Beiträge von Volker_D

    [...] Beim informellen Kennenlerngespräch erklärt mir der Schulleiter, dass er davon ausgeht, dass ich einen privaten Laptop besitze und diesen auch mit in die Schule bringe, da die gesamte unterrichtliche Infarstruktur auf dieses BYOD-Konzept ausgerichtet ist. Die Schule kann mir weder einen Laptop finanzieren noch einen leihweise zur Verfügung stellen. Ist das okay? [...]

    Hat das den schon einmal überhaupt jemand gemacht? Lohnt sich ja gar nciht darüber zu diskutieren, wenn das noch nie gemacht wurde.
    Ansonsten würde ich ggf. hier mal gucken:
    https://karrierebibel.de/notluegen-vorstellungsgespraech/

    Hast du den Kurs jetzt angefangen? Wie war für dich der Einstieg? Wie würdest du den Schwierigkeitgrad einschätzen?
    Ich habe jetzt alle Aufgaben aus der ersten Kurswoche gemacht. Habe wohl irgendetwas bei den HA falsch gemacht (ich habe nur 47 von 50 Punkten). (Meiner Meinung nach gab es aber auch bei der letzen Aufgabe keine richtige Auswahlmöglichkeit. Habe mich daher für eine am wenigsten falsche entschieden, weil ich dachte, dass die Aufgabensteller Bit und Byte verwechselt haben. Aber das wurde im Kurs ja witzigerweise gar nicht erklärt.)
    Nachdem ich dort (bei openHPI) auch etwas im Diskussionsforum gestöbert habe:
    Den ESP32 wurde ich im Moment nicht so wie in dem Kurs mit Schülern ohne Vorkenntnis machen bzw. nicht mit Schülern ohne Vorkenntnis und unter Klasse 10 machen. Ein Einstieg scheint für viele doch zu heftig zu sein. Wenn es dann ersteinmal läuft, dann sieht es natürlich "gut" aus.
    Klar kann der ESP32 mehr als Arduino oder Calliope. Trotzdem würde ich je nach deinem Schwerpunkt eher mit LEGO, Arduino oder Calliope starten (wenn man (selbst bzw. die Schüler) nur wenig/keine Vorkenntnis hat bzw. junge Schüler hat). Wenn du das aber mit motivierten Schülern Klasse 10 oder höher machst, dann auch ESP32.

    ah.. DMOZ und Curly kannte ich gar nicht. Dort sind die "typischen Vertreter", die sonst auch fast überall anders zu finden sind wenn man google oder Wikipedia bemüht. Das doofe an den Listen ist, dass sie nicht zwischen Stundenplanung, Kursplanung, Raumplanung, Examensplanung, Klausurplanung ... unterscheiden. Das sind z.T. komplett andere Problemstellungen und die Programme haben sich oft auf einen dieser Teile spezialisiert. Die Listen unterschieden auch nicht zwischen stark beschränkten Testversionen und unbeschränkten (im extremfall sogar quelloffenen) Programmen.
    Stimmt, die Untis-Version kann man als Demo bekommen, ist aber a) extrem eingeschränkt (und wäre somit für einen praktischen Vergleich gar nicht nutzbar (es sei denn, man will nur die Oberflächen vergleichen). bzw. b) nicht quelloffen (und damit könnte er nicht gucken, wie man das programmiert).
    Mein oben genannter Link hat den Vorteil, dass die 5 Programme genau das Problemfeld des Fragestellers bearbeiten, alle 5 Programme die gleiche Dateien öffnen können und ein Programm davon sogar quelloffen ist.
    Von den in Curl genannten Programmen ist für die Kursplanung meines Wissens nach ansonsten nur noch Unitime quelloffen. Das hat aber ein eigenens Datenformat und es gibt meines Wissens nach keine gemeinsame Schnittstelle. Da sprengt das Testen aber deutlich den Rahmen eines 10-Klässlers.
    Evtl. wäre auch ein "Konverter" zwischen Kurs42/Units/(dem Programm eurer Schule) und Unitime eine schöne Aufgabe. Das dürfte wesentlich einfacher sein. Soll dein Lehrer doch einfach aus seinem Kursprogramm ein paar Pseudo-Beispiel-Daten exportieren und du konvertiertst es nach Unitime.

    Nachtrag:
    Also die Curly List ist da auch in anderen Punkten "doof". Da wird z.B. die Lantiv Stundenplang mit "free" (kostenlos) beworben; richtig ist aber "fee" (mit Gebühr/Preis).

    ACHTUNG! AN DIE MODERTOREN (und ifs123nrw): Ich verstöße mit den folgenden Zeilen evtl. teilweise gegen die Nutzungsbedingung. Bitte ggf. den Beitrag löschen. Ich hoffe, dass ich durch den Beitrag nicht rausgeworfen werde.

    Ja, das meint vermutlich der Schüler.
    Selbst Programmieren ist nicht so einfach.
    Evtl. reicht auch einfach ein Vergleich existierender Programme. Das (also nur der Vergleich) habe ich sogar schon mehrfach als Bachelor und Masterarbeit von Informatikstudenten gelesen.

    Die 2 oben genannten Programme sind in NRW woh deultich am bekanntesten. Kurs42 kannst du auch kostenlos laden und ausprobieren. An Units wirst du so leider nicht einfach so rankommen. Im NRW Forum findest du aber noch mindestens 3 weitere Programme. Eins davon ist sogar quelltextoffen.

    Guck mal hier und frag dich dort mal am besten weiter durch:
    https://schulverwaltungsinfos.nrw.de/svws/forum/vie…de7dfd134f1e9e1

    [...] Zur Klarstellung, das ist keine Versicherung die der Dienstherr/Arbeitgeber für sie abgeschlossen hat, sondern eine, die sie selbst abgeschlossen haben und aus ihrem privatvermögen dafür zahlen.

    Das mag in dem Fall von deinen Kollegen so gewesen sein. In dem Fall von Veronica Mars offensichltich nicht. Was sollte dagegen sprechen, dass das ihre Bank gemacht hat? Andere Banken/Firmen stellen ja sogar den kompletten Dienstwagen. Willst du denen dann jetzt auch erzählen, dass ihre Aussage falsch ist, weil es bei deinen Kollegen anders ist?


    Diejenigen, die die Vorschriften erlassen, erhalten keinerlei Rückmeldung, ob und wie das umgesetzt wird, ob das alles funktioniert und Sinn macht. Sie fordern solche Rückmeldungen nicht mal ein.

    Das machen sie bestimmt nicht täglich. Könnte bestimmt öfters gemacht werden. Aber ich kann mich erinnern, dass vor wenigen Jahren diese Umfrage zur Lehrergesundheit durchgeführt wurde. Wurde bei uns in der Konferenz vom Schulleiter sogar vorgesetellt und er hat uns die Informationen dazu gegeben (das war ja keine Umfrage vom Schulleiter! Er hat es ja an uns auch nur weitergereicht). Dort hätte man z.B. angeben können, dass so eine Situation einen zeitlich/finanzell/.. belastet, Stress erzeugt und die Lehrergesundheit belastet. Gab es bei euch diese Umfrage nicht, oder hattest du daran nicht teilgenommen, weil es dir zu viel Arbeit war?

    hmm... das mit der Steuer könnte ggf. bei außergewöhnlich Belastung gehen?!

    Mit "wo" meinte ich nicht den Ort. Ich denke mal das bezeifelt keiner und ist ja auch schon heute so. Ich meinte im Sinne von "ab welcher "Sachlage""; dazu hatte ich mehrere Beispiele genannt.

    Die Lösung von Veronica Mars finde ich sinnvoll. Sie kann nämlich so umgesetzt werden, dass sie Vorteile für Arbeitnehmer, Arbeitgeber um Umwelt (das meine ich jetzt ökologisch für alle; aber auch wirtschaftlich für den Steuerzahler) hat.

    Der (ironische) Vorschlag von WillG ist ja (ähnlich wie bei Dienstwagen) auch nur im ersten Moment "toll". Die Vorschläge haben unterm Strich für ALLE drei Gruppen nur Nachteile.

    Wenn die Lösung von Veronica Mars mal von den Gewerkschaften umgesetzt werden könnte, dass wäre schön. Aber auch da (aber lieber erst im zweiten Schritt; sonst werden die nie fertig) sollte man sich fragen, ob das so richtig ist. Kann es sein, dass ein Arbeitnehmer einer anderen Person den Wagen schrottet; dann der schuldhafte Arbeitnehmer voll entschädig wird und der unverschuldete private Unfallgegner nicht voll entschädig wird? Wenn sich da zwei private Personen gegenseitig die Wagen schrotten, dann kann ich das ja noch nachvollziehen wenn beide nicht voll entschädigt werden. Aber in dem Fall Arbeitnehmer und private Person? Da stimmt dann auch meiner Sicht etwas nicht. Das ist unfair. Auch der Unfallgegner muss voll entschädigt werden!

    Ob das wirklich fast immer ein Minusgeschäft ist wage ich zu bezweifeln. Wenn es gut läuft, kann man damit sogar weniger km fahren müssen als man bis zur Schule fahren müsste. Insofern kann das auch ein extrem positives Geschäft sein.
    Wenn man natürlich erkennt, dass es für einen ein Minusgeschäft ist, dann finde ich es auch ganz richtig, dass Frapper u.a. ihren privaten PKW nicht zur Verfügung stellen. Wie ich allerdings auch schon mehrfach gesagt und begründet habe, dürfte der Dienstwagen in nicht wenigen Fällen unsinning sein, da es andere/bessere Alternativen gibt.

    Reduziert doch einfach Eure Stunden soweit das Ihr auf Euer bisheriges Bruttogehalt kommt. Dann werdet Ihr auch nicht von der kalten Progression erwischt und habt dennoch was von Eurer Lohnerhöhung.

    Damit würdest du aber mindestens Inflation und verminderte Pensionsansprüche nicht berücksichtigen.
    Aber slebst wenn du das nicht beachtest, dann könnte dir mit 60 folgendes passieren: Du bist 60 und erhälst 3 Altersermäßigungsstunden. Nach deinem Vorschlag reduziert du nun um eine Stunde. Dann erhälst du weniger Geld (bzw. so viel wie "damals", aber auch nur noch 2 AE. Sprich: Du musst genau so viel Arbeiten für weniger Geld (bzw. umgekehrt: du musst mehr arbeiten für gleich viel Geld.). Daher kein guter Vorschlag.

    Das Auto wäre auch tot, wenn es ein Dienstwagen wäre. Oder wäre das dann nicht kaputt?

    Ich meine neben der Kilometerpauschale. Sprich Anschaffungskosten, Steuer, ... . Als Selbstständiger und Unternehmer kann ich das ja auch absetzen. Als Angestellter aber nicht.

    WilliG hatt ein Smartboard eingeworfen; kein Whiteboard. Und ein Smartboard halte ich für unsinn, da es dem Arbeitgeber zwar die Anschaffungskosten sparen würde, aber er dafür eine viel höhere Arbeitszeit bezahlen müsste. So ein Whiteboard hat man ja nicht täglich mal eben in 5 Minuten auf und ab. Wenn ich jeden Tag mein privates Smartboard mitbringe, dann würde extrem viel Arbeitszeit für Auf- und Abbau draufgehen und der Arbeitgeber würde - analog zur km-Pauschale - eine Betriebszeitpauschalte zahlen (müssen).
    Beim Auto sieht das ja anders aus. Wenn ich dort mit dem privaten PKW fahre, dann haben sowohl Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Umwelt entscheidene Vorteile: Alle 3 werden deutlich geschont. Beim Smartboard wäre das ja nicht der Fall. Dort wäre es genau umgekehrt: Alle 3 würden deutlich belastet.

    Der Denkfehler ist, dass es "gegen" das Interesse des Bediensteten ist. Das ist ja in diesem Fall nicht so. Es ist "in" bzw. "für" die Interessen des Bediensteten. Er möchte nicht mehr fahren -> Dann muss er nicht mehr fahren. Was soll denn dagegen sein? Aber schön, dass du endlich erkennst, dass es auch viele andere Alternativen gibt. Genau darum geht es. Und eine der anderen Alternativen halte ich für sinnvoll wenn jemand weniger als ~40 mal im Jahr ein Auto dienstlich braucht.
    Wenn man deine Logik komplett durchspiel, dann wäre es interessant mal zu sehen, wo man dort enden würde. Wenn ich ab morgen barfuss in die Schule komme, mich vorher nicht wasche, keine Uhr trage, ... . Muss der Dienstherr mir dann die Schuhe kaufen, weil ich im Technikraum nicht ohne Schuhe arbeiten darf? Muss er mir eine Uhr kaufen? Kann ich mich auch erst Freitag Nachmittag waschen, weil ich das dann privat haben möchte aber in der Woche immer ungewaschen kommen? Muss der Dienstherr mir dann die Zeit zum Duschen in der Schule auf meine Arbeitszeit anrechnen? Wie sieht das mit Kleidung und Reinigung aus? Es soll ja Leute geben, die privat zu Hause sonst nur nackt sitzen würden und weniger Kleidung kaufen und waschen würden. Muss das auch der Dienstherr bezahlen? ... Deine Idee verstehe ich schon, aber wo willst du die Grenze ziehen? Gar keine? Und wenn du eine Grenze ziehst - Warum genau dort und nicht etwas höher oder tiefer?

    Nachtrag: Was mich gerade noch auf eine andere Idee bringt. Wenn ich mir meinen Computer privat kaufe und dienstlich nutze, dann kann ich ihn ja zumindest bei der Stuer absetzen. Wie ist das den mit dem Auto? Kann man das dann auch bei der Steuer absetzen? (Habe ich nboch nie drüber nachgedacht, da ich nur extrem selten einen Wagen im Dienst brauche). Wenn man es nicht absetzen kann. Warum nicht? Wo soll der Unterschied zum Computer sein, den ich absetzen kann?

    Das wäre nur logisch, wenn ein Einstellungskriterium gewesen wäre sein eigenes Auto mitzubringen. Das gab/gibt es aber nicht. Es wurde nur nach Führerscheinen u.ä. gefragt. Also nach Kenntnissen und Fertigkeiten; nicht nach Besitz (zumindest nicht in dem Formular. s.u.). Du könntest es aber bei Punkt 8 "Besondere Kenntnisse" auch unter "weitere Kenntnise" angeben. Da könnest du bestimmt eine Fort-/Ausbildung für Smartboards hinschreiben. Hatte ich damals aber nicht gemacht. Das Feld hatte ich leer gelassen (Ich habe mir das Dokument damals kopiert. Daher kann ich noch genau sehen, was ich eingetragen hatte und was abgefragt wurde.)

    Außerdem wäre der Vorschlag (abgesehen von Einsparung an Anschaffungskosten) nur mit vielen extremen Nachteilen behaftet, der den einzigen Vorteil "Anschaffung" wirtschaftlich total unsinnig machen würden. Warum sollte man das also Vorschalgen? Da würde ich dann doch eher als Kriterium Stift, Kreide, Hefte, Brille, ... nennen. Das würde wenigstens Sinn machen.

    Interesanterweise fällt mir da noch ein anderes Formular ein; finde ich gerade nicht so schnell, suche ich morgen noch einmal. Vom Sinn her musste man dort angeben ob man Schulden hat oder nicht und ob diese pünktlich bezahlt werden. Fanden einige bei uns recht "spannend", da sie für Umzug und/oder Auto einen Kredit aufgenommen hatten aber noch keinen festen Arbeitsvertrag hatten. Ob die dann einen echt nicht eingestellt hätten oder ganz im Gegenteil jemanden sogar einen Vorschuss gegeben hätten, damit man die Schulden schneller abbauen kann, kann ich nicht sagen.

    Da sehe ich ehrlich gesagt keinen Widerspruch drin, da...
    a) ... das Kriterium Führerschein in NRW (zumindest damals bei mir) abgefragt wurde. (Im Personalbogen auf Seite 4 Punkt 8 "Kenntnisse und Fertikeiten". Dort wird auch Kurzschrift, Fremsprachen, Maschineschreiben, ... abgefragt.)
    b) ... das Kriterium kein Ausschluss ist. Man kann doch auch ohne Führerschein viele Aufgaben erledigen (aber eben nicht alle; und die werden einen dann eben nicht (mehr) angeboten und/oder eine alternative Angeboten).

    Leider kann man kein "Gefällt mir" bei Teilen von Beiträgen setzten.
    Den ersten Teil von O.Meier finde ich gut.

    Beim zweiten Teil würde ich das so gar nicht sehen; kann aber sein, dass ich das falsch sehe. Meiner Meinung nach ist das nur eine logische Konsequenz; keine Drohung, sondern im Gegenteil eher sogar ein Hinweis darauf, dass man sich um den Wunsch kümmert: "Ich möchte nicht mehr mit meinen Auto fahren." -> "Ok. Dann richte ich die Arbeit so ein, dass du nicht mehr fahren musst und eine gleichwertige Alternative machen kannst ohne zu fahren.". Aber ich konnte natürlich nicht die "Tonlage" des Gespräches hören; evtl kam es dort anders herüber. Eine Drohung wäre es meiner Meinung natürlich deutlich, wenn man sagen würde "Dann wirst du entlassen." oder "Na gut, dann wird du jetzt um X-Gehaltsstufen heruntergesetzt und putz ab heute das Klo".

    Den Kurs wollte ich auch mitmachen. (Ich mache da regelmäßig Kurse mit.)

    Insgesamt gibt es unzählige Möglichkeiten in dem Bereich, von denen ich mehrere auch ausprobiert habe.

    LEGO Mindstorm: Ist zwar ziemlich schön, aber auch sehr teuer. Dafür kann man den Schwerpunkt aber auch auf Wunsch anders setzen (weniger Programmieren, sondern eher "nur" schnell Lego-Bauen. Das ist dann auch mit kleinen Schülern (5. und geringer) problemlos möglich. Andererseits können den Schüler das den nicht mal immer so eben privat auch mal zu Hause machen.

    Fischer-Price: Habe ich keine Erfahrung mit, aber dürfte so ähnlich wie LEGO sein.

    Raspberry Pi ( http://www.raspberrypi.org ) : günstiger als oben genannte. Extrem leistungsfähig. Bauen ist dann aber nicht mal eben so "Lego" mäßig. Wenn man da z.B. Roboter selbst bauen will, dann dauert das etwas länger. Aus meiner Sicht größter Nachteil: Man muss i.d.R. Bildschirm und Tastatur anschließen. Für zuhause ist das ok, aber wenn man in der Schule dafür keine extra Bildschirme und Tastaturen hat und im Computerraum immer umstöpseln muss, denn wird wohl eher im Choas enden. Privat nutze ich den Raspi gerne. In der Schule habe ich mich allerdings dagengen entschieden. Ständig stöpseln wollte ich nicht und extra Maus, Tastatur, Bildschirme hätte Raum und Finanzprobleme verursacht. (Ja, es gibt Bildschime mit 2 Eingängen; habe ich aber nicht in der Schule. Ja, es gibt USB-Umschlater um 1 Tastatur an zwei Geräten zu benutzen. Habe ich auch zu Hause. Aber in der Schule wollte ich das nicht haben. Erkläre ich auch gerne näher)

    Arduino: Sehr günstig. Haben sich bei mir fast alle Schüler auch privat gekauft (Klasse 8), obwohl wir die Geräte in der Schule haben. Wird per USB an normalen PC angeschlossen. Nicht so leistungsfähig wie der Raspi, aber mehr als ausreichend für die Schule. Zwar bei weitem nicht perfekt, aber ein recht toller Einstieg ist das Skript vom Schülerforungszentrum BS https://sfz-bw.de/arduino-skript/
    Komplette Sets gibt es für ~30 Euro. Da hat man genügend Material um locker eine AG über 1 Jahr damit zu machen.

    Der ESP32 vom openHPI Kurs ist leistungsfähiger als der Arduino. Es gibt aber evtl nicht so viel Literatur dazu. Das aktuelle Heft von heise ist recht gut (wenn man zumindest schon etwas Ahnung hat) : https://www.heise.de/make/meldung/S…en-4337457.html (Habe ich bisher allerdings nur gelesen und noch nicht gemacht. Wollte ich erst jetzt mit dem openHPI Kurs machen) Ich habe auch noch keine Erfahrung damit wie Kurzschlussfest der ESP32 ist. Der Arduino UNO ist da zum Glück relativ "sicher". Die Schüler bauen doch öfter Kurzschlüsse als man denkt (obwohl bzw.. auch wenn sie "nur" 2-3 Kabel laut Schlatplan nachbauen müssen.)

    Insbesondere bei Raspi, Arduino und ESP aber eine kleine Vorwarnung: Das muss man wirklich mal selbst vorher gemacht haben. Das kann man sich nicht mal eben eine Stunde vorher anlesen (zumindest, wenn man noch nie programmiert hat (ich kenne dein Vorwissen nicht in dem Bereich) oder noch nie kleinere Schaltungen aufgebaut hat (da du als Fach Ph hast, wirst du da wohl kein Problem haben).

    Ein paar kleine Praxisberichte gibt es auch im "Unterricht Physik" Heft 167:
    https://www.friedrich-verlag.de/shop/sekundars…raspberry-pi-co

Werbung