Schon mal drüber nachgedacht, dass die Leute vielleicht eben nicht prinzipiell gesund sind?!
Genau, aber chronisch Erkrankte sind nicht prinzipiell gesund.
Schon mal drüber nachgedacht, dass die Leute vielleicht eben nicht prinzipiell gesund sind?!
Genau, aber chronisch Erkrankte sind nicht prinzipiell gesund.
Holt ihr euch eigentlich immer Atteste?
Bin extrem selten krank. Kommt halt drauf an, wie dreckig es mir geht. Ist ja auch nicht alles nur ein grippaler Infekt, wenn da mal ein Arzt zur Kontrolle drauf schaut, ist das ja auch nicht verkehrt.
Ich denke, ohne Arztbesuch könnte man vielleicht einen Tag früher wieder arbeiten gehen.
Übertreib mal nicht.
Wobei man vielleicht eh besser zum Arzt gehen sollte, wenn man einmal pro Monat so krank ist, dass man 3 Tage nicht arbeiten kann.
Richtig. Mir ist das schleierhaft, wie prinzipiell gesunde Leute grundsätzlich mehrere Tage pro Monat fehlen können. Aber da sitzt halt morgens der Pups quer - und dann wird sich krankgemeldet.
Fast alle vorgeschlagenen Termine der Klassenlehrkraft sind, wenn ich oder mein Mann Unterricht haben.
Wieso willst du dafür frei bekommen, wenn offensichtlich Termine möglich sind?
Bei Beamten gelten "Arbeitstage", ein "freier Tag" zählt trotzdem als Arbeitstag. Der ist ja nicht frei, sondern man hat da nur keinen Unterricht.
kollegin und ich gehen heute noch zusammen wenn möglich (stundenpläne uni und unsere und korrekturbelastung...) 1x die woche in ne vorlesung.
"Einführung in die Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik"?
es ist hier in der lehramtsstudienberatung üblich, leute, die fachlich im lehramt vertieft (gym) rausgeprüft werden, in die gs umzuschreiben
Hast du für deine Aussage Belege? Oder ist das nur Hörensagen?
Zwei Stichworte: Oberstufenkurse mit Klausuren ; Abitur
Ja, und dann spinnen wir das ganze mal weiter, die Kollegen mit Sport und ev. Religion / Sek II, die vielleicht 3 Klausuren pro Durchgang haben. Natürlich ist hier A13Z verdient, während der Grundschullehrer, der ellenlange Berichtszeugnisse schreiben muss natürlich nur A12 bekommt.
Das läuft so, ab dem Moment, wo man einen Antrag wegen Mehrarbeit dabei hat, dann bekommt man nur noch exakt so viele Vertretungsstunden, dass man sie nicht einreichen kann. Aber dieses Limit wird dann immer ausgereizt.
Und einen Stundenplan, der sich gewaschen hat. Deshalb reichen viele Kollegen das gar nicht als Mehrarbeit ein.
Gezielt werden die Vertretungsstunden über dem Limit auch an KuK gegeben, die noch in der Probezeit sind, oder an welche, die sichtbar Ambitionen auf A14 haben. Da geht man in der SL davon aus, dass sie keine Mehrarbeit einreichen werden und liegt damit auch bei den meisten richtig.
Am besten geschützt? Wie sollen TZ-KuK vor einem Stundenplan mit vielen Hohlstunden geschützt sein? Die sind Freiwild wie andere auch. Man gibt ihnen einen freien Tag und kann den immer als Argument ranziehen, warum jemand dann acht Freistunden hat. Solche Gespräche habe ich mehr als einmal überhört. Da wird es so verkauft, als sollten sie noch dankbar sein überhaupt einen freien Tag zu haben, wenn sie auf mehrere Hundert Euro pro Monat verzichten.
Kann ich mir so nicht vorstellen, oder es ist nur dein Eindruck und nicht die Realität.
Der Schulleitung ist es doch völlig egal, wer wie viele Mehrarbeitsstunden hat. Ist nicht ihr Geld, hat keinerlei Auswirkungen. Weshalb sollte eine SL also sowas machen?
Daher ist es egal, wie kompakt die Pläne sind, das sind ja eh Plusstunden und daher erst zum Schluss dran, vorher fällt Teilung, Sopäd oder ähnliches eben weg.
Interessant, bei uns sind als erstes die bezahlten Bereitschaften ("VR") dran, dann Kollegen in ihren Springstunden, dann Doppelbesetzung und dann als letztes der Sonderpädagoge.
Ob die Kollegen Geld für ihre Mehrarbeit bekommen ist mir eigentlich egal, ist nicht mein Geld oder das der Schule.
Bei uns sind es 3 bis 2 pro Woche, je nachdem ob Vollzeitst oder Teilzeit.
Ich empfinde unbezahlte Bereitschaften als Zumutung und meiner Meinung nach müssten diese auch bezahlt werden, auch wenn sie nicht beansprucht werden.
Und dann steht da eine bereits ausgestellte Dienstunfähigkeitsbescheinigung im Raum, die aber von einem Amtsarzt aufgehoben wurde....
Richtig, für sowas ist der Amtsarzt Amtsarzt.
Als solcher müsstest du bei uns die Stunden des erkrankten Kollegen übernehmen, da bastelt niemand einen neuen Plan...
Also ich mache das schon ![]()
Bei uns gibt es auch interne Richtlinien, die von der Konferenz so beschlossen wurden, ABER am Ende haben die Schülerstundenpläne Vorrang.
Damit kann ein unfähiger Stundenplaner alles rechtfertigen.
Die normale Gehaltsabrechnung ggf. mit Mehrarbeit ist in NRW eigentlich ganz gut verständlich.
Nerviger wird es dann, wenn mehrere Faktoren zusammen kommen. Mehrarbeit aus dem letzten Jahr, ggf. eine Überzahlung wegen Elternzeit u.ä., dann steht dann einfach mal "Forderung" auf der Abrechnung und ein Betrag, den man sich erst mühsam zusammen rechnen muss und wo auch häufig nicht ganz klar ist, wo der herkommt.
Das wurde aber nicht genehmigt
Das ist meines Erachtens auch nach der Aussage des MSB (Danke Susannea) nicht korrekt, da der Höchstanspruch auf Elterngeld hier ausgeschöpft wurde, wenn der Vater die restlichen 5 Monate nimmt.
Nein, leider keine Urban-legende, sondern NRW handhabt es so, es gibt dazu eine Vorschrift, die dies besagt
Welche Vorschrift ist das? Ansonsten: Weder bei mir (2 Monate EZ) war ein Abstand zu den Ferien vonnöten, auch bei meiner Frau nicht, da ragte das Ende der EZ leicht in die Sommerferien hinein.
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