Man geht davon aus, weil beinahe alle kognitiven Fähigkeiten beim Menschen normalverteilt sind (den IQ lassen wir mal außen vor, der ist genau so konstruiert), deshalb wäre es äußerst erstaunlich, wenn ein psychologischer Test (was eine Klassenarbeit ja ist) der eine kognitive Fähigkeit misst (was in den meisten Fächern der Fall sein sollte, wenn lehrplangemäß erstellt wird) kein normalverteiltes Ergebnis liefert. Jetzt spielt einem hier natürlich zum einen der Zufall rein (d.h. die Stichprobe kann schlicht zu klein sein), zum anderen kann der Test einfach schlecht konstruiert sein (zum Beispiel zu trennscharf - was per se nicht schlecht, aber bei Klassenarbeiten nicht gewünscht ist, man versucht ja nicht gezielt hinzubekommen, dass 50% der Schüler maximal 10 Punkte haben und die anderen 50% mindestens 90 Punkte).
Nele: Mal im Ernst, mit dir über Mathe zu diskutieren ist so zielführend, als würde ich versuchen es einem Rhesusäffchen zu erklären...nein, doch nicht. Du hast nicht eins meiner Argumente entkräftet, was entweder daran liegt dass du sie nicht verstehst, es nicht kannst oder es einfach nicht willst, stattdessen wiederholst du nur mantramäßig "der Mittelwert sagt nichts aus". Wenn du bei deinen Klassenarbeiten regelmäßig keine Normalverteilung rausbekommst, mach dir bitte mal Gedanken darüber, ob du dich wirklich an die in NRW vorgegebene Verteilung von Punkten in den drei Anforderungsbereichen hältst.