Die Info geht auch direkt an die Kontaktperson der Schule.
Uns wurde gesagt die Info über infizierte käme um 6.30 an der Schule an und dann muss geklärt werden, wer Kontakt ist bevor die Kinder zur Schule aufbrechen
Die Info geht auch direkt an die Kontaktperson der Schule.
Uns wurde gesagt die Info über infizierte käme um 6.30 an der Schule an und dann muss geklärt werden, wer Kontakt ist bevor die Kinder zur Schule aufbrechen
Die Übermittlung der Laborergebnisse läuft endlich direkt an die Eltern. Das trägt sehr zur Entspannung bei.
Dann frage ich jetzt einfach mal hier, was ich mich schon den ganzen Tag frage (bin selber am Gym, habe aber ein Grundschulkind): das neue Poolsystem soll ja auch eine Entlastung für die Lehrkräfte sein. Aber wenn ein Kind positiv ist, muss die Kontaktnachverfolgung morgens vor Unterrichtsbeginn stattfinden und kommuniziert werden, richtig? Wird das nicht irre stressig? Oder schätze ich da irgendwas falsch ein?
Ich wurde Anfang November geboostert und durfte mir dann auch anhören, dass andere keine Termine bekommen. Dann habe ich Ihnen 2-3 Möglichkeiten in den nächsten 7 Tagen genannt. Allerdings mit einer Stunde Anreise und natürlich Wartezeit. Nee, dass wollen sie ja nicht. Wenn schon vor Ort. Also ganz ehrlich. Wer sich darüber beschwert, dass er keinen Impftermin bekommt, hat selber Schuld.
Das hatte ich so ähnlich mit meinen Schwiegereltern. Großes Gemecker über „den Spahn“, wegen dem sie nicht zeitnah geboostert werden könnten (und hier sind Termine wirklich kein Problem, wenn ich wollte, würde ich sicher eine Möglichkeit finden, mich heute, Samstag 18 Uhr, noch boostern zu lassen). Bei genaueren Rückfragen stellte sich heraus, dass sie sich ausschließlich durch ihren eigenen Arzt impfen lassen wollten. (Angst oder mangelnde Mobilität spielen da keine Rolle, Bequemlichkeit durchaus)
Was mich irritiert ist, dass alle möglichen Institutionen planen was passiert, wenn zu viele Leute krankheitsbedingt ausfallen, das aber zumindest an unserer Schule überhaupt kein Thema ist. Wenn omikron durch Feuerwehr, Rettungsdienst etc. durchrast, wird es wohl kaum bei den Lehrern haltmachen und es wäre ganz schön, zumindest mal zu überlegen, was in so einem Fall passiert, damit man es vorbereiten kann (zB wo die „verbliebenen“ LuL am besten eingesetzt werden - in ihren eigenen Klassen? Bei den kleinsten? Bei Prüfungsklassen?). Dazu kommen ja noch die zumindest bei uns sehr zahlreichen Lehrerkinder, von denen sicher auch ein großer Teil in den nächsten Monaten mal in Quarantäne betreut werden muss. Und das liegt dann ganz einfach nicht mehr in der Hand der Bildungsministerien.
Ich habe den Eindruck, dass die Angst vor Schulschliessungen so groß ist, dass selbst vor theoretischen Planungen zurückgeschreckt wird. Und das wird im Fall der Fälle das ganze mal wieder deutlich erschweren.
Den Eltern in meinem Freundeskreis fällt die Entscheidung nicht allen so leicht..
Da habe ich mich offenbar falsch ausgedrückt, leicht ist diese Entscheidung niemandem bei uns gefallen, fast alle haben gründlich überlegt, viel mehr als bei der eigenen Impfung, und sich dann für das aus ihrer Sicht kleinere Übel entschieden. Dann aber noch Wochen zu warten, macht ja keinen Sinn.
Mein Achtjähriger wird morgen geimpft. Alle meine Kolleg*innen mit denen ich gesprochen habe, lassen ihre Kinder schnellstmöglich impfen. Ich wollte es zuerst irgendwann Anfang nächsten Jahres machen lassen, aber die aktuelle Lage (und auch die zweite Quarantäne als schulische Kontaktperson für ihn innerhalb von 6 Wochen 🙄) haben mich dann doch dazu gebracht, so schnell wie möglich zu buchen.
Danke! Diesen Abschnitt hatte ich wirklich nicht gefunden.
Guten Morgen,
Kann mir ein Grundschulkollege aus nrw sagen, ob es nach wie vor zulässig ist, als Ersatz für die Lollitestung in der Schule einen Test aus einem Testzentrum vorzulegen? Ich habe versucht, mich durch die HomePage des Ministeriums zu wühlen, aber den Überblick verloren
Zumal die Woche Puffer viele Quarantänen über Weihnachten verhindern würde. Ich weiß, dass das Argument weniger wiegt als Infektionsschutz, aber die Kinder haben dieses Jahr so viel ertragen und so viel verpasst, mir tut jedes Kind, dessen Jahr jetzt in Quarantäne endet, unendlich leid.
Ich bin gerade verwirrt und hier kennen sich doch einige so gut aus, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Der Chef der Stiko sagte in einem Interview, derzeit würde er seine eignen Kinder nicht impfen lassen, weil Langzeitfolgen unbekannt seien.
(ZB hier zu lesen:
https://m.faz.net/aktuell/politi…662194.amp.html )
Es hiess doch in den letzten Wochen ständig, Impfungen hätten keine langzeitfolgen? Habe ich gerade irgendwo einen Denkfehler? 🤔
Dankeschön! 😅
Frau Gebauer möchte die Maskenpflicht wieder einführen…
Bei uns muss man in der teststelle unterschreiben, symptomfrei zu sein. Meinen erkälteten Sohn habe ich letztens in der Tat nicht getestet bekommen. Selbsttests ausverkauft, Kinderarzt fand es nicht nötig, Teststelle war nicht erlaubt. 🙄
Ich habe mir angewöhnt, meinem Sohn (8) erst ganz kurz vorher von Veranstaltungen oÄ zu erzählen, damit die Enttäuschung nicht so eine riesige Rolle in seinem Leben spielt. Weiß nicht, ob das so schlau ist, aber ich habe im Moment selbst nicht mehr so die Kraft, dass dann immer wieder aufzufangen. Das ewige Damoklesschwert der WhatsApp morgens um 6.30 (früher sind bei uns die Pooltest-Ergebnisse nicht da), die einen sofort auf unbestimmte Zeit ans Haus fesselt, stresst mich auch sehr. Im Moment geht es ansonsten, weil sich mit der beginnenden Weihnachtszeit die schönen Aktivitäten zuhause häufen.
Aber ich selber kämpfe so sehr mit meiner Wut. Auf die sture Frau Gebauer. Die wissenschaftsfeindlichen und laaaaaaaangsamen Entscheidungen der Politik allgemein. Auf die Karnevalisten und Fußballfans, die hier in Köln einfach machen, als wäre nix. Und manchmal, vielleicht unfair, auch auf die Seniorengruppen, die geimpft und geboostert hier schon lange wieder die Restaurants und Konzerte bevölkern.
Bald sind wir durch... Seit 25.10. bis heute (keine 3 Wochen nach den Herbstferien) haben wir 7 von 12 Klassen mit positivem Pooltest. Irgendwas läuft falsch. Gerade kam die Meldung rein.
An der Schule meines Sohnes sieht es ähnlich aus. Das müssen aber offenbar regionale Sonderfälle sein, denn die Zwischenbilanz des Ministeriums sieht gut aus:
https://www.schulministerium.nrw/presse/pressem…stand-am-besten
🤪
Ich drücke Euch die Daumen!
Danke gleichfalls. Bis jetzt sind die Schnelltests negativ. Vielleicht kommen wir mit einem blauen Auge davon.
Mein Kleiner sitzt auch in Quarantäne. Der beste Freund hat es (symptomfrei). Jetzt wird überlegt, ob alle Kinder im Unterricht wieder freiwillig Maske tragen….
Frage 2: Tragen eure SuS (wenn die Maskenpflicht abgeschafft wurde) weiter Masken/ gibt eure SL Empfehlungen Masken freiwillig weiter zu tragen?/ Tragt ihr weiterhin Maske?
> Ich werde auf jeden Fall weiterhin eine Maske tragen und ggf. wieder auf eine FFP 2 Maske umsteigen.
> Meine SL hat bisher noch keine Empfehlung gegeben, ich weiß aber von SuS, dass zumindest einige SuS weiterhin eine Maske tragen möchten; andere sind froh, wenn sie die nicht mehr tragen müssen im Unterricht
Mich würde mal interessieren, wie es sich jetzt bei Euch entwickelt hat (hoffe, das ist nicht schon irgendwo Thema, die vielen Threads verwirren mich). Bei uns ist es zumindest bis jetzt zu meiner Überraschung so, dass die SuS nahezu ausnahmslos weiter die Maske tragen.
Bei uns ist es (noch?) so, dass im Sekretariat eine Kiste ffp2-Masken und eine Kiste OP-Masken stehen und wir uns jeden Tag 2 nach Wahl nehmen können. Da scheinen wir im Vergleich ja geradezu verwöhnt zu werden…
Bei uns wurde im Ergebnis der Qualitätsanalyse positiv hervorgehoben, dass wir die Kommission immer nett auf dem Flur gegrüßt hätten 🤨
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