Versetzung vor Neueinstellung gilt nicht mehr. Über Versetzungsanträge wird erst als allerletztes entschieden, d.h. zu diesem Zeitpunkt sind die Neueinstellungen bereits durch.
Beiträge von MrsPace
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Das mag sich jetzt vielleicht etwas kalt anhören, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich das gar nicht an mich ran lasse. In meiner 11 gibt es derzeit auch ein Mädchen, das echt gerade die Hölle durchlebt... Ich habe lange mit ihr gesprochen, habe für sie Kontakt zu professioneller Hilfe hergestellt, und bin verständnisvoll und nachsichtig was ihre schulischen Belange angeht. Aber mehr kann ich halt nicht machen. Und ich denke auch nicht groß drüber nach. Wenn ich jedes Problem, das es in der Schule gibt zu meinem Problem machen würde... Da könnte man mich wohl einliefern lassen.
Was mir beim "Abschalten" hilft: Ich gehe direkt nach der Schule mit den Hunden eine große Runde Gassi. Da komme ich auf andere Gedanken. Bis ich zuhause bin, muss ich dann schon langsam mit Haushalt anfangen bevor Männe nach Hause kommt. Was auch hilft, ist selbst einfach viel "um die Ohren" zu haben. Was positiv gemeint ist. Abwechslungsreiche Freizeitgestaltung, erfülltes Privatleben, ein sinnvolles Hobby, etc.
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Don't feed the troll.
Leider muss das gar nicht mal unbedingt ein Schüler sein, es gibt auch durchaus Kollegen, die bei jeder Gelegenheit meinen allen erklären zu müssen, warum es diejenigen, die andere Fächer / andere Schulformen / andere Schüler unterrichten, ja so viel leichter haben als mann selbst.
Ist vermutlich ein Schüler, der ein typisches Lehrerklischee bestätigt haben möchte, weil er seinen Mathe-Lehrer nicht mag...
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Ob das Auswirkungen auf die Probezeit hat, weiß ich nicht. Aber glaube eher nicht. Ist ja quasi Teilzeitarbeit und da hat man die gleiche Probezeit wie wenn man Vollzeit arbeitet.
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Mit 2/3-Modell ein Sabbatjahr ansparen, 2 Jahre die Zähne zusammenbeißen, und dann bye bye.
(Ich wundere mich immer wieder, wie schnell man heutzutage zu beurteilen vermag, dass man "fehl am Platze" ist... Offenbar muss gleich alles von Anfang an perfekt sein sonst "gefällt" es einem nicht... Was passiert, wenn man sich dann an eine andere Schule versetzen lässt und man sich da auch "fehl am Platze" fühlt? Wieder versetzen lassen?)
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Also in BaWü könntest du's sicherlich knicken mit Ref. Ist auch gut so. Da wird ein polizeiliches Führungszeugnis verlangt.
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Ich frage mich...
(1) ... wie es solche Schüler überhaupt bis in die 13. Klasse schaffen.
(2) ... ob man sich darüber überhaupt Gedanken machen muss. Wenn sie in den schriftlichen Prüfungen bereits durchfallen, werden sie ja wohl kaum mehr zur mündlichen Prüfung antreten...
(3) ... wieso man überhaupt versucht, einen Hund zum Jagen zu tragen? Wer nicht will, hat gehabt. (Stichwort „IF als Unterrichtsprinzip“; wenn die Schüler es jetzt noch nicht verstanden haben, werden sie das bis zum Abi nun auch nicht mehr tun...)
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Und dann wundern wir uns, wenn sich die anderen wundern, dass das Abitur doch nicht zum Lehrerberuf reicht, sondern man auch noch studieren muss... und dann noch bis zum Master... immer wieder auch hier im Lehrerforum bei diversen "Quereinsteigern" zu beobachten...
Gruß !Ich habe nichts gegen Quereinsteiger. Du etwa?
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Ich brauche an für sich keine Argumente... Wenn sich wieder mal jemand drüber mockiert, wie viel ich doch frei habe, empfehle ich gerne einen Quereinstieg... Jeder, der ein Abitur hat, kann Lehrer werden... Wahlweise „Du hast schon wieder Ferien ab nächster Woche?!“ - „Ja, und ich freue mich richtig drauf. Echt toll, dass wir so viel frei haben.“ Meist ist die Diskussion damit im Keim erstickt.
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Ok, dann mal ein realer Stundenplan, wenn auch schon etwas älter:
Mo: frei
Di: 7.30-9.15 Uhr, Pause, 18-21 Uhr
Mi: 7.30-9.15 Uhr
Do: 7.30-14.30, Pause, 18-21 Uhr
Fr: 7.30-14.30 Uhr
Sa: frei
So, jetzt erklär mir mal, wie das da mit der Ruhezeit laufen soll?Montag frei und Mittwoch nur eine Doppelstunde. Holla, die Waldfee. Da würde ich mich aber nicht beschweren! In der Pause am Dienstag kannst du theoretisch heim fahren. Dass du das nicht willst, dafür kann der Stundenplaner nix. Er kann übrigens auch nichts dafür, dass du so weit weg wohnst.
Also ich hätte mich bei einem solchen Stundenplan definitiv nicht beschwert. Klar, der Dienstag ist unglücklich, aber wenn dafür ein freier Montag da ist, sei's drum. Ich würde die Pause am Dienstag dann zum Korrigieren, etc. nutzen und so sicherstellen, dass das Wochenende wirklich komplett schulfrei ist.
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Also ich komme hier langsam nicht mehr mit... Geht es hier um tatsächlich vorliegende Stundenplanung oder nur noch um Eventualitäten?
Man muss halt auch mal den Mund auf machen und sagen, dass es so nicht geht. Und zwar nicht bittstellend oder freundlich sondern bestimmt und unmissverständlich!
Von 7.30-9.00 und dann wieder von 19.30-21.30 Uhr, ohne dazwischen nach Hause zu können?! Ich glaub es hakt! Das würde ich genau einmal aus Kulanz machen, damit sie Zeit haben den Stundenplan umzuplanen... Aber ein zweites Mal sicher nicht!
Bitte einfach mal sagen, „Also alles was recht ist, aber dass was Sie verlangen, kann und werde ich nicht mitmachen!“ Einfach mal ausprobieren und sich trauen!
Als ich noch gependelt bin, stand ich mal in einer Vollsperrung bis nachts um halb 12 im Stau... Um Mitternacht war ich dann zuhause, hatte den ganzen Tag nichts gegessen und noch keinen Unterricht vorbereitet für den nächsten Tag. Mail ans Sek, ich komme morgen erst zur dritten Stunde, Gründe geschildert, wurde akzeptiert.
Man muss einfach auch mal deutlich machen, dass man ein Mensch ist und dass es Grenzen gibt!
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Bei uns gibt es da ein Formular. Das habe ich ausgefüllt und samt Anschreiben und Lebenslauf bei der Schulleitung abgegeben.
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Ja, gibt es. Wir haben den ein oder anderen Kollegen, der eher ein Einzelgänger ist. Das ist ja gerade der Vorteil als Lehrer. Man hat für sich selbst sehr viele Möglichkeiten wie man seinen Berufsalltag gestaltet.
Nicht so präsent zu sein hat auch sehr viele Vorteile. Man wird meiner Beobachtung nach viel seltener mit Aufgaben betraut. Außerdem hat man um einiges weniger Präsenzzeit in der Schule wenn man dort „nur“ für den Unterricht ist.
Allerdings ist es auch so, dass man sich dann halt auch nicht groß weiterentwickeln kann. Man bleibt immer im alten Trott. Klar, manchen ist natürlich genau das sehr recht.
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Überlastungsanzeige, Krankschreibung - weil der Stundenplan mit der Freizeitgestaltung kollidiert?
Keine Frage, darauf kann man Rücksicht nehmen. Aber wenn das nicht passiert, weil es nicht geht,...Kl.gr.Frosch
Nein, weil ich das für eine derart belastende Situation halte, dass es MIR dabei definitiv nicht gut ginge! Wenn die Schule meint, sie könne täglich von 7.30-21.30 Uhr und samstags dann auch noch von 7.30 - 16 Uhr über mich verfügen, und das mit voller Willkür (so hören sich die Schilderungen für mich an!) dann bin ich sicher nicht die Einzige, die psychisch damit ein Problem hätte!
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Und dann?
Dann kommt am Ende der Stundenplaner: "Sie sind als männlicher Single auf der Prio-Liste ganz hinten, unsere Alleinerziehenden gehen vor, es geht nicht anders, sie müssen genau an diesen Terminen arbeiten."So, willst dann mit sofortiger Wirkung das Beamtenverhältnis beenden? Oder doch lieber einen bezahlten Trainingsleiter für den Sportverein auf deine Kosten anheuern?
Geht nicht, bis jetzt haben sich die Einsatzzeiten für mich in jedem Jahr und mitunter sogar mit zwei Tagen Vorlauf zum Halbjahreswechsel geändert.
Was meinst Du denn, wie dieser Einsatzplan "7.30-9.15 Uhr, Pause, 18-21 Uhr" zustande gekommen ist? Ganz einfach, Alleinerziehende können morgens nicht zur 1. Stunde kommen, weil sie selber das Kind ja noch in die Schule/Kindergarten bringen müssen und können natürlich auch abends nicht eingesetzt werden, weil dann die Aufsicht nicht gewährleistet ist. Da kriegst als Single dann genau die Randzeiten bzw. Reste serviert.Nun ja, sie können mir da gerne Unterricht geben. Aber halten werde ich ihn nicht... Ich nehme an, du hast diese Tätigkeit ordnungsgemäß deinem Dienstherren angezeigt? Wo sind wir denn, dass kein Privatleben mehr möglich ist? Notfalls Überlastungsanzeige. Zum Arzt wegen Burnout. Das ist doch nicht auszuhalten!
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Ich würde es auch anders herum machen.
Ich habe mittwochs ab 16 - 21.30 Uhr und samstag 8.30 - 14.30 Uhr Training. Das ist einzuplanen. Punkt.
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Bei den allermeisten Schülern, die regelmäßig nicht am Unterricht teilnehmen, „regeln“ das früher oder später die Noten. Zumindest wenn alle Kollegen an einem Strang ziehen. Sprich jede nicht erbrachte Leistung eine 6.
Zweimal nicht versetzt und bye bye.
Nur halt schade, dass sie so zwei Jahre ihres Lebens vergeuden.
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