Wenn man weiß, dass man kleine Kinder hat, die auch oft krank werden etc.
Die Kindkranktage sind beschränkt, also das ist kein Argument. Das ist ja nicht so, dass man bei kleinen Kindern irgendwie 50 Tage zuhause bleibt.
Wenn man weiß, dass man kleine Kinder hat, die auch oft krank werden etc.
Die Kindkranktage sind beschränkt, also das ist kein Argument. Das ist ja nicht so, dass man bei kleinen Kindern irgendwie 50 Tage zuhause bleibt.
Eine Berufsvorbereitungsklasse ist nur am Mittwoch da, eine andere aus dem dualen System nur am Montag und am Dienstag. Der Stundenplaner meint, dass ich eben Pech hätte.
Solche Aussagen seitens der Stundenplaner sollen eigentlich nur die eigene Unfähigkeit kaschieren. Ansonsten muss halt eine Änderung der UV her, wenn hier nichts geht.
Naja, aber auch der hat eine Fürsorgepflicht!
Es wird ja nicht erwartet, dass man sich mit der Machete durch den tropischen Regenwald schlägt, sondern man wählt einfach ein anderes Beförderungsmittel. Ich denke soviel kann man von Erwachsenen erwarten (was übrigens auch Arbeitsgerichte immer wieder bestätigen). Die einzige Ausnahmen sind hier, wenn die Taxikosten den täglichen Verdienst übersteigen.
Gibt's da eine belastbare Quelle (BezReg, Personalrat, Ministerium etc.) zu, mit der man auch zögerliche Schulleitungen überzeugen kann? Ich wäre extrem interessiert. Bisher hieß es bei uns nämlich immer das sei ausdrücklich an die Anwesenheit in der Schule gebunden.
Ich sehe das aber auch an die Anwesenheit in der Schule gebunden. Unterrichtsvorbereitung usw. ist ja nichts was man als "Ersatz" machen kann, sondern das muss man ja sowieso machen.
Was machen jetzt Kollegen, die kein Auto zur Verfügung haben und auf die DB angewiesen sind, die dann ggf. auch nicht fährt?
Taxi nehmen. Es ist nicht das Problem des AG / Dienstherren, wie man zur Arbeit kommt.
Die Frage ist halt, ob man so eine Sammlung unbedingt dann aufräumen muss, wenn es super gefährlicht ist auf dem Weg zur Arbeit.
Also ich würde das jetzt nicht überdramatisieren. Ich weiß ja nicht, ob ihr auch Bekannte habt, die woanders arbeiten - da ist ein ganz normaler Arbeitstag und da macht sich keiner verrückt.
Ich sehe das, wie gesagt, anders. Es gibt x-Sachen, die man in der Schule machen kann - und diese Zeit ist meiner Meinung nach auch nicht für Unterrichtsvorbereitung zu nutzen. Alleine teilweise jahrelang verschleppte Sammlungs-Reinigungen etc. pp bieten sich da schon an.
Was genau soll da ein Kollegium ohne Schüler tun?
Sorry, wir können natürlich so tun, als wenn wir ohne Schüler nix machen können, aber wenn wir ehrlich sind, gibt es da doch einiges, was man machen kann.
Auch gibt es zumindest an meiner Schule keinen Freizeitausgleich. Auf der anderen Seite muss ich aber z.B. eine einzelne oder zwei Stunden nacharbeiten, weil ich ein- oder zweimal im Jahr das Kind direkt nach der Schule abholen muss, weil der Hort Personalversammlung hat und ich (je nach Stundenplan) eher gehen muss.
Das ist ja auch richtig so. Was hattest du denn gedacht?
Wenn du einen militärischen Auslandseinsatz
Ich red hier nicht von Operation Halmazag in Char Darrah / Afghanistan sondern das kann auch einfach nur Schlafen auf dem Standortübungsplatz sein.
Hier wurde ja schön behauptet, nirgendwo sonst ist man bei "Dienstreisen" als Akademiker so schlecht untergebracht wie als Lehrer. Und das ist halt einfach absoluter Quatsch. Zumal eine Klassenfahrt ja kein Äquivalent zu einer Dienstreise ist, sondern eher das Äquivalent zu eben den Aufenthalt auf dem Standort- oder Truppenübungsplatz. Passiert nicht ständig - aber weiß man vorher.
Ich kenne keine Akademiker, die bei einer Dienstreise in einer Jugendherberge unterkommen müssen und sich von so billigem Essen ernähren.
Offiziere der Bundeswehr beispielsweise, die schlafen teilweise noch schlechter. Das bringt der Job halt nun manchmal mit sich.
Die Verpflichtung auf Fahrten zu fahren finde ich schon unverschämt
Das ist ja jetzt keine Neuerung, sondern stand schon fest, als du diesen Job ergriffen hast. Will man das nicht - übe diesen Job nicht aus.
Wobei man auch sagen muss, dass Teilzeitkräfte teilweise sehr überzogene Anforderungen haben.
ie Realschule vor Ort, die deutlich höhere Anmeldezahlen hat, ist miserabel ausgestattet. Gebäude wie bei euch und technisch Lichtjahre von der Ausstattung der Sekundarschule entfernt. Das Gymnasium hat ebenfalls kaum nennenswerte Medienausstattung und Renovierungsstau.
Ich sags mal ganz platt: Dann ist der stellv. Schulleiter unfähig, weil der im Endeffekt dafür zuständig ist.
Die Gesamtschulen (und Sekundarschulen) hier bekommen so unendlich viel Kohle in den Hintern gesteckt, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann, wenn man dagegen sieht, was in die Realschulen und Gymnasien gesteckt wird.
Deckt sich so gar nicht mit meinen Erfahrungen - meinem Eindruck nach eher, bekommen eher die Gymnasien und Realschulen das ganze Geld in den Hintern gesteckt, weil da die Elternlobby auch gegenüber der Kommune deutlich stärker ist.
Eine Rückfrage bei der Beihilfe ergab, dass die Arznei beihilfefähig ist, eine entsprechende Therapie aber wegen möglicher gesundheitlicher Eignung in der Probezeit idealerweise vom Probebeamten selbst getragen werden sollte.
Wer erzählt denn so einen Unfug?
Ich bin auch MS, und mir ist davon absolut nichts bekannt. Ich spekulier einfach mal und behaupte, dass euer SL das einfach so sagt, damit ggf. irgendwelche Diskussionen aus dem Weg gegangen werden kann und man ggf. auf der Konferenz noch Kinder "absägen" kann, was natürlich einfacher ist, wenn die die Note vorher nicht wissen und entsprechend keinen Stress machen können.
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