Jetzt wo du es sagst, sieht es wirklich ein bisschen so aus. Aber das ist nur ein etwas größerer Stein. Ich habe versucht, auf die Insel zu kommen, aber das Wasser war trotz der Sommermonate erheblich zu kalt, um auch nur mit den Füßen etwas länger drin zu bleiben. Das Foto entstand am Ursprung eines der Donau-Nebenflüsse. Die Besonderheit liegt in der Anzahl der beteiligten Quellflüsse.
Beiträge von Seph
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Wir kommen der Sache etwas näher. Die Donau ist es aber nicht, dafür tatsächlich einer ihrer Nebenflüsse.
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Gerade mal geschaut, sieht gut aus dort. Aber nein, wir sind im deutschsprachigen Raum unterwegs.
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(Ohne zu hohe Anforderungen zu stellen: Es sollte unterhaltsam, lehrreich, nicht zu einfach und nicht zu schwierig sein
)Puuh, ganz ohne Druck
Das hier ist vlt. nicht sehr unterhaltsam, ich persönlich war dennoch über eine Besonderheit an dem Ort erstaunt: -
Das müsste die Burgbergseilbahn in Bad Harzburg sein, wenn mich nicht alles täuscht. Die ist vom Bautyp mit der Hafenseilbahn in Barcelona vergleichbar. Nur halt in weiß statt in rot

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Das will ich gar nicht in Abrede stellen. Es geht durchaus - wie übrigens oft in der freien Wirtschaft auch - darum, sich möglichst schwer ersetzbar zu machen. Und ja, es gibt Tätigkeiten an einer Schule, die möglicherweise schneller zu einer Funktionsstelle führen als andere. Wobei auch das von Schule zu Schule sehr unterschiedliche Tätigkeiten sein können. Aber auch der "Pflanzen- und Kopiererbetreuer" wird vermutlich nicht als erstes abgeordnet, wenn es gleichzeitig noch andere Lehrkräfte mit ähnlichem Profil, aber keinen weiteren Verantwortlichkeiten gibt.
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Wir können uns natürlich darüber streiten, ob du mit deinen ersten Aussagen hier im Thread die Einrichtung eines ganzen Klassenraums oder nur eines halben Klassenraums gemeint haben könntest, aber deine Aussagen zielten schon sehr deutlich darauf ab, dass das Lehrpersonal als Möbelpacker missbraucht werden soll und du das für ganz normal hälst:
Aber wessen Aufgabe dann? Genau wie die Möbel in die Klassenräume tragen, es wurde vom AG der Hausmeister (der Bezirk im Gegensatz zum Land bei Lehrern) klar mitgeteilt, dass es nicht Aufgabe der Hausmeister ist.
Tja, aber rein müssen die Möbel ja nun mal.
Genauso wie die Türschilder getauscht werden müssen usw.Wessen Aufgabe ist es denn dann?
Genau, bei uns machen das dann oft die Fachlehrer.
Die gibt es alle nicht. Der Schulträger bezahlt niemanden zusätzlich, weil eben alle Möbel immer in die Räume fliegen. Bei euch nicht?!?
Möbel schleppen ist dem Hausmeister eben genauso untersagt wie der Reinigungsfirma.
Also muss es irgendwer machen.
Wenn das die Anweisung vom Vorgesetzten ist, ist es nicht mein Problem
Und ganz ehrlich, wir können uns immer hinstellen und sagen, nicht meine Aufgabe. Alle, aber das ist nicht die Lösung des Problems. Also macht jeder ein Teil, der Hausmeister, die LehrerInnen, die ErzieherInnen usw. dann kriegt man das gemeinsam gelöst. Die Garderobenschränke haben das letzte Mal die Eltern beim 1. Elternabend getragen. Hätten sich auch hinstellen können und sagen, nicht ihr Problem. Nunja, dann hätten ihre Kinder sie nicht nutzen können, so wie wir eben die Möbel in den Klassenräumen nicht nutzen können, wenn sie niemand aus dem Keller dort reinstellt.Wir haben dir inzwischen deutlich aufgezeigt, dass die angesprochene Aufgabe eine der Kernaufgaben des Schulträgers ist, der an deiner Schule mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Bezirk ist. Es ist gerade nicht die Aufgabe des Lehrpersonals, die sachliche Ausstattung der Schulen sicherzustellen. Eine entsprechende Dienstanweisung dürfte rechtswidrig sein.
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Vielleicht wollte es die Person auch? Ich kenne durchaus Kollegen aus dem Sek 1 Bereich, die freiwillig für eine Abordnung an die GS gemeldet haben. Auch um das System besser kennen zu lernen.
Manchmal kann das auch einfach mit einem kürzeren Anfahrtweg einhergehen. Als wir mal abordnen mussten, hätte ich das gerne mit Blick auf eine bestimmte Zielschule für den Umfang von 1-2 Tagen in Anspruch genommen, durfte aber leider nicht.
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Hmhmhm. Hier steht, die Bezirke seien die Schulträgerinnen:
https://www.berlin.de/ba-tempelhof-s…20Schulen%20dar.
Zumindest nimmt das der Bezirk Tempelhof-Schöneberg für sich in Anspruch. Vielleicht ist das in anderen Bezirken anders:
Also machen die anscheinend genau das, was z. B. in NRW die Kommunen als Schulträgerinnen machen. Ich sehe nicht, warum die nicht auch für das Mobiliar zuständig sein sollten.
Wer kauft denn nun die Möbel für die Berliner Schulen? Das Land? Der Bezirk? Ein Verein?
Danke,genau so sieht es aus. Und selbstverständlich sind auch die Bezirke jeweils für das Mobiliar der Schulen zuständig, wie u.a. auch aus einer schriftlichen Anfrage im Abgeordnetenhaus an die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie von 2018 hervorgeht:
Alles anzeigen1. Wer ist für die Grund- und Erstausstattung mit Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen
sowie Lehrmitteln bei einer Schule zuständig? Wer ist für die Schulhöfe verantwortlich? Wo sind ent-
sprechende Mittel dafür etatisiert (mit Kapitel, Titel)?
(.....)
zu 1. Auf der Grundlage des § 109 Absatz 1 Schulgesetz (SchulG) „… Den Bezirken ob-
liegt die Verwaltung und Unterhaltung der äußeren Angelegenheit der allgemein bil-
denden Schulen mit Ausnahme der zentral verwalteten Schulen (zuständige Schul-
behörde). Hierzu zählen die Maßnahmen zur Schaffung der äußeren Voraussetzun-
gen für das Lehren und Lernen in der Schule, insbesondere der Bau, die Ausstattung
und die Unterhaltung der Schulen…“ sind die Schulämter als Schulträger für die
Grund- und Erstausstattung mit Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen
sowie der Lehr- und Lernmittel der Schulen zuständig. Jeder Schulträger (Bezirke
bzw. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie) ist für seine Schulen ver-
antwortlich.
Jetzt muss man nur fairerweise noch sagen, dass es durchaus Schulen gibt, deren Träger direkt die Senatsverwaltung und nicht der jeweilige Bezirk ist, das betrifft aber i.d.R. gerade nicht die Grundschulen. Bei den zentral verwalteten Schulen handelt es sich weitgehend um die beruflichen Schulen und einige wenige Spezialschulen wie z.B. die Staatliche Schule für Ballet und Artistik oder die Schulfarm Insel Scharfenberg.
Da Susannea aber an einer Grundschule arbeitet, wundert mich ihre Aussage, zuständiger Träger sei gerade nicht der Bezirk, schon sehr.
PS: Auch an zentral verwalteten Schulen ist es nicht die Aufgabe des Lehrpersonals, für die sachliche Ausstattung der Schulgebäude zu sorgen. Bei getrenntem Träger wird dies nur noch deutlicher.
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Das ist immerhin eine Möglichkeit, Minderstunden für das Kollegium zu vermeiden. Sehr rücksichtsvoll von deiner Schulleitung. Die betreffenden Kollegen werden sich dann vermutlich der Sequenz- und Unterrichtsplanung u.ä. widmen, also ihren tatsächlichen Aufgabengebieten.
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Selbst wenn die Privatschule nicht teuer oder sogar kostenlos ist (gibt es das?) haben Eltern sicher gewisse Vorstellungen, wie sich Privatschule und Regelschule unterscheiden. Sonst könnte man es ja auch gleich ganz sein lassen.
Diese Vorstellungen haben aber nicht grundsätzlich etwas mit "elitär" zu tun. Das kann schon ein besonderes pädagogisches Konzept im sonst regulären Ordnungsrahmen sein, aber auch eine reformpädagogische oder spezielle konfessionelle Ausrichtung. Mir ist bei uns in der Region auch eine Privatschule bekannt, die schon allein deswegen Ziel einiger Schüler ist, da sie die einzige Schule dieser Schulform in der Region ist.
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Ist das in diesem Forum nicht allgemein üblich?
Nein, ist es nicht.
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Auch in Berlin gibt es den - zugegeben kleineren als in anderen Bundesländern - und dennoch feinen Unterschied zwischen Schulträger (hier der jeweilige Bezirke mit seinem zuständigen Bezirksamt), der für die äußeren Angelegenheiten der Schulen (und damit auch für die Ausstattung mit Mobiliar) zuständig ist und dem Land Berlin (genauer der Schulaufsichtsbehörde), welche die inneren Angelegenheiten beaufsichtigt. Diese ist Dienstbehörde für die Lehrkräfte und nicht die jeweiligen Bezirksämter, welche wiederum u.a. das Gebäudemanagement betreuen.
Wieso sollte also eine Aufgabe, die bei den Bezirksämtern liegt, gerade nicht durch deren Personal erfolgen, sondern durch Personal einer ganz anderen Behörde?
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Im Übrigen stimmt die von Aviator aufgestellte Behauptung so auch nicht. Der angesprochene fiktive alleinstehende Kollege, der sich nahezu unersetzbar gemacht hat, wird eben nicht als erster abgeordnet, nur weil er die sozialen Kriterien nicht erfüllt. Der Blick auf Beziehungsstatus, das Vorhandensein von Kindern u.ä. kann zwar auch eine Rolle bei der Auswahl abzuordnender Kollegen spielen, aber eben nicht die alleinige. Aus den bisherigen Äußerungen hier im Forum wurde aber auch deutlich, dass Aviator nicht unbedingt dieser fiktive Kollege ist.
Ergänzend dazu: Ich habe z.B. bislang noch nie erlebt - auch wenn das theoretisch denkbar wäre - dass (je nach Schulform) Fachobleute/Fachbereichsleitungen/Jahrgangsleitungen oder gar Koordinatoren gegen ihren ausdrücklichen Wunsch abgeordnet worden, insbesondere nicht als "Vollabordnung".
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Alles anzeigen
Das Altpapier bringt der Hausmeister zur Straße. Das ist planbar.
Das Altpapier aus den Mülleimern der Klassen entsorgt die Putzfrau im großen Altpapier-Einer.
Spontan anfallende größere Altpapiermengen im Unterricht werfen die Kinder weg.
Aber in meinem Beispielen und Erklärungen ging es um spontan anfallende Aufgaben, die nicht planbar sind.
Da gibt es nur drei Möglichkeiten:
a) Der Hausmeister ist für solche Aufgaben während der gesamten Zeit des Schulbetriebs (also die genannten 45 bis 50 Stunden) da.
b) Er ist nicht da, weil man an einer kleinen Schule nicht die ganze Zeit den Hausmeister vor Ort haben kann. Dann
b1) bleiben die Aufgaben liegen
b2) kümmert sich spontan wer anderes darum, auch wenn es nicht seine Aufgaben sind.
Also: Lösung b2.
Und was spricht gegen die Lösung b1 in vielen dieser spontan anfallenden Aufgaben? Ich denke da z.B. an defekte Lampen o.ä. Die sind natürlich spontan defekt und sollten möglichst schnell getauscht werden. Und natürlich macht das nicht mal eben die Lehrkraft. Das fängt damit an, dass Laien überhaupt nichts an Elektroinstallationen zu suchen haben. Dann ist halt mal 1-2 Tage die Beleuchtung defekt, was nun wirklich kein Weltuntergang darstellt.
Und ich möchte dennoch noch einmal an den Ausgangspunkt der Diskussion erinnern: da ging es um das grundlegende Einrichten von Klassenräumen, was nun wirklich so gar nicht spontan ist, sondern gut planbar. Dass das an einigen Schulen die Lehrkräfte durchführen sollen, finde ich absurd
PS: Dass entsprechend planbare Aufgaben auch wirklich durch das Gebäudemanagement getätigt werden sollten, schriebst du natürlich bereits. Das Beispiel war insofern nicht als Widerspruch zu deiner Aussage zu sehen.
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Mädel, was unterrichtest du denn? Kennst du den Lehrplan von MNT? Das ist zu gut 2/3 Biologie!! Wie kann ein Physiker dazu "befähigt" sein? Entschuldige, wenn dies etwas "böse" klingt, aber solche Aussagen nerven mich derart. Ich möchte Deinen Unterricht nicht erleben. Schonmal was von Qualität gehört? Bist DU nicht Lehrer geworden, weil Du den Kindern etwas beibringen möchtest und sie für das Fachliche begeistern möchtest? Bist du echt schon so abgestumpft?
Für derartig niveaulose Pöbelei bist du bei mir an der ganz falschen Adresse. Wenn kein Interesse an einer adäquaten Beantwortung deiner Frage besteht, sehe ich hier auch keinen Grund mehr für weiteren Austausch. *plonk*
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Wie kommst du darauf, dass es ok ist einen Lehrer für ein Fach einzustellen, um ihn dann mehrere Fächer unterrichten zu lassen?
Er soll gar nicht mehrere Fächer unterrichten. MNT als naturwissenschaftliches Verbundfach kann halt idealerweise durch Lehrkräfte aus den Naturwissenschaften unterrichtet werden, einen eigenen Studiengang dafür gibt es meines Wissens nach nicht. Und als Physik-Lehrkraft (auch als Ein-Fach-Lehrkraft) ist man dazu durchaus befähigt.
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Warum denn gleich ein Vollzeit-Hausmeister? An der Grundschule meiner Kinder schaut mehrmals pro Woche ein Hausmeister vorbei, der eben noch andere Objekte des gleichen Trägers mitbetreut. Damit ist die überwiegende Anzahl aller notwendigen Tätigkeiten gut abgedeckt. Und dass es etwas anderes ist, als Lehrkraft einen ganzen Klassenraum überhaupt erst einmal mit Möbeln bestücken zu müssen, als mal einen kaputten Stuhl durch Umstellen gegen einen intakten Stuhl zu wechseln, hatten wir hier bereits besprochen.
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Ich habe auch bereits früh Karten für das Dynamo Metalfestival in Eindhoven gekauft und unser Schulfest fällt auf das Wochenende. Da hat man leider Pech gehabt. Wenigstens versuche ich mich noch am frühen Abend zu verdrücken um den Headliner um 22 Uhr zu sehen...
Also Schulfest am Wochenende ist ja das eine, aber bis in den Abend hinein??
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Hat jemand in diesen Ferien (oder wann anders) mal was Tolles erlebt, das empfohlen werden kann?
Wir suchen ebenfalls eine familienfreundliche Wanderregion in den Alpen, gern in Österreich. Schweiz können wir uns nicht leisten, fürchte ich. 🙃 Klettern ist nicht unsers, aber schöne Wanderwege, gern dann und wann mal ein Spielplatz oder eine Sommerrodelbahn wären motivierend für unsere Kids vom platten Land. SFL haben wir bereits genossen, es soll also auch etwas anderes sein. Ich google mir schon die Finger wund. 🙈 Freu mich über nette Tipps!Wenn ihr in Deutschland bleiben wollt, könntet ihr euch Oberstdorf mal anschauen. Der Ort selbst liegt noch im flachen Tal, an drei Seiten geht es aber gleich in die Berge hoch. Auf einigen gibt es in Gipfelnähe auch Kinder(wasser)spielplätze, im Tal ohnehin. Und im Sommer ist bei vielen Gastgebern eine Premium-Karte mit in den Übernachtungen inbegriffen, mit der sowohl der Nahverkehr als auch die Bergbahnen unbegrenzt kostenfrei genutzt werden können. Gerade mit Kindern läuft man ja dann doch nicht alle Strecken.
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