1. Kritisiert wurde der Ton, nicht die grundsätzlicher Präferenz des Verfahrens
2. Elternvertreter sind keine Schulfremde
3. "Pubertäre Entgleisungen", die die Mitschüler nicht sowieso mitkriegen sind weder Entgleisungen noch Konferenzthema, Dinge, die in einer Ordnungskonferenz resultieren, kriegen die Mitschüler in der Regel nicht nur mit, sie sind davon betroffen. Natürlich sind diese Dinge "Thema", das liegt aber nicht an den Konferenzvertretern.
4. Die Annahme, dass ausgerechnet die Elternvertreter die Ursache dafür sind, dass schulinterne Geschehnisse nach außen getragen werden, ist in meinen Augen respektlos den Eltern gegenüber, die diese Ämter übernehmen. Ganz grundsätzlich gibt es bei denen erst mal genau so wenig das Recht, diesen eine Missachtung von geltenden Gesetzen zu unterstellen, wie bei allen anderen Beteiligten (auch den Lehrervertretern).