Ahh... ok. Dann stand der Satz bei mir mit Sicherheit drin, weil ich in einer KRK Einheit war und somit als Reservist dem ResG unterlag.
Beiträge von Volker_D
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zu a) Stimmt. Es kann nur um 2 Jahre verlängert werden. Ich tippe dann mal schlicht, dass man keine Genehmigung für 8 Jahre erteilt, sondern für maximal 4 Jahre, weil man dann noch einziehen kann.
Vielleicht sollte man es dann einfch so machen, wie in der Türkei: Dienst oder Freikaufen vom Dienst.
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Die Wehrüberwachung WAR ausgesetzt. Seit dem 1. Januar 2026 ist sie wieder aktiv.
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Die Meldepflicht gab es auch jeden Fall schon immer. Ab es auch immer genehmigt werden musste, müsste ich noch mal kontrollieren. Das hing, soweit ich mich erinnere, davon ab, ob man a) schon gedient hat b) welchen Dienstgrad man erreicht hat c) ob man Ersatzdienst gemacht hat.
Ich habe hier noch meinen alten Einberufungsbescheid liegen und darin steht wörtlich: "Insbesondere haben Sie Änderungen ihres ständigen Aufenthaltes und Umstände, die ihre Tauglichkeit und Verfügbarkeit für den Wehrdienst betreffen, fristgerecht dem Kreiswehrersatzamt zu melden."
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Warum soll das "helfen"? Wenn du dich zum Beispiel für 5 Jahre Studium im Ausland abmeldest, dann wird das genehmigt, aber die Wehrpflicht bzw. mögliche Zeit zum Einziehen wird daduch in keinster weise gekürzt. Das Höchstalter zum Einziehen wird um die Zeit verlängert, die du im Ausland verbracht hast. Und unendlich lange kannst du da nicht bleiben, weil dein Pass mal verlängert werden muss. Es sei den, du verzichtest auf die deutsche Staatsbürgerschaft.
So ein Gesetzt gibt es aber übrigens auch in Österreich und der Schweiz.
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Was soll dann sein? Dann dürfen halt ziemlich viele Personen im Militär abseits des Fronteinsatzes einen Turban tragen. Wie das aussieht, kann man z.B. in der kanadischen oder der US-Armee bereits sehen. Problematisch finde ich das nicht.
Kann man auch in Indien sehen. Damals haben sie keine Helme getragem, seit ein paar Jahren tragen die auch in Indien Helme. Google mal nach "Bulletproof Patka" und "Veer Helmet".
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Das liegt an den verschiednen Konzepten deiner Betriebsysteme/Webbrwoser.
Da wo du es nicht/kaum lesen kannst, hält sich das Betriebsystem/Webbrwoser an die Vorgaben und stellt es genau so dar, wie es "vorgeschrieben" ist.
Da wo du es lesen kannst, "verfälscht" das Betriebsystem/Webbrwoser die Vorgaben. Vorteil: Du kannst es besser lesen. Nachteil: Farben werden nicht korrekt dargestellt.
Du kannst das verhalten zum Teil selbst ändern, indem du "Intelligent Color Inversion" oder "Force Dark Mode" nutzt.
Du kannst den "Force Dark Mode" auch am PC erzwingen. Tippe dazu chrome://flags (oder edge://flags) in die Adressleiste und suche nach "Auto Dark Mode for Web Contents". Wenn du das auf "Enabled" stellst, wird der Browser versuchen, Kontraste wie am Handy automatisch zu korrigieren.
oder nutze die Browsererweiterung "Dark Reader".
Manche Browser haben auch einen Reader Mode: Diese "Leseansicht" ist oft ein kleines Buch- oder Text-Icon in der Adressleiste. Diese ignoriert das Design des Forums komplett und zeigt nur den Text in deinem Standard-Kontrast an.
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Die Frage nach dem "Quelltext" war natürlich so gemeint, wie man das hier im Editor sehen kann.
Wenn man sich dem Quelltext im Webbrowser anguckt, dann sieht man mindestens einen Grund: Da wurde die Farbe umgestell mit "style="color:rgb(32,33,34)". Ich vermute Tom oder Wikipeda haben bei dem Text die Farbe selbst umgestellt (in einem "hellen" Modus. Daher ist es ihnen nicht aufgefallen, dass sie damit die Vorgaben des dunklen Modus überschrieben und so fast nicht lesbar machen).
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Das ist Beitrag #354.
Das ist bei mir am Desktop auch so.
Ich schätze, dass dort entweder Farben selbst geändert worden sind, oder beim Zitieren (wie auch immer) Klammern nicht geschlossen wurden. (Kann man den "Quelltext" sehen, also nicht direkt das WYSIWYG?)
Kleiner Workaround: Den Text einfach markieren, dann kann man es auch lesen.
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Achtung, Gemini KI Antwort. Wers nicht lesen will sollte hier aufhören zu lesen:
ZitatAlles anzeigenDas ist eine klassische „Verständnis-Lücke“ zwischen deinem Browser (Gnome-Web bzw. Epiphany) und der Webseite, die du besuchen möchtest. Ein XSRF-Token (Cross-Site Request Forgery) ist im Grunde ein digitaler Sicherheitsschlüssel, der sicherstellt, dass die Anfrage auch wirklich von dir kommt und nicht von einem böswilligen Skript untergeschoben wurde.
Da du sagst, dass du nichts an den Farben oder der Anmeldung geändert hast, liegt das Problem meist an veralteten oder blockierten Daten im Hintergrund.
Hier sind die effektivsten Schritte, um das Problem unter Ubuntu zu lösen:
1. Der "Harte" Reload
Ein einfacher Klick auf den Aktualisieren-Button reicht oft nicht aus, da Gnome-Web aggressive Caching-Methoden nutzt.
- Drücke Strg + Shift + R (oder halte Strg gedrückt und klicke auf das Aktualisieren-Symbol).
- Dies zwingt den Browser, alle Skripte und Tokens frisch vom Server zu laden, anstatt die (eventuell defekten) lokalen Kopien zu nutzen.
2. Cookies und Web-Daten bereinigen
Gnome-Web (Epiphany) ist manchmal etwas eigenwillig bei der Verwaltung von Cookies. Wenn ein altes Token im Speicher feststeckt, wird das neue abgelehnt.
- Gehe oben rechts auf das Menü (drei Linien) -> Einstellungen.
- Wähle den Reiter Datenschutz.
- Klicke auf Persönliche Daten verwalten.
- Suche nach der betroffenen Webseite und entferne die zugehörigen Daten (insbesondere Cookies).
3. "Intelligentes Tracking-Prävention" (ITP) testen
Gnome-Web nutzt WebKitGTK, das standardmäßig Tracking-Versuche blockiert. Manchmal interpretiert dieser Schutz das XSRF-Token fälschlicherweise als Tracking-Versuch.
- Gehe erneut in die Einstellungen -> Datenschutz.
- Deaktiviere testweise die Intelligente Tracking-Prävention.
- Lade die Seite neu. Wenn es jetzt funktioniert, liegt es an der strengen Sicherheitskonfiguration des Browsers.
4. Ein Wort zu Systemzeit und Drittanbietern
Falls deine Systemzeit in Ubuntu nicht exakt stimmt (auch nur um ein paar Minuten), werden Sicherheitstokens oft als "abgelaufen" abgelehnt.
- Prüfe kurz in deinen Ubuntu-Systemeinstellungen, ob unter Datum & Zeit die Option "Automatische Abfrage aus dem Internet" aktiviert ist.
Zusätzlicher Tipp: Falls die Seite Werbeblocker-Erweiterungen oder Skript-Blocker erkennt, kann das Token ebenfalls korrumpiert werden. Da Gnome-Web in der Standardkonfiguration unter Ubuntu recht puristisch ist, ist Schritt 2 meistens der "Goldweg".
Sollte das Problem weiterhin bestehen: Tritt der Fehler nur auf einer bestimmten Seite auf (z.B. einer Bank oder einem Forum) oder bei allen Seiten?
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Jede Änderung wird ohne Neuladen sofort angezeigt. Nur bei CSS-Änderungen muss der Cache geleert werden.
Ist ist eigentlich bei jedem Webbrowser heute so. Man spart so massiv an Ladezeiten.
Die Lösung ist aber genaugenommen nicht, dass der Benutzer den Cache leert, sondern dass der Programmierer der Webseite das neue Laden der css-Seite erzwingt.
Man hat ja in der html irgendwo soetwas stehen:
<link rel="stylesheet" href="index.css">
Und das ist FALSCH! So wird die css Datei nie neu geladen und immer die Datei aus dem Cache benutzt!
Das richtige vorgehen ist für den Programmierer der Webseite, dass er das Neuladen der css-Datei erzwingt, wenn er sie geändert hat.
Das macht man, indem man der Datei eine Versionsnummer gibt. Ist die Versionsnummer unverändert, dann wird nicht neu geladen. Ist die Versionsnummer anders, dann wird neu geladen.
Im Code sieht das dann zum Beispiel so aus:
<link rel="stylesheet" href="index.css?v=2">
Und sobald ich die css-Datei ändere, muss ich in der html-Datei die Versionnummer ändern. Zum Beispiel so:
<link rel="stylesheet" href="index.css?v=3">
Dann wird auch neu geladen.
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Ist bei mir jetzt auch im dark mode. Sieht gut aus. Wurde, wenn das jetzt nicht zufällig für alle umgestellt wurde, automatisch umgestellt, weil ich mein Betriebssystem auch im dark mode betreibe.
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Kann es sein dass du eine Null hinter der 1,2 oder 3 vergessen hast?
Ich denke das passt so schon. Wenn man selbst nicht dafür verantwortlich ist, dann merkt man es evtl. gar nicht. Bei meiner aktuellen Schule kann den genauen Wert nicht sagen, aber düfte auch bei etwa 1 Raum pro Jahr sein. An meiner ersten Schule war es definitiv 1 Raum pro Jahr. Wir hatten knapp über 30 Räume. Also wurde im Schnitt in jedem Raum nach etwas über 30 Jahren getauscht. Wenn man, so wie wir damals, das Lehrerraumprinzip hat, dann dürfen die meisten Lehrer also maximal ein mal in ihrem Leben mitbekommen, dass Tische getauscht werden.
Nehmen wir mal eine kleine Grundschule: 4 Jahrgänge mit je 2 Klassen = 8 Klassen. Plus Fachräume (Musik, ...). Sagen wir 10 Räume. Nehmen wir den "schlechtesten" Wert meiner Zahlen: 1 Raum alle 3 Jahre. Dann dauert es auch bei diesem Beispiel schon 30 Jahre bis zum Tausch.
Ok, wenn du eine noch kleinere Grundschule nimmst, dann fehlt bei mir evtl. noch die 4 bei alle 4 Jahre.
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Danke.
Schulmöbelwerbung ist aber zugegebenermaßen auch "schwierig". Ist ja nicht so, dass ich die Werbung sehe und dann denke "ohh.. Neue Schulmöbel könnte ich jetzt auch mal gebrauchen. Ich bestelle mal 30 Stühle.".
Das ist eher eine Anschaffung, die man selten durchführt. Viele Schulen dürften doch eher so eine Regel haben wie "alle 1/2/3 Jahre werden bei 1/2/3 Klassen die Möbel ausgetauscht" und die Angebote holen nicht immer die Lehrer ein, sondern oft der Schulträger.
Und dann möchten/müssen die noch gerne 2 weitere Angebote einholen. (Auch wenn das nicht immer Sinn macht. Ich erinnere mich, dass ich mir einen 3D Drucker für 400€ holen wollte. Wurde von vielen Läden zu dem Preis beworben. Die Stadt hat natürlich drei "Angebote" gewollt. Die Händler sind nicht dumm und haben alle ~20 bis 30% auf den normalen Preis draufgeschlagen und ihr "Angebot" abgegeben. Ergebis: Weil die Stadt ja nur 3 "Angebote" einholt, hat sie 20% mehr gezahlt, als wenn ich den Drucker einfach direkt bestellt hätte. Aber nein, einen aktuellen Preis aus dem Internet darf man nicht nehmen. Es muss ein "Angebot" sein. So kann man auch Steuergelder verschwenden.)
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Ich bin zwar nicht aus Bayern, aber Bayern nutzt doch ASV (Amtliche Schulverwaltung) auch für den Zeugnisdruck, oder? Da würde ich mir ehrlich gesagt keinen Drittanbieter ans Bein binden. Wenn dieses andere Programm da echt besser sein sollte, dann würde ich das eher an ASV melden, damit die fehlende Funktionen übernehmen. ASV bietet meines Wissens nach auch Textbausteine mit Platzhaltern, so werden Forumlierungen konsistent und persönlich gehalten.
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Bei Privatpatienten muss sich der Arzt nicht mit der Versicherung herumärgern und über Kostendeckel streiten. Da bekommst du als Patient die Rechnung und zahlst. Im Zweifel musst du selbst die Differenz aus den Kürzungen der Versicherung tragen.
Dem ersten (von mir nicht zitierten) Teil stimme ich zu. Aber den letzten 4 Sätzen definitiv nicht.
Meine PKK hatte die Rechnung meines Zahnarztes (welche ich schon bezahlt hatte!) angezweifelt und wollte es mir nicht erstatten. Daraufhin habe ich meiner Krankenkasse Zugriff auf meine Akten gewährt. Mein PKK war aber mit der Aktenlage gar nicht einverstanden und hat dem Arzt unnötige/falsche Behandlung vorgeworfen. Mein Zahnarzt hat mir daraufhin, ohne das ich ihn jemals danach gefragt habe, freiwillig die Kosten zurückerstattet (weil ich wohl ansonsten gegen ihn hätte klagen können). Die Rechnung schicken Ärzte übrigens oft/machmal nicht selbst, sondern es wird im Auftrag verschickt. Die Ärzte "verkaufen" oft ihre Rechnungen an die "Geldeintreiber". Das ist nicht unüblich bei denen, weil private Leute auch gerne mal einfach nicht zahlen.
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Keine Ahnung was du da für Dinge schreibst. Kann schon sein, dass es mal solche Angeboten gegeben hat.
Damals war es so, dass Männer IMMER (Bei (fast?) allen PKV und egeal in welchem Alter), günstiger waren. Einfach deshalb, weil bei Männern die Rechnungen in Summe niedriger sind. Im Schnitt sind das etwa 20%. Das liegt einfach daran, dass Männer nicht so lange leben und die Pfelge nicht so teuer ist. Männer nicht so lange leben und daher die teuren Operationen im Alter oft nicht notwenig sind. Männer seltener zum Arzt gehen, ... Wenn Frauen z.B. schon ab 30 sich auf Brustkrebs untersuchen lassen, dann kostet das Geld, was Männer nicht bezahlen. Über 50% der Frauen nutzen diese Untersuchung regelmäßig. Männer hingegen machen die Prostatauntersuchung erst ab 45 Jahren (Also 15 Jahre später!), die Untersuchung ist günstiger und noch schlimmer: Nur 10% der Männer machen das. Ist also viel günstiger für die Krankenkasse. Und so kannst du das für andere Früherkennung auch durchgehen. Hauptkrebsfüherkennung machen nur etwa 20% der Männer, aber 60% der Frauen. Also kurz: Frauen 3 mal so teuer. ...
Ich habe hier noch die Listen meiner Verträge von vor ~25 Jahren: Egal ob Pflegegeld, Beihiilfergänzungstarif, ... IMMER und mit JEDEM Alter müssen Frauen 20% bis 80% mehr bezahlen, einfach deshabb, weil Frauen im Jahresschnitt höhere Rechnungen haben. Ich kann auch gerne Bild davon hochladen, wenn das gewünscht ist.
Und diese ungleichen Tarife (obwohl mathematisch zu begründen) wurden 2012 politisch/moralisch verboten. Was auch vollkommen ok ist, da im Grunde alle privaten Krankenkassen gezwungen waren dieses "Spiel" mitzumachen, sobald es nur eine Kasse gemacht hat. Ansonsten wären sie pleite gegangen und hätten sich nicht finanzieren können.
Von deinem Fall habe ich bisher noch nie gehört. Kann sein, dass es den gegeben hat. Will ich nicht ausschließen, aber der Fall war zumindest nicht üblich.
Vermutlich spricht du an, dass die Kosten für die Kasse selbstverständlich auch heute noch höher sind! Sie müssen also eine Mischkalkulation machen. Bei Männern verdienen sie Geld, bei Frauen machen sie eher Minus. Daher kann es schon seit, dass selbst heute noch Männer gerne geködert werden, weil die nur mit denen Geld machen, währen Frauen im schlimmsten Fall nur Kosten verursachen. Ist ähnlich dem Razor-Blade-Problem in der Wirtschaft. Man muss Mischkalkulationen machen und bei einem Teil macht man Minus, während man bei dem anderen Teil Plus macht. Ist auch so bei Spielekonsolen, Tintenstrahldruckern, Kaffemaschienen mit Pads, ...
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Was vermutlich einfach daran liegt, dass du feste Vortsellungen von deiner Wirklichkeit hast.
Es war doch mal schlicht so:
Versicherung A: Männer 10 Geldeinheiten, Frauen 10 Geldeinheiten pro Monat. Im Schnitt reicht das um die Kosten zu bezahlen und einen kleinen Gewinn zu machen.
Dann kommt Versierung B und hat nachgerechnet. Frauen sind teurer. Also macht Versicherung B: Männer 9 Geldeinheiten und Frauen 11 Geldeinheiten.
Da jetzt Versicherung B für Männer günstiger ist, wechseln evtl. einige Männer von A nach B und/oder neue Männer kommen eher zu B während Frauen eher zu A gehen/bleiben. Schlussfolgerung: Versicherung A kann seine Kosten nicht mehr decken, weil da jetzt der Frauenanteil höher ist und sie machen Verlust. Die Pleite droht. Versicherung B macht weiterhin Gewinn, da sie es ja kostendeckend anbietet. Was muss also Versicherung A machen um nicht Pleite zu gehen? Auch sie bieten für Männer günstigere Tarife an und für Frauen die teureren.
Daher hatten damals alle privaten Versicherungen andere Tafife für Männer und Frauen. Genau so wie es auch heute verschiedene Tarife für z.B. Autos gibt, obwohl das je nach Blickwinkel ebenso unfair sein kann (Beispiele habe ich dafür oben genannt.) oder auch die durchaus "unfairen" verschiedenen Risikozuschläge für die PKV, weil der Versicherte dafür ebenfalls nichts kann und auch nicht aktiv dagenen tun kann. Das meine ich jetzt moralisch; das das aus finanzieller Sicht ggf. ganz anders ist in einem kapitalistischen System ist mir auch klar. Würde aber dann funktionieren, wenn wirklich alle Bürger die eine/gleiche Krankenversicherung hätten (Was auch wieder Vor- und Nachteile hat.).
Wie gesagt: Nicht missverstehen. Ich kann nachvollziehen, warum das politisch verboten wurde. Man könnte/müsste/sollte aber ggf. an ganz vielen anderen Stellen genau das gleiche machen wenn man "fair" sein will und den eigentlichen Sinn einer Versicherung (Umlage aller Kosten auf alle Versicherten) umsetzen will. Wie das immer so ist, wenn man etwas aufteilt, was ja die Grundidee einer Versicherung ist, dann gibt es immer "Gewinner" und "Verlierer" (oder besser gesagt Leute, die weniger profitieren.) Es gibt wohl kaum jemanden, bei dem die Rechnung auf den Cent stimmt.
Schwieriges Thema. Ich befürchte es gibt keine perfekte Lösung. Alles hat Vor- und Nachteile.
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Ahh... Nein. Diese Tarife sind schlicht verboten worden. Das hatte aber keine finanziellen oder mathematischen Gründe. Das waren schlicht "moralische"/"politische" Gründe. Die Versicherungen hätten das auch gerne weiterhin angeboten. Von denen ist das Verbot nicht angestoßen worden.
Die "Köderversicherung" ist übrigens bei im Grunde fast allen Versicherungen die Haftpflichtversichung. Schließlich ist das im Grunde die erste Versicherung, die sich (fast) jeder holt. Hat man einmal Kunden, die eine Haftpflicht bei einem abgeschlossen haben, dann holen sich die Kunden auch oft andere Versicherungen beim Anbietern. Alles bei einem ist einfach weniger arbeit als zu verschiedenen Leuten zu laufen. Außerdem gibt es ja noch oft einen Rabatt, wenn man mehrere Versicherungen beim gleichen Anbieter hat. Und wenn man einmal bei einer Versicherung ist, dann wechselt man eher selten. Ich habe den Eindruck, dass die Autoversicherung die einzige Branche ist die ihre "Wechselwerbung" massiv macht. Evtl. fällt mir das aber auch nur so auf, weil es alle zur gleichen Zeit machen.
Ich muss gestehen, dass ich meine Versicherungen viel zu selten prüfe. Aber meine Haftpflicht muss ich mal dringend umstellen. Ok, Haftpflicht ist jetzt nicht so teuer, aber die heutigen Haftpflichversicherungssummen sind viel höher und die Beiträge sind viel geringer. (Zumindest bei meinem uralt Tarif.)
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ah... Dann bin ich evtl. nicht auf dem aktuellen Stand. So wie du es schreibst gibt es dann ja immer noch verschiedene Tarife für Männer und Frauen; nicht mehr so extrem wie damals aber immer noch verschieden. Meines Wissens nach wurde das 2012 verboten und Männer und Frauen muss der gleiche Tarif (Unisex) angeboten werden, obwohl sie Kosten in unterschiedlichen Höhen verursachen.
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