Bzgl. Eintrittskarten: Gibt fast immer irgendwie Freikarten zu ergattern.
Beiträge von Karl-Dieter
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Wie würdet ihr in solchen Kursen (Abdecker mit Prüfungskandidaten) vorgehen?
Sie durchfallen lassen.
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wie verhält sich das mit den zusätzlichen Stunden für die mündlichen Prüfungen und die entsprechenden Prüfungsausschusssitzungen,
Ist über dein Gehalt abgegolten, deswegen bekommen S2 Lehrer ja etwas mehr Geld.
wenn man auf Teilzeit (ca. 60%) läuft?
Da wirst du anteilig eingesetzt.
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Und wenn es in 5 Jahren die OBAS-Möglichkeit nicht mehr gibt?
es ist leider erst nach vielen Jahren möglich, deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten.
Ja, nach 8 Jahren. So viele "viele Jahre" sind das jetzt auch wieder nicht.
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Die Note des 1. Staatsexamens und des 2. Staatsexamen bildet zusammen die Ordnungsgruppe, das ist relevant, wenn sich mehrere Bewerber auf eine feste Stelle bewerben.
Bei Sonderpädagogen gibt es das Problem hier nicht.Also: Ist egal. Trotzdem solltest du durch einen Auslandsaufenthalt deine Englischkenntnisse verbessern.
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denn ich verfüge über keine deutsche Staatsbürgerschaft.
EU-Staatsbürgerschaft reicht. Oder, wenn die Voraussetzungen vorliegen, nimmst du die dt. Staatsbürgerschaft an.
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PE ist E10 TV-L
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ich kann mich erinnern, dass du damals vor allem als fan der lockerung der waffengesetze hier in erscheinung getreten bist.
Diese Meinung vertrete ich immer noch, weil die derzeitige Gesetzgebung einfach nur Gängelung ist.
alles konsequent im netz kleinschreiben - geht für mich prima, vor allem auch schneller,
Was würdest du einem Schüler entgegnen, der dir Folgendes sagt: "Ich schreibe ab jetzt nur noch alles klein, geht für mich prima, und vor allem schneller"?
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Danke sehr, mein Ref habe ich schon.
Okay, das war mir jetzt nicht so aufgefallen.
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Ich würde mal gerne wissen, ob es hier jemanden gibt, der die 2 Jahre schon absolviert haben und wie es danach weiterging.
Nein, weil es dieses Programm erst seit 1,5 Jahren gibt. -
das ist ja im übrigen auch kein gegensatz zum frontalen arbeiten, sondern ergänzt sich hervorragend.
Wie sieht das eigentlich mit Rechtschreibung, insbesondere Groß- und Kleinschreibung, an oberbayrischen Gymnasien aus? -
Den nötigen Zug am Gymnasium erreicht man mit mehr direkter Instruktion
Frontalunterricht ist was völlig anderes als die Unterrichtsmethode "direkte Instruktion".
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hat man einen Teil der Schüler (also rund 80) zu oberstufenfähig deklariert.
"Oberstufenfähig deklariert" bedeutet, dass diese Schüler eine FOR-Q haben. Wie kommst du auf die Idee, dass sie diese nicht zu Recht bekommen haben?
Andersherum könnte ich auch mal sagen: Am Gymnasium hat man das Abitur doch schon in der Tasche, wenn man die Erprobungsstufe besteht.
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Bei uns auch genau 1x -
Gerade hast du doch geschrieben "nie getauscht"?
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Wie erklärt ihr eigentlich, dass die Abitur-Klausuren nie zwischen Gymnasium und Gesamtschule ausgetauscht werden?
Wird doch? Wir bekommen öfter welche vom Gymnasium und andersrum.
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Das ist jetzt nur anekdotische Evidenz, aber es gibt Studien die zeigen, dass Gesamtschüler das Studium häufiger abbrechen und dass ihr Fachwissen in den Naturwissenschaften (schön aufgeteilt nach Bundesländern) unterirdisch ist. Dass sie in allen Fächern im Zentralabitur schlechter abschneiden wurde schon erwähnt, oder?
All das habe ich auch bereits erwähnt: Was der Grund dafür ist, kommt hier aber nicht hervor. Aus deiner verlinkten Studie kommt ebenfalls hervor, dass z.B. finanzielle Probleme häufig zum Abbruch des Studiums führen. Wie bereits gesagt, an einer Gesamtschule sind häufiger Kinder aus Nicht-Akademikerhaushalten. Diese können, aufgrund eines geringeren Einkommens, ggf. ihre Kinder nicht bis zum 25/27/30. LJ unterstützen, sondern eventuell gar nicht. Das hat aber mit dem Schulsystem nichts zu tun.Genauso mit dem schlechteren Abschneiden im ZA, wenn die Eltern kein Geld für Nachhilfe haben, dann führt das halt zu schlechteren Ergebnissen.
20% (!!) aller Gymnasialschüler nehmen Nachhilfe in Anspruch.
Wie erwähnt: Stichwort Scheinkorrelation.
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/file…land_160127.pdf
Ich könnte das ja auch mal ganz plump sagen:
Gymnasien sortieren einkommensschwache Schüler über Leistung aus, damit die etwas Wohlhabenderen "unter sich" bleiben.
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Ich meine, ich hatte dir das bereits schon mal gesagt, es macht den Stundenplan schwierig bis unmöglich zu rechnen, wenn auf jeden Sonderwunsch junger Eltern bzw. von Kollegen allgemein Rücksicht genommen wird. Ein Kollege bzw. eine Kollegin, der nicht zur 1. Stunde will oder kann, verhindert, dass beispielsweise eine Doppelstunde (die gekoppelt über den ganzen Jahrgang läuft, aufgrund der Differenzierung) für alle parallelen Kollegen, nicht in die 1. UND 2. Stunde gelegt werden kann. Haben wir da beispielsweise noch eine andere Person dabei, die einen bestimmten freien Tag haben will und ggf. schulische Besonderheiten, engt das den Plan unheimlich ein.
Jeder Stundenplaner versucht darauf Rücksicht zu nehmen - aber, so steht das auch bspw bzgl. freie Tage in der ADO: Die Schule geht vor.
Oder ein anderes Beispiel: Eine Kollegin an der Schule meiner Frau (Grundschule) will wegen den Kindern nicht zur 1. Stunde kommen, Montags sogar erst zur 3. Aber Klassenleitung.
Wie soll das denn realistisch laufen? Du kannst in die ersten Stunden doch nicht immer nur Kunst/Musik/ u.ä. legen.Oder wie die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirkes Münster auch schon mal gesagt hat: Wenn ein Teilzeitkonzept an der Schule existiert, dann ist der Fürsorgepflicht und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf damit genüge getan. Mehr kann man - aber ist keine Pflicht.
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Schau Dir mal die Abiturergebnisse der letzten drei Jahre von Gymnasium und Gesamtschule an - dann weißt Du Bescheid.
Inwiefern sind die Abiturergebnisse der letzten drei Jahre von Gymnasium und Gesamtschule denn aussagekräftig über die Qualität der Schulform?
Vielleicht haben Eltern am Gymnasium auch einfach mehr Geld für Nachhilfe
und deswegen haben ihre Sprösslinge bessere Ergebnisse?
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