Vorbereitung ist keine Arbeitszeit?
Doch, natürlich. Das war vermutlich unglücklich ausgedrückt von der SL. Vorbereitungszeit ist aber keine Unterrichtszeit, die durch separate Deputatsstunden abgedeckt werden müsste.
Vorbereitung ist keine Arbeitszeit?
Doch, natürlich. Das war vermutlich unglücklich ausgedrückt von der SL. Vorbereitungszeit ist aber keine Unterrichtszeit, die durch separate Deputatsstunden abgedeckt werden müsste.
Der letzte Screenshot ist dein Ernst? Dieser Spagat zwischen der Herabwürdigung anderer und deinem an Profilneurose grenzenden Geltungsdrang ist im Grunde ja pathologisch. Das tut mir leid. Wenn du kein gelangweilter Troll sein solltest: such dir Hilfe. Alles Gute!
Das war doch lediglich schnell in Word zusammengetippt ![]()
PS: Danke an die Mods! Dann können wir zur eigentlichen Frage zurückkehren. Ich hoffe Timbu hält uns auf dem Laufenden.
Da bietet sich die Prüfung der Rechtmäßigkeit der Befristung mit Sicherheit einmal an. Während das für einzelne Vertretungsstellen noch denkbar ist, dürfte das für komplette Kollegien nicht in Frage kommen...auch nicht an freien Schulen.
Bereitschaftstunden: die sind bei uns jetzt auch neu. Werden die ins Deputat angerechnet? Bei uns lt. Aussage nicht. Aber ich muss anwesend sein. Rückfrage von mir: SL:"na da können sie ihre Vorbereitung machen, das ist keine Arbeitszeit, wird daher nicht vergütet".
Die SL hat in einem gewissen zeitlichen Rahmen die Möglichkeit, den Ort und die Tätigkeiten der Arbeit vorzugeben. Insofern sind Bereitschaftsstunden zwar eindeutig als Arbeitszeit zu berücksichtigen und werden sehr wohl "vergütet", sie sind aber keine extra Deputatsstunden. Sie gehören einfach als eine Art teilgebundene Zeit zur typischen Arbeitszeit der Lehrkräfte.
Dann kann man sich ja wie schon erwähnt auch ohne Bezüge weiter beurlauben lassen (in Berlin waren das glaube ich maximal 12 Jahre) und es immer wieder versuchen.
Der Antrag auf Verlängerung muss bis spätestens 6 Monate vor Ablauf des genehmigten Zeitraums eingereicht werden. Zu dem Zeitpunkt sind die Ländertauschverfahren noch nicht abgeschlossen.
Im Fakepost vom TE scheißt sich in der Geschichte die Person in die Hose ein, weil ein 18-Jähriger jammert, da seine Spielekonsole abhandengekommen ist. Jeder mit etwas Lebenserfahrung bemerkt intuitiv das Machtverhältnis. Man muss schon sehr unreif sein, die Situation so zu lösen, wie hier vorgeschlagen wurde: der wird jetzt u.U. erst zur ernsthaften Bedrohung gemacht.
Abgesehen davon, dass ich dich aufgrund deines Sprachgebrauchs nicht ernst nehmen kann, musstest du offensichtlich noch nie Erfahrungen mit aggressiven Angehörigen im Schulkontext sammeln. Diese können durchaus auch in einer "Qualität" vorkommen, die rechtliche Schritte unbedingt notwendig werden lassen. Das scheinst du nur leider nicht verstehen zu können. Deine Relativierung des Sachverhalts als "Dummer Junge Streich" ist ohne Kenntnis der konkreten Situation nicht nur daneben, sondern geht auch an der Realitität und den Erfahrungen, die sicher einige der vielen richtigen Lehrkräfte hier in ihrer Berufslaufbahn machen mussten, vorbei. Diese können im Übrigen auch Streiche von ernsteren Bedrohungen gut unterscheiden.
Vorsicht, bei uns müsste man das beim Studienseminar machen und meine Seminarleiterin war zu tiefst beleidigt als ich bei der Schulleitung das geklärt hatte.
Das mögen persönliche Befindlichkeiten einer speziellen Seminarleiterin sein. Bei Problemen mit schulischen Terminen spricht man sinnvollerweise mit der SL. Darüber hinaus zusätzlich mit dem Seminar zu sprechen, kann angezeigt sein. Das betrifft aber eher Kollisionen von Terminen des Seminars und der Schule.
Ist das unzutreffend?
Kurze Antwort: Ja! Es suggeriert bereits in der Einleitung des Videos (und damit ist die Tendenz auch klar), dass Personen (nicht existente) Behinderungen zugeschrieben würden. Desweiteren decken sich die Begriffe der Behinderung im Sinne des §2 Abs. 1 SGB IX und des sonderpädagogischen Förderbedarfs keineswegs. Ein solcher kann auch für Kinder ohne Behinderung in diesem Sinne bestehen.
Das ist vielleicht das, was du wahrnimmst - an einer städtische SekII-Schule, die sicher Bewerbungen erhält.
Ja, tatsächlich rede ich hier von einer Sek II-Schule. An einer solchen ist auch Friesin , auf deren Beitrag ich mich bezog. Eine solche Schule hat je nach Größe um die 50-100 Lehrkräfte. Wenn dann zu den Sommerferien noch 1-2 Stellen unbesetzt sein sollten und sich kurzfristig noch Änderungen ergeben, ändert das die Unterrichtsverteilung für die meisten Lehrkräfte an der Schule nicht mehr und für die wenigen, die es betrifft, meist nur in 1-2 Lerngruppen. Insofern kann die vorläufige Unterrichtsverteilung (nicht der Stundenplan!) durchaus frühzeitig bekannt gegeben werden, sodass sich alle weitgehend auf ihren Einsatz vorbereiten können.
Meine Kritik bezog sich auch darauf, dass Thüringen (zumindest in den 2000ern und frühen 2010er Jahren noch) die unangenehme Angewohnheit hatte, Lehrkräften erst rund 2-3 Wochen vor Beginn eines Schuljahres überhaupt Einstellungsangebote zukommen zu lassen. Und dabei rede ich nicht von kurzfristigen Nachrückverfahren, sondern vom regulären Einstellungstermin.
...und schon damals wurde dieser Beitrag als zu undifferenziert und tendenziös kritisiert. Das fängt damit an, dass Monitor in seiner Videobeschreibung die Feststellung von Förderbedarf als Zuschreibung einer Behinderung bezeichnet.
Dann solltest du lebenslang 70 % beihilfeberechtigt sein.
Ähm nein, woher nimmst du denn diese Info. Wenn weniger als 2 Kinder noch berücksichtigungsfähig sind, dann sinkt der Bemessungssatz auch wieder von 70% auf 50%.
Er durfte ja aber nicht mit. Um wollen ging es nicht.
Unter 18 bekommt man das nicht durch. Über 18 wird es weniger schön wenn geklagt wird.
Wie Valerianus durch konkrete Beispiele schon nachgewiesen hat: hier irren sich du und dein Freund.
Ehrlich gesagt finde ich das keineswegs normal. Das liegt aber vlt. auch daran, dass Thüringen möglicherweise noch immer nicht aus den Fehlern der letzten Jahre gelernt hat und scheinbar noch immer Einstellungsangebote erst kurz vor Beginn des Schuljahres unterbreitet. In Niedersachsen (und soweit ich weiß in vielen anderen Bundesländern) sind diese Einstellungsrunden deutlich früher abgeschlossen und die Unterrichtsverteilung steht bei uns i.d.R. bereits einige Wochen vor Ende des vorherigen Schuljahres weitgehend fest, sodass die Lehrkräfte auch planen können. Umbesetzungen aufgrund kurzfristiger Änderungen wie Elternzeiten o.ä. werden dann in den betreffenden Einzelfällen noch kommuniziert.
Ich vermag hier nicht zu erkennen, inwieweit ein LL.B oder LL.M oder ein Doktortitel den jeweiligen Aussagen per se mehr Autorität beimessen. (Ich muss in meiner künftigen Funktion auch ohne diese "Titel" Rechtstexte verstehen, auslegen und entsprechend handeln können - so wie Tausende andere Personen in schulischen Führungspositionen.)
Nur kurz zur Einordnung: Die Diskussion rund um LL.B oder LL.M erfolgte von ihm zu keiner Zeit mit einem Bezug, selbst einen solchen Titel erlangt zu haben. Es wurde von ihm einfach nur schlicht am dargestellten Sachverhalt vorbei argumentiert. Das lässt sich auch durch den anschließend versuchten "Schwanzvergleich" nicht verdecken.
Ist er nicht, aber die Freundin, die ist ja Schülerin, wird dafür sorgen, dass der kommt.
Warum sollte sie das tun?
Das ist richtig, mein "juristisches Powerlevel" ist höher. Daran ändert auch dein feminines „Nagging“ nichts. Als SL würde ich den Typen indessen einbestellen (Vorwand: Konsole) und auch diesen Anruf ansprechen.
Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass dieser Typ überhaupt Schüler dieser Schule ist. Einen Externen einbestellen? Nu denn.
Das hat er scheinbar leider überlesen...wie offensichtlich so einiges im Eröffnungsbeitrag.
Oder: nicht von Alleinerziehenden bullshitten lassen.
Man nennt das, was du hier machst, unter Juristen "Sachverhaltsquetsche"
Wir diskutieren hier letztlich die im Eröffnungsbeitrag geschilderten Abläufe und darauf angemessene Reaktionen. Diese hatte ich beschrieben. Wenn du daraus einen ganz anderen Sachverhalt machen möchtest, in dem die geschilderten Dinge gar nicht passiert sind, steht dir das frei. Zur Diskussion trägt das dann aber nichts mehr bei.
Welche Bedrohung? Dass der OP fernmündlich auf die private Nummer seiner Schülerin sprach?
Zitat von Timbu...und wenn ich nicht dafür sorge, dass sie bis zum kommenden Tag wieder da ist, würde meine Tochter sehen was ich davon habe und meine Tochter könnte es ausbaden.
Verstehendes Lesen hilft sehr viel. Die Beleidigung ist hier bei dem Anruf lediglich ein untergeordnetes Problem und ja: diese wird die Staatsanwaltschaft wohl eher nicht interessieren. Die Bedrohung der Familie des Beamten hingegen schon, das ist eine deutlich andere Qualität. Die Suggestion, man solle bei solchen erheblichen Eingriffen in das eigene Privatleben dennoch auf Strafanzeige verzichten, da die Verfolgung aussichtslos wäre, halte ich für völlig daneben. Zum einen ist die Situation "Aussage gegen Aussage" gar nicht so selten wie man meint und führt keineswegs zu einem Patt, zum anderen gibt das PolG auch weitere Instrumente wie z.B. die Gefährderansprache her, die weitere Vorkommnisse dieser Art ziemlich sicher verhindern können.
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