Beiträge von Milk&Sugar

    Ja, das kann ich. Mir ist allerdings aufgefallen ( es sind 9 Orte), dass es vom Anspruchsniveau sehr unterschiedlich ist und so habe ich mir gedacht, dass auf dieser Ebene zu differenziern. Das heißt die tendenziell stärkeren Gruppen bekommen die Orte, an denen es nicht ganz klar ist bzw. es ein bisschen schwieriger ist und die anderen Gruppen bekommen die eher eindeutigen Beispiele. So würde ich die wirklich guten Schüler des Kurses auch wirklich fordern. In der Sicherung würden ja ohnehin alle Ergebnisse zusammengetragen werden.

    Na dann mach das doch so. Klingt gut.

    Noch nicht.
    Der neue Stundenplan kommt erst mit dem Zeugnis - also am 16.2. Dann schauen wir mal. Haben einige Elternzeitler und einige Rückkehrer, da wird sich wohl schon einiges schieben.

    Wann warst du das letzte Mal schwimmen?

    Grundsätzlich sind Praktika vor dem Referendariat möglich. Am besten an den Schulen deiner Wahl mal direkt nachfragen ob sie dich brauchen.

    Wie die Zuteilung zum Ref in BW läuft weiß ich nicht. In Bayern würde es dir aber nichts bringen.

    edit. Ich weiß nicht wie es in BaWü aussieht aber in manchen Bundesländern kann man zwischen 1. Examen und Ref als Vertretungslehrer arbeiten. Bringt dir vielleicht mehr als ein reines Praktikum und du bekommst auch noch Geld dafür.

    Ich habe mal gelesen, dass die Kollegin zuvor Sonderurlaub beantragt hat für diesen Zweck. Der wurde aber abgelehnt. Dann sei sie krankgeschrieben und taucht im Fernsehen auf wie sie in Australien sitzt. Vielleicht finde ich die Quelle, wo ich das gelesen habe , wieder.

    Das hab ich auch mal irgendwo gelesen. Weiß aber auch leider nicht mehr wo.

    Grundsätzlich kommt es darauf an, was einem der Arzt empfiehlt, es gibt Krankheiten da ist eine Reise kein Problem und vielleicht sogar förderlich und andere, da ist es nicht so.

    ... bekommt eine 6 für Plagiat.

    Vermute mal, er hat Hausaufgaben gemeint.

    Sehe es ähnlich. Ich würde mich freuen, wenn meine Schüler sich das Lösungsbuch besorgen würden und damit arbeiten würden. Bei unseren Arbeitsheften gibt es die Lösung immer mit dazu. Dann können sie auch mal selbstständig arbeiten und ihre Aufgaben alleine verbessern. In der Klausur kommen sie da aber nicht weit, weil ich die Aufgaben nicht 1 zu 1 übernehme.

    Ich versuche mal zu antworten:

    1. Davon wüsste ich nichts, gerade weil in Bayern nicht mal alle fertigen Gymnasiallehrer eine Stelle bekommen, da ist kein Bedarf an Quereinsteigern.

    2. Am besten du gehst direkt zur Uni und erkundigst dich vor Ort was angerechnet wird. Die LMU ist ja nicht so weit weg von der TU, da kann man schon mal vorbei laufen :)

    3. 20-30 Stunden sind schon sehr viel. Da schließe ich mich Philio an.

    Ja,
    ich habe am 12.01. erfahren, daß ich da bis zum Halbjahrsende immer mittwochs 4 stündig vertreten soll. Also habe ich das Klasenbuch genommen und festgestellt, daß die zuletzt in der Woche nach den Sommerferien mal eine Doppelstunde in dem Fach hatten. Rest ausgefallen.

    Hab dann am 17.01. vier Stunden unterrichtet und das Paket gleich so geschnürt, daß ich irgendwie eine Klausur draus machen kann. Klausurtermin war der 24.01., an dem ich aber schon selber gar nicht mehr vor Ort war, weil sich inzw. die Planung geändert hatte und ich für Mittwoch 1-4 Stunde an eine andere Schule abkommandiert bin. Habe entsprechend den Kollegen gebeten zumindest die Klausur zu beaufsichtigen. Habe dann alles korrigert, irgendwie Noten draus gebastelt und die vorgestern durch die Zeugniskonferenz gebracht. Heute, bei der Rückgabe der Klausur in der Pause zwischen Tür und Angel (hab ja den Plan voll mit Abordnung, Vertretung usw.), kam dann raus, daß zwei Schülerinnen angeblich gar nicht da waren.


    Vor allem kann man nicht mehr nachprüfen mit wessen Handschrift die Namen eingetragen wurden.

    Hm... was sagt denn die Schulleitung dazu? Haben sich die Schülerinnen beschwert. Würde an deiner Stelle glaub still halten und schauen was passiert.


    Bin mir grad nicht sicher ob ich das schon mal gefragt habe, aber warum möchtest du dich nicht versetzen lassen?

    Das lief ja echt mies. Was wäre denn, wenn du die Klausur bei den zweien nicht werten kannst? Nachprüfung?

    Nachdem ein Attest vorliegt, wird es wahrscheinlich schwer zu argumentieren, dass die beiden schulfähig waren. Es stellt sich zwar die Frage warum beide in der Schule waren ... aber das ignorieren wir mal.
    Kannst du sie nicht einfach nachschreiben lassen (Irgendwann wenn du eh Zeit hast?), wenn sie beim ersten Mal schon nichts wussten, wird es beim zweiten Mal kaum besser werden und dann bist du auf der sicheren Seite.


    Kollege explodiert seltsam gelassen im Unterricht z.B.


    Ich verstehe den Text nicht ganz, was bedeutet das?



    "Könntet ihr mal bitte aufhören wie Drogensüchtige rumzuspringen?". Das fand ich ziemlich unangemessen da kleiner Kinder im Alter von 10-12 Jahren (und generell noch später) einfach so sind. Die Kinder rangeln sich eben, das ist doch normal, sie bringen sich ja nicht um?!

    Den Satz finde ich auch daneben. Kenne den Kontext aber nicht.

    Grundsätzlich muss man allerdings sagen, dass jeder Mensch anders auf Störungen reagiert, was für den einen noch ok ist, ist für den anderen schon sehr störend. Da muss jeder Lehrer ein für sich passendes Maß finden. Wenn ihr gemeinsam in der Klasse seid - so verstehe ich es - dann müsst ihr euch auf eine gemeinsame Linie einigen.

    Was ich jetzt nicht verstehe, dein Kollege überlegt sich Ordnungsmaßnahmen und du findest das doof. Was genau gefällt dir daran nicht? Und warum sollte es negativ auf dich zurück fallen, wenn dein Kollege die Kinder nachsitzen lässt? Warum blamiert er euch?
    Ich sehe hier jetzt kein "Mein Kollege läuft komplett aus dem Ruder." Hast du schon mal mit ihm geredet?

    Verstehe ich nicht. Grundständig ausgebildete Lehrer müssen doch bevorzugt eingestellt/beschäftigt werden, so ist es jedenfalls bei uns (NRW).

    Ich selbst habe da immer wieder das Nachsehen, da ich selbst kein ausgebildeter Lehrer bin. Meine Verträge sind immer auf ein Halbjahr befristet und die Stundenzahlen schwanken jedes Mal extrem. Und zwar so extrem, dass man davon nicht leben könnte, wenn man es müsste.

    An unserer Schule unterrichten auch (Lehramts)Studenten, noch ohne Referendariat. So weit ich das mitbekomme, machen sie alle ihre Sache gut.

    Was damit gemeint ist, ist dass zum Teil die Schulen ihren Bedarf über Aushilfskräfte decken müssen und keine Planstellen bekommen (ist jedenfalls bei uns der Fall).

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