Beiträge von Volker_D

    Vielleicht sollten dann auch die User hier mit Klarnamen auftreten?

    Grund: "Es gibt einige Studien, die gezeigt haben, dass man unter Verwendung des eigenen Namens oder Bildes anders, freundlicher und kompromissbereiter auftritt. Es gibt dazu beispielsweise Untersuchungen zum Verhalten im Straßenverkehr als auch natürlich zum Verhalten im Internet."

    Ich habe auch Studien gelesen, dass Personen, die für die Öffentlichkeit arbeiten (z.B. Bürgermeister, Abgeordnete, Polizisten, ...) in letzter Zeit vermehrt attackiert werden. Wir könnten die hier einfach schützen, indem die Moderator hier nur unter Pseudonym arbeiten dürfen.

    hmmm...

    Nein. Alle sollten es so machen, wie sie es wollen. Würde ich meinen Namen hier angeben, dann wäre ich extrem schnell zu lokalisieren. Wenn ein anderer aber "Peter Müller" heißt, dann dürfte es schon wesentlich schwieriger werden.

    Ich hatte für die Homepage ein Video gedreht, indem ich noch einmal ausführlich zeige, wie man mit unseren System eine E-Mail schreibt. Das zeige ich nämlich eigentlich erst im 7. Schuljahr. Jetzt musste schnell eine Notfalllösung her.

    Vido ist 8 Minuten lang. (Inhalt: Anmelden, internes Adressbuch nutzen, schreiben, löschen, antworten und Dateianhänge)

    YouTube hat schön Statistik geführt.

    Es hat scheinbar knapp die Hälfte der Schule geguckt.

    Nach knapp 3 Minuten waren allerdings nur noch 50% der Zuschauer dabei.

    Bis zum Schluß haben knapp 20% zugeguckt.

    Es geht auch anders ohne nachteilige Folgen (Notabitur im 2. Wk.)

    Erinnert mit an meine Mu, KR und Sachkunde Lehrerin während meiner Grundschulzeit.

    Die hat das Abi am Ende des Krieges gemacht.

    Studium und Ref konnte sie überspringen; es wurde direkt das Bewerbungsgespräch an der Grundschule geführt.

    Prüfungsaufgaben:

    - Ein Gebet sprechen

    - Ein Lied singen

    - Ein Lied auf einem Instrument vorspielen

    Ich meinte die Frage nicht so wie katta glaubt.

    Allerdings finde ich auch die Anmerkung von primarballerina komisch. Ich selbst habe in der Anfrage andere Möglichkeiten genannt und ich habe noch "schönen" Alternativen gefragt.

    Es ging mir auch nicht um die Begrüßung zum Anfang der Stunde, so wie es hier viele Missverstanden haben; einige von euch hatten das ganz richtig bemerkt.

    Ein paar schöne Anregungen habe ich gefunden, ansonsten lief es aber etwas an meiner eigenlichen Anfrage vorbei.

    Trotzdem vielen Dank.

    Wenn es NRW wäre:

    Ich vermute einmal, dass es Schulleitersache ist und da gäbe es viele Möglichkeiten und eine feste Vorschrift wird dazu bestimmt nicht kommen. Dafür gibt es viel zu viele unterschiedliche Situationen an den verschiedenen Schulen. Das müssen die Schulleiter mit Sicherheit einfach mit gesundem Menschenverstand selbst entscheiden.

    z.B:

    a) zu Hause bleiben

    b) zu Hause bleiben und dort x Stunden am Lehrplan arbeiten (je nach Alter der Kinder kann das ja mehr oder weniger sein.)

    c) Wenn man eh schon die Notbetreuung in der Schule machen soll, dann machst du mit deinen Kinder die Notbetreuung in der Schule (ggf. zusammen mit 1, 2 oder x anderen (fremden) Kindern)

    ...

    Das kann man aber nur, wenn man weiß wie viele Kollegen überhaupt bei euch in der Schule gebraucht werden.

    Da steht aber auch

    "Für Lehrerinnen und Lehrer gilt, dass am Montag (16.03.) und Dienstag (17.03.) eine Anwesenheit in der Schule erforderlich ist, um im Kollegium die notwendigen Absprachen zu treffen. Einzelheiten regelt die Schulleitung auf der Grundlage ihres Weisungsrechts (§ 59 Abs. 1 Satz 2 SchulG). Zu einer darüber hinaus gehend erforderlichen Anwesenheit vgl. Ziff. 4."

    und

    "Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen – arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst."

    Wenn mal in einem "schlimmen" Fall die halbe Stufe in 5 und 6 betroffen sind, dann hätten wir da noch über 100 Schüler.

    Mit ~30 Räumen könnten wir also entweder:

    a) 30 Lehrer in der Schule arbeiten lassen, jeder mit 3 Kindern zur Betreuung

    b) 3 Lehrer arbeiten lassen mit je 33+ Kindern (was aber meiner Meinung nach absurd wäre)

    c) Ein Zwischending machen (also evtl. max 10 Schüler -> 10 Lehrer für Betreuung)

    Und die Betreuung wird, denke ich zumindest, auch den Nachmittag betreffen, da die Schüler dort sonst auch ein Übermittagsangebot haben.

    Ich finde es schon dreist von Schulen die Information so verfälscht wiederzugeben. Diese Notbetreuung hat schon einen wichtigen Grund; und der ist auch für uns Lehrer gut. Ich kann nicht nachvollziehen, dass man sich so egoistisch seine unterrichtsfrei Zeit "besorgt" und nicht sieht, dass man sich damit indirekt selbst schadet.

    Ich habe mal einige Homepages von Schulen in meinem Kreis geprüft (NRW).

    Da geben doch mehrere Schulen glatt nur an die Notbetreuung ausschließlich Mo und Di zu machen und ab Mi nichts mehr anzubieten. Ich habe bisher nur eine andere Schule gefunden, die die rechtliche Lage für die Eltern auch ab Mi korrekt wiedergibt.

    Schreiben für Entwürfe ist leicht. Ich habe damals in den Entwürfen sogar nur S geschrieben und einmal im Vorwort erklärt wofür S steht (Wobei ich da damals nur zwei Fälle erklärt hatte, das 3. war mir zu dem Zeitpunkt nicht klar.)

    Sek 1. Ist der erst Fall (seit 20 Jahre) bei dem ich direkt angesprochen wurde. Ich weiß von etwa 5 anderen Schülern an unserer Schule (in 20 Jahren) bei denen es ähnlich ist. Die anderen hatten sich aber nie an der Ansprache gestört und sich mit "Jungs, Mädels!" auch angesprochen gefühlt. Wie hoch die "Dunkelziffer" über diese 5 hinausgeht kann ich nicht abschätzen.

    Hallo,

    in der Schulverwaltungssoftware von NRW kann man wohl seit kurzem auch divers eintragen.

    Wie es der Zufall so will passierte heute folgendes:

    Ich spreche meine Schüler oft mit "Jungs, Mädels!" an.

    Heute sagte eine Schülerin zu mir, dass sie es nicht gut findet, wenn sie mit "Mädels" angesprochen wird, weil sie sich nicht wie ein Mädchen fühlt. Mit "Jungs" wollte sie allerdings auch nicht angesprochen werden. Sie selbst hatte keine (richtige) Idee, wie ich sie ansprechen sollte. (Sie hatte "Nichts" vorgeschlagen, was ich aber sehr komisch finde, da ich sie ja sehen kann).

    Wie spricht man den Personen mit diversem Geschlecht an? Ich wollte nicht auf "Schüler*in" oder "Schüler_in" umsteigen, insbesondere, da ich gar nicht weiß wie ich es aussprechen soll.

    Alternativ könnte ich jetzt immer "Jungs, Mädels und NAME!" sagen. Solange es bei einer Person bleibt.

    Wer hat schöne Vorschläge?

    Angesichts der Fakten?

    6% Hospitalisierung, 0,7% Letalität, R0 von ca. 3 (laut WHO, wenn man weltweit schaut und die Ursprungsprovinz Hubei in China herausrechnet)[...]

    [...] Ich benutze die aktuellen Zahlen der WHO und falls du auch mal Fakten haben willst anstatt von Emotionen, findest du hier jeden Tag die neuen Zahlen:

    https://www.who.int/emergencies/di…uation-reports/

    Die Zahlen lese ich auch ab und zu (ich habe etwa 20% der täglichen Reporte gelesen). Dort habe ich aber nie Angaben zu Hospitalisierung und zur Letatlität gelesen. In welchem Report steht das? Angaben dazu habe ich nur hier gefunden:

    10% Intensivstation (Italien), 3,6% Letalität (in China) und 1,8% Letalität (Rest der Welt). Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/20-07…le21602064.html

    Die Letalität ist verläufig und kann noch gar nicht genau angegeben werden. Hat sich übrigens in den letzen Wochen fast verdoppelt (in China und im Rest der Welt). Leider kann man auf n-tv nicht mehr die alten Hochrechnungen sehen, da in den alten Beiträgen immer der Link zu der aktuellen Statistik gesetzt wird.

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