Beiträge von Schokominza82

    Hallo!

    Ich hoffe, das Thema gibts nicht schon x-fach und ich hab nur nicht richtig gesucht...


    Ich habe folgende Frage:

    Ich habe in den vier Wochen vor den Ferien eine Kollegin in einem Hauptfach vertreten und, da ich TZ arbeite, jede Stunde bezahlt bekommen. So weit alles gut. Jetzt soll diese Vertretung aber noch länger andauern, es stehen Klassenarbeiten an, ich soll die von meiner Kollegin vorgesehene Lektüre behandeln, die ich bislang nicht kenne, Noten geben, etc.- kurz, die Vertretung wird für mich für einige Wochen/Monate zum regulären Unterricht.

    Daher frage ich mich, ob ich für diese Langzeitvertretung auch in den Herbstferien und ggf. den Weihnachtsferien bezahlt werde oder ob ich nur die tatsächlich unterrichteten Stunden bezahlt bekomme.

    Weiß jemand, wie das geregelt ist?

    Danke schon mal!:gruss:

    Wie wäre eine Übernachtung in der Jugendherberge Windeck-Rosbach in Verbindung mit einem Besuch im Kletterpark Hennef? 40€ wird zwar wahrscheinlich etwas eng, aber vor ein paar Jahren habe ich das für unter 50€ gemacht...
    Jugendherberge und Kletterpark sind mit Öffis zu erreichen- laufen muss man allerdings auch etwas, auch jeweils bergauf.

    Elterngeld plus bekommt man ja nur, wenn man während des Bezugs unter 2780€ (ca) netto verdient. Das hast du ja in einem anderen Thread die Tage schön erklärt, Susannea. Da komme ich in meiner aktuellen Steuerklasse mit 70% drüber und das könnte ja auch bei Kahllouis so sein...

    Für NRW steht das jeweilige "Äquivalent" zu 30 Stunden im Elternzeitantrag.
    Bei mir wäre es allerdings so, dass ich bei ca 70%, was den angegebenen 18 Stunden fürs Gymnasium entspricht, kein EGplus bekäme, weil ich dann schon zu viel verdiene.
    Da müsstest du also vorher mal gucken, ob du überhaupt noch Elterngeld bekommst...

    Bei Bezug von EG plus darf man bis zu 50% des vorherigen Nettos verdienen und hat keine Abzüge- das meinte ich. Das kann JuliaX sich ja bei ihrem Termin bei der Elterngeldstelle erklären/ausrechnen lassen und dann überlegen, ob das eine sinnvolle Möglichkeit ist.

    Hallo,


    auch von mir herzlichen Glückwunsch!
    Falls Du die Prüfungen machen willst, sehe ich Option 5, sofern ich da keinen Denkfehler habe:
    Du unterbrichst den Elterngeldbezug während der Prüfungen und wirst regulär bezahlt (für wie viele Stunden musst du dann klären...) und hängst den einen oder die zwei Monate Elterngeldbezug hinten dran oder, Option 5a, du wechselst für zwei Monate in dem Zeitraum auf Elterngeld plus und darfst dazu verdienen. Auch dann kannst du den Elterngeldbezug entsprechend verlängern.

    Da war ich nicht präzise: Ich wollte zurück in Vollzeit.


    Hat das mit dem Urlaub auszahlen denn ohne Anwalt geklappt oder muss ich mir einen suchen?
    Ich hab für 2018 Anspruch bis Mitte November, da endete mein Mutterschutz. Im 2. Halbjahr 2017/18 hatte ich Mo-Fr Unterricht und war ab Anfang Mai krank geschrieben- da sind also einige Urlaubstage, die ich nicht nehmen konnte...

    Das darf aber nicht bei einem Enden der Reduzierung passieren und auch nicht bei einem Enden der Elternzeit. Auch NRW muss sich an Gesetze halten.u

    Da es sich ja für die TE geklärt hat:
    Genau das wurde mir gesagt... Ich wollte zum 2. Geburtstag meines 2. Kindes erhöhen- der lag zu Beginn der Sommerferien und dann hieß es, ich würde in den Ferien nach der niedrigeren Stundenzahl bezahlt und erst nach den Ferien nach der höheren.
    Letztendlich begann der Mutterschutz für Nr.3 in den Ferien, so dass ich das Ganze nicht bis zum Ende erlebt habe. Da hieß es aber, die Ferien würden nur voll bezahlt, wenn a) der Elterngeldbezug ende oder b) die Elternzeit vollständig aufgebraucht sei. Und dann auch nur, wenn es nach den Ferien Vollzeit weitergeht.
    Das habe ich dann genauso auch bei einer Fortbildung zum Thema gehört und mich geärgert. Genauso wie darüber, dass mein Urlaubsanspruch einfach weg ist, wenn es zu wenig Ferientage während meiner Arbeitszeit gab... aber das ist eine andere Geschichte.

    Ich kann nicht sehen, aus welchem Bundesland du kommst, MelS- NRW ist es zwar nicht, aber hier dürfte man die Elternzeit nicht so enden lassen, wie Susannea es gemacht hat/ vorschlägt. In den Ferien darf die Elternzeit nur enden, wenn die drei Jahre dann vorbei sind oder der Bezugszeitraum des Elterngeldes endet.

    Hallo Lisa,
    deine Elternzeit und auch der Elterngeldbezug beginnt mit Ende deines Mutterschutzes. Falls du das Basiselterngeld wählst, erhältst du Elterngeld bis zum 30.11.2019.
    Dein Mann muss Lebensmonate nehmen, aber die müssen nicht hintereinander liegen, sondern nur innerhalb ihrer ersten 14 Lebensmonate. D.h. die Elternzeitmonate beginnen zwingend an einem 1. Dann bekommt er auch zwei Monate Elterngeld.


    Hilft das?

    Wie gesagt, bei allem was zwei Jahre und länger ist an Elternzeit ist es dann ja auch problemlos möglich einfach noch welche anzuhängen.

    Ich habe mir meinen Elternzeitantrag von 2018 noch mal angesehen. Ich habe aktuell 14 Monate ab Geburt beantragt und kann mit einem Vorlauf von 13 Wochen verlängern oder einen neuen Zeitraum beantragen. Ob das vor oder nach dem 2. Geburstag ist, ist egal. Auf dem Antrag von 2014 war das noch so, wie du schreibst, Susannea. Auch unsere Verwaltung hat mir gesagt, dass ich meine Elternzeit problemlos verlängern kann, wenn ich will.
    Ich musste 2018 nur ankreuzen, dass ich die übrigen 22 Monate noch nehmen (können) will, so wie ich das 2014 für das dritte Jahr gemacht habe.

    Das gilt auch in NRW nur, wenn das ganze in Elternzeit gemacht wird. Hier ist ja ein Teilzeitantrag NACH der Elternzeit gestellt worden und damit würde nur das Teilzeit-Gehalt weiter gezahlt.

    Richtig. Dass im zweiten Lebensjahr Teilzeit in Elternzeit gearbeitet wird, habe ich einfach mal unterstellt.



    Der Tipp ist gut, unter der Voraussetzung, dass die Stundenzahl, die unterrichtet wird, das zulässt und man mit dem weniger an Elterngeld dann auskommt.

    Das muss man sich ausrechnen (lassen). Man kann ja bei Elterngeld plus im 11. und 12. Lebensmonat (zum Beispiel) nicht arbeiten und bekommt dann 50% seines vollen Elterngeldes.
    Bei Teilzeit im 13. und 14. darf man max. ca. 1400€ netto haben, um weiter die vollen 50% EG zu bekommen. Verdient man mehr, wird das EG gekürzt. Dann müsste man sehen, ob das nächste EG höher ausfällt als diese Kürzung und bei welcher Variante man unterm Strich mehr in der Tasche hat.
    Aber da sind die EG-Stellen behilflich- zumindest unsere hier.

    Hallo,
    hier in NRW ist es so, dass man im Mutterschutz das bezahlt bekommt, was man VOR der Elternzeit bekommen hat. Man muss dazu seine Elternzeit unterbrechen-nicht beenden- und bekommt im Mutterschutz volle Besoldung. Ob das in Bayern auch so ist, weiß ich nicht.


    Die Mutterschutz-Monate werden für das Elterngeld schon zur Berechnung genutzt, sofern sie vor der Geburt des Kindes liegen. Es gibt eine bundesweite Nummer, die 115. Da kann man sich beraten lassen. Wenn man vom Festnetz aus anruft, wird man zur für den Wohnort zuständigen Stelle weitergeleitet- falls man das nicht möchte und man anonym bleiben will, sollte man wohl das Handy nehmen. Aber mir wurden schon gute Tipps gegeben beim zuständigen Amt gegeben.


    Du kannst auch noch schnell für die letzten Monate Elterngeld plus beantragen. Dann werden die ersten vollen 14 Lebensmonate deines ersten Kindes nicht zur EG- Berechnung verwendet. Nur die Zeit vom 15. Lebensmonat bis zur Geburt von Kind zwei. Die "fehlenden" Monate werden dann die letzten vor der Geburt von Kind 1 sein.


    Ich hoffe, das war nachvollziehbar :-)

    Ich zahle die PKV normal weiter und bekomme 31€ Zuschuss, den ich extra beantragen musste. und die Kostendämpfungspauschale fällt weg.
    Wie es mit dem Zuschuss und der KDP bei Teilzeit in Elternzeit aussieht,weiß ich auch nicht...

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