Das liegt am Display und an der Tastatur beim Laptop, auf Dauer führt das zu Rücken- und Augenproblemen im Vergleich zu neigbaren Varianten bei der Desktop-Variante. Rechtsgrundlage ist die Arbeitsstättenverordnung.
Beiträge von Valerianus
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Kiggie: Das liegt an unserem Träger. Als freier Träger ist er gleichzeitig Beschaffungsstelle und Dienstaufsicht, das vereinfacht es doch etwas, bestimmte Prozesse einfach durchzudrücken (wenn eine Stadt als Träger für ihre Schulen kein Teams stellt, kann das Land machen was es will, dann gibt es halt kein Teams) und dann gilt für uns die DSGVO nicht, sondern das KDG und unser zuständiger Datenschutzbeauftragte hat für Teams eine Freigabe erteilt, während die Datenschutzbeauftragten der Länder sich mit 9:7 gegen Teams ausgesprochen haben. Der für NRW war, wenn ich das richtig im Kopf habe, auch dagegen, aber der ist für uns wie gesagt gar nicht zuständig.
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Das war eben ernst gemeint, es gibt keine gesetzliche Grundlage, keine Verordnung und keinen Runderlass, der das regelt was du suchst. Wenn dein Schulleiter dir in der 5. Stunde sagt (nach der du frei hast), dass du in der 6. Vertretung hast, dann hast du in der 6. Vertretung. Das passende Stichwort wurde auch schon genannt: Ihr braucht ein Vertretungskonzept, das kann die Lehrerkonferenz beschließen (gemäß Schulgesetz), da müsste dein Lehrerrat ran. Schau mal hier, da ist ein Beispiel und die haben sich sogar die Mühe gemacht und alle gesetzlichen (und weiteren) Grundlagen die irgendwie einschlägig sind verlinkt.
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Im Internet findet man eine Menge Aktuelles. Deine Eingangsfrage könntest du dir beispielsweise beantworten indem du Google benutzt.
1. Suche) TzBfG - damit landest du vermutlich auf der Seite des Bundesministeriums für Justiz, findest den Gesetzestext und stellst fest, dass es um teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer geht
Nun hast du die juristisch wichtige Frage schon selbst angesprochen: Ist ein Beamter ein Arbeitnehmer? Da Google ja dran gewöhnt ist Fragen gestellt zu bekommen, also die
2. Suche "Ist ein Beamter ein Arbeitnehmer?" und du stellst fest: Nein, das ist er nicht
Dieses Gesetz gilt also für Beamte gar nicht.
Jetzt könntest du, da du ja aus NRW kommst die BASS bemühen (https://bass.schul-welt.de) und prüfen, ob da was zu deiner Frage steht, das Ding ist etwas sperrig (und zu deiner konkreten Frage steht da nichts), vielleicht gehst du dann von oben nach unten runter durch BeamtStG, LBG NRW, SchulG NRW und ADO. Ums kurz zu machen: Sprich deinen Lehrerrat an, der soll da für zielführende Vereinbarungen mit der Schulleitung sorgen, aber im Zweifel (wenn drei Kollegen mit Corona ins Krankenhaus gehen) gilt:
"Wann tritt das in Kraft?“ - "Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich." -
@samu: Bei uns ist das inzwischen etwas standardisierter geworden an der Schule. Wir nutzen als Programm nur noch Teams (mit Genehmigung des Schulträgers), was das Ganze - mit ein bisschen Einarbeitung - sehr angenehm für Lehrer und Schüler gestaltet. Wir hatten von schulischer Seite bereits in den Sommerferien ein Konzept für verschiedene Stufen des Distanzlernens erstellt, so dass wir immer nur das passende rauskramen konnten, mit dem uns unsere weise und absolut berechenbare Schulministerin beglücken wollte. In der aktuellen Stufe "vollständige Schulschließung" bedeutet das: Unterricht nach Stundenplan, allerdings zuhause, davon mindestens 1/3 als Videokonferenz, ansonsten Aufgaben mit kurzer (!) Rückmeldung (ich hab mir ein Anklicksystem mit verschiedenen Kategorien zurechtgemacht).
Mein aktuelles Vorgehen ist (ich hab nur 3 bzw. 5-stündige Kurse/Klassen):
2/1 Stunde(n) neues Thema erarbeiten (Videokonferenz - Pflicht) - hier mache ich in der Regel 5-15 Minuten den Animateur, warum wir uns mit spannendem Thema x beschäftigen, danach geht es mit AB in Kleingruppen zur Erarbeitung und am Ende trifft man sich für ca. 15-20 Minuten um zu besprechen, zu sichern und ein paar Standardfälle zu behandeln
2/1 Stunde(n) Aufgaben bearbeiten (Videokonferenz als Support - freiwillig) - bei den Jüngeren sind fast alle da und machen ihre Aufgaben, machen ein paar Scherze, die Älteren arbeiten in selbst erstellten Gruppenräumen oder allein und kommen wirklich nur bei Fragen vorbei
1 Stunde Aufgaben besprechen (Videokonferenz - Pflicht) - die Aufgaben müssen bis zum Beginn dieser Stunde abgegeben sein, d.h. ich kann über Screensharing Lösungen für alle rausgeben und die einzelnen Schüler erläutern was sie da gemacht haben, Mitschüler stellen Nachfragen
Methodisch sicher nicht sehr innovativ, aber die Schüler melden (ganz kurzer Fragebogen jede Woche) zurück, dass ihnen das so gefällt, dass sie aber deutlich mehr arbeiten müssen als im Regelunterricht (Hemmungen Fragen zu stellen, man kann nicht "mal eben" bei einer Mitschülerin abschreiben (obwohl das technisch deutlich einfacher sein sollte), etc.).
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Unsere Schulleitung hat vor kurzem die Eltern und Schüler darüber informiert, dass in Videokonferenzen grundsätzlich nur die Schüler dabei sein dürfen, keine Eltern, keine Mitschüler, keine Geschwister. Sollte das wiederholt ignoriert werden, werden die entsprechenden Schüler vom Videounterricht ausgeschlossen und erhalten nur noch Aufgaben. Seitdem keine Eltern mehr gesehen, die "mal eben" durchs Bild huschen oder Aufgaben mit den Kindern zusammen machen wollen.
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Joker13: Ich glaube das mit der Förderempfehlung ist ein Bundeslandmissverständnis: Bei nicht ausreichenden Leistungen gibt es in NRW eine Förderempfehlung, aber für den Rest gibt es trotzdem eine individuelle Rückmeldung zur Klassenarbeit (entweder ins Heft wenn ich keinen EWH brauche, also in der SI oder mündlich, weil ich das nicht zusätzlich zum EWH schreibe in der SII).
Zu dem mathematischen Unterschied: Wenn du dir Schüler und Items/Aufgaben auf derselben Fähigkeits-/Schwierigkeitsskala vorstellst (MW 500, SD 100 wie bei PISA), dann wäre ein schwieriger Test ein solcher, bei dem die Mehrheit der Items über dem Fähigkeitsniveau der Schüler liegt, wenn deine Schüler von ihren Fähigkeiten z.B. normalverteilt um 450 herumliegen und du deine Items normalverteilt um 500 herumlegst. Das kann angemessen oder auch nicht sein (hängt vom Lehrplan und dem durchschnittlichen Niveau in der Jahrgangsstufe ab). Dasselbe Prinzip geht auch für "zu leichte" Tests.
Zwei Dinge sollten bei Tests nicht passieren:
1.) Die Standardabweichung der Aufgaben darf nicht zu gering sein, weil man damit dann keine Kompetenzskala abbildet, sondern im Grunde nur: Hat das Niveau erreicht (aka bekommt eine 1 oder 2) oder nicht (Note 5 oder 6)
2.) In der Normalverteilung der Aufgaben ist ein "Loch" (d.h. du hast im Aufgabenniveau zwei lokale Maxima), das bildet sich dann direkt in der Notenverteilung bei den Schülern ab (weil die mittlere Kompetenz ja gar nicht abgefragt wird, trennst du da dann sehr scharf zwischen "ist über dem Loch" und "ist im oder unter dem Loch".

Den streiterischen Tonfall der ersten beiden Postings bitte ich zu entschuldigen, das beruht glaube ich darauf, dass mich der Punkt mit "ihr lest unsere Argumente doch alle gar nicht" zu sehr geärgert hat, aber das ging ja gar nicht an mich...

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Die Frage ist vielleicht doch eher wie Klassenarbeiten zurückgegeben werden?
Man kann das klassisch machen, wie mein alter Lateinlehrer, den Notenspiegel anschreiben und danach die Hefte sortiert von gut nach schlecht austeilen. Hat sicherlich was für sich, wenn man ein Arsch ist, macht aber dann hoffentlich doch niemand mehr so (ich sortiere selbst die drei Hefte für die Schulleitung alphabetisch wieder ein).
Meine Reihenfolge ist: Besprechung der Klassenarbeit inkl. Musterlösung, dann die Klassenarbeiten zurück und da stehen Notenspiegel und durchschnittliche Punktzahl in den Einzelaufgaben im Erwartungshorizont mit drin. Ich glaube nicht, dass jemand der gerade eine 5 oder 6 zurückbekommt sich große Sorgen um seine Mitschüler macht, bei uns ist da die Angst vor den Eltern doch relevanter (das ist im Standortfaktor 1 genauso wie es in 5 war). Und das rumfragen innerhalb der Klasse ist tatsächlich ein pädagogisches Problem, aber doch eher eins was man angehen sollte. "Die verprügeln Paul immer in der Sportumkleide" --> Lösung: "Wir machen einfach kein Sport mehr!" Eher nicht, oder?
Faule Säcke ist selbstverständlich möglich (gibt es in Grundkursen bei uns auch), aber da Faulheit/Fleiß ein intervallskaliertes Persönlichkeitsmerkmal ist, kannst du davon ausgehen, dass das normalverteilt innerhalb der Bevölkerung ist. Wenn das in deiner Schulform nicht so ist, spräche das entweder für einen systemischen oder einen Auswahleffekt. Ich bleibe dabei...nicht annähernd normalverteilte (meinetwegen auch rechtsschief zur schwachen Seite) Punktsummen sprechen aus psychologischer Sicht immer dafür, dass man sich die Testkonstruktion nochmal sehr genau angucken sollte in Bezug auf "Kompetenzsprünge". Bei PISA wäre das z.B. der Fall wenn gar keine Aufgaben auf Kompetenzniveau 500-550 im Testheft wären...das fiele bei der statistischen Analyse der Aufgaben sofort auf, dafür reicht unsere Stichprobengröße nicht aus, aber regelmäßig sollte das nicht passieren. Ausnahme: Es gibt einen entwicklungspsychologischen Grund, den gäbe es z.B. in Klasse 7/8, wenn man lineare Funktionen thematisiert...manche Schüler können den Abstraktionsgrad einfach von der Entwicklung nicht und scheißen da gnadenlos rein, unabhängig vom Fleiß...
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Joker13 hat keine Position, ansonsten würde er aus
ZitatAlle Punkte in Bezug auf die individuelle Förderung sind völlig unabhängig vom Notenschlüssel, die gehören in die Förderempfehlung (falls ordentlich in die Hose gegangen) oder in die individuelle Rückmeldung im Heft
nicht
Zitatdie gehören in die Förderempfehlung (falls ordentlich in die Hose gegangen)
machen, die zwingend notwendigen [...] absichtlich nicht setzen und dann daraus extrem krude Schlussfolgerungen ziehen. Dann werden die pädagogischen Argumente völlig ignoriert, denn so lässt es sich viel leichter behaupten "dass die Argumente von CDL, mir und ein paar anderen, die gegen eine Mitteilung sprechen, noch nicht mal durchgelesen wurden, weil leider darauf nicht gezielt eingegangen wird."
Ironic...Der mathematische Unsinn auf den ich mich bezog, war das hier:
Stimmt, das ist überhaupt nicht unüblich. Es sagt aber halt nichts darüber aus, ob mein Test leicht oder schwer war. Auch wenn zufällig mal ne schicke Gauß-Kurve rauskommen sollte (tut's eher selten, macht auch nur bedingt Sinn bei der Stichprobengröße und dem, was man da misst), heißt das auch noch lange nichts über den "Schwierigkeitsgrad des Tests".
Den Begriff Normalverteilung bei ordinal verteilten Daten in den Mund zu nehmen, find ich für einen Mathematiklehrer halt schwierig, da würde ich meine LK Schüler schon schief angucken. Skewness und Kurtosis kann man drüber reden, aber selbst da solltest du darauf achten, dass deine Arbeit die Lerngruppe nicht trennscharf in eine Gruppe 1-2 und eine Gruppe 5-6 aufteilt, dann ist was schiefgegangen. Die Punkteverteilung der Ergebnisse sollten schon (bei entsprechender Gruppierung) annähernd normalverteilt aussehen, sonst ist da bei der Testkonstruktion, bei der Verteilung der Anforderungsbereiche oder zuvor im Unterricht nämlich definitiv was schiefgegangen.
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Das Hauptproblem was ich sehe, ist nicht fehlendes Leseverständnis, sondern fehlendes mathematisches Verständnis. Der Notenspiegel ist die statistisch einzig sinnvolle Angabe bei dem vorhandenen Skalenniveau...es wäre vielleicht auch gut sich mit so Begriffen wie Trennschärfe mal zu beschäftigen, bevor man hier so raushaut.
Aber bleiben wir mal bei den pädagogischen Argumenten:
- Transparenz: Sowohl die Punkteverteilung, als auch der Notenspiegel ermöglichen dem Schüler eine Einordnung in die entsprechenden Bezugsnormen (kriterial und sozial). Das Argument, dass Lehrer ihre Noten nicht mehr nach sozialer Bezugsnorm vergeben würden, kann nur von jemandem kommen, der noch nie einen Schulwechsel von Standortfaktor 5 nach 1 mitgemacht (oder umgekehrt).- Elternzufriedenheit: Eltern möchten das gerne haben (weil Eltern es lieben ihr Kind zu vergleichen) und zufriedene Eltern erzählen Schülern keinen Mist über den Lehrer, so dass ich in Ruhe meinen Job machen kann
- Leistungsanreiz: Ich weiß, dass das jetzt manche unpädagogisch finden mögen, a la "es geht um den individuellen Fortschritt" und blabla...keinen Jungen in der Pubertät interessiert sein individueller Fortschritt...interessant ist die Konkurrenz...
Alle Punkte in Bezug auf die individuelle Förderung sind völlig unabhängig vom Notenschlüssel, die gehören in die Förderempfehlung (falls ordentlich in die Hose gegangen) oder in die individuelle Rückmeldung im Heft.
Es gibt übrigens noch einen Punkt und das ist mein entscheidender, warum ich den Notenspiegel anschreiben:
Die Schüler wollen das und fragen aktiv danach. Warum sollte ich ihnen etwas verwehren, was keinen Schaden anrichten kann (Personen mit therapeutischem Bedarf mal ausgenommen) und eine Einordnung der Leistung ermöglicht? Die Schüler bekommen bei mir auch die Punkteverteilung, sowie die durchschnittlichen Punkte pro Aufgabe damit sie einschätzen können, wo sie selbst evtl. gepennt haben oder wo die ganze Klasse noch Unterstützungsbedarf hat. Was ich von mir aus nicht anschreibe ist der Schnitt, aber da sind wir wieder bei den mathematischen Argumenten. Und den rechnen sie dann innerhalb von einer Minute jedes Mal selbst aus und freuen sich, ach wie schnell sie doch rechnen können.
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Muss der Widerspruch nicht entsprechend zeitnah abgehandelt werden können. Das würde aber bedeuten, dass auch die betroffenen Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stehen müssten.
Die Widerspruchsfrist (in der Regel 4 Wochen, bei Zeugnissen in NRW aus Kulanzgründen verlängert über die Sommerferien) und die Bearbeitungsfrist (angemessen, bzw. üblicherweise 3 Monate) sind zwei unterschiedliche Dinge. Bei einer Versetzungsentscheidung dürfte "vor Beginn des neuen Schuljahrs" angemessen sein, das heißt der letzte Tag vor Nachprüfungsbeginn würde ausreichen, damit der Schüler keinen Nachteil hätte...drei Monate auszureizen wäre in dem Fall zutiefst unangemessen...
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Ich könnte die Quelle benennen, das mache ich aus Diskretionsgründen jedoch nicht - nur soviel - sie ist zuverlässig.
Und ja, das schließt auch das mit ein - allerdings unter Wahrung des sonstigen Datenschutzes.Das sehen der Datenschutzbeauftragte für Schulen des Kreises Olpe (Quelle), der Philologenverband (Anfrage Mitarbeitervertretung) und der Jurist vom ifl (Fortbildung) anders (mit Bezug auf DSGVO, bzw. bei uns KDG und §121 SchulG NRW), falls deine Quelle also im Ministerium oder bei der Bezirksregierung sitzen, dürfte das vor Gericht gehen...schade, dass aktuell beim Studieninstitut Niederrhein keine Schulrechtsfortbildungen angeboten werden, die hatten dafür immer einen Verwaltungsrichter, der wäre da aktuell wohl auch hilfreich...
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Bequem und gut für den Rücken schließen sich aber nicht aus, das ist eher ein Trugschluss. Eine gute Matratze samt Bettgestell ist dem Schlafsack im Zelt auf steinigem Boden definitiv in beiden Punkten überlegen.

Das wichtige ist, dass man sich auf seinem Stuhl irgendwie bewegt, du kannst aber auch auf einem Gummiball schlecht sitzen. Es gibt doch genug Ratgeber zu ergonomischem und orthopädisch korrektem Sitzen im Internet, da würde ich eher da nachschauen (und da kommen meine Listen für die Stühle her).
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Das folgt (für die Sommerferien!) aus dem zitierten Satz der ADO, der ansonsten völlig sinnentleert wäre, Ausnahme hier sind Dienstgeschäfte der Schulleitung, die in den Ferien wahrgenommen werden müssen (z.B. muss ein Zeugniswiderspruch auch in den Ferien zu Protokoll aufgenommen werden können), steht ebenfalls in der ADO.
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Jeder ergonomische Bürostuhl ermöglicht dynamisches Sitzen, weil er folgende Anforderungen erfüllt (das meiste davon gilt auch für Gaming-Stühle):
- individuell einstellbare Armlehnen
- Synchronmechanik die sich auf das Körpergewicht einstellen lässt
- atmungsaktive Rückenlehne (na gut, das hat nicht jeder Gaming-Stuhl)
- Rückenlehne ist in verschiedenen Positionen arretierbar (muss man natürlich auch nutzen, sonst wird es schnell statisch)
Optimal wäre dazu noch ein höhenverstellbarer Schreibtisch, damit man teilweise auch stehend arbeiten kann, aber das muss man mögen. Und dein Beispiel mit den Fußballern hinkt etwas, hast du mal Fußballschuhe getragen? Die kannst du auf roter Erde oder Rasen (je nach Schuh) sehr bequem den ganzen Tag tragen. Damit auf Asphalt zu laufen ist ziemlich unbequem, aber sonst?

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BY ist doch der Saftladen der seine Verordnungen immer vom VGH Bayern kassiert bekommt, oder? Müsste wohl ein Lehrer oder Schüler mal ausprobieren was die davon halten...
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In NRW ist nur die letzte Woche der Sommerferien für Präsenzveranstaltungen gedacht, der Rest kann definitiv nicht von der Schulleitung angetastet werden.
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Ich bin ja selbst bei DXRacer gelandet, weil die halt Modelle angepasst an Körpergröße und Körpergewicht verkaufen (Seat Guide), du kannst ein Modell nehmen bei dem Gerüst und Fuß komplett aus Metall sind (+ Dekokunststoff), die Armstützen sind in mehrere Richtungen anpassbar, es sind einstellbare Kissen für den unteren Rücken und den Nacken dabei, das hat für mich halt den Ausschlag gegeben, zur Not könnte ich auf dem Ding schlafen...

Andere gute Marken (aber da halt keine eigene Erfahrung) für Gaming Stühle: Secretlab, noblechairs, Omen, AKRacing (die ganzen Racer/Racing Firmen basieren ihre Modelle immer ein bisschen auf Sportautositzen, ich find's gut, aber ist schon eine spezielle Optik)
Du musst auch immer schauen was du gerne möchtest. Ich wollte z.B. auf keinen Fall Kunstleder, weil ich damit im Sommer ziemlich sicher wahnsinnig geworden wäre, deshalb hab ich einen mit textiler Bespannung...es gibt aber auch dazu Guides...
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Gaming Stühle sind nicht so teuer und darauf ausgelegt, dass man es darauf länger aushält ohne Rückenschäden zu riskieren. Ich hab einen von DXRacer, bin damit ziemlich zufrieden und die wären auch in deiner Preisklasse (falls du besonders groß und schwer wärst, wäre es etwas drüber, die haben aber relativ häufig Angebote bei denen man keine Farbauswahl hat, die dann 20-25% günstiger sind). Aber solange du da eine halbwegs etablierte Marke nimmst, kannst du nichts falsch machen.
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Ist das mit dem Mathe LK ein Scherz? Du kannst doch gemäß Vorgaben ein komplettes Thema weglassen...unsere Q2 könnte in Mathe seit den Herbstferien Abiklausur schreiben, thematisch sind die vorbereitet...
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