Beiträge von Kapa

    4. stimmt das so per se immer noch nicht.

    5. wie ich weiter oben schrieb: man kann ein Privatkonto nutzen UND trotzdem ein Schulkonto bekommen. (was der Grund war, warum ich es hier erwähnt habe.)

    6. Wenn der Chef sein Privatkonto nutzt, müssen es gerade eben NICHT die Kollegen tun.

    Aber wie gesagt - brauchen wir hier nicht mehr diskutieren. Das Konto war oben nur das Gegenbeispiel zum "es ändert sich sonst nichts."

    Wenn der Chef oder der Kollege meint er müsse etwas machen, das als zu viel empfunden wird, sind weder Chef noch Kollege schuld daran wenn andere Kollegen sich moralisch verpflichtet fühlen das nachzumachen. Oder seh ich das falsch?

    Ja, das ist ein Problem. Vielleicht sollten wir ganz auf Steuern verzichten. Sonst muss die noch jemand verwalten. Versteigern, Kohle kriegt der Staat.

    Interessant, wie man sich hier an den 100% festbeißt. Oder:

    Eben. Derzeit haben wir effektiv keine Erbschaftssteuer. Wenn es eine Verpflichtung gibt, die aus Eigentum entsteht, das ist mein Punkt, dann kommen viele der nicht nach. Und das wird auch nicht eingefordert. Erbschafts- und Vermögenssteuer sind da sehr deutliche Indizien.

    Nein, in diesem Land verpflichtet Geld zu nichts (und in vielen anderen ist es auch nicht besser).

    Ja ich halt mich an 100% auf, denn diese Forderung ist aus verschiedensten Gründen einfach falsch.

    Von der historischen Wiederholung von Enteignungen mal abgesehen:

    1. Verfassungsrechtliche Problematik (Deutschland)

    Eigentumsgarantie: Das Grundgesetz schützt in Art. 14 Abs. 1 GG das Eigentum. Eine vollständige Konfiszierung des Erbes könnte als unverhältnismäßiger Eingriff in dieses Grundrecht gewertet werden.

    Beleg: Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 17.12.2014 (1 BvL 21/12) zur Verfassungsmäßigkeit der Erbschaftsteuer. Hier wurde betont, dass Erbschaften als private Vermögensübertragung unter den Eigentumsschutz fallen.

    Familie: Art. 6 GG schützt die Familie und ihre wirtschaftliche Basis. Eine 100%ige Steuer könnte als Verstoß gegen dieses Schutzgebot ausgelegt werden.

    2. Wirtschaftliche Auswirkungen

    Kapitalakkumulation und Unternehmertum: Familienunternehmen sind oft auf die Weitergabe von Vermögen angewiesen, um langfristig zu bestehen. Eine 100%ige Erbschaftsteuer könnte zur Zerschlagung von Unternehmen führen, da der Staat die Vermögenswerte verwertet.

    Beleg: Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln, 2020): Familienunternehmen tragen 57% zur Wertschöpfung in Deutschland bei. Eine hohe Erbschaftsteuer gefährdet deren Stabilität.

    Investitionen und Wachstum: Vermögen wird häufig in langfristige Projekte investiert. Die Unsicherheit durch eine 100%ige Erbschaftsteuer könnte Investitionsbereitschaft mindern.

    Beleg: OECD-Bericht 2021 zu Erbschaftsteuern: Hohe Erbschaftsteuern können Kapitalabfluss und geringere Investitionen zur Folge haben.

    3. Gesellschaftliche Auswirkungen

    Leistungsanreize: Der Wunsch, Vermögen für Nachkommen zu sichern, ist ein starker Anreiz für unternehmerisches und berufliches Engagement. Wenn Vermögen nicht weitergegeben werden kann, könnten diese Anreize schwinden.

    Beleg: Bénabou und Tirole (2006), Belief in a Just World and Redistributive Politics: Die Aussicht auf Weitergabe von Vermögen steigert Produktivität und Innovationsbereitschaft.

    Ungleichheit der Generationen: Eine 100%ige Steuer würde bedeuten, dass jede Generation von Grund auf neu beginnen muss. Dies könnte die soziale Mobilität fördern, jedoch auch soziale Spannungen erzeugen, da Vermögen nicht mehr langfristig angelegt wird.

    Beleg: Bastani & Waldenström (2020), How Should Inheritances Be Taxed? – Erbschaftsteuern müssen so gestaltet sein, dass sie die soziale Balance wahren, ohne ökonomische Dynamik zu zerstören.

    4. Praktische Umsetzbarkeit

    Verlagerung von Vermögen ins Ausland: Eine vollständige Besteuerung würde zu massiver Kapitalflucht führen, da Erblasser ihr Vermögen vor dem Tod ins Ausland transferieren könnten.

    Beleg: Gabriel Zucman (2015), The Hidden Wealth of Nations: Hohe Steuersätze auf Vermögen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Steuerflucht erheblich.

    Bewertung und Verwaltung: Die staatliche Übernahme aller Vermögenswerte würde immense bürokratische Herausforderungen schaffen, insbesondere bei Immobilien und Unternehmensanteilen.

    Beleg: Bundesrechnungshof (2018), Bericht zu steuerlichen Vermögensbewertungen: Bereits die Bewertung von Betriebsvermögen bei bestehenden Erbschaftsregelungen ist fehleranfällig und kostenintensiv.

    5. Philosophische und moralische Aspekte

    Gerechtigkeit vs. Freiheit: Eine 100%ige Steuer könnte als Verletzung der individuellen Freiheit betrachtet werden, über das eigene Vermögen zu verfügen. Viele argumentieren, dass der Wunsch, Familie oder wohltätige Zwecke zu begünstigen, moralisch legitim ist.

    Beleg: Rawls (1971), A Theory of Justice: Gerechte Umverteilung muss die Freiheit der Individuen respektieren und Anreize zur gesellschaftlichen Teilhabe fördern.

    Offensichtlich nicht genug. Sonst hätten wir signifikante Vermögens- und Erbschaftsteuer. Zur Förderung des Leistungsprinzips bin ich übrigens für 100% Erbschaftssteuer.

    Gegen 100% wäre ich vor allem deswegen, weil das schon bei der Bodenreform mit den Enteignungen so gut geklappt hat (war meine Familie auch teilweise von betroffen: in der Regel war danach alles von den Neubesitzern runter gewirtschaftet). Abgesehen davon: wie soll 100% Abgabe bei Land durch wen verwaltet werden?

    Für eine höhere Besteuerung insgesamt bei wohlhabenden und reichen bin ich aber definitiv, auch wenn es mich treffen würde.

    Antimon ich verstehe das mit dem Neid auch nicht. Ich gönn jedem das was er bekommt.

    Davon abgesehen hab ich als Schüler und als Student für alles selber arbeiten müssen, Vorgabe meiner Eltern um Arbeit schätzen zu lernen. Selbst unsere Hochzeit durfte ich selbst bezahlen sowie die beiden Autos die ich mittlerweile über die Jahre selbst angeschafft habe. Werde ich bei meinen Kindern genauso machen.

    Im Großen und Ganzen nutze ich von dem Geld auch so gut wie nichts (derzeit zumindest). Für die Promotion war es aber damals gut einfach den Puffer im Hinterkopf zu haben.

    „Reich“ ist ja schon klar definiert worden.

    Wobei schon zwischen Einkommensreichtum und Besitzreichtum Unterscheidungen möglich sind.

    Meine Familie hat deutschlandweit 30 Immobilien (270 Mieter) von denen 10 derzeit in meinem Besitz sind (ich verwalte diese anteilig und meine Geschwister kriegen einen Anteil den wir vertraglich mal geregelt haben), 5 Immobilien im Ausland (davon sind drei dauerhaft vermietet und 2 Ferienhäuser in sehr guter Lage) sowie ca 29.000 Hektar (der größte Teil ist verpachtet, ca 1500 Hektar wird durch die Landwirtschaft meines Onkels bewirtschaftet, teile davon sind auch einfach nur Wald) Landbesitz im In- und Ausland.

    60% der benannten Immobilien befinden sich seit mindestens 50 Jahren in Familienbesitz, beim Landbesitz sind ca 70% seit mehr als 150 Jahren in Familienbesitz. Bei allem war auch ne Menge Glück mit dabei, da die Geschwister meiner direkten Vorfahren keine Erben hatten und es deswegen an meine Familie ging.

    All das sorgt eigentlich dafür, dass weder meine Eltern noch meine Geschwister oder ich in die Lohnarbeit müssten (da würde ich für mich reich definieren). Sind wir aber alle dennoch, denn vieles vom eingehenden Geld wird reinvestiert. Jährlich gehen von den Einnahmen in der Regel dann 50% an Stiftungen/soziale Einrichtungen/Natur- und Artenschutzprojekte sowie andere wohltätige Zwecke drauf. Müssten wir nicht, ist seit der Übernahme der Besitztümer durch meine Urgroßeltern aber zur ungeschriebenen Regel geworden. Das hat zum Beispiel dazu geführt, dass die Geschwister meines Vaters alle leer ausgegangen sind weil sie charakterlich eher geldgierig waren. Für die Verteilung der Gelder sehen wir uns jedes Jahr (mittlerweile auch digital dank Corona) und diskutieren aus wohin wieviel geht. Für die Verwaltung haben wir entsprechend eine Firma beauftragt, so haben wir die Zeit uns um andere Sachen zu kümmern.

    Von meinen Kollegen weiß davon niemand, man sieht’s mir weder an der Kleidung an noch merkt man es in meinem Konsumverhalten. Von meinen Freunden wissen es nur meine ältesten Freunde (sprich acht Personen) und dreien davon habe ich auch finanziell für ihre startups Starthilfe(ohne Bedingungen, die Idee mit Anteilen an den Firmen kam immer von denen) gegeben. Und das schöne: durch die Anonymität hier kann man das auch mal so schreiben ohne den dämlichen Neid der da oft persönlich mit kommt zu kriegen.

    Deswegen: Adel/Geld verpflichtet

    Quebec zieht bitte einfach die Ordnungs- und Erziehungamassnahmen hart durch und zeigt Beleidigungen an.

    Solange da keine Diagnose steht, können die Eltern sonst wie auf ASS vermuten und auch schon zurücklehnen weil ihr das mit euch machen lasst. Erhöht den Leidensdruck auf die Eltern, schon alleine um eine Diagnose zu bekommen sie offiziell bestätigt ist und mit der ihr als Schule dem Kind ganz anders helfen könnt/müsst.

    Die Überlastungsanzeige macht nur richtig Sinn wenn ihr mit mehreren Kollegen diese stellt. Nur so kommt die nächst höhere Instanz in die puschen.

    Es ist nicht optimal, aber natürlich kann man damit arbeiten. Die neuen Stiefelmodelle sind eigentlich auch ganz gut.

    Ja, es gibt da auch untaugliche Sachen (z.B. halte ich den Standard-Gefechtshelm für eine absolute Katastrophe, weil man ihn nicht mit einem Kapselgehörschutz tragen kann), aber in 90% der Fälle sind die selbst beschafften Sachen nicht nötig sondern es ist einfach nur "Haben-Wollen weil' geil/besser/tacticooler" aussieht.

    Die neuen Stiefel sind zwar besser, als jemand der sich aber mit Fußware sehr gut auskennt als ultraläufer und Wanderer lege ich da wert drauf das es eine sehr hochwertige Qualität hat. Das hat nicht mit haben wollen zu tun.

    Das gleiche gilt für die woolpowersachen und den plattenträger. Ist aber auch meiner ehemaligen Verwendung in der aktiven Dienstzeit verschuldet.

    Einfache Sache wenn keine Diagnose vorliegt:

    - Kind baut Mist und verstößt gegen die Regeln = erziehungsmaßnahme und dann beim nächsten mal ordnungsmaßnahme. Das wird weiter bis oben eskaliert. Und solange es noch keine schriftliche Diagnose gibt die euch vorliegt, gibt es auch keine Rechtsgrundlage ordnungsmaßnahmen zu verzichten. Das wird erst schwieriger wenn ihr die Diagnose vorliegen habt.

    - Kind beleidigt = Anzeige stellen. Im Vorfeld dem Kind und den Eltern diese Konsequenz klar machen.

    - Eltern stellen sich quer = Absprache mit Klassen- und fachlehrkräften die mit dem Kind zu tun haben und tägliches auf den Sack gehen durch emails Anrufe etc. …sowas beschleunigt die Motivation der Eltern auch zu bewegen und evtl einen schulwechsel anzustreben m. Ist zwar erstmal anstrengend kann aber eine massive Wirkung machen.

    lasst euch im Zweifel von chatgpt die mails schreiben (spart nerven und zeit und ist in der Regel professioneller als wenn ihr entnervt was schreibt).

    - alles ordnungsgemäß dokumentieren

    - Kommunikation mit den Eltern hauptsächlich schriftlich (Dokumentation)

    - Eltern im Zweifel regelmäßig zum Gespräch mit der Schulleitung zitieren

    - Jugendamt als Unterstützung mit zu Gesprächen einladen

    - den Eltern und dem Kind Möglichkeiten aufzuzeigen bei Überforderung oder Reizüberflutung Alternativen zu finden (zB in separaten Raum, vorher Einverständnis der Eltern unterschreiben lassen dass das im Zweifel auch ohne Beaufsichtigung passieren kann / Abholung und Unterbringung in den Raum nach Information durch einen Mitschüler der Klasse durch einen sonderpädagogen oder schulleitungsmitglied —> immer Aufgaben mitgeben!) Oder Standard „auszeitkarte“ (Kind darf unbeaufsichtigt vor die Tür).

    - wenn bereits ein Psychologe /Psychotherapeut durch den Schüler aufgesucht wird: lasst die Eltern eine Schweigepflichtsentbindung unterzeichnen und tauscht euch mit dem Spezialisten aus

    - und falls gar nichts mehr geht: Überlastungsanzeige aller Kollegen die mit den Schüler arbeiten müssen und nicht zurecht kommen. So übt ihr Druck auf Schulleitung, Schulbehörde aus und seid gleichzeitig rechtlich abgesichert wenn mal doch was passiert. Holt euch da auch die Unterstützung des schulinternen Lehrerrats oder übergeordneten Personalrat ein


    Man muss auch sowas nicht bieten lassen, vor allem dann nicht, wenn die Diagnose noch gar nicht vorliegt.

    Auf gar keinen Fall würde ich einem Schüler einfach so ein Medikament geben.

    Ansonsten gibt es das auch in anderen Jobs, mein Schwager als Softwareentwickler hat sich auch einen riesigen Bildschirm für sein Homeoffice gekauft, weil er keine Lust auf das Standardteil des AG hatte oder bei der Bundeswehr kauft sich auch jeder zweite irgendwelche privaten Ausrüstungsgegenstände

    Bei der Bundeswehr kauft man sich das weil du mit dem Material das du gestellt kriegst teils kaum arbeiten kannst.

    Ich bin Offizier der Reserve und hab mir zB eigene Schuhe, Woolpower Unterwäsche und einen vernünftigen plattenträger nach Absprache mit meinen Vorgesetzten zugelegt. Gut finde ich es nicht, ist aber besser als sich den arsch anzufrieren oder die Füße wund zu laufen weil das hauseigene Material nichts taugt.


    In der Schule mache ich das grundsätzlich nicht!

    Das ist sehr nobel von dir. Es wäre so, als wenn du z.B. 500k geerbt hättest und es als zinsloses Darlehen einem anderen überlässt. Machbar, aber keine Basis für Investoren.

    Geld macht nicht glücklich, es kann helfen aber ganz ehrlich: wer hat ist auch verpflichtet anderen zu helfen. Adel (Geld) verpflichtet…und das ist heutzutage leider bei vielen Neureichen nicht mehr Usus.

    Nettes Schmankerl auf dem Rücken toter und verkrüppelter Ukrainer und Russen.

    Bei einigen Kommentatoren frage ich mich, wie tief die Moral sinken kann.

    Naja, du bist ja schon am Boden der Moral als Putinunterstützer.

    Im Ernst: wir können hier nur von einem Schmankerl sprechen weil ein Mann entschieden hat das die Ukraine angegriffen werden muss. Der selbe Mann kann das Ganze sofort beenden und alle Truppen abziehen und die gestohlenen Gebiete zurückgeben und für das verursachte Leid Reparation zahlen. Und genau das wird er nicht machen.

    Es ist solange also ein tiefschwarz-fatalistisches Schmankerl wie Putin nicht den Kopf aus dem Arsch bekommt und den vollständigen Rückzug seiner widerrechtlich einmarschierten Truppen anordnet.

    Das du aber an der Stelle von Moral sprichst ist einfach nur lächerlich. Ja, wir profitieren als Europa davon: Material wird getestet, der Zusammenhalt innerhalb Europas wird geprüft und Putins

    Position durchaus geschwächt. Und ja es passiert auf den Kosten der Ukrainer.

    Die Russen sind Opfer ihres eigenen Despoten dem sie bereitwillig geglaubt haben. Ohne ihn könnte unser Technik nicht geprüft werden.

    Ergänzung: Europa oder wir als Einzelpersonen sind Russland nichts schuldig oder dazu verpflichtet Opfer auf deren Seite klein zu halten. Solange das Volk dort vorne bei Putin mit marschiert und solange Putin weiterhin versucht mit seiner propaganda und seinen Schergen in Europa (BSW/AfD….) Unheil stiftet…..solange hab ich mit dem russischen Volk nur ganz bedingt Mitleid. Menschlich eine Tragödie, realpolitisch ist der Angriffskrieg Russlands nicht unsere Schuld. Frieden nur dann wenn er von Putin ernsthaft kommt und er ganz klar auf die geraubten Gebiete verzichtet und dafür Sorge trägt dass die Fälle der entführten und getöteten Kinder zB restlos aufgeklärt sind und er als Anführer die Konsequenzen selbst trägt.

    Die Ukraine ist ein wichtiger Part unserer geopolitischen Einflusssphäre, sollten wir akzeptieren und entsprechend schützen. Das wir gleichzeitig unsere Rüstungstechnik mit testen können und einem Despoten eins auswischen ist das Schmankerl drauf.

    Wie zu erwarten kam ein Brief vom Finanzamt, nachdem sie 3 Monate nichts getan haben, wollen sie nun Unterlagen und zwar einige wieder wo ich denke:

    WTF?!?

    Ich soll die Berufliche Veranlassung meiner Arbeitsmittel z.B. nachweisen. Wie weise ich denn nach, dass ich den Rotstift brauche?!? Die haben sie doch nicht mehr alle.

    Achso, eine berufliche Veranlassung ist nicht erkennbar, wird behauptet.


    Naja neuer Bearbeiter und wir gehen von Dumm über Dümmer immer tiefer scheinbar.

    Ich musste vor vier Jahren drei mal nachweisen und erklären warum ich an zwei Schulen arbeite, geht doch nicht.

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