Und wenn es zu einem "Fehler" kommt, einer Bedingung, dass etwas nicht geht, muss ja ohnehin jemand eine Entscheidung treffen, die im Rahmen der Möglichkeiten liegt.
Genau. Und da gibt es grundsätzlich zwei Taktiken. Die meisten Stundenplaner machen erst einen Plan und versuchen dann die Fehler zu verbessern.
Ich gehe i.d.R. umgekehrt vor. Ich versuche erst die Fehler zu verbessern um danach einen fertigen Plan zu erhalten.
Je nach Schultyp funktioniert das unterschiedlich gut.
An den meisten Schulen ist "meine" Variante besser, weil sie insgesamt wesentlich schneller ist, man den Stundenplan besser versteht und die Kriterien sehr objektiv und nachvollziehbar sind. (Da i.d.R. schon vorher festgelegt)
An Grundschulen, wo die Lehrer fast alles machen können und auch noch viel im Teamteaching flexibel gesetzt werden kann, kann man oft als Mensch den Plan nur mit Papier und Bleistift an einem Nachmittag perfekt setzen. Hat dann natülich nicht den Vorteil nachträglich schnell ändern zu können.
Leider muss ich zugeben, dass viele Stundenplanprogramme nicht für Grundschulen "optimiert" sind. Die Stundenplanungsprogramme sind i.d.R. so designed, dass sie für "normale/klassische" Volgsschulen, Hauptschulen, Realschule, Universitäten" sind. Schon BK und GS bräuchten eigentlich bessere Designs. Oberstufen laufen i.d.R. über Kursplanungen.