Wie lang sind denn bei euch die Berichtszeugnisse und wer schreibt die ganzen Seiten?
Exakt 2 Seiten. Geschrieben vom Floskelspeicher mit anschließender menschlicher Feinkorrektur, damit die Redundanzen nicht sofort ins Auge springen. ;
Wie lang sind denn bei euch die Berichtszeugnisse und wer schreibt die ganzen Seiten?
Exakt 2 Seiten. Geschrieben vom Floskelspeicher mit anschließender menschlicher Feinkorrektur, damit die Redundanzen nicht sofort ins Auge springen. ;
Natürlich. Glas ist eine unterkühlte superzähe Flüssigkeit. Wenn du die ein paar Jahrhunderte stehen lässt, ist deine Flasche nicht mehr dicht.
Kommt darauf an, welches Glas du verwendest. Wenn es noch "Superfest" gäbe - kein Problem.
Die Geschichte hinter "Superfest" ist übrigens überaus skurril. In der ehemaligen DDR stand nicht genug Energie zur Verfügung, um genügend Trinkgläser zu fabrizieren. Also wurde ein Forschungsauftrag erteilt, haltbarare Gläser herzustellen, die bruchfester waren. Es gelang, das Soll überzuerfüllen - wie so oft. Das Glas war 15x haltbarer als herkömmliches Glas. Fast unkaputtbar.
Nach der Wiedervereinigung wurde überlegt, die Fertigung wieder aufzunehmen. Nach Rücksprache mit den Händlern wegen der Marktchancen lehnten diese die Aufnahme ins Verkaufssortiment ab. Sie wollten sich ja nicht selbst den Umsatz abschneiden.
So geht Marktwirtschaft vs. Umweltschutz.
Der Bericht kam gestern im Deutschlandfunk.
https://www.deutschlandfunk.de/superfest-die-…da2025-100.html
Nein, das wird sicherlich nicht passieren, Berufsbeamtentum hin oder her, dafür sind wir schließlich nicht einmal annähernd qualifiziert und im Regelfall auch nicht körperlich fit genug dafür.
Was denkst denn du. So ein nasser Schwamm mitten in das Gesicht des russischen Elitekämpfers löst bei dem ein frühkindliches Trauma aus - und er macht sich vor Schreck in die Hose. Schwupps ist der außer Gefecht und die anderen Kämpfer ringsum diskutieren, wie so etwas ohne Tötungsabsicht überhaupt funktionieren kann und ob man ihn standrechtlich erschießen soll und darf. SO geht moderne Kriegsführung!
Genau, ich habe gerade die Beihilfe meines Vaters gemacht und die Differenz zwischen Rechnungssumme und dem, was Beihilfe und PKV im ersten Anlauf zahlen ist hoch. Mal sehen, was die PKV nun nachsteuert (Beihilfeergänzungstarif) und was übrig bleibt.
Das läppert sich nämlich recht schnell.
Wobei sich ein Widerspruch oft genug lohnt. Beihilfe und PKV wollten ein Medikament nicht bezahlen. Wenn das jedoch vom Chefarzt und Professor Dr.Dr. verschrieben wurde - und der auf meine Bitte eine Seite lang wissenschaftliche Literatur über die Wirksamkeit des Medikaments für den Widerspruch zitiert - und das Medikament hilft, eine teurere Operation zu vermeiden, trudelt die Erstattung recht schnell auf dem Konto ein.
Beim Hausarzt hätten die nicht so schnell klein beigegeben. Da hat der Status als Privatpatient mit Chefarztbehandlung schon Vorteile. ![]()
Unsere Nachbarländer verzichten offensichtlich auf die Atomkraftversicherung und könnten im Schadenfall nur mit den Achseln zucken. Denke da besonders an die Kraftwerke im Grenzgebiet.
Dafür profitieren die vom günstigsten Strom
Nun - auch die Schweizer Eidgenossen machen sich hier einen schlanken Fuß. Das Endlager soll in Stadel knapp 2 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt entstehen. Ein Schelm, wer dabei an die Tunnelbaukünste der Schweizer denkt...
Atommuell_endlager_stadel_schweiz.jpg
vornehm, vornehm, denkt sich da der schnöde angestellte. trotzdem werde ich den staat nicht heiraten, gerade in potenziellen kriegszeiten lieber nicht...
Ach, der Weg nach Bora Bora bleibt dir erhalten - auch als Beamter. Der Beamtenstatus ist ja keine Zwangsjacke, die sich nicht ablegen lässt. Aber es ist ein warmer Mantel ![]()
Leider hat "Unruhe" in der Klasse sehr oft mit Baumängeln zu tun. Viele Klassenzimmer sind "Hallen" - die genau dies tun.
Durch verschärfte Brandschutzbestimmungen wurde das Problem in den vergangenen Jahren sogar verschärft.
Im Prinzip müssten besonders die Eingangsklassen mit Nachhall vermeidenden Maßnahmen ausgestattet werden, damit sich die Kinder nicht von Beginn an daran gewöhnen, Mitschüler übertönen zu müssen. Das Problem ergibt sich nämlich besonders aus der Selbstwahrnehmung der eigenen Sprechlautstärke - was wiederum durch den Raum bedingt ist.
Einige Bemerkungen und Linkhinweise zum Thema findest du hier:
https://www.autenrieths.de/schulhausgestaltung.html#Akustik
Unser Land lehnt sich schon ziemlich in die sozialistische Richtung. Daher gebe ich Wolfgang da recht.
Zitat„Sozialismus bezeichnet Ideologien, welche die Überwindung des Kapitalismus und die Befreiung der Arbeiterklasse aus Armut und Unterdrückung (soziale Frage) zugunsten einer an Gleichheit, Solidarität und Emanzipation orientierten Gesellschaftsordnung propagieren.
.... was ja an sich nicht das schlechteste Ziel ist. Dass dies im "real existierenden Sozialismus" unerreicht blieb und sich sogar ins Gegenteil verkehrte, bedeutet ja nicht, dass wir uns hier im Forum nicht an Gleichheit, Solidarität und Emanzipation orientieren dürfen.
Was - btw. - auch für unser Land gilt - nur ist Deutschland noch weit davon entfernt, sozialistisch zu sein. Es "neigt sich" nicht einmal in diese Richtung und ja - für manche gelten die Worte "Gleichheit, Solidarität und Emanzipation" sogar als Schimpfworte.
Und bevor nun jemand bei "Gleichheit" auf Würfelmännchen verweist: DAS ist damit garantiert nicht gemeint, sondern es gelten die Aussagen in Art.3 GG.
Das war ja meine zweite Forderung: Die AKW-Betreiber sollen, wie alle anderen Gewerbebetriebe auch, eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen müssen.
Bei Schäden, die über tausende von Jahren drohen, ist das sinnlos. Die Betreiber hätten von Anfang an für die gesamten Rückbau- und Entsorgungskosten in Regress genommen werden müssen. Dann hätte sich das mit der "billigen Kernkraft" schnell relativiert.
Nein, das ist der Pensionierungssong!

Weil es einerseits in einigen Fällen stimmt und andererseits in den meisten Fällen davon abgesehen wird für diesen Vergleich die PKV direkt mit einzuberechnen bzw. zum Abzug zu bringen.
... und den Eigenanteil (Selbstbehalt) bei der Beihilfe nicht zu vergessen. Neben dem PKV-Selbstbehalt bei der Beihilfe in Höhe von 180 € (im Ruhestand 140 €) pro Jahr werden auch zusätzlich monatlich noch 22 € Beihilfebeitrag fällig, damit man die Leistungen als privat Versicherter überhaupt in Anspruch nehmen kann. Das sind 444 € pro Jahr. Netto. Das Beamtentum ist "hinterhältig".
Die Frage *ist* beantworte. Loch auf, Müll rein, Loch zu. Fertig ist die Wurst. Wir leben seit über einem Jahrhundert mit dem Müll der chemischen Industrie, das bisschen Radioaktivität werden wir jetzt auch noch aushalten. Aber ich glaube wir zwei sind uns diesbezüglich ohnehin einig
Das bisschen Radioaktivität ist, wenn der Mist tief genug vergraben und isoliert ist, nicht das Problem. Jedenfalls nicht für dich oder mich. Zudem wäre der Abfall sogar noch ein spannendes Gemisch aus wertvollen Rohstoffen.
Blöd nur, dass so ein abgebrannter Brennstab eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren aufweist und 10 Jahre nach der Entfernung aus dem Reaktor noch 100 Sievert abstrahlt. 5 Sievert sind für uns Menschlein die tödliche Dosis.
Dazu kommt, dass sich im Kernbrennstab eine seltsame Mischung verschiedenster Stoffe befindet, davon ca, 0,23% Plutonium.
Gut. Das ist ja nicht so viel.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrauchter_Kernbrennstoff
Die geringe Menge relativiert sich jedoch, wenn man die Masse betrachtet, die bereits herumsteht.
Es geht - allein in Deutschland - um knapp 20.000 Tonnen.
https://www.deutschlandfunk.de/castoren-weite…rleben-100.html
Etwas Mathematik für Hauptschüler:
0,23% von 20.000 Tonnen sind .... oh ... doch so viel ... 46t Tonnen Plutonium - bzw. 46.000 Kilo oder 46.000.000 Gramm.
"Wenige Milligramm gelten als tödliche Dosis für einen Menschen. Sechs Kilogramm, im Jahr 1945 im Luftraum über Nagasaki zur Kettenreaktion gebracht, töteten über 60 000 Menschen."
Lass da mal die 46 Tonnen beim "Endlager" ins Grundwasser sickern ....
Für die Büchse der Pandora wurde noch kein sicherer Verschluss gefunden.
In meinem Vertrag gibt es eine Klausel, die mich zwingt zwei Jahre nach dem Abschluss des Seiteneinstiegs an der Schule arbeiten zu müssen.
Ansonsten muss ich ein Viertel meines Ausbildungsgehalts zurückzahlen.
Solche Verträge gibt es auch in der freien Wirtschaft, wenn der AG zunächst in die Ausbildung investiert. Ob das im Schulsystem statthaft ist, solltest du mit der GEWerkschaft abklären. Rechtsberatung /-beistand wirst du jedoch nur als Mitglied erhalten.
Im Fall von höherer Gewalt (Unfall) oder Krankheit sind Regressforderungen imho ausgeschlossen.
Bei Einstiegsgehältern mag das stimmen. Ob das auch über das gesamte Berufsleben hinweg gilt, darf gerade bei Informatik angezweifelt werden. Die "Innovationszyklen" sind hier sehr kurz. Es gibt (außer mir) wohl nicht mehr viele Entwickler, die Webseiten im Quellcode mit HTML schreiben. Wie lange Python, Java oder C++ hier noch aktuell sind... das Meiste wird heute sowieso aus Baukästen zusammengeflickt - oder mit Hilfe von KI erstellt.
Ob man Japanologie studiert hat oder Informatik, macht in der freie Wirtschaft einen ganz erheblichen Unterschied. Vor 50 Jahren war das noch nicht so ausgeprägt, wir sprechen aber von heute.
Richtig. Japanologen sind in großen Industriefirmen besser bezahlt und für außenwirtschaftliche Beziehungen wichtiger als Informatiker, die im Studium Programmiersprachen gelernt hatten, die heute keinen mehr interessieren.
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