke im Datei-Explorer mit der rechten Maustaste auf die oberste Ebene deiner Festplatte c:/
Im ersten Reiter kannst du temporäre Dateien löschen lassen. Mach das immer, bevor du defragmentierst. Das Defragmentierungsprogramm befindet sich im zweiten Reiter. Auch hier stellt sich ein spürbarer Effekt erst ein, wenn du das Program mehrfach hintereinander laufen lässt. -
Ich verstehe dein Anliegen dahingehend, dass du in deinem Unterricht überfachliche Kompetenzen wie "soziales Lernen", personale Kompetenzen und das gemeinschaftliche Miteinander in den Blick nehmen sollst.
Linktipps zu diesem Themenbereich findest du hier:
http://www.autenrieths.de/links/linksju.htm
Tipps zu Variationsmöglichkeiten der Unterrichtsmethoden findest du hier:
http://www.autenrieths.de/links/unterrichtsmethoden.htm -
Mit der Kündigung wäre ich SEHR vorsichtig.
Du befindest dich nicht in der "freien Wirtschaft".
Als Angestellte/r bist du nicht vom Gymnasium angestellt, sondern (über das Regierungspräsidium) vom Land Baden-Württemberg, das auch an der neuen Schule dein Arbeitgeber ist. Damit würdest du beim selben Arbeitgeber sagen: "Ich kündige - aber stell mich bitte ein...."
Wenn du in einer Abteilung bei Siemens in XY-Stadt beschäftigt wärst, erreichst du ja auch nicht, dass dich Siemens nach der Kündigung in AB-Stadt wieder einstellt - da würde man dir 'was husten'. Das Verfahren läuft nun mal anders.
Sprich mit dem Personalrat am RP darüber, was möglich ist. -
Das Risiko auf Trisomie 21 ist zwar mit höherem Alter NICHT höher,
Falsch. Das Risiko steigt mit dem Alter. Aus demselben Grund steigt auch das Risiko, mit zunehmendem Alter an Krebs zu erkranken. Beide Vorgänge haben ihre Ursache in einer "Fehlprogrammierung" von Körperzellen bei der Zellteilung. Und die Fehlerhäufigkeit im Zell-Reproduktionsprozess steigt im Alter an.
Guggst du
http://www.9monate.de/schwangerschaf…en-id94426.html
http://www.molekulargenetik.net/index.php?article_id=85 -
Wenn es privat irgendetwas zu erledigen gibt, was mit praktischem Denken, technischer Fingerfertigkeit oder Arbeit mit den Händen angeht, weigere ich mich mittlerweile, mit Lehrern zusammenzuarbeiten.
Das glaube ich dir bei Sek II gerne...
Bei uns an der Hauptschule hatten viele Kollegen vor dem Lehramtsstudium einen zweiten Beruf erlernt - oft im Handwerk. Zudem sind (zumindest die männlichen) Kollegen der Hauptschule Allrounder, die Deutsch, Mathe, Englisch, Technik, Chemie, Physik und EDV unterrichten müssen.
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