Nebenbei: dass man Schülern nicht den Kopf abreißt, heißt nicht, dass man alles ignorieren muss oder sollte.
Es gehört auch zu unseren Aufgaben, SuS zu vermitteln, in welchem Kontext man sich wie angemessen verhält. Das mache ich regelmäßig, gerade bei SuS, zu denen ich eigentlich ein sehr gutes Verhältnis habe, die daraus aber gerade bei beginnend pubertierenden Verhalten ableiten, dass sie sich mir gegenüber mehr herausnehmen könnten. Da ist es dann schon mein Job, klar zu machen, dass ich sie zwar gut leiden kann, dass das aber nicht die schulischen Spielregeln für einen angemessenen Umgang miteinander außer Kraft setzt.