Beiträge von Volker_D

    In dem Ursprungstread von "Was ein Wahnsinn" ging es nicht nur um Vergewaltiger, sondern auch um Einbrecher, Betrüger und Nazis.

    Meine zuerst verlinke Statistik bezieht sich auf alle Strafttaten.

    Ich bin zu Faul das für jede einzelne Strafttat aufzuschnlüsseln. Alleine bei den sexuellen Straftaten werden über 40 verschiende Katrgorien unterschieden. Gefühlt dürfte da der Männeranteil i.d.R. bei über 95% liegen.

    Das ist aber nicht immer so. In der Katrgorie "Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern - Herstellung und Verbreitung pornographischer Inhalte § 176c Abs. 2 StGB" beträgt der Frauenanteil z.B. über 10%.

    Und bei "Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger oder Ausbeuten von Prostituierten §§ 180, 180a StGB" sind es 20% Frauenanteil.

    Wer Lust hat, kann ja gerne selbst bei den anderen Kategorien gucken.:

    https://www.bka.de/DE/AktuelleInf….html?nn=211742

    In mehr als 90 % der Fälle handelt es sich bei den Tätern aber um Männer, daher wird auch die männliche Form verwendet.

    Ganz so schlimm ist es nicht. Es sind etwa 82% in Deutschland.

    https://de.statista.com/statistik/date…hsenen%20wieder.

    (ok. Das ist kein strenger Beweis. Vielleicht sind die Frauen nur viel besser/schlechter im "Verstecken" und werden öfter/seltener erwischt (Unterschiedlich streng verurteil schließe ich jetzt mal aus dem Bauch heraus als Grund aus).)

    Stimmt. Ist in der ursprünglichen Frage unlogisch. Das "*"-Zeichen irritiert mich da und hatte mich beim alleinigen Zitat auf die falsche Fährte geführt. Das "*"-Zeicheen macht da überhaupt keinen Sinn. Ja, den Begriff Nazibraut kenne ich schon lange. Und Einbrecherin habe ich auch schon oft gehört. Ebenso wie Betrügerin (Das Wort benutze ich ja sogar in meinem eigenen Wortschatz aktiv ab und zu).

    ich gebe in allen foren, falls nötig, als geschlecht "männlich" an, weil mir das (traurig, aber wahr) viel rechtfertigungsarbeit erspart und recht zuverlässig vor unnötigen shitstorms, belehrungen und ironischen tränenlachsmileys schützt.

    Wäre es dann nicht besser, wenn eine Autorin nicht auch besser auf ihr Buch "Autor C. Müller" schreibt um soetwas zu vermeiden?

    Ich verstehe natürlich den Grund. Meine Anfrage war eher in der Hinsicht gemeint, dass viele unbedingt auf das weibliche "in" bestehen, aber wenn ich den jetzt mal selbst gerne Wissen würde ob es eine Frau ist, mir hier die Angabe eines "in" "verwehrt" wird. Eigentlich ein Widerspruch, oder?

    Aber du hast schon recht. Ich kann es verstehen, dass es manchmal sinnvoll sein kann das "in" weglassen.

    In anderen Foren habe ich zum Teil andere Namen aus dem man das Geschlecht nicht so einfach raten kann und ich gebe dort auch nie ein Geschlecht an und lasse es unbeantwortet. Weil es i.d.R. einfach eine unnötige Information ist.

    Warum sollte ich versuchen jemandem ihre Religion zu erklären?

    Wenn jemand nicht mit möchte, jamei, dann bleibt s’ halt zu Hause.

    1. Ich erkläre denen nicht ihre Religion.

    2. Manche wollen ja gerne, aber wenn der Gemeindevorsteher (oder wie der sich auch immer nennt) das nicht möchte, dann geraten die Eltern unter Gruppenzwang und "wollen" es auch. Sie haben von mir gute Hinweise bekommen, warum ich mich in allen Punkten genau an ihre Religion halte.

    Darf ich dir den Text einmal per PN zuschicken? Dann kannst du es dir besser vorstellen.

    Wer das "Problem" mit den Baptisten für die Klassenfahrt hat, der kann mir gerne eine PN schreiben. Ich habe einen meiner Ablehungen auf Freistellung von der Klassenfahrt wiedergefunden, in dem ich Zitate kommentiere und ablehne. Könnt ihr dann gerne analog schreiben, falls die bei euch die gleichen Verse zitieren.

    Es war also kein Kompromiss, die baltischten Eltern haben sich durchgesetzt.

    Ich habe gerade noch einmal in die Richtlinien für Schulfahren von NRW geguckt. Damnach kann man aus religiösen oder gravierenden erzieherischen Gründen die Teilnahme an der ganzen Klassenfahrt ablehen. Die Baptisten hätten also rechtlich durchaus gar nicht teilnehmen müssen. Es ist also, zumindest bei mir, ein Kompromiss gewesen. Und den fand ich besser als gar nicht teilzunehmen. Die Eltern mussten schließlich jeden Tag die Kinder 2*~50 km (bzw sie selbst 4*50 km) hin und her fahren. Die mussten zum Frühstück da sein und nach durften nach dem Abendessen abgeholt werden. Machmal sind die auch ein oder zwei Stunden länger geblieben und haben sich schön mit uns am Lagerfeuer unterhalten.

    Oder anders ausgegrückt. Die Männer haben sich einfach die Frechheit herausgenommen und haben die Hose als Männerkleidungsstück festgelegt. Man könnte so schön über Farbe unterscheiden. Laut Bibel haben die Männer schon mal mindestens die Farbe weiß. Die Frauen können sich ja gerne eine andere Farbe aussuchen.

    Das liegt aber in diesem Fall ganz klar an den dieser Konkordanz zugrundeliegenden Übersetzungen (Luther 1912!!). Die ganze Seite ist extrem konservativ. Heutige Bibelübersetzungen sprechen eher von Gewand/Obergewand, was auch angemessener ist. Im gesamten antiken Mittelmeerraum trug keiner Hosen (Römer, Griechen, Juden). Es gibt einen Vers in der Thora, das es ein Greuel ist, wenn Frauen Männerkleidung tragen und umgekehrt, aber der Umgang mit solchen Bibelstellen ist ein ganz eigenes Thema. Ich frage dann immer gern, ob jemand Kleidung oder Schuhe aus Mischgeweben trägt .

    Richtig. Und wenn Gott gewollt hätte, dass Männer Hosen tragen, warum hat Gott dem Menschen zu der Zeit dann nicht schon vorher gezeigt oder gesagt, dass Männer Hosen tragen sollen?

    Unser zweitjüngstes Familienmitglied, ein 4 jähriger Junge, trägt gerne Kleider. Er hat auch mehrere und trägt sie sowohl draußen in der Nachbarschaft als auch in der Kita. Und nun, volker? Kein Junge?

    Was willst du mir unterschieben? Ich habe in vorherigen Beiträgen doch schon selbst geschrieben, dass z.B. Männer auch Schottenröcke tragen. Könnt ihr es mal bitte lassen mir immer ihrendwelche Dinge unterzuschieben, die ich vorher schon ganz deutlich anders dargestellt habe?!

    Ich suche die Stelle in einem der Bücher Moses nicht, aber es heißt nicht Rock oder Hose, sondern sinngemäß, Frauen in Männerkleidung seien Gott ein Gräuel. (Wurde mir damals auch mehrfach vorgelesen).

    Richtig. Und zu der Zeit gab es in der Gegend keine Hosen. (Es gab Hosen zu der Zeit, aber das war bei den Reitervölkern in der Steppe des heutigen Russlands.). Demnach dürften die Baptisten gar nicht zwischen Hose und Kleid unterschieden (wie sie es heute machen), sondern müssten es, wie in der Bibel, über andere Eigenschfaten machen. z.B. die Farbe, das Muster des Stoffes, ... .

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