Bietet 2-3 Möglichkeiten an (Wandern, Escape-Room, Museum) und alle treffen sich danach zum Essen
Beiträge von Karl-Dieter
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A12 sind Sachbearbeitungen. Naja
Die wenigsten.
Guck selber durch. Sämtliche ausgeschriebenen Sachbearbeiterstellen sind E8-E9, mit einer einzigen Ausnahme
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Karl-Dieter, das ist kein Quatsch
Bestreite ich nicht, ist aber sehr unüblich.
A12er in Städten sind eh nicht häufig und wenn, sind das in der Regel Positionen mit Verantwortung.
Die Laufbahnen vom (ehemals) gD, die mit A9 beginnen, sind übrigens auch mit Studium, zwar keine Universität, sondern (in NRW) an einer FHÖV.
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Auch Freundin in A12 bei der Stadt macht hauptsächlich Homeoffice, arbeitet in TZ keinen Tag länger als 12.30 Uhr.
A12 bei der Kommunalverwaltung ist aber schon recht selten und definitiv Leitungsebene, da kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die "hauptsächlich Homeoffice" macht. Die Eigengewächse, die mit A9 und der dualen Ausbildung z.B. zum Stadtinspektor einsteigen, landen da extrem selten.
Hier mal als Beispiel von der Stadt Dortmund
Zwar kein A12, das hatte ich adhoc nicht gefunden, aber das sind definitiv keine einfachen Bürostellen wo man den ganzen Tag im HO rumhängen kann.
Stadt Essen
https://bewerbermanagement.net/jobposting/ce9…10?ref=homepage
Dann doch mal A12, als Bauaufsicht Definitiv auch kein HO-Job.
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Ich hoffe du bist keine SL. Mit der Einstellung möchte ich nicht unter die arbeiten.
EIne Schulleitung sollte hier immer alle im Blick haben, nicht nur einzelne Personen.
Wenn für alle Eltern etc. einen schönen kompakten Vormittagsstundenplan bastle, haben alle anderen die A-Karte.
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Um welches Bundesland geht es?
Zitat
Bin noch nicht ganz dahinter gestiegen.Hast du dich in das Konzept eingelesen?
Zitat
sind sogar beleidigend gegenüber mir, der Lehrkraft.Wie ist die schulische Reaktion darauf?
Zitat
S*SWas ist das?
Zitatalteingesessene K*K
Ihr habt doch erst gerade das fünfte Jahr begonnen.
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Insbesondere haben Familie und Erziehung Verfassungsrang. Artikel 6.
Grundsätzlich ja, aber das bedeutet nicht, dass man an einer Ganztagsschule Anspruch auf reine Vormittagsarbeitszeiten hat, wenn man die Kita nur Vormittags bucht.
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Hä was denn jetzt von beidem?
Beides:
Informationen zum Laufbahnwechselverfahren in das Lehramt für sonderpädagogische Förderung
Es handelt sich hier ausschließlich um Stellen der Besoldungsgruppe A 13/EG 13 in der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt LBesO (vormals gehobener Dienst). -
Förderschullehrer in NRW sind ehemals gehobener Dienst, aber A13.
Es sind verschiedene Laufbahnen
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Wie wird denn der Bereitschaftsplan / Aufsichtsplan an anderen Schulen erstellt? Das schluckte schon einiges an Stunden Arbeit in den letzten Tagen.
Wir machen das wirklich noch mit Handlisten. Untis kann das wohl auch, aber das Ergebnis soll wohl nicht wirklich gut sein.
Mit Untis - allerdings händisch mit Untis und keine automatische Verteilung. Dauert vielleicht 5 Stunden wenn man es wirklich genau macht.
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Mir ist, ehrlich gesagt, aber nicht ganz klar, wie man auf 15 Stunden Arbeitszeit jede Woche für Stundenplan und WebUntis kommen kann.
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als Sek I- Lehrkraft
Also noch ein recht altes Studium oder meinst du das hier umgangssprachlich für das HRGe-Studium, was es seit min. 20 Jahren gibt?
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Danke euch! Ich werde nochmal bei den Berufsverbänden nachschauen.
Karl-Dieter Genau, ich möchte die SLQ haben.
Wieso machst du nicht die normalen SLQ der Bezirksregierungen?
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Ich hab neulich mit jemandem gesprochen, der an einer Schule mit 8er Index arbeitet (und krank geschrieben ist). Wenn die geschilderten Zustände der Wahrheit entsprechen, ist beachtlich, dass da überhaupt noch jemand morgens hingeht..
Meine Frau hat sieben Jahre an einer Grundschule mit Sozialindex 9 (im Ruhrgebiet) gearbeitet. Die Kinder sind da einfach nur arme Würstchen, aber sicher keine Zustände wie hier geschildert. Jetzt übrigens an einer Schule mit Index 7
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Praxissemesterentlastung nimmst du leider auch nicht mit.
Die PSS-Entlastung sollte auch in dem Halbjahr passieren, wo man die PSS mentoriert (?) - ist in vielen Fällen aber tatsächlich nachträglich.
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Bei manchen Kollegen würde ich gerne mal zuhause nachschauen, wie "krank" das Kind wirklich ist. Da kann mir keiner erzählen, dass das nicht auch mal blau machen ist.
In der Regel muss man bei Kindkrank zum Kinderarzt rennen, also wird meistens schon was sein.
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Kinderbetreuung bis 14 Uhr und an einer Ganztagsschule arbeiten ist natürlich sehr ungünstig.
Der vorgelegte Plan ist aber so oder so eine Frechheit. Normalerweise sollten die Zahl der Freistunden im Verhältnis zur Arbeitszeit aber im Teilzeitkonzept stehen.
Ich gehe hier einfach davon aus, dass das Stundenplanteam unfähig ist - ändert natürlich nichts an der Problematik.
Ansonsten halte ich die Forderung vieler Kolleginnen und Kollegen, die Pläne möglichst kompakt, idealerweise ohne Freistunden/Springstunden/Hohlstunden zu machen, für utopisch. Für die Vertretungsplanung ist das halt sehr schwierig.
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Habe selber etliche Jahre Stunden- und Vertretungsplanung gemacht, auch teilweise ohne Stellvertreter, ebenfalls WebUntis, von daher meine Einschätzung:
Für die von dir geschilderten Aufgaben (Stundenplanung & WebUntis) halte ich A14 für angemessen. Oder meinst du, dass 1-2 Stunden pro Woche an Administration bei WebUntis anfallen? Dann passt das wieder überhaupt nicht.
Für den Vertretungsplan halte ich 1 Anrechnungsstunde, pro Tag, den man den V-Plan macht, für angemessen. Aber auch das kommt etwas drauf an - ist das nur bißchen Vertretung reinklicken - oder ist das auch große Veranstaltungen (Prüfungen etc., Sonderveranstaltungen) auf Konsistenz prüfen und eintragen - dann ist die Anrechnungsstunde zu wenig.
Wenn man Erfahrung hat, geht die Vertretung bei Krankheitsfällen morgens fix. An einer vierzügigen Gesamtschule bin ich für den jeweiligen Tag auch bei vielen Krankmeldungen (10-15) in 30, maximal 40 Minuten fertig.
Fairerweise muss ich dir aber sagen, dass ich dieses Angebot ablehnen würde. Gerade dabei rutscht man ganz schnell rein und macht dann doch mehr, und kann dann nur wieder schwer einen Rückzieher machen.
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Auf Lebenszeit kann sich Bayern finanziell schon lohnen, wenn man die Löhne, die Vollzeitarbeit und co. berücksichtigt.
Je nach Region sind aber die Lebenshaltungskosten teurer.
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Willst du die Seminare "einfach so" besuchen oder explizit als SLQ (dann musst du 13 Stück besuchen) benutzen um dann das ELV abzulegen? Falls letzteres, soll dich die Schulleitung für den Besuch freistellen, geht ja nicht anders.
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