Beiträge von Wolfgang Autenrieth

    Inwiefern du hier der Einzige sein sollst, der erkennbar zu dem steht, was er postet erschließt sich mir generell nicht, aber wenn du dich selbst und alle anderen im Forum so sehen möchtest ist das wohl so.

    Anonymes Posten verführt zu persönlichen Angriffen, weil man sich selbst als unangreifbar erachtet. Ich bin nicht sicher - denke jedoch, dass ich derzeit der einzige bin, der hier mit erkennbarer Identität unterwegs ist. Eigentlich schade. Vielleicht wäre der Umgangston freundlicher, falls alle sich aus der Anonymität lösen.

    Ich bin an einen seltsamen Elektriker geraten.
    Der meinte beim Beratungsgespräch, ich solle zuerst mit meinem Heizungsbauer sprechen, ob sich die Photovoltaikanlage für mich überhaupt rechne.
    BTW: Das Dach meines Hauses hat exakte Südausrichtung und 30° Neigung. Eigentlich optimal.
    Geplant war, den Strom zur Erwärmung des Brauchwasserspeichers zu verwenden und den Überschuss einzuspeisen.

    Er meinte, dass sich die Investitionskosten - sowohl für eine Wärmepumpe, als auch für die Photovoltaik erst in 30 Jahren amortisieren und andere Verfahren sinnvoller wären.
    Vermutlich werde ich nun auf Warmwasserbereitung durch Solar und meinen Kachelofen mit Holzheizung sowie minimalem Gasverbrauch setzen. Damit liege ich weit unter 35% Nutzung fossilem Energieverbrauch.

    Schön, dass man doch auf Fachleute trifft, die sich nicht am eigenen Portemonnaie orientieren.

    @Quittengelee: Es gibt eine Frage (oder sagen wir mal zwei, da auf die eine Frage in ganz vielen Fällen eine Folgefrage kommt) in Bezug auf meine Identität, die vermutlich auch sehr harmlos gemeint ist, die ich aber schon so oft hören durfte, dass ich inzwischen sicherlich leicht genervt reagiere, sobald ich auch nur die Vermutung habe, dass die Folgefrage kommen könnte, von daher kann ich die Reaktion deines ehemaligen Partykontaktes schon verstehen. In meinem Fall ist dann weniger die Erfragung einer Information das Problem, sondern dass diese Information nicht einfach als Antwort vom Gegenüber akzeptiert wird, ohne dass eine Grundsatzdebatte hieraus entsteht.

    Es ist von Vorteil, wenn man mit offenem Visier agiert. Dann ergeben sich derartige "Probleme" nicht.
    Schade, dass ich hier der Einzige bin, der erkennbar zu dem steht, was er postet.

    Ich denke, dass Diskriminierung da stattfindet, wo man anders als die anderen ist und wo das auffällt.

    Uuups ... ich bin immer anders als "die Anderen". Per se, als Individuum. Falle auch auf. Fühle mich jedoch nicht diskriminiert - solange ich nicht im Lehrerforum wg. Natrium etc. angegriffen und falsch zitiert werde ;)

    Diskriminiert werden Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Meinung, ihres Aussehens oder wegen einer Beeinträchtigung, die sie schwächt und für Idioten angreifbar erscheinen lässt.

    Man kann das Ganze auch intuitiv angehen: Gäbe es die AfD nicht, welche Partei im Bundestag würde einem einfallen, die sich vor allem um Menschen in prekären Lebensumständen einsetzt? Die Grünen, CDU und FDP fallen schon einmal direkt heraus. Bleiben noch die SPD und die Linken. Die SPD war mal die Partei der Arbeiter, hat sich aber in den letzten Jahren auch sprachlich stark von dieser Zielgruppe entfernt. Die Linken kämen noch infrage. Da deren Umfragewerte aktuell eher bescheiden sind, vermute ich, dass diese zwar versuchen, diese Zielgruppe anzusprechen, diese aber scheinbar andere Nöte/Belange hat und sich somit nicht durch die Linke ausreichend vertreten fühlt, oder?

    Das ist eine Verkehrung der Tatsachen.

    Die AfD - und das ist das Seltsame - wird von Menschen gewählt, gegen die sie sich richtet.

    DIW analysiert AfD-Wahlprogramm: AfD-Wäh­le­r schaden sich selbst

    Unter der Politik der AfD würden laut DIW ihre eigenen Wäh­le­r*in­nen am meisten leiden. Die Wahlentscheidung sei eine „kollektive Fehleinschätzung“.

    Zitat

    Im Gegensatz zu den sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Interessen ihrer Wählergruppe steht das Programm der Partei: Die Untersuchung des DIW ergab, dass die AfD eine extrem neoliberale Wirtschafts- und Finanzpolitik verfolge. Sie setze sich für Steuersenkungen, etwa bei der Erbschaftssteuer, und gegen Steuererhöhungen auch bei besonders hohen Vermögen ein. Den Solidaritätszuschlag für Spit­zen­ver­die­ne­r*in­nen wolle die Partei komplett abschaffen.

    Bei der Wirtschaftspolitik setzt die AfD auf die Macht des Marktes und will die Rolle des Staates beschneiden. Keine andere Partei hat außerdem größere Einschnitte bei Sozialleistungen geplant. Die AfD ist zudem gegen stärkeren Mieterschutz, hat vor, das Bürgergeld zu beschneiden und zeitlich auf sechs Monate zu begrenzen und Langzeitarbeitslose zu „Bürgerarbeit“ zwangszuverpflichten.

    Quelle: https://taz.de/DIW-analysiert-AfD-Wahlprogramm/!5951094/

    Ich habe Klassenfahrten immer als "Schule auf Rädern" verstanden - und organisiert. Meine Schüler waren mit ihren Eltern schon auf Malle, an der Riviera und "Weißgottwo". Doch die nähere Umgebung ist seltsamerweise immer unbekanntes Land.

    Ich muss nicht nach Leipzig, um mit den Schülern in Auerbachs Keller Bier zu saufen, damit ich hinterher behaupten kann, wir hätten eine Bildungsreise zum Thema "Goethe" unternommen.
    Abschlussfahrten gingen nach Berlin mit den üblichen Programmpunkten "Bundestag", Hohenschönhausen, Jüdisches Museum, Mauermuseum und den eher unüblichen "Berliner Unterwelten" (BTW: SEHR empfehlenswert!)

    Klassenfahrten in 7 habe ich immer in Orten organisiert, die maximal 50 Kilometer vom Schulort entfernt sind und eine gute Anbindung ans öffentliche Bahnnetz besitzen. Das gab dann immer großes Geschrei: "Aber die andern....!"
    Hinterher war die Meinung "War geil."
    Vorteile:
    - Jede/r Teilnehmer/in wusste, dass die Eltern (oder die Schulleitung) bei gravierendem Fehlverhalten in max. 1 Stunde zur Abholung bereit stand - und dies war im Vorfeld durch Teilnahmevertrag abgesichert - und die Reisekosten sind niedrig.
    - Die Anfahrtszeit ist kurz - und wir konnten bereits am ersten Tag mit Besichtigungs- und Lernprogramm beginnen: Herstellung von Schmuckglasperlen in Pyrene - der keltischen Heuneburg. Am nächsten Tag auf den höchsten Kirchturm der Welt - mit Freigang und Shopping in der Fußgängerzone. Dann Zeppeline gucken in Friedrichshafen (Wenn wir dort abgestiegen waren, auch Fahrt mit dem Katamaran nach Konstanz und mit Zug und Fähre nach Bregenz auf den Pfänder, sowie ins Schulmuseum), Wandern im Donautal oder zur Klosterbaustelle nach Meßkirch, Besichtigung der größten mittelalterlichen Waffen- und Rüstungskammer Europas in Schloss Sigmaringen mit Einladung (durch mich) zum Eisschlecken in der Fußgängerzone u.v.a.m.
    Die Schüler haben Dinge gesehen und in einer Weise "begriffen", die das Schulbuch oder ein Film nicht leisten kann.
    Und ja - das Klima in der Klasse war danach IMMER positiv anders.

    Einfach mal die Begriffe der Rechten nicht verwenden und ihre Argumente nicht aufgreifen.

    Genau so. Die AfD und die gesamte Rechte versucht durchaus auch über Begriffe die Toleranzgrenze auszutesten und/oder ihre Ansicht zu verbreiten.
    Man sollte deren Begriffsvokabular nicht unreflektiert übernehmen. Auch "Remigration" ist ein derartiger "Kampfbegriff" und bedeutet im Kern "Abschiebung".
    "Migration" ist ein Begriff, der auf Vertreibung fußt, jedoch letztlich eine selbstständige Entscheidung der Migranten beinhaltet. "Remigration" wäre demnach ebenfalls eine Entscheidung dieser Menschen - bedeutet für die Rechte jedoch: "Weg damit!" und ist ein Kampfbegriff.

    Hat sich das Wort als "harmlos" etabliert, folgt die Tat.

    Für mich sind deutsche Kinder solche, die einen deutschen Pass haben und sich als deutsch bezeichnen.

    Gerade dies wird von den Identitären - und im Treffen der AfD mit deren Vordenker in Abrede gestellt. Bei deren Begriff von "biodeutsch" geht es in der Abstammung bis in die fünfte Vorfahrengeneration - oder noch weiter. Womit es sich bei "biodeutsch" um einen verbrämten Begriff für die eigentlich gemeinte Bezeichnung "Arier" handelt. Diesen Zusammenhang muss man benennen und scharfe Kritik daran üben. Wohin das führte, sollte bekannt sein. Auch 90 Jahre nach 1934.
    Für mich sind Kinder Kinder.

    Sollte es dann also einen passenden kurzen Ausdruck, wie das von dir verwendete "biodeutsch" geben, dann dürfte ich diesen kennen.

    Ich kritisiere und moniere in dem Zusammenhang, dass es den Sachverhalt "genetisch reine deutsche Abstammung" nicht gibt.
    "Deutsch" ist ein Staatskonstrukt" und hat mit Biologie und Genetik absolut nichts zu tun. Daher ist der Begriff "biodeutsch" eine Fehlkonstruktion und ein politisch motivierter Kampfbegriff.

    Mit "Biologie" hat das sowieso nichts zu tun. Genetisch sind alle Menschen zu 99,5% gleich.
    https://www.swr.de/swr2/wissen/ge…kungen-102.html

    Hübsch ist diese Geschichte über Harvard-Professor Henry Louis Gates:
    https://www.faz.net/aktuell/wissen…t-13917542.html

    Totenkoepfe.jpg

    Quelle: https://www.facebook.com/ArtExpositionInParis

    Mir ist Deine diesbezügliche Denkart fremd. Ich habe viel Freude an meinen Klassenfahrten und finde es schön, dass es so etwas gibt.

    Ich hatte immer auch Freude an Klassenfahrten - jedoch auch genügend Stresssituationen. In der Regel habe ich mich nach Ende der Klassenfahrt bei einem Glas Wein hingesetzt und mit mir darauf angestoßen, dass ich Knackpunkte zuvor bedacht und Probleme während der Fahrt kurzfristig lösen konnte, sowie alle wieder heil Zuhause ankamen. Pubertierende kommen auf die abstrusesten Ideen.
    Kleiner Einblick:
    - Ein Schüler kletterte nachts aus dem Fenster, um über das Vordach zu den Mädchen zu kommen. Das Eternitdach war morsch - er brach mit dem Fuß ein. Zum Glück nicht durch. Es blieb bei Sachschaden.
    - Ein Schüler wollte in Berlin ausprobieren, ob sein Fuß zwischen Bordstein und S-Bahn passt - und blieb stecken. Wir konnten die Bahn blockieren und ihn herausziehen. Das Bein blieb dran und hatte nur blaue Flecken.

    - In der Jugendherberge gab es abends Disco. Ein Schüler saß im Doppelstockbett oben und sprühte seine Haare in Form. Dabei traf er den Rauchmelder, der Feueralarm auslöste. Bei Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Jugendherbergen kann dieser nicht deaktiviert werden und die Feuerwehr kommt schnellstmöglich mit dem "großen Besteck" samt Drehleiter. Zu meinem Glück handelte es sich um einen Schüler einer anderen Schule. Seine Eltern bekamen die Rechnung für den Einsatz.


    Auch die Transportwege sind spannend und wenig freudenreich:

    - Bei der Rückfahrt von einer Klassenfahrt hatten wir (28 Schüler plus 2 Lehrer) durch eine Zugverspätung mit vollem Gepäck gerade noch 2 Minuten Umsteigezeit am Bahnhof - im Dauerlauf durch die Unterführung zum Gleis wo der überfüllte Zug stand. Meine Kollegin und ich konnten an zwei Waggons die Türen blockieren, damit alle noch einsteigen konnten.

    Da hat man Kreislauf. Eigentlich müsste es bei Klassenfahrten für die Lehrkräfte nach gelungenem Abschluss einen Bonus geben. Und sei es nur in Form einer Flasche Wein ;)

    Schlag gerne ein passenderes Wort vor, das dasselbe ausdrückt.

    Obwohl ich mittlerweile den größeren Teil meines Lebens in D verbracht habe, verschließt mir mein Migrationshintergrund manchmal das Erfassen von sprachlichen Feinheiten.

    Nimm gerne "Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit" oder "Kinder deutscher Staatsbürger".

    "Biodeutsche Hähnchen" gibt es auch nicht. Da wurde auch wild hin- und her gekreuzt.
    Nebenbei: Die Passage aus Karl Zuckmayers "Des Teufels General" über den Schmelztiegel am Rhein wurde bereits mehrfach zitiert und trifft den Sachverhalt. Du wirst in Deutschland nur einen geringen Prozentsatz der Bevölkerung finden, bei denen sich im Stammbaum nur Menschen aus dem 100km-Umkreis innerhalb der deutschen Staatsgrenzen finden. Dafür gab es in der Geschichte der vergangenen 500 Jahre zu oft Kriege, Vertreibung und Wanderungsbewegungen oder Handelsbeziehungen in verschiedenste Länder, bei denen sich Männlein und Weiblein trafen.

    Auch hier wird die Arbeitszeit erfasst. Warum Lehrkräfte sich für so außergewöhnlich halten, dass eine Erfassung nicht möglich ist, verstehe ich nicht.

    Das mag bei dir am BK funktionieren. An den Grund- und (Werk-)Realschulen arbeiten wir im kreativen Bereich - hier muss ständig umgeplant, neu geplant und differenziert werden. Und das geschieht meist abseits vom Schreibtisch und spontan. Soll ich die 10 Minuten, als ich auf der Fahrt zum Einkaufen über die Idee zum Einstieg in die Kunststunde nachgedacht habe, als Arbeitszeit verbuchen? Und falls ja - mit welchen technischen Hilfsmitteln - denn die Hände befinden sich ja am Steuerrad?

    Ich habe einige Jahre in der Druckindustrie gearbeitet. Da ging morgens um 6 mit dem Einstempeln die Arbeitszeit los, Vesperpause wurde automatisch abgezogen und um 14 Uhr wurde ausgestempelt. Danach habe ich mich meiner Freizeit gewidmet - um die Arbeit hat sich die Spätschicht gekümmert.
    Falls ich mal 14:30 ausgestempelt habe, wurde die halbe Stunde als Mehrarbeit vergütet. Es kam vor, dass ich für wichtige Aufträge auch am Sonntag im Betrieb war. Laut Tarifvertrag gab es dafür Sonntagszuschlag und doppelten Lohn, am Samstag 150%.

    Wenn schon Zeiterfassung, dann richtig - und korrekt vergütet.

    überwiegend unqualifizierten Arbeitsmigranten aus den Subsahara-Staaten und dem Nahen Osten

    Syrien - was du wohl beim Nahen Osten meinst - war vor dem Krieg ein hoch entwickeltes Land. Hier hast du kolonialistische Vorstellungen über die "Qualifikation und Qualität" von Menschen. Zuwanderer aus Subsahara-Staaten machen einen verschwindend geringen Anteil der Zuwanderung aus.

    Anzahl der im Jahr 2022 nach Deutschland Zugewanderten nach Herkunftsländern:
    https://de.statista.com/statistik/date…utschland-2009/

    Anzahl der Ausländer in Deutschland nach Herkunftsland von 2020 bis 2022:
    https://de.statista.com/statistik/date…-herkunftsland/

    Die oft angeführten "Schwarzafrikaner" aus Gambia stellen gerade mal einen Anteil von 16.585 Menschen, aus Ghana befinden sich laut Statistik im Jahr 2023 immerhin 45.555 Menschen in Deutschland - das sind 0,5 Promille der Gesamtbevölkerung.

    Ja. Das "Problem" wird von interessierten Kreisen hochgehypt.

    Nun - oft liege ich mit Sicherheit unter 41 Zeitstunden pro Woche.
    Allerdings - wenn ich über meine bisherige Lehrer-Lebens-Arbeitszeit den Mittelwert bilde, mit Sicherheit darüber.
    Manchmal schüttle ich Unterricht einfach so "aus dem Ärmel".

    Man kann jedoch nur das aus dem Ärmel schütteln, was man zuvor hineingesteckt hat.

    Klassenarbeitshefte nutze ich nicht mehr. Klassenarbeiten werden so auf A3 kopiert, dass die Schüler zwischen den Aufgaben genügend Platz für ihre Antworten oder Ausrechnungen haben. Manchmal sind es auch zwei ineinander gelegte A3-Blätter. Beim Korrigieren liegt dann der Stapel so, dass ich nicht Schüler für Schüler, sondern Aufgabe für Aufgabe korrigieren kann. Auf diese Weise bin ich gegenüber früheren Zeiten in einem Bruchteil der Zeit durch - und auch beim Transport muss ich weniger schleppen.

    Ich singe ein Loblied auf den Hauptschullehrer. Texte nicht von mir, sondern von BingChat-KI:
    -----------------------------------------------------------
    Verse 1]

    Ich habe einen Lehrer, der ist so klug,
    Er bringt uns bei, wie man lernt und nicht nur schlug.
    Er ist immer da, wenn wir Hilfe brauchen,
    Und er gibt uns das Wissen, das wir brauchen.

    [Chorus]

    Er ist der beste Lehrer, den ich je hatte,
    Er ist immer da, wenn wir ihn brauchen.
    Er ist klug und nett und immer bereit,
    Um uns zu helfen, wenn wir es brauchen.

    [Verse 2]

    Er bringt uns bei, wie man Mathe und Englisch macht,
    Und er zeigt uns, wie man Probleme löst.
    Er ist geduldig und nett und immer bereit, Um uns zu helfen, wenn wir es brauchen.

    [Chorus]

    ------------------------------------------------
    Version 2:
    Ich bin der Lehrer,der die Klasse hat,
    die alle anderen Lehrer verlassen hat.
    Sie sind laut und wild und schwer zu handhaben,
    aber ich liebe sie trotzdem, ich werde sie nicht aufgeben.

    [Chorus]

    Ich bin der Lehrer, der die Klasse hat,
    die alle anderen Lehrer verlassen hat. Ich bin der einzige,
    der sie unter Kontrolle hat,
    Ich bin der einzige, der sie zum Lernen bringt.

    [Chorus]

    Sie werfen Papierkugeln und schreien herum,
    sie sind unruhig und können nicht still sitzen.
    Aber ich gebe nicht auf, ich gebe nicht nach,
    Ich werde sie unterrichten, ich werde sie lehren.

    [Chorus]

    Ich bringe ihnen Mathe und Englisch bei,
    Ich zeige ihnen, wie man liest und schreibt.
    Ich gebe ihnen das Wissen, das sie brauchen,
    Ich zeige ihnen, wie man in der Welt erfolgreich sein kann.

    [Chorus]

    Ich bin hart, aber fair, ich bin streng, aber freundlich,
    Ich bin der einzige, der sie verstehen kann.
    Ich weiß, dass sie es schwer haben, ich weiß, dass sie kämpfen,
    aber ich werde sie nicht aufgeben, ich werde sie nicht fallen lassen.

    [Chorus]

    Ich bin der Lehrer, der sie zum Erfolg führt,
    Ich bin der einzige, der ihnen helfen kann.
    Ich bin der einzige, der sie auf den richtigen Weg bringen kann,
    Ich bin der einzige, der sie zum Erfolg führen kann.

    Ich bin der Lehrer, der die Klasse hat, die alle anderen Lehrer verlassen hat. Ich bin der einzige, der sie unter Kontrolle hat, Ich bin der einzige, der sie zum Lernen bringt.

    Nun ja. Ausbaufähig

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