Beiträge von Volker_D

    Es gibt immer wieder Behörden, die umsteigen.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es erfolgreich wird, wird um so größer, je mehr Leute richtig "mitmachen".

    Und dafür ist nun mal das entscheident, was die geschrieben haben: ( https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregie…ource-strategie )

    "Anstatt unsere IT-Finanzmittel in Lizenzgebühren zu stecken, setzen wir sie ein, um Entwicklungs- und Supportverträge zu finanzieren."

    Ich hoffe nur, dass sie den ersten Punkt auch dauerhaft ernst nehmen. Dann kann das auch funktionieren. Es wird auch daruch etwas leichter, als dass der Schwerpunkt zum einen LibreOffice ist und zum anderen Webbasierte Anwendungen entstehen sollen. Insofern ist das ganze im Grunde also sogar mehr oder weniger fast unabhängig vom Betriebsystem. Das schöne ist: Privatanwender werden von der LibreOffice Förderung profitieren. (Im Gegensatz zu OpenDesk, welches sich wohl so gut wie keiner privat installieren wird; Das soll aber nicht heißen, dass OpenDesk nicht sinnvoll ist. Siehe unten)

    Auch die Bundeswehr geht verstärkt Richtung Open Source:

    https://www.heise.de/news/Rahmenver…n-10342327.html

    Der große Nachteil ist hier, dass dort eine andere Strategie gefahren wird (andere Software benutzt wird). Daruch Bündeln sich die Kräfte leider nicht. Open Source bedeutet leider immer auch, dass zig Leute relativ unkoordiniert in verschiedene Richtungen gehen (wollen) und das Risiko der Zersplitterung leider groß ist. Die Förderung von OpenDesk wurde jedenfalls schon mal leider reduziert. Letztes Jahr haben die 35 Millionen Euro bekommen. Dieses Jahr nur noch 10 Millionen Euro. Wenn man bedenkt, dass der Bund letztes Jahr fast 200 Millionen an Lizenzkosten für Microsoft gezahlt hat, dann stimmt da irgendwie die Relation nicht so ganz. Dann darf man sich nicht wundern, wenn es doch noch scheitert.

    https://www.heise.de/hintergrund/op…ce-9764072.html

    Wobei das Beispiel vom Golf von Amerika kein gutes Beispiel ist. Selbst amerikanische Zeitungen weigern sich z. T. Durchgesetzt hat es sich auf jeden Fall noch nicht.

    Das das nicht jeder mitmacht ist klar. Ich bin mir sicher, dass auch nicht jeder die Umbenennung in Karl-Marx-Stadt mitgemacht hat.

    Es gibt aber eben auch Leute, die sich dazu gezwungen fühlen.

    Beispiele:

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/BP-…le25703860.html

    https://www.heise.de/news/Golf-von-…m-10277438.html

    Was sagen denn die Kinder heute? Damals haben wir gesagt: "Wir spielen Lego". Sagen die denn heute echt "Wir spielen (mit) Klemmbausteine?". Ich könnte mir vorstellen, dass sich dann eher "Wir spielen (mit) Bricks?" durchsetzten könnte, weil es sich "cooler" anhört.

    Andererseits schafft man solche Umbennungen ja auch in ganz anderem Größen (wobei das wohl eher politische Gründe hat):

    Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben -> Wolfsburg

    Chemnitz -> Karl-Marx-Stadt -> Chemnitz

    Golf von Mexico -> Golf von Amerika

    Weißrussland -> Belarus

    ...

    Ja, solche Umbenennung sind zwar nicht super häufig, aber auch nicht gerade selten.

    Snickers hieß in UK damals Marathon.

    ...

    Ich denke die haben das gemacht um die Produktion zu vereinfachen und/oder einfach um den Bekannheitsgrad zu steigern (für Touristen, durch internationale Werbung, ...)

    Andererseits mögen Leute gerne ihre lokalen Namen:

    Meister Propper: USA Mister Clean, UK Flash

    Aldi: Österreich, Schweiz, Slowenien, Ungarn: Hofer

    ...

    Meiner Meinung nach ist es evtl. nicht unklug, wenn sich die anderen Hersteller selbst einen coolen Gattungsbegriff ausdenken würden (oder einen "cooleren" oder bekannteren Firmennamen hätten).

    Ich muss schon sagen, dass sich zum Beispiel "Lego Star Wars" bei einem Computer Spiel viel besser anhört. Schon alleine vom Namen. Wenn das Spiel als "Klemmbausteine Star Wars" verkauft wird, dann käme es vermutlich nicht so gut. Und die anderen Hersteller sind außerhalb der Klemmbausteine Fangemeinde vermutlich nicht so bekannt. So einen neuen Namen durchzusetzen würde zwar etwas Kraftanstrengung brauchen, aber wenn sich die andern zusammenschließen würden, würde das bestimmt funktionieren. Raider konnte man schließlich auch in Twix umbenennen (ok, da war es einfacher, weil es nur eine Firma war)

    Ich meine, da ging es um den Namen. LEGO will verhindern, dass LEGO der Begriff für die Klemmbausteine ist. (So wie z.B. Tempo für Papiertaschentücher steht.)

    In dem konkreten Fall geht es um die Betonblocke, die Straßen blockieren um öffentliche Veranstaltungen abzusichern. Aber ja, der Grund ist der gleiche: Sie wollen verhindern ein Gattungsbegriff zu werden und wollen deshalb nicht, dass die Betonblocke mit LEGO verwechselt werden, weil dies zum "verwässern" des Begriffs führen würde.

    Ich muss mich übrigens korrigieren - derPC ist nicht von panlos, sondern von Pantasy.

    Ich dachte, du baust dir den schon eher in dieser Liga:

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    Interessant, dass einige sogar Probleme mit dem reinen vergleichen mit LEGO hat.

    (Und ganz absurt: Die "Noppen" auf den Bausteinen gab es schon vor LEGO. LEGO hat die runden Kreise erfunden, die unten bei den Bausteinen sind, aber die sind bei den Betonblocken gar nicht vorhanden.)

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    Hier mal interessante aktuelle Meinungen von zwei nicht unbekannten Programmierern:

    (Dylan hat 22k subscribers auf YouTube und The Prime Time hat 777k subscribers)

    Und die beiden sind nicht gegen Open Source. Aber sie zählen mal ein paar Vorteile und Nachteile auf (und gehen auch auf das Problem mit der Bezahlung ein):

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    Ich hatte mir dieses hier geholt. Müsste ja eigentlich schnell zu bauen sein. Aber diese Woche habe ich erstmal was anderes vor. Vielleicht nächste Woche.

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    Ist ja noch ungeöffnet.

    [...] aber Scalping bezeichnet eigentlich Börsenstrategien [...]

    Stimmt. Ich kenne/höre den Begriff aber ehrlich gesagt viel häufiger im Zusammenhang mit neuen Grafikkarten, CPUs oder Konsolen die leider nicht in ausreichenden Mengen zum Marktstart zur Verfügung stehen und dann massenhaft von Händlern für Endverbraucher (nicht von Großhändlern) aufgekauft werden um sie dann teuer bei ebay und Co. zu verkaufen; Und das, obwohl diese "Händler" oft gar kein Gewerbe haben, sondern "privat" verkauften oder Sie nur einen "kleinen" Laden/Gewerbe haben.

    Es war nicht die Anzahl der Post gemeint, sondern der Inhalt bzw. die Links von dir.

    Du bringst einen Link, wo die Entwickler um Hilfe bitten und sagst hier, dass die aber keine Hilfe brauchen.

    Du sagst hier, dass in LibreOffice mal auf den Seiten für die Entwickler stand, dass Geld nicht nltig ist, verschweigst aber den öffentlichen Aufruf nach Spenden.

    Du bringst einen Link auf das One Laptop Per Child Projekt, welches aber seit 2022, abgesehen von der veralteten Homepage, im Grunde nicht mehr existiert.

    Du liest offensichtlich keinen einzigen Link, in dem ich Gegenteile aus anderen Quellen aufzeige.

    Nochmal: Open Source ist gut. Grundsätzlich von der Idee her besser als Closed Source. ABER: Es funktioniert nur dann gut, wenn möglichst viele mitmachen und verstehen wie es funktioniert.

    Ja, Open Source kann man theoretisch prüfen, aber es machen viel zu wenige Leute! Noch "schlimmer" ich habe absichtlich mal ein paar Fälle genannt, in denen Microsoft die Fehler in Linux gefunden hat und so nett war diese Fehler auch zu melden. Hätten Sie ja nicht machen müssen.

    Guck dir doch mal den Link zum "The Linux Experimet" an. Das ist ein Kanal der absult pro Linux ist, aber eben auch mal die Nachteile nennt (aber nicht Microsoft empfiehlt).

    Microsoft macht übrigens auch etwas Open Source (zum Beispiel VS-Code, ...). Ich würde sogar auf sehr langer Sicht darauf tippen, dass sie das Betriebsystem evtl auch Open Source machen, weil a) eine relative starke "kostenlose" Konkurrenz mit Linux vorhanden ist und b) der Anteil des verdienstes mit dem Betriebsystem immer kleiner wird. Das ganz große Geld macht Microsoft mit Azure (etwa 4 mal so viel verdienst wie mit dem OS). Dazu kommen dann noch Einnahmen aus Office (etwa 2 mal so viel wie mit dem OS), XBox (etwa so viel wie mit dem OS), LinkedIn (auch etwa 2x), Bing (etwa 0,5x), Enterprise Service (etwa 0,5x), Hardware (etwa 0,3x), Dynamics (etwa 0,2x), GitHub ...

    Bei LibreOffice konnte man eine Zeitlang durch die Liste der Entwickler scrollen. Überschrift: "Don't want money. Got money. Want admiration."

    https://www.libreoffice.org/donate/

    Den Link von elementary OS, welches du ja selbst empfiehlst. Kennst du ja selbst. Ich finde es schon spannend wie du beurteilen kannst, dass die Geld nicht brauchen. Schreib doch mal LibreOffice und elementary OS an, dass die total falsch liegen. Die brauchen kein Geld und können/sollten die Spendenlinks von ihrer Seite nehmen. Bin mal gespannt, was die dir zurückschreiben. Zu LibreOffice habe ich aber schon inen Grund mit angegeben: Das fördern jetzt ein paar Länder, die umsteigen wollen. Insofern nciht Hungertuch, aber auch nicht super rosig. Lies mal oben meinen Text noch mal.

    Das One Laptop per Child Projekt ist eher Hardware als Software. Idee finde ich sehr gut. Ist aber leider gescheitert.

    Siehe:

    https://www.heise.de/hintergrund/Mi….html?seite=all

    und

    https://de.wikipedia.org/wiki/OLPC_XO-1

    Der große Unterschied zwischen Linux und Windows besteht darin, dass die gesamte Software OpenSource - und damit überprüfbar ist - und kostenfrei (oder für einen geringen Obulus) genutzt werden kann.

    Stimmt doch gar nicht.

    Beispiel: Alle Firmwares, die nur Binär vorliegen. Oder aber Programme, die nur kommerziell Binär vorliegen. Ok, dass zweite ist in den meisten Linuxdistributionen nicht enthalten. Aber das erste schon.

    siehe zum Beispiel auch:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4rblob

    Leider alles kompliziert. Nachdem ich den negativen Reddit Beitrag hier über Microsoft und Open Source oben verlinkt habe. Hier mal ein aktueller Beitrag von "The Linux Experiment". Da gibt es immer Neuigkeiten auch oft mit Hintergrundinformation.

    In Kapitel 6 (direkter Link:

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    ) wird mal schön erzählt, das Microsoft auch Open Source hilft. Interessant sind dabei die beiden negativen Stellen. Einmal der Punkt über GitHub und einmal über die Zeit, die Open Source Entwickler für ihre Tätigkeit haben. Aber ich will da nicht zu viel spoilern. Einfach mal reinhören. (dauert nur 2 Minuten).

    (Wie) Landet das gespendete Geld bei den Menschen, die die viele Arbeit ehrenamtlich machen?

    Das ist in der Tat der schwierige Teil.

    Zum einen muss man sagen, dass viele Open Source Projekte schlicht und ergreifend gar nicht genug Geld haben um es an alle zu verteilen. Es "lohnt" i.d.R. nicht tausend Leute für ein Projekt nur 1€ zu zahlen (Arbeitsaufwand für die Verteilung, Wer beurteilt die erbrachte Leistung?, Steuerliche Fragen, ...). Selbst die großen Projekte nehmen dann i.d.R. sinnvollerweise lieber wenige Person und bezahlen die dann Vollzeit. So kann man viel effektiver arbeiten.

    Wenn die viel Geld haben (was ja leider fast nie der Fall ist), dann besteht natülich das Risiko, dass das nicht da ankommt, wo man es vermutet. Ist zum Beispiel bei Wikipeda der der Fall. Das ist eins der wenigen Projekte, die wirklich gute Einnahmen haben und viele Leute gar nicht wissen, wofür das Geld bei denen benutzt wird (nämlich nicht für die vielen ehrenamtlichen, die Artikel schreiben/kontrollieren).

    Zum anderen geben die Projekte i.d.R. an, wofür das Geld benutzt wird. Es stimmt schon, wenn du bei den "kleinen" Linuxdistrubutionen spendest, dann investierst du i.d.R. nur in das Paketmanagement und in das Aussehen. Davon profitieren andere Linuxdistubutionen genau Null.

    Ich persönlich habe jedenfalls als Entwickler, wenn ich andere Tools benutze und dort Fehler gefunden habe oder gerne neue Features hätte, diese logischerweise gemeldet. Die sind dann auf der TODO Liste der anderen gelandet. Und ich kenne es ja von mir bzw. meiner TODO Liste: Man/Ich kümmere mich erstmal nur um die Punkte die mir wichtig sind, die ich für wichtig halte bzw. von denen mir klar ist, dass ich es auch zeitlich schaffen kann. Alles andere sammelt sich schon zum Teil seit Jahren in TODO Listen. Daher habe ich meine Meldungen (zumindest wenn es mir wichtig war) mit einer Belohung versehen (Sprich z.B. 50€ für die Fehlerbehebung angeboten). Mir war klar, dass der Wert oft viel zu gering war, aber ich spende privat und habe selbst keine Einnahmen durch Spenden. Daher ist das besser als nichts. Hat auch i.d.R. funktioniert. Zwei mal wurde ich allerdings auch ausgelacht bzw. "beschimpft", weil ich so wenig geboten habe. Da steckte dann wohl einfach mal wieder der Frust der unbezahlten Freiwillen in der Aussage. Kann ich leider nachvollziehen :(

    Und ja, wie ich als prominentes Negativbeispiel schon so oft erwähnt habe: xz wird im Grunde von fast allen benutzt und es spendet im Grunde keiner. In der Tat ein Problem.

    Die jetzigen Lösungsmöglcihkeiten liegen dann z.B. in der Politik, die Steurgelder verteilen könnten, welche ansonsten für Softwarelizenzen ausgegeben wurden. Das geht dann aber im Moment eher oft in Richtung "Bürosoftware" oder Server.

    Eine andere Möglichkeit ist das der Nutzer sich schlau macht. Ich würde daher in erster Linie immer mal gucken, was ich so an Programmen hauptsächlich nutze und dann prüfen, wie die finanziell aufgestellt sind und dann dort ggf. selbst spenden.

    Entwickler können auch aktiv um Föderung bittet (von privaten Leuten, Stiftungen, Firmen oder Staaten). Das ist allerdings sehr Mühsam. Die großen Föderprogramme haben aber oft bestimmt Vorgaben. (Müssen aus bestimmten Bereichen sein; die Entwickler dürfen nur aus bestimmten Ländern kommen; ...). Daher konnte ich "unser/mein" Projekt z.B. nicht bei dem deutschen Föderprogramm angeben, welches letztes Jahr zur Föderung von Open Source auferlegt wurde.

    Volker_D Du bist schon wieder off-topic. Es geht im Thread um einen Umstieg von Windows 10 - und die mögliche Weiternutzung der vorhandenen Hardware. Deine Links kannst du mir noch oft präsentieren. Ich hab' dafür weder Zeit noch Interesse.

    Ja, da nehmen wir beide uns nicht viel.

    Ich lese den Thread erstmal so, dass man Windows 10 updaten soll. Im Moment also einfach auf ein aktuelle Windows 10. Das geht zum Glück mehr oder weniger automatisch. Oder auf Windows 11, was ggf. schwerer sein könnte, aber hier wurden ja schon alternativen genannt.

    Mit Linux Updates ist das übrigens so eine Sache. Ich habe schon auf vielen Kanälen Leute gesehen, die sich darüber "freuen", dass sie die "Kontrolle" über ihre Updates haben und Microsoft sie ja ungefragt zwingt. Halte ich auch für sehr fraglich. Viele Linuxnutzern ist gar nicht klar, dass ihre Updates teilweise noch gar nicht aktiv sind, weil sie ggf. ihren Rechner neu starten müssen. Ja, es gibt Linux-Systeme die Livepatching anbieten, aber das ist oft kostenpflichtig. So verdienst Canonical zum Beispiel auch sein Geld. Nennt sich Ubuntu Pro. Bei nur 5 Geräten im privaten Bereich ist es kostenlos. Kommerziell bzw. bei mehr als 5 Geräten kostet es ~500€ pro Jahr und Gerät.

    Für mich jetzt nicht nötig, da ich meinen Rechner jeden Tag richtig runter fahre. Ich kenne aber viele Leute, die ihren Rechner nur in einen Standby Modus "runterfahren". Da wird der Kernel dann nicht aktualisiert.

    Ich habe mich mal letzten auch mit jemanden über Arch Linux unterhalten. Da wird ja sehr gerne für die hohe Aktualität gelobt. Im zuge dessen haben wir bemerkt, dass z.B. die Mediatheksoftware von den Linux Entwicklern schon seit 6 Monaten einen wichtigen Bug behoben hatte und Arch die Pakete nicht aktualisiert hat. Wunderte uns aber auch nicht, nachdem wir uns angeguckt haben für wie viele Pakete der verantwortliche Arch Maintainer verantwortlich ist. Der war für über 1000 Pakete zuständig. Da frage ich mich ersthaft, wie er das schaffen soll. Er muss ja den Quellcode vom Programmierer runterladen. Den Quelltext mal prüfen, ob da nicht heimlich eine Sicherheitslücke eingebaut wurde, so wie es unter xz passiert ist. Dann muss er das Programm testen, ob es funktioniert und es nicht so solchen Dingen kommt wie mit kdenlive, welches unter Fedora nicht funktionierte und ja sogar zu Klagen von kdenlive geben Fedora gekommen ist, weil Fedora die Software unvollständig geupdated hat und sie daher regelmäßig abgestürzt ist, sodass die Fedora Nutzer die kdenlive Entwickler mit Fehlerberichten überhäuft haben, die sie gar nicht beheben können, weil sie die Fehler gar nicht verursacht haben. Der Arch Maintainer für die Mediathek ist, wie gesagt, für über 1000 Pakete zuständig. Selbst wenn er es schafft jeden Tag 4 Pakete herunter zu laden, Kontrolle zu lesen, upzudaten und zu testen, kann es sich nur 1 mal pro Jahr um jedes Paket kümmern. Dann wundert es nicht, dass einige Pakete über 6 Monate alt sind. Das Beispiel kann ich auch gerne durch Links belegen. Mache ich aber nur auf Nachfrage, da du es ja sonst eh nicht liest. Und das Problem ist nicht nur da, sondern fast überall im Open Source bereich.

    Helft mit, Übersetzt, Spendet etwas Geld, ...

    Ganz ehrlich: Ich finde es für nicht arme Leute (und dazu zähle ich jetzt mal nahezu alle Leute hier im Forum) auch vollkommen ok, wenn man mal 1€ oder mehr spendet, selbst dann, wenn man es sich nur mal anguckt/testet. Das mache ich doch auch, wenn ich mir einen Film angucke. Den gucke ich mir ja auch nicht vorher an und sage nachher: Der Film war Mist, für den Film bezahle ich keinen Eintritt. Oder: Der Film war gut, aber die Schauspieler hatten ganz viel Lust einen Film zu drehen und es gibt öffentliche Födereinrichtungen, die Filme subventionieren; da brauche ich nichts bezahlen.

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