Beiträge von Seph

    Ernsthaft? Das habe ich ja noch nie gehört.

    Das kommt bei Euch vor?

    Und wie findet man heraus, ob ein abwesender Schüler krank ist und falls ja, ob er nicht bereits bei einem Arzt war? Oder ist der dann offensichtlich nicht gut genug und das Gesundheitsamt wird auch deshalb eingeschaltet?

    Wg. des Arbeitgebers: ob der Angestellte sagt er habe verschlafen, den Termin vergessen, seine kranke Oma vom Busbahnhof abholen müssen - macht das einen Unterschied? Für den zählt doch letztlich auch nur, ob der Angestellte da ist oder nicht.

    Das kommt äußerst selten vor, ist aber für Niedersachsen in den ergänzenden Bestimmungen zu §58 NSchG normiert (Hervorhebung durch mich):

    3.3.1 Nimmt eine Schülerin oder ein Schüler mehrere Stunden an einem Tag oder an mehreren Tagen nicht am Unterricht oder verbindlichen Schulveranstaltungen (Nr. 1.1) teil, sind der Schule der Grund des Fernbleibens und die voraussichtliche Dauer des Fernbleibens unverzüglich mitzuteilen. Die Schule legt in eigener Verantwortung fest, an welche Stelle in der Schule die Mitteilung zu erfolgen hat.

    Es genügt generell eine mündliche, fernmündliche oder elektronische Benachrichtigung. Die Schulleitung kann auch ohne besondere Begründung eine schriftliche Mitteilung verlangen.

    Bei längeren Erkrankungen oder in sonstigen besonders begründeten Fällen kann die Schulleitung die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verlangen. Bei längerem Fernbleiben vom Unterricht kann die Schulleitung die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verlangen. In besonders begründeten Fällen kann die Schulleitung zusätzlich eine amtsärztliche Bescheinigung verlangen.

    Entscheidender scheint mir aber auch die von CatelynStark ins Spiel gebrachte Rückmeldekette. Schulen sind dazu angehalten, bei ungeklärten (nicht unentschuldigten!) Fehlzeiten unverzüglich nachzuhaken. Das spart man sich, wenn Eltern ihre Kinder selbst krankmelden.

    Damit (insbesondere bei ständig kranken Schülerinnen und Schülern) die Schule notfalls das Gesundheitsamt einschalten und eine Konsultation eines Amtsarztes veranlassen kann. Das Vorgehen unterscheidet sich dabei überhaupt nicht von der Pflicht eines Arbeitnehmers, den Arbeitgeber unverzüglich über Erkrankung in Kenntnis zu setzen.

    Exponentiell und logarithmisch ist für mich als Naturwissenschaftlerin synonym, auch wenn es mathematisch nicht ganz das gleiche ist. Strahlungsintensität ... ist das nicht auch exponentiell? Also Lambert-Beer und so?

    Stimmt, je nach Betrachtungsweise kann man logarithmische und exponentielle Verläufe durchaus in eine Kategorie stecken, es besteht dann aber u.U. Verwechslungsgefahr zwischen logarithmischem und beschränktem Wachstum. Bei der Strahlungsintensität hängt es davon ab, worauf ich schaue. Dämpfung von Größen findet tatsächlich als exponentieller Zerfallsprozess ab, die Abnahme rein aufgrund zunehmender Entfernung hängt aber quadratisch von dieser Entfernung ab, da sich die Intensität auf eine quadratisch mit der Entfernung wachsende (Kugel-)Oberfläche verteilen muss.

    Jupp. Nach der ganzen Diskussion hier habe ich mir schon vorgenommen mit meinen Klassen nächste Woche noch mal über die Sache mit der Exponentialfunktion zu sprechen, der ja nun mal JEDE natürliche Variable folgt (oder gibt's eine, die das nicht tut?). I

    Kommt drauf an, was du unter natürlichen Variablen verstehst. Selbstverständlich gibt es auch eine gute Reihe von Prozessen, die sich mit anderen Funktionsklassen beschreiben lassen (sonst würden wir diese nicht nutzen/ hätten sie nicht entwickeln müssen), Mal ad hoc ein paar Beispiele:

    Quadratische Zusammenhänge:

    -> Zunahme der Geschwindigkeit beim freien Fall ohne Luftreibung in Abhängigkeit von der Falldauer

    -> Eng gekoppelt: Wurfparabeln zur Beschreibung von Flugbahnen

    -> Abnahme von Strahlungsintensität, Kraftwirkungen bei gravitativen und elektromagnetischen Kräften in Abhängigkeit von der Entfernung

    Logarithmische Zusammenhänge:

    -> Empfindlichkeit von Sinnesorganen (z.B. Ohr, Auge...siehe z.B. Weber-Fechner-Gesetz)

    -> Logarithmische Spiralen als Grundlegendes Designprinzip in der lebenden Natur (z.B. Schneckenhäuser)

    Trigonometrische Zusammenhänge: Generelle Beschreibung von periodischen Vorgängen, z.B.

    -> Ebbe-/Flut

    -> Bahnen von Himmelskörpern

    -> Tageslängen

    Ich kenne eine Studentin aus Südtirol, die hat von der Verwaltung des Studentenwohnheims einen Brief bekommen, dass sie bei ihrer Rückkehr nach Deutschland (sind gerade Semesterferien) einen Test machen und 2 Wochen Quarantäne schieben muss, bevor sie in ihr Studentenwohnheim und an die Uni zurückdarf. Wo sie sich diese 2 Wochen aufhalten soll, weiß sie bis jetzt auch nicht. :weissnicht:

    Wie bekommt man eigentlich einen Brief (sicher) zugestellt, wenn man nicht in die Wohnung zurück darf? Die Verwaltung des Wohnheims wird wohl kaum ihren Aufenthaltsort in den Semesterferien kennen. Mal abgesehen davon, dass die eine Quarantäne überhaupt nicht anordnen dürfen, werden sie diese auch nicht durchsetzen können.

    Ich finde es auch eine absolute Zumutung, wenn man meint, dass man unter der Woche abends noch anspruchsvolle Oberstufenklausuren korrigieren soll, nachdem man platt von der Arbeit ist. Tests in der Mittelstufe gehen halbwegs, aber auch da, er Akku ist abends leer.

    Wir sind eben nicht auf einem Amt, bei dem man Pässe ausstellt. Trotzdem sollen wir 41 Stunden arbeiten. Für mich unverständlich.

    Das ist so, als würde man einem Marathonläufer sagen, er müsse wöchentlich 41 Stunden laufen.

    Du findest es wirklich eine Zumutung, dass wir bei Vollzeit 41 Stunden pro Woche arbeiten sollen? Tu doch bitte nicht so, als wären alle anderen Jobs, in denen Vollzeit gearbeitet wird, laue Tätigkeiten mit viel Däumchendrehen.

    Es ist doch völlig klar, dass wenn man in der Woche bereits am frühen Nachmittag Feierabend macht, wie der TE beschreibt, dann übermäßige Arbeitszeiten am Wochenende entstehen. Für mich ist das neben der sicher noch nicht fertig ausgeschöpften effizienteren Gestaltung der Klausuren scheinbar vor allem ein Zeitmanagement-Problem.

    Wenn man den halben Tag unterrichtet hat, dann Unterricht für den nächsten Tag vorbereitet hat, dann hat man schon so einen Anstrengungslevel, dass ein Oberstufenkorrekturstapel eine Zumutung ist.

    Da bin ich bei dir, aber es muss dann ja auch kein kompletter Stapel auf einmal sein. Nimmt man sich dann nach einer angemessenen Pause am Nachmittag, welche man wunderbar mit Teilnahme am sozialen Leben füllen könnte, noch 4-5 Klausuren vor, ist man auch nach wenigen Tagen durch, ohne auf dem Zahnfleisch zu kriechen.

    Seph, dann viel Erfolg bei Deiner Fahrt ins Risikogebiet.

    Bevor jemand beim Land klagt...

    🤣🤣

    Och, in Niedersachsen sind Klassenfahrten ja zum Glück keine Dienstpflicht :top: Nebenbei: unsere Skifreizeit findet dennoch statt.

    Im Zweifelsfall ist man als Begleiter krank am Abreisetag. Gerade Norditalien hat ne Menge Firmen in chinesischer Hand mit chinesischen Mitarbeitern die zum Neujahr auch zu Hause waren.

    Ich habe es an anderer Stelle schon einmal gesagt, aber auch hier gerne wieder: Bereits die Empfehlung zum Krankfeiern halte ich für völlig unangebracht und problematisch, das Krankfeiern selbst stellt eine schwere Pflichtverletzung des Beamten oder des Angestellten dar. Eine Gegenmaßnahme seitens des Dienstherrn wäre hier zunächst das unmittelbare Hinzuziehen eines Amtsarztes, bei Vorankündigung durchaus auch bereits die Einleitung von Disziplinarmaßnahmen.

    Unterlass doch bitte die Empfehlung rechtswidrigen Verhaltens! Und nein, im Zusammenhang mit "im Zweifelsfall" und dem Hinweis auf chinesische Firmen ist das keine bloße Erwähnung des möglichen Ausfalls einer Lehrkraft aufgrund akuter Erkrankung.

    Nicht im Ernst ....

    Schadensersatzansprüche ...

    Niemals würde ich als verantwortliche Lehrerin meine Gruppe in ein Risikogebieten fahren lassen, nur weil schon bezahlt wurde.

    Da haben die Eltern nichts zu entscheiden, sondern die Lehrer, die die Reise begleiten.

    Im Ernst. Du kannst gerne mal versuchen, eine Reise abzusagen, bei der alle schon bezahlt haben und abwarten, was passiert.

    Bei höherer Gewalt (Pandemie, SNCF-Streik etc.) ist es dann halt so, dass einige vorgesorgt haben und andere nicht.

    Genau die liegt eben offiziell noch nicht vor. Weder ist bisher eine Pandemie ausgerufen worden, noch gibt es eine Reisewarnung für Italien. Wenn sich das ändern sollte, ändern sich selbstverständlich auch die rechtlichen Konsequenzen aus einer Absage der Reise.

    Und Schulen entscheiden immer noch "egentverantwortlich" ob Klassenreisen stattfinden sollen...

    Solange das Auswärtige Amt keine Reisewarnung herausgibt (und dafür müsste es gewichtigere Gründe geben als die Lage bislang zulässt) springt keine Reiserücktrittsversicherung in abgesagte Reisen ein. Würde so etwas von oben angeordnet, würden erhebliche Schadensersatzansprüche entstehen. Da ist es durchaus sinnvoller, die Schulern und letztlich die Eltern selbst entscheiden zu lassen.

    ja. verzeih die verkürzung. ich schreib hier keine diss. wenn du mal oben nachlesen magst, ich schrieb das schon mal: das problem ist auch die (fehlende) schnelligkeit der ausbreitung, da dadurch die absoluten fallzahlen bis zum vorliegen eines impfstoffs höher und die überlastungsprobleme der infrastruktur heftiger sind = mehr tote.

    lethalität bei dem neuen virus schwankt aktuell zwischen 0.5 und 2.5%, je nach quelle und deren datengrundlage. jedenfalls deutlich mehr als bei grippe, die meisten schreiben von faktor 10. und naive bevölkerung (imuntechnisch). und inkubation 14 tage. juchhe.

    Und andersherum ist nicht berücksichtigt, dass viele der unauffälligeren Verläufe wahrscheinlich nie bei einem Arzt auftauchen, insbesondere nicht, wenn sie wie in China mit schweren Einschränkungen im Anschluss rechnen müssen. Oder wenn die geringen Symptome als jahreszeittypische milde Influenza gedeutet werden. Es fehlt bislang schlicht an ausreichender Datengrundlage.

    Es wäre aber eventuell sinnvoll, wenn die Apotheken Atemschutzmasken und Desinfektionsflüssigkeit für Arztpraxen, Krankenhäuser und immunschwache Patienten (+ weitere Risikogruppen) zurückhalten und nur an diese verkaufen würden

    Tun sie soweit möglich, keine Sorge. Offizin, Praxisbedarf und Krankenhausversorgung sind i.d.R. getrennte Abteilungen in (größeren) Apotheken. Auch der Großhandel dürfte entsprechend priorisiert ausliefern.

    Turtlebaby, eine Beurlaubung kann aufgrund "zwingender dienstlicher Belange" durchaus abgelehnt werden.

    Das dürfte für alle Bundesländer stimmen. Zumindest in Niedersachsen gilt das übrigens auch für die Elternzeitbewilligung, auch wenn davon kaum Gebrauch gemacht wird. Bayern wiederum übernimmt tatsächlich 1:1 die Regelungen für Angestellte aus §15 BEEG. Wie das die jeweils anderen Bundesländer handhaben, habe ich noch nicht geprüft.

    Klar,. alle haben auch zwei Bäder und unzählige Räume zur Verfügung. Totaler Realitätsverlust.

    Mit Kritisieren bist du scheinbar ziemlich schnell Mikael, aber irgendwie kommt noch immer kein konstruktiver Vorschlag von dir. Im Übrigen schadet es nicht, die Originalquelle des RKI zu lesen (Hervorhebung durch mich). Worin dort Realititätsverlust bestehen soll, erschließt sich wahrscheinlich nur dir. Die Empfehlung gilt nebenbei bemerkt auch für Gastroenteritis und ist äußerst sinnvoll.

    Für Kontaktpersonen legt das Gesundheitsamt im Einzelfall das konkrete Vorgehen fest. Zu den Empfehlungen kann gehören, zu Hause zu bleiben, Abstand von Dritten zu halten, regelmäßige Händehygiene sowie eine gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume zu achten und Haushaltsgegenstände (Geschirr, Wäsche, etc.) nicht mit Dritten zu teilen, ohne diese zuvor wie üblich zu waschen. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werde. Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden und die Wäsche sollte regelmäßig und gründlich (übliche Waschverfahren) gewaschen werden. Hustenetikette ist wichtig. Für Sekrete aus den Atemwegen empfiehlt sich die Verwendung von Einwegtüchern.

    Angehörige können die Kontaktperson im Alltag z.B. durch Einkäufe unterstützen. Enger Körperkontakt sollte vermieden werden. Auch können sie helfen, indem sie für gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume sorgen und auf regelmäßige Händehygiene achten. Kontaktoberflächen wie Tisch oder Türklinken sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger gereinigt werden.

    Ich habe jetzt noch 1 Monat Unterricht in meiner 12. und schreibe noch 1 Klausur vor dem Abi. Die schreiben auch noch einige andere Klausuren bis dahin. Wenn aber möglicherweise einige fehlen oder in Quarantäne müssen, wie organisiert man das dann? Ganz zu schweigen von den Abi-Prüfungen selbst...

    Genau so, wie wir immer damit umgehen, wenn Schülerinnen und Schüler bei Klausuren erkrankt sind und genau so wie wir nahezu jedes Jahr damit umgehen, dass einzelne Schülerinnen und Schüler kur vor oder während der Abiturphase langfristig erkrankt sind. Dafür gibt es Nachschreibtermine (aktuell weist einiges darauf hin, dass die Viruslast nach ca. 14 Tagen so weit abgesunken ist, dass keine Infektionsität mehr gegeben ist), in Ausnahmefällen bei längeren Erkrankungen gibt es im Abitur auch noch einmal Sondertermine in oder nach den Sommerferien. Im absoluten Worst-Case (monatelange Erkrankungen, die hier aber wohl eher unwahrscheinlich sind) besteht auch die Möglichkeit eines Rücktritts um ein Jahr aufgrund eines Härtefalls.

    Jepp, und die Konsequenzen tragen dürfen dann wieder die Lehrer (und Schüler), die sich und ihre älteren, vielleicht vorgeschädigten, Verwandten anstecken. Bei uns werden wie gesagt noch fleißig Schulfeste geplant vor den Osterferien.

    Solche Leute realisieren es vielleicht erst, wenn sie sich in der Schule angesteckt haben, selber vielleicht wenig Symptome hatten und es ihnen dann schlagartig bewusst wird, was eigentlich passiert ist, wenn ihre alte Mutter an Corvid-19 verstirbt, bei der sie zuvor zum Kaffee eingeladen waren.

    Wir reden im Moment noch immer von "nur" ca. 50 Infizierten, von denen eine gute Reihe inzwischen bereits als geheilt entlassen werden konnten, in ganz Deutschland. Dafür alle Schulen zu schließen, alle Veranstaltungen abzusagen oder gar das komplette öffentliche Leben zusammenbrechen zu lassen ist schlicht unverhältnismäßig. Wenn man selber jetzt bereits so massive Bedenken hat, kann man ja versuchen, sich unbezahlt freistellen zu lassen.

    Das ist doch aber ein FH-Diplom und kein Uni-Diplom, oder? Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du die Fächer Informations- und Systemtechnik (Elektrotechnik) sowie Politik, wobei die Qualifizierung für Politik als endgültig nicht bestanden gilt? Dann sehe ich sowohl was den Abschluss als auch was die Fächer angeht zunächst keine Möglichkeit zum Einsatz in der Sek II einer allgemeinbildenden Schule. Hierfür müssten sich aus einem Uni-Abschluss (Diplom/Master/1.STEX Uni) mindestens zwei an allgemeinbildenden Schulen unterrichtete Fächer herleiten lassen und eine zugehörige Qualifizierung wie Referendariat oder berufsbegleitende Maßnahmen durchlaufen werden.

    (Kurzfristige) Vertretungstätigkeiten sind zwar auch ohne diese Abschlüsse möglich, der Einsatz erfolgt dann aber i.d.R. nicht in der Sek II.

    @MarlenH Meines Erachtens liegt da eine klare Verwechselung von Kausalität und Korrelation vor. Wenn man weltweit Arbeitskosten und Demokratieindex miteinander vergleicht, würde man sehen, dass es da keinen zwingenden, sondern lediglich einen scheinbaren Zusammenhang gibt.

    Schau dir in diesem Zusammenhang konkret mal die Arbeitskosten in Chile, Botswana u.ä., also in Ländern mit relativ gut entwickelten demokratischen Strukturen, im Vergleich zu Katar, Singapur u.ä an. Auch in China steigen die Arbeitskosten rapide an und übersteigen inzwischen bereits Niveaus, die man aus Südosteuropa kennt.

    Naja, du sprichst es ja selbst an: ich sehe da vor allem mögliche Karriereoptionen. Zwar werden die meisten Stellen für das 1. Beförderungsamt intern vorgesehen und vergeben, werden bei passenden Bewerbern aber auch gerne extern besetzt, um sonst nicht erhältliche Mangelfächer abzudecken oder um intern passende Leute zu halten. Vor dem Hintergrund der Einführung von Informatik als Pflichtfach dürften sich nicht wenige Schulen in den nächsten Jahren Gedanken darüber machen, wie sie das abdecken wollen, wenn kaum Informatiklehrkräfte zur Neueinstellung zur Verfügung stehen.

    Ich persönlich habe es aber für mich auch abgelehnt, da Aufwand und Nutzen in keinem sinnvollen Verhältnis zueinander standen und habe mich auf andere Wege konzentriert.

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