Vor allem eine Waldorfschule nicht.
An einer Waldorfschule lernt man auch, dass in Neonröhren böse Dämonen wohnen und Astrologie (!) wird im Physikunterricht behandelt.
Vor allem eine Waldorfschule nicht.
An einer Waldorfschule lernt man auch, dass in Neonröhren böse Dämonen wohnen und Astrologie (!) wird im Physikunterricht behandelt.
Wir halten uns an die Vorgaben der ZP10 in NRW, sprich weniger als 45% bedeutet 5, und weniger als 18% bedeutet 6.
Eine ehemalige Referendarskollegin hatte so eine Stelle mal über das Listenverfahren angeboten bekommen, das hat wohl den Hintergrund, dass diese Stelle zum Austausch mit den kooperierenden Oberstufen dient und man dann quasi "auf Augenhöhe" miteinander redet. Aber das kann jetzt auch völliger Quatsch sein, klingt für mich aber logisch.
Wird bei euch der Laptop zu 90-100% anerkannt? Ich überlege nämlich mir einen neuen zu kaufen, allerdings würde ich den privat tatsächlich kaum benötigen. Wenn ich da nur 20 EUR über die Lohnsteuererklärung wiederbekomme, lohnt sich das nicht.
Eigentlich sollte es ein Teilzeitkonzept geben. Mal den Lehrerrat ansprechen.
Alternativ: Sofern möglich, schraub auf Vollzeit hoch. Dann bekommst du mehr Geld.
Du solltest vielleicht auch gedanklich so langsam mal den Schritt vom Jugendlichen/Studenten zum erwachsenen Lehrer machen.
Du bist nicht der große Bruder oder Kumpel deiner Schüler.
Um welche Summen geht es denn konkret hier?
Tut mir leid, dann offensiv. Ändert aber nichts an der Aussage.
Das liest sich hier anders: dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/045/1804516.pdf
Welchen Abschnitt meinst du genau? Die Vorbemerkung der Fragesteller? Das behaupten die MdB der Linkspartei, das muss nicht der Realität entsprechen. Tut es auch nicht.
Ansonsten ist dort die Rede von Karriereberatern und von Jugendoffizieren, das ist ein Unterschied. Du hast die Jugendoffiziere angesprochen, die angeblich aggressiv Werbung machen.
Sind da die Einstellungsvoraussetzungen denn geringer als für Polizei oder Feuerwehr?
Es kommt auf die Laufbahn an. Für den freiwilligen Wehrdienst gibt es da keine besonderen Ansprüche, aber insbesondere bei der Offizieranwärterlaufbahn sind schon sehr hohe Ansprüche.
Thematisieren natürlich. Ist doch kein Tabu-Thema. Aber Jugendoffiziere, die offensiv mit obigen Methoden werben, wollen wir nicht vor Ort haben.
Sei mir nicht böse, aber mit diesem Kommentar hast du nachweislich gezeigt, dass du keinerlei Ahnung hast.
Die Jugendoffiziere haben nicht ansatzweise etwas mit "Bundeswehrwerbung" oder "Nachwuchswerbung" oder "Werbeveranstaltungen" zu tun und kommen auch überhaupt nicht zu Berufsmessen an Schulen. Sie werben auch in keinster Weise "offensiv". Sie werben überhaupt nicht.
Hier mal ein Link zu einer Jugendoffizier-Broschüre
Ein Auszug daraus:
ZitatJugendoffiziere als Referenten fürSicherheitspolitik erläutern aktuellesicherheitspolitische Herausforderungen,den Auftrag sowie die Aufgaben derBundeswehr und erklären die Besonderheitenbeim Einsatz von Soldaten imAusland.Erfahrungen als Vorgesetzte mit einemabgeschlossenen Hochschulstudiumsowie eine methodischdidaktische Ausbildunggehören zu unserem Werdegangwie zum Teil auch persönliche Erfahrungenbei Auslandseinsätzen.Mehrfach jährlich stattfindende Aus undWeiterbildungen garantieren die gebotenefachliche Aktualität. Als Referentenim Rahmen der Politischen Bildung sindwir als Jugendoffiziere dem BeutelsbacherKonsens* verpflichtet und stehen für eineausgewogene Darstellung aller von Ihnenangefragten Fachthemen.
Wie kommst du hier auf "offensive Werbung"? Hast du überhaupt schon mal Kontakt zu einem Jugendoffizier gehabt?
Nirgendwo sonst wird man in erster Linie zum institutionalisierten Töten ausgebildet.
Man wird nicht gezielt zum Töten ausgebildet, sondern man wird dazu ausgebildet Ziele zu erreichen, sein Land zu verteidigen. Das in aller Regel unter Einsatz von zwangsläufig lethalen Kampfmitteln, weil auch das Gegenüber das hat. Ändert aber nichts daran, dass die Bundeswehr oder eine Armee generell auch notwendig für einen Staat wie Deutschland ist und auch im Grundgesetz verankert ist. Hier die links-grüne-Brille aufzusetzen und sich zu sagen "Dann ist alle schon friedlich und wir bewahren unsere mündigen Schülern vor bösen Einflüssen" ist glaube ich nicht zielführend und sehr lächerlich.
Als ich Abi gemacht habe, hat sich tatsächlich eine Mitschülerin für diesen Weg entschieden, sich als Zeitsoldatin zu verpflichten um sich so ihr Medizinstudium zu finanzieren. Die hat ganz schön grosse Augen bekommen, als es dann hiess "Sanitätereinsatz im Kosovo"
Will ich nicht ausschließen, dass es hier Naivchen gibt, das Medizinstudium bekommt man allerdings nur, wenn man sich 18 Jahre (!) bei der Bundeswehr als Sanitätsoffizieranwärter verpflichtet.
Da die Schulkonferenz damit auch eine Hausmachtfunktion hat, bleibt mit diesem Beschluss die Bundeswehr draußen.
Ob das rechtsgültig ist, ist fraglich. Viele Unis haben auch eine Zivilklausel eingebaut, die militärische Forschung untersagt. Auch hier ist das sehr fragwürdig, ob das so durchsetzbar ist, da es mit der Freiheit der Forschung kollidiert.
Ich kann als Schulkonferenz genausowenig sagen "CocaCola lade ich als Arbeitgeber ein, Pepsi untersagen wir aber"
Dass diese Mehrheitsentscheidung am Ende vermutlich nicht jedem gefallen hat, ist ein normaler Effekt demokratischer Entscheidungen.
Das ist richtig, die Frage ist allerdings, ob ihr überhaupt befugt war, so eine Entscheidung zu treffen. Unabhängig von den Mehrheitsverhältnissen.
Da ich aber selbst zwei Söhne habe, habe ich mich einfach gefragt, wie ich dazu stünde, wenn meine Kinder Soldaten würden ...
Und dir kam nicht in den Sinn, dass deine Kinder das selber entscheiden dürfen / können?
An meiner Schule, ebenfalls eine Gesamtschule, haben wir vor ein paar Jahren das Thema "Bundeswehrwerbung in der Berufsberatung" sehr hitzig diskutiert. Die Abstimmung der Schulkonferenz (Lehrer, Eltern, Schüler) hat ergeben, dass wir Bundeswehrwerbung an unserer Schule nicht haben wollen.
Seid ihr zu dem Schluss gekommen, dass euer Auftrag mündige Bürger zu bilden nicht geklappt hat, oder weshalb?
Habt ihr auch beschlossen, dass für andere Bundesbehörden wie Finanzverwaltung, Zoll oder (Bundes-)Polizei ebenfalls nicht geworben werden darf? Falls nein, warum nicht?
Ich bin fassungslos auf welches Niveau wir uns hier begeben. Das war ganz sicher nicht meine Absicht. Meine beiden Töchter waren 1 Jahr im Ausland und sind beide unversehrt, aber um Vieles reifer wieder nach Hause gekommen. Sie möchten beide keinesfalls das Jahr der "Horizenterweitung" und des "Über den Tellerrand Guckens" missen. Ich wollte einfach nur, dass ihr vlt. euren SuS bei der Suche nach geeigneten Plätzen unter die Arme greift oder auch nicht.Das sei Jedem selbst überlassen. Das Jahr der Auszeit nach dem Abi machen viele SuS sowieso. Unabhängig davon wie eure eigene Meinung zu den Freiwilligendiensten ist. Die war hier eigentich auch nicht gefragt. Ein sehr postiver Effekt nebenbei: Perfektionierung der Fremdsprachenkenntnisse.
Ich wollte deinen Beitrag auch nicht abwerten, das war nicht meine Absicht. Ich habe zusätzlich als Ergänzung auch noch den freiwilligen Wehrdienst ins Spiel gebracht, worauf ich angepöbelt wurde (nicht von dir!)
habt ihr kontakte zu den lokalen moscheen
Ist natürlich ungünstig, wenn derjenige evtl. dort radikalisiert wird.
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