Beiträge von Roswitha111

    Interessant, das scheint in anderen Regionen also wirklich viel genauer kontrolliert zu werden.


    Da würden mich ja mal die Einschätzung anderer „Südstaatler*Innen“ interessieren. Gehts wirklich nur mir so, dass nie richtig kontrolliert wird (vielleicht seh ich so spießig-ehrlich aus?!) oder liegt’s doch an der hiesigen allgemeinen „Passt scho!“ Einstellung?

    Vielleicht ist das der Unterschied?

    Hier braucht man z.B. auch für das Betreten der Klinik ein Bändchen, so wie Humblebee es für den Weihnachtsmarkt ankündigt.

    Zuvor muss man in einem Testzelt Impfausweis/ Zertifikat UND täglich auch den Ausweis vorlegen, von dem dann auch Daten übernommen werden, oder einen Test absolvieren, erst danach wird das Bändchen persönlich um ein Handgelenk geklebt und ist nicht abnehmbar, um es an jemand anderen zu geben.

    Am Eingang selbst brauchte man dann zusätzlich noch einen Besucherausweis und es wurde wirklich jedeR genau kontrolliert.

    Möglicherweise.

    Ich war vor 2 Wochen mit meinem Kind in einer orthopädischen Klinik, selbst dort wurde nur ein kurzer Blick auf mein Handy geworfen.


    Aber wird das bei Euch generell so gründlich kontrolliert? Also auch im Restaurant, Kino usw.? Klinik ist ja nochmal ein besonderes Setting.

    Ich halte 3G (oder 2G) inzwischen für reine Augenwischerei.


    Ich kann mich nicht erinnern, dass jemals jemand mehr als einen flüchtigen Blick auf mein Zertifikat geworfen, geschweige denn den Ausweis verlangt hätte. Ich habe neben meinem eigenen Zertifikat auch die meiner Teenager auf dem Handy, zu wem welches Zertifikat gehört, wurde noch nie kontrolliert. Einmal habe ich versehentlich das Zertifikat meines Teenagers mit abweichendem Geschlecht (und natürlich Alter) vorgezeigt, nicht mal das fiel auf, weil keiner auf Namen o.ä. achtet.

    Bestensfalls wird noch drum gebeten, runterzuscrollen, damit man die Anzahl der Impfungen sehen kann.

    Man kann die Zertifikate auch problemlos auf mehreren Handys einlesen, die Zertifikate meiner Teenager sind sowohl auf ihren als auch auf den Elternhandys.


    Vor diesem Hintergrund bin ich geradezu verwundert, dass Menschen sich die Mühe mit gefälschten Impfausweisen und Zertifikaten machen, wenn man doch einfach das Zertifikat einer x-beliebigen Person einlesen kann. Fällt eh nicht auf.


    Wenn man 3G/2G/1G plus/minus/ist-gleich oder was auch immer nicht kontrolliert, kann man es sich auch gleich schenken.


    Oder ist das woanders nicht so und es wird tatsächlich überprüft?

    Ich hätte es vielleicht etwas freundlicher ausgedrückt, aber ich kann leider bestätigen, was Antimon zur Gesinnung einiger Einwohner*innen dieser Ecke Bayerns schreibt.


    Ich habe im Jugendalter eine Weile im Berchtesgadener Land gelebt und das war schon übel.

    Am schlimmsten war der Run meiner Mitschüler auf die Burschenvereine, die zumindest an meinem damaligen Wohn- und Schulort laut den Erzählungen selbiger „Burschen“ ausschließlich dem Saufen und Erlernen rechter Parolen dienten. Von Frauenfeindlichkeit und tradiertem Rollengehabe mal ganz zu schweigen. Alleine die Aufnahmerituale waren größtenteils strafrechtlich relevant, um es mal milde auszudrücken.

    Zu Nikolaus durften die Burschen sich dann als „Perchten“ verdingen, was sie reihenweise dazu nutzten, Mädchen zu begrapschen und alle in ihren Augen „Andersartigen“ zu verdreschen.


    Niemand hat das überhaupt reflektiert, da wuchs eine junge Generation heran, die nichts davon in Frage stellte. Und das galt sowohl für die „Burschen“ als auch für die „Madln“. Und wir reden hier von den späten 90ern, nicht von den 50ern.

    Ich war jedenfalls froh, als ich wieder wegziehen durfte.


    Also ja, das ist ein echtes Problem in der Region. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das mit der Impfquote zusammenhängt.

    Mir geht es auch so. Ich denke, das ist noch Folge des von manchen Politiker*Innen propagierten Märchens, dass Kinder Corona ja nicht in die Schule tragen oder untereinander weitergeben, sondern ausschließlich Lehrkräfte (die nachts wilde Parties im Swingerclub feiern) das Virus einschleppen und die armen Kleinen reihenweise infizieren.


    Bei uns ist die Impfquote unter Lehrkräften weit über 90%, erheblich schlechter sieht es bei anderem pädagogischen Personal aus (Schulbegleiter*Innen, Kinderpleger*Innen, Erzieher*Innen…), insbesondere unter einigen jungen Frauen hält sich hartnäckig das Gerücht, die Impfung könnte unfruchtbar machen.

    Da würde ich mir eine Impfpflicht durchaus wünschen, denn wir unterrichten (und pflegen) sehr viele SuS mit schweren Vorerkrankungen.


    Allgemein befürworte ich eine Impfpflicht in der Pflege, Medizin und in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung.

    Nur Lehrer:innen unter sich? Bitte nicht... Nix gegen euch alle, aber etwas diverser und auch kontroverser darf meine Mitwelt schon sein als nur in der eigenen Lehrer:innenblase zu koexistieren.

    Wir nehmen einfach Lindbergh und Nymphicus mit, dann hast du kontrovers. :zahnluecke:

    Hier in NDS scheint das doch der Fall zu sein laut Berichten (u. a. https://www.braunschweiger-zei…ersachsen-bricht-ein.html ) . Die Zahl der Corona-Schnelltests sei seit Einführung der Gebühr um zwei Drittel gesunken.

    Zudem habe ich gelesen, dass hier in der Region u. a. auch Kinos und sogar Kirchengemeinden für den Gottesdienst auf die 2G-Regel umgestiegen sind.

    Die Querdenker südlich des Weißwurstäquators haben scheinbar mehr Geld als die querdenkenden Nordlichter.

    Ich habe wirklich das Gefühl, dass ein bestimmter Anteil der Bevölkerung einfach grundsätzlich bockig dagegen ist, koste es was es wolle.


    Außerdem bleibt ja die Frage, ob die nachlassende Zahl der Tests auch mit einer steigenden Zahl Impfwilliger korreliert. Es wurde ja auch schon die Befürchtung laut, dass Leute dann halt nur nicht mehr zum Testen gehen und privat (statt z.B. in der Gastro) treffen und so die Infektion erst recht und länger unentdeckt weitergeben.

    Österreich erwägt derweil sogar einen Lockdown für Ungeimpfte, falls die Zahl der Intensivpatienten weiter steigt:


    Österreich kündigt möglichen Lockdown für Ungeimpfte an

    Die österreichische Regierung hat neue Verschärfungen der Corona-Maßnahmen für Ungeimpfte beschlossen. Sollten mehr als 600 Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt sein, werden künftig Ausgangsbeschränkungen für Menschen ohne Impfschutz eingeführt, wie die Regierung nach Angaben der Nachrichtenagentur APA mitteilte. Sie dürften dann ihre Wohnungen nur noch in Ausnahmefällen verlassen.

    Ausgenommen davon sind den Angaben zufolge alle, die nicht geimpft werden können, etwa Kinder unter zwölf Jahren. "Wir sind drauf und dran, in eine Pandemie der Ungeimpften zu stolpern", sagte Bundeskanzler Alexander Schallenberg laut APA. Dies müsse verhindert werden. Einen neuen Lockdown für Geimpfte und Genesene schloss der Kanzler aus.“


    Quelle: https://www.tagesschau.de/news…ckdown-fuer-Ungeimpfte-an


    DAS dürfte die Impfrate wahrscheinlich schon erhöhen.

    Ich war heute früh mit meinem GS Kind zum PCR Test (eigentlich nur zur Bestätigung, es ist ziemlich eindeutig, dass es sich beim infizierten Geschwisterkind angesteckt hat).


    Ich war sehr erstaunt, wie viel dort los war, besonders die Schlange der „zahlenden Kundschaft“ war lang und das morgens um 9. Die kostenpflichtigen Tests scheinen nicht viele abzuschrecken.


    Was die Impfung für Kinder unter 12 angeht, glaube ich, dass sie wohl für die meisten zu spät kommen wird. Bis Anfang 2022 wird sich wahrscheinlich ein Großteil bereits infiziert haben.

    Das stimmt.


    Uns Eltern und dem Teenie Nr. 2 gehts gut. Wir machen trotzdem tägliche Selbsttests, bisher zum Glück alle negativ. Wir sind ja alle geimpft (und nicht immunsupprimiert), daher hoffe ich, dass wir uns nicht infizieren.


    Beim Zwerg war’s wahrscheinlich zu erwarten. Normalerweise verbringen Mini und die Teenies kaum Zeit miteinander, aber ausgerechnet letztes WE haben die drei länger miteinander ein Spiel gespielt. Und wir Eltern haben uns noch gefreut, wie harmonisch das doch läuft. Konnte ja keiner ahnen, wie das enden wird… :sterne:

    Wasserstandsmeldung von uns:


    Der Teenie ist unverändert stark erkältet (Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, aber immerhin kein Fieber). Inzwischen sind 6 Tage seit Symptombeginn vergangen, wirklich besser ist es nicht bisher, aber auch nicht schlimmer. Die Schule stellt leider grade kaum Material bereit, das digitale Know-how scheint schon wieder total vergessen, die Sachen kommen wieder sporadisch und lieblos per Mail statt über Mebis oder Teams.

    Das GS-Kind hat gestern erste leichte Symptome gezeigt: leichter Husten, rauer Hals. Schnelltest war gestern noch negativ. Über Nacht hat Kind Fieber bekommen, stärkeren Husten, starke Kopfschmerzen. Der Schnelltest ist jetzt wenig verwunderlich leicht positiv. Morgen gehts zum PCR, aber ich glaube, ich kenne das Ergebnis bereits. :(


    Einerseits Mist, andererseits war’s ja zu erwarten. Außerdem haben wir es dann zumindest hinter uns und es droht nicht dauernd Quarantäne oder Ansteckung.

    Was sagt ihr Weisen denn zu der neuen Untervariante von Delta, die nooooooooooooochmal ansteckender sein soll? auf Spiegel.de war dazu ein Artikel, dass sich derzeit dort viermal soviel Leute anstecken also mit delta oder so ähnlich. Ehrlich, ich kann solche Artikel kaum mehr lesen, ohne dass ich Bauchschmerzen (echte!) bekomme. Aber ich kann mich doch nur schützen, wenn ich informiert bin? Und meine - noch - unimpfbaren Kinder und meine alte (84) Mutter?

    Heute war ich mit der Klasse im Kindertheater, voll gestopft, alle mit Maske - aber wo die halt hing. Alle Kollegen mit FFP2, die meisten Schüler mit Maske am Kinn, an der Unterlippe..."

    Und dann war ich neulich beim Notar und ich dachte, mich trifft der Schlag, da fühlt man sich, als wäre eine biologische Waffe vor wenigen Minuten explodiert ("Bitte waschen Sie zunächste hier Ihre Hände" - stets 3m Abstand, Luftfilter, kaum Menschen (mehr Luftfilter als Menschen...) - also da steckt sich keiner an.).

    So, was sagt ihr nun zur neuen Variante in GB und den ekelhaft hohen Zahlen von ca. 16000 Neuinfektionen?

    Zur neuen Variante habe ich bisher nur gelesen, dass sie wahrscheinlich nicht ansteckender ist, z.B. hier:


    WHO beobachtet neue Delta-Mutante - auch Fälle in Russland 

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat laut eigener Aussage eine neue Mutante der Corona-Variante Delta im Blick. Das Virus namens AY4.2 weise zwei zusätzliche Mutationen auf, teilte die WHO auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mit. Kürzlich hatten Experten von einer - noch geringen - Ausbreitung der Mutante in Großbritannien berichtet. Auch Russland verzeichnete erste Fälle, wie ein Vertreter der Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor laut Agentur Interfax sagte.

    Neben den britischen Fällen hat es auch Nachweise von AY4.2 in den USA und in Dänemark gegeben. Erstmals ist die Mutante der BBC zufolge im Juli von Experten entdeckt worden, seitdem hat ihr Anteil an den Corona-Fällen langsam zugenommen. Forscher gehen allerdings bisher nicht davon aus, dass die Mutante deutlich ansteckender sein könnte als die bisherige Delta-Variante.”


    Quelle: https://www.tagesschau.de/news…virus-donnerstag-259.html



    Grundsätzlich wäre ich besorgter bei einer Variante mit ausgeprägtem Immun-Escape, gegen die die Impfung schlechter schützt.

    Ich habe letzte Woche die 3. Impfung bekommen, gehöre aber auch zur Gruppe derer, für die sie empfohlen ist (Arbeit mit pflegebedürftigen Kindern, 2. Impfung mehr als 6 Monate her).

    Ich bin mit Nachweis meiner Schule ohne Termin zum örtlichen Impfzentrum und war nach 20 Minuten schon wieder draußen.

    Diesmal war ich einen Tag lang schlapp und hatte Kopfschmerzen, aber nichts dramatisches.

    Wenn man denn eine/n Ärztin/Arzt findet, die/der einen Test vornehmen will. Ich kenne nun schon drei Fälle, bei denen Personen mit starken Erkältungssymptomen in ihren (wohlgemerkt: drei unterschiedlichen)Hausarztpraxen mitgeteilt bekamen, dass kein PCR-Test notwendig sei, weil sie ja nicht mit nachweislich Corona-Infizierten Kontakt gehabt hätten...

    Das ist auch wahr.

    Meinen Teenie wollte der Kinderarzt sogar trotz positiven Schnelltest nicht testen, das hat dann zum Glück der Hausarzt übernommen. Unglaublich, als müssten sie es aus eigener Tasche zahlen.


    Aber zumindest ein Selbsttest wäre ja jedem möglich, der kostet inzwischen ja nur noch ein paar Euro.

    Das Problem ist hierbei, dass wir halt wieder soweit sind, dass alle mit Erkältungssymptomen an die Schule rennen - nicht nur Kinder/Jugendliche, auch Lehrpersonen. Die guten Vorsätze sind da längst den Bach runter.

    Ja, da geb ich dir absolut recht, das nimmt leider bei uns auch bei den KuK wieder extrem überhand, da kommen viele mit deutlichen Erkältungssymptomen (und das bei unseren gefährdeten SuS).


    Was mich immer wieder erstaunt ist, dass so viele KuK und auch Personen im Freundes- und Bekanntenkreis nach wie vor nicht wissen, dass man sich trotz Impfung infizieren kann und zumindest bei Symptomen dringend testen sollte. Man möchte meinen, das wäre inzwischen bekannt, ist es aber scheinbar nicht ausreichend.

    Eine geimpfte Kollegin kam letzte Woche mit Schnupfen, obwohl ihr Kind 2 Tage vorher positiv getestet wurde und war ganz verwundet, als ich sie darauf hinwies, dass sie sich angesteckt haben könnte und der Schnupfen ein Symptom von Corona sein könnte. Sie dachte, das wäre ausgeschlossen. Daran ist aber auch das Gesundheitsamt schuld, das geimpfte Kontaktpersonen (selbst enge Familienmitglieder) nicht mal auffordert, sich zumindest testen zu lassen.

    Mein voll geimpfter Teenie hat ja aktuell eine deutlich symptomatische Durchbruchinfektion und mehrer Schnelltests waren dick positiv.

    Wir haben allerdings erst am Tag des Symptombeginns getestet, daher kann ich nicht sagen, ob er auch davor schon angeschlagen hätte.


    Ich bin ebenfalls für Testung Geimpfter, denn wie oben bereits geschrieben, hat sich mein Kind ziemlich sicher in der Schule infiziert. In der Klasse sind die meisten geimpft und testen sich nicht mehr, trotz Erkältungssymptomen und die Maskenpflicht ist auch aufgehoben.


    Was ich gar nicht verstehe: wir haben in BY ja PCR-Pooltests an GS und FöS. Es ist aber explizit nicht vorgesehen, dass sich LuL und anderes Personal mittesten, selbst ungeimpfte nicht (die sollen Schnelltests machen). Die Logik erschließt sich mir nicht, das wäre ja bei Pooltestung wirklich gar kein Aufwand.

    Maija: Es sind 10 Kinderkranktage. Die 5 gelten nur, wenn man als Beamter mehr als die Beitragsbemessungsgrenze von mehr als 58000 Euro im Jahr verdient. Da bist du als normaler Lehrer eigentlich nie drüber.

    Roswitha111 ist doch angestellte Lehrerin, wenn ich mich recht erinnere. Da müsste das kein Problem sein, das jüngere Kind im Quarantänefall zu betreuen. https://www.freistaat.bayern/d…te/leistung/2604173426105

    Richtig, ich bin angestellt.

    Ich wusste nur nicht, ob man dafür die Kind-krank-Tage nutzen darf, da das kleinere Kind ja nicht krank ist.

    Aber dann mach ich das so und spreche mich zusätzlich mit meinen KuK ab, damit meine 1. Klasse in guten Händen ist.

    Müssen bei euch in Bayern noch andere Kinder der Klasse in Quarantäne? Seit einigen Wochen wurde in NRW verfügt, dass nur noch das kranke Kind, nicht aber die Sitznachbarn in Quarantäne müssen. [Ich bin mal gespannt, ob das auch noch so gehandhabt wird, wenn ab dem 1.11. die Maskenpflicht fällt ...]

    Bei nur einem Fall müssen in der Regel die (ungeimpften) Sitznachbarn 5 Tage in Quarantäne. Die restliche Klasse muss sich meines Wissens regelmäßig testen und wieder Masken (auch im Unterricht) tragen. Be 2 und mehr Fällen muss die ganze Klasse für 5 Tage in Quarantäne. Die Quarantäne endet jeweils mit einem Schnell- oder PCR-Test.

    Danke für die Genesungswünsche und Eure Hinweise!


    Das kranke Kind ist älter als 12, aber das Geschwisterkind in Quarantäne ist jünger. Ich weiß tatsächlich nicht, wie das funktioniert, denn dieses Kind ist ja nicht krank, aber dennoch betreuungsbedürftig.


    Ich versuche jetzt erstmal, mich mit KuK abzusprechen, um wenigstens diese Woche abdecken zu können.


    Erstaunt hat mich übrigens, wie reibungslos die „Maschinerie“ angelaufen ist: positives PCR Ergebnis kam gegen 10, um 16 Uhr kam schon der Anruf vom GA mit der Isolationsanordnung für das kranke Kind und kurz danach der Anruf der Gemeinde wegen der Kontaktnachverfolgung und der Quarantäneanordnung fürs kleine Kind.

    Die Schule des kranken Kindes (in einem anderen LK) hat selbstständig die Kontaktpersonen ermittelt und in Quarantäne geschickt, da das dortige GA absolut überlastet ist.

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