Sehr schade, dass der Thread gestern schon wieder in so eine unangenehme Richtung abdriftete.
Kapa schreibt, dass er Deutschland im Krieg mit der Waffe verteidigen würde, Chemikus schreibt, er würde etwas anderes machen (z.B. Sanitäter) und erklärt sogar seine persönlichen Gründe dafür, muss sich dann dafür von Kris angehen lassen, der von sich selbst schreibt, er sei quasi zu alt, um zu kämpfen und dessen Brüder Ersatzdienst gemacht haben, was er aber in deren Fall okay findet, weil sie gute Gründe hatten.
Sehr merkwürdige Unterhaltung hier, zumal das Recht auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz festgehalten ist. Ich finde es interessant, wie darüber gedacht wird, und denke, nach diesem Austausch werden wohl einige ihre Meinung dann doch für sich behalten. Ist euch mal aufgefallen, wie wenige in diesem Thread schreiben? Ich kann mir schon vorstellen, warum...
Verwundert war ich darüber, das Chemikus Antwort diese Reaktion ausgelöst hat. Mich hat sie nicht gestört. Ich finde es s gut und legitim, wenn man sich für den zivilen Dienst/Zivilschutz einsetzt.
Ich bin z. B. Pro Wehr- und Zivildienst (für alle Geschlechter) um einfach jeden im Boot zu haben wo es nötig ist.
Ich bin, ähnlich wie Schmidt, auch ganz bewusst als Reserveoffizier für mein Land verfügbar.
Ich war auch, ganz bewusst, schon im auslandseinsatz und habe Gefechtserfahrung (kann man drauf verzichten). Und gerade deshalb: Despoten und terroristen verstehen in der Regel leider nur die Sprache der Gewalt. Zu hohen dass man alles friedlich löst wenn Putin den Blick auf uns richtet wäre träumerisch.