Die Tutoren meinten, wenn man Windows oder MacOS hat, müsse man sich eine VM installieren. Habe ich gemacht, war schrecklich. Ich habe wirklich schon lange nicht mehr so viele Stunden damit verschwendet, eine Installation zum Laufen zu bringen. Also Linux unter VirtualBox: Bäh, ganz arg bäh
Nun - wenn man auf die falschen Leute hört...
Microsoft hat seine Abneigung gegen Linux bereits seit längerer Zeit abgelegt. Du kannst Linux als Subsystem unter Windows auf einfache Art installieren - ohne VM.
Hier die Anleitung dazu - von Microsoft 
https://learn.microsoft.com/de-de/windows/wsl/install
Hier läuft LinuxMint jedoch nicht ganz so flott, wie in der empfohlenen Variante:
Es ist beesser, wenn du auf deiner Festplatte eine zweite Partition verwendest. Ich hab' letzte Woche Linux Mint 22.1-Cinnamon (Versionsnummer, nicht Erscheinungsjahr) auf meinem neuen (Refurbished-)-Dell als Dual-Boot-System installiert.
Du findest es z.B. auf der DVD der aktuellen LinuxWelt Februar März.
Von DVD starten (kannst das aber auch auf einen USB-Stick herunterladen), Installation starten, Zeitzone, Tastaturbelegung (z.B. Schwyzerdütsch
) festlegen, Partitionsgröße zuweisen, Kaffee trinken. Je nach Geschwindigkeit deiner Internetverbindung kann das eine halbe Stunde oder länger dauern. Das reicht sogar für ein Stück Kuchen nebenher.
Zurück an den Rechner, neu starten. Habe fertig.
Linux Mint ist die Distribution, die in der Bedienung Windows am ehesten entspricht. Hassu keine Probleme mit.
Ein Basis-Softwarepaket wird gleich mit dazu installiert, sodass du sofort loslegen kannst.