Offenbar eure Kultusministerin.
Die darf nur dann etwas entscheiden, wenn sie Söders Meinung vertritt.
Offenbar eure Kultusministerin.
Die darf nur dann etwas entscheiden, wenn sie Söders Meinung vertritt.
Wäre es besser, die Grundschullehrer bei A12 zu lassen, damit die Schulleitung mit A13 einen Gehaltsabstand hat?
Kömische Idee. Aber sicher willkommen im Ministerium.
Wie kommst du auf diese negative Interpretation meiner Aussage? A13 als Start für alle ist natürlich selbstverständlich und Schulleiter müssen deutlich mehr als eine läppische Zulage, die nicht mal pensionswirksam ist, für ihre Arbeit bekommen.
Hat das denn im aktuellen Diskissionsverlauf jemand gesagt? Natürlich sollten alle Grundschullehrkräfte A13 erhalten und alle (!) Schulleitungen wenigstens A13Z.
Für eine Amtszulage die Schulleitung übernehmen - ernsthaft?!?
Es ging um das Zeichnen mit Lineal und Bleistift, Blatteinteilung und sowas. Das können sie doch wunderbar zu Hause üben.
Und deine Schüler machen das?
Die M-Klassen sollen weiterhin bestehen.
Man liest davon, dass M-Schüler im Klassenverband verbleiben und dort gefördert werden sollen. Aktuell laufen nicht nur dazu wohl noch einige Schulversuche. Ich hoffe, dass die anvisierten Maßnahmen nicht nur der Einsparung des (nicht vorhandenen) Personals dienen, sondern tatsächlich mal eine Stärkung der Mittelschule das Ziel ist.
Ja, das Gefühl habe ich auch. Mein Kollegium wünscht sich die Abschaffung der M-Klassen, um dann die „begabten“ nach einem Quali von 2,x oder besser den MSA zu ermöglichen.
Das ist auch meine Meinung und die vieler Kollegen. Nach den neuen Reformplänen soll es in diese Richtung angeblich einige Änderungen geben.
Na gut. Um das zu beurteilen, bin ich noch nicht lange genug dabei.
Mit meiner Anfangszeit als Lehrkraft vergleiche ich lieber nicht. Aber alleine die Entwicklung der letzten 10 Jahre empfinde ich als dramatisch, vor allem wenn man bedenkt, dass die Übertrittsquote in dieser Zeit nicht bzw. nur minimal gestiegen ist und relativ konstant 30% eines Jahrgangs an die MS wechseln. Es wird immer schwieriger, den R-SuS grundlegendes Wissen zu vermitteln. Gleichzeitig schließen immer mehr Schüler mit Quali oder Mittlerer Reife ab - eigentlich ein absoluter Widerspruch!
Wir an der Mittelschule haben das Gefühl, dass unsere M-Klassen immer mehr zu Regelklassen und unsere Regel-Klassen zu Förderschulklassen werden…
Nicht "werden" sondern "bereits sind"!
Das tut mir echt leid! Ich frage nicht nach der Disziplin und wie anstrengend das ist.
Gebundener Ganztag wird (vermutlich nicht nur an meiner Schule) ähnlich katastrophal umgesetzt wie Inklusion: keine Anpassung der Arbeitsbedingungen, keine (externe) Unterstützung, keine bzw. kaum zusätzliche Gelder, riesengroße zusätzliche Belastung, komplett auf dem Rücken der (zu wenig) vorhandenen Lehrkräfte, ... Ausbaden müssen es natürlich auch die Schüler, denn dass unter diesen Bedingungen Lernen und Fördern nicht klappt, ist logisch.
Dass diesen Job keiner freiwillig macht, ist auch klar.
Zur Ausgangsfrage: ja, gebundener Ganztag führt zu einer deutlich höheren Präsenzzeit an der Schule. Jeder, der das leugnet (tun manche SL leider gerne) verschließt entweder bewusst die Augen oder lügt.
Na dann lasst uns wenigstens weitere Anbieter sammeln. Wer hat Erfahrung mit Herolé? Gibt es weitere?
Ich habe schon über Alpetour und 23Butterfly gebucht.
Früher habe ich immer alle Fahrten selbst organisiert, um die Kosten niedrig zu halten. Inzwischen bin ich dazu nicht mehr bereit und nutze Anbieter, am liebsten welche, an die die Eltern direkt ihre Zahlungen leisten können. Das spart unvorstellbar viel Zeit und vor allem auch Nerven. Zudem schließe ich inzwischen immer eine Reiserücktrittsversicherung mit ab und übergebe damit auch bei spontan nicht mitfahrenden SuS die Verantwortung an den Reiseveranstalter ab.
Freiplätze nutze ich nicht, da wir in Bayern die Kosten für die Klassenfahrten erstattet bekommen (bisher immer die kompletten Kosten von 300-400 Euro zzgl. Verpflegungspauschale). Wie die Erstattung bei teureren Fahrten aussieht, weiß ich nicht.
Lüge. Mal wieder. Ich formuliere eigtl. recjt eindeutig und unmissverständlich. Darfst nstürlich gerne zitieren, wo kch etwas formuliert hätte, das deinen Strohmamn nährt. Ocv prognodtiziere sber, dsss wieder deinerseits nur insinuiert ich hätte XYZ geschrieben, wo dies wieder fsktisch nicht der Fall ist.
In erster Linie formulierst du unfassbar ausschweifend mit viel zu vielen Tippfehlern, die das Lesen zusätzlich erschweren.
Du bist jeden Tag durchgehend an der Schule? Das ist bei uns natürlich nicht der Fall. Ich bin höchstens 1-2 mal in der Woche über Mittag in der Schule.
Dieses Schuljahr 3x, ich habe aber auch Kollegen, die 4 so lange Tage haben.
Ich habe früher in der freien Wirtschaft gearbeitet. Da macht man auch unbezahlte Überstunden. Ich bin morgens zur Arbeit, abends zurück. Ich musste mich an die Arbeitszeiten halten. Ich hatte exakt 1h Mittagspause. Ich musste von der Arbeitsstätte los, um irgendwas zu essen, dann wieder zurück. Oder halt im ungemütlichen Pausenraum etwas Mitgebrachtes verzehren. Das kostete auch alles irgendwie Zeit. Dann war natürlich ich nicht pünktlich zum Arbeitsbeginn wieder aus der Mittagspause da, sondern meist 5 min vorher. Abends kam man auch nicht unbedingt pünktlich raus.
Also alles wie bei mir als Lehrkraft mit 2 Unterschieden:
1. Ich bin nicht fertig mit der Arbeit, wenn ich heimkomme. Da ich nach so langen Tagen meist nicht mehr in der Lage bin, noch was zu tun, bleibt Vieles liegen, das ich dann am Wochenende oder in den Ferien erledigen muss.
2. Mein Arbeitszeit an der Schule wird immer wieder unterbrochen durch zeitlich nicht erfasste Phasen, die ich dank fehlenden eigenen Arbeitsplatzes nicht so effektiv nutzen kann, wie erforderlich wäre.
Unbezahlte Mehrarbeit ist Teil unserer Jobs.
Und das ist dein größter Denkfehler. Wir müssen unseren Job so gestalten, dass er im Rahmen der bezahlten Arbeitszeit zu schaffen ist. Wenn Stundenplanmacher, Schulleitungen, Schulräte etc. mit deiner Denkweise agieren, wird sich nie was ändern. Abgesehen davon müssen sie akzeptieren, wenn Lehrkräfte nicht mitspielen, auf sich und ihre Gesundheit achten und deshalb anderweitig für Ausgleich sorgen.
Das steht da nicht. Nur weil z.B. freie Tage grundsätzlich möglich sind, heißt das nicht, dass eine TZ-Kraft auch einen bekommt, wenn sie möchte. Wenn schulorganisatorische Gründe dagegen sprechen, ist er zwar grundsätzlich möglich, es gibt ihn aber nicht.
Was bringt dann das Konzept?
Das sind ja alles Punkte für ein Teilzeitkonzept, was zumindest in NRW auch in der Hand der Lehrerkonferenz ist.
Und das wird in NRW auch ohne Kompromisse umgesetzt? "Geht nicht" gilt dann nicht? Wenn ja - Glückwunsch an alle TZ-Lehrkräfte in NRW!
Wenn ich sehe, mit welcher Vehemenz hier die Schlechterstellung von TZ-Lehrkräften verteidigt wird, mag ich mir gar nicht vorstellen, wie eine Arbeitszeiterfassung gelenkt / beschönigt / sabotiert werden würde.
Problematisch werden aber Stundenplanwünsche von TZ-Kräften, die bei gleichzeitiger UV mit vielen Oberstufenkursen die erste Stunde und die Nachmittage kategorisch ausschließen (und bei TZ gerne trotzdem einen freien Tag haben möchten).
Um solche Wünsche geht es doch in der Regel bei der TZ-Diskussion gar nicht, sondern um
- einigermaßen kompakte Stundenpläne ohne zahlreiche Hohlstunden
- grundsätzlich freie Tage zu erlauben, statt sie kategorisch abzulehnen
- bei teilbaren Aufgaben zulassen, dass sie auch geteilt werden
- nicht in vollem Unfang bei allen Dienstpflchten eingeplant zu werden
...
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