Den Jugendschutz gewährt man da auf verschiedene Arten:
1. Login ist nur möglich mit dem Schulzugang des Chromebooks, nicht mit deinem privaten Account, den die Schüler auch noch auf dem Chromebook haben. Da können dann u.a. die Apps vorgegeben werden und auch das Netzwerk überwacht werden.
2. Indem die Router filtern. Das ist also unabhängig vom Betriebssystem. Vollkommen egal, ob Windows, Linux, MacOS, ChromeOS, ... Der Filter setzt da immer ein.
3. Indem man als Lehrer nicht vorne am Pult einschläft oder immer zum Kopierer läuft.
(4. Die Schüler können das logischerweise immer irgendwie umgehen. Insbesondere auch bei Linux. Einfach per Bluethooth mit dem Handy Hot Spot verbinden. Ist ja nicht so schwer. Die Frage kannst du dann aber genau so machen, wie du verhinderst, dass die Schüler keine Jigendgefährenden Schriften (Bücher, Bildbände, ... mit in die Schule bringen und seiten davon in Englischbuch packen. Kannst du letztendlich nie verhindern. )
Was erzählst du da von wischen am Screen und keine 10 Finger? Ja, das kann man machen, aber hier haben alle Schüler eine Tastatur an ihren Chromebooks und ein Teil (habe ich nie genau gezählt, aber gefühlt würde ich mal auf über 10% tippen) haben keinen Touchscreen.
Du wirst dich wundern, wie viele Firmen Chromebooks benutzen. Kannst dadrauf ja trotzdem Microsoft Office benutzen, wenn du das möchtest.