Nein, nein, so war das nicht gemeint sunny.
(im übrigen wäre ich die Erste, die laut "juchu" schreien würde, bei festen Arbeitszeiten-in ganz bestimmten Konzepten)
Aber es ist doch so: Es kommen immer neue Vorgaben, die Zeiten werden immer weiter ausgeweitet - immer "einfach so" - sind ja nur Kleinigkeiten (z.B. Fachklassen mit 40 Kindern wegen Zusammenlegungen, Integrationsmaßnahmen praktisch ohne Unterstützung [2 Std. je Woche, fällt permanent aus], Sprachfördermaßnahmen im KiGa der Erstklasslehrer, einige müssen ihre Klassenräume selbst putzen, nach neuestem gesetz müssen wir allen Kindern, die nicht krank gemeldet wurden hinterher telefonieren etc.).
Es ist ja nicht so, dass man vorher irgendwie zu wenig gearbeitet hätte oder so. mit Vollzeit auf eine Arbeitszeit von 42 (danke, hessen!) - das wäre traumhaft, schafft bei uns im Kollegium aber längst niemand (selbst mit Ferieneinbeziehung, da schreiben wir fleißig Konzepte).
Still und leise wird damit nämlich doch die Arbeitszeit hochgeschraubt - und alle Lehrerinnen sagen freudig "Ja - es ist doch so gut für die Kinder!". Ja, wenn es so gut für die Kinder ist, dann bezahlt diese Zeit und streicht dafür Aufgaben/Stunden an anderer Stelle!