Ich glaube das Bild habe ich letztens bei einer Sendung mit der Maus gesehen 😄 mehr kann ich gerade nicht beitragen.
Beiträge von Milk&Sugar
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Hallo, ich habe eine Nachfrage zu deiner Antwort. Was würdest du tun, wenn bei der nächsten Gelegenheit darum gebeten wird, doch wieder in die Gruppe "xy" einzusteigen, weil man wirklich NUR ganz wichtige Termine dort kommunizieren würde und ausschließlich kurz und knapp regelmäßig um diese und jene Mitteilung bitten würde, wofür man nur das und das abfotografieren müsse, das sollte doch kein Problem sein im Sinne des guten Miteinanders?
Nach der Rechtsquelle fragen bzw die Schulleitung um eine schriftliche Anweisung bitten, dass du dich nicht an geltende Vorschriften halten musst.
Wahrscheinlich weil ich es eben nicht schaffe, ruhig zu bleiben, dass es mir nicht egal ist, was die anderen denken. Woher nimmst du das "egal, mache ich halt so"?
Das kam mit der Zeit. Und ich denke mir nicht, "egal mach ich halt so" . Das klingt, als wäre mir der Job egal.
Ich habe mir nur irgendwann klar gemacht, dass es für mich völlig egal ist, ob jemand weiß, dass ich z.B. Kaffee mitbringe. Diejenigen, die mit offenen Augen durchs Leben gehen, nehmen so etwas schon war und die anderen erreicht man auch nicht, indem man ein Bild von Kaffee in einer WhatsApp Gruppe postet.
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Das sind alles vollkommen logische Gesichtspunkte, aus der Sicht des Kollegen gilt aber nur, dass seine Begleitperson mit einem Teil seiner Schüler ins Schwimmbad geht. Und er setzt sich mit dem Rest seiner Schüler (natürlich nur seiner) ab. Was wir andere alle machen, Schüler wie Lehrer, ist ihm egal.
Dann macht auch was anderes.
Es ist ihm egal, lass es auch dir egal sein.
Gerade auf Klassenfahrten, macht auch mal Klasse A etwas anders als Klasse B.
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Ja, das gibt keinen Sinn, das ist ja das Problem. Ich gehe nur, damit für alle Schüler die gleiche Wahlmöglichkeit besteht, denn alles andere ist ungerecht. Ich gehe nicht für ihn (das macht seine Begleitung), sondern für die Schüler der beiden anderen Klassen, die sonst gar nicht gehen dürften.
Welchen Vorschlag habe ich ignoriert? Mich nicht an ihm abarbeiten, das versuche ich. Trotzdem loyal bleiben, auch das versuche ich. Wenn die dritte Klasse nicht wäre, würde ich das Ganze canceln und in die Gegenrichtung fahren, wie jemand vorgeschlagen hat.
D.h. keine der Begleitperson, möchte gehen, nicht alle Schülerinnen und Schüler möchten gehen. Warum wird dann Schwimmbad nicht einfach gestrichen?
Einfach sagen, es ist aus Aufsichtsgründen nicht möglich und fertig.
Klar werden sich einige kurz beschweren aber dann auch mit dem Ersatz zufrieden sein.
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Ich habe vor, nächstes Jahr beim Wings for Life Run mitzumachen, werde da sicher keine große Strecke zurücklegen, aber ich denke, dass könnte Spaß machen (bin bis jetzt nur in der Coronazeit den App-Run dazu gelaufen, noch nicht in der Menge mit echtem Catcher Car).
Ich mache das auch seit ein paar Jahren und bin jedes Mal nicht schnell aber doch stolz auf meine Strecke.
Dieses Jahr muss ich verletzungsbedingt aussetzen und hoffe darauf, dass ich nächstes Jahr wieder laufen kann.
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Ich habe beim 2. Frageset abgebrochen. Woher soll ich wissen, ob jemand ADS oder ADHS hat?
Das ist eine gute Frage.
Bei seiner eigenen Klasse weiß man es häufig. Bei Klassen, die ich nur 1-2 Stunden sehe, häufig nicht.
Und ich hatte auch schon eigene Klassen, in denen ich es bei Schülern erst nach dem halben Jahr erfahren habe.
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Okay, vielleicht liege ich falsch mit meiner Vorstellung, dass das Referendariat außerhalb vom Schulkosmos nichts nützt. Aber wer nach 2 (!) Monaten Vertretung feststellt, dass er völlig überfordert ist, dem würde ich nicht empfehlen, sich durchs Ref zu quälen, weil er damit vielleicht im Verlag oder Museum etwas größere Chancen auf eine Stelle hat.
Wenn die TE im Museum arbeiten möchte, sollte sie Praktika in Museen machen, Kindermalkurse leiten und alle Ausstellungen der Gegend bis aufs letzte Gemälde kennen o.ä. Jedenfalls scheint es mir zielführender.
Wenn man schon weiß, was man will (Museum ...) dann macht es Sinn, zu schauen, wie man da am Besten hinkommt.
Aber für mich klingt die TE unentschlossen und als ob sie noch nicht wüsste, ob sie Lehrerin sein will oder nicht.
Sie ist mit der momentanen Situation überfordert, was bei den Umständen auch kein Wunder ist und weiß nicht, ob es am Job allgemein oder nur an der speziellen Situation liegt.
In dem Fall, macht es eher Sinn das Referendariat zu machen und zu testen ob man den Job doch mag, wenn man ihn einmal erlernt hat.
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In welchem Bundesland arbeitest du?
Bei uns gibt es schulinterne Absprachen nur per E-Mail oder Schulmanager.
Habt ihr so etwas gar nicht? Bei uns gibt es seit der Einführung der offiziellen Möglichkeiten keine "private" dienstlichen WhatsApp Gruppen mehr. Vielleicht da noch mal eindringlich auf die Vorgaben deines Bundeslandes hinweisen.
Zum 2. das habe ich schon erlebt aber inzwischen für mich entschieden, dass mir vieles egal ist. Ich mache meine Arbeit und meine Sonderaufgaben und erwarte da aber nicht extra Lob oder sonst was.
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Ich freue mich heute darüber, dass ich meine letzte Arbeit in der Abschlussklasse korrigiert habe.
Damit habe ich dieses Schuljahr fast alle schriftlichen Arbeiten fertig

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Als ich schwanger war, bin ich zufälligerweise jeden Tag zu Fuß an einem Haus vorbeigekommen, das neu gebaut wurde und der Geruch darin (nach Mörtel? Zement? Ich weiß es nicht!) war magisch für mich, ich bin stehengeblieben um zu riechen... so lecker!
Leider war irgendwann das Haus und die Schwangerschaft fertig

Das hatte ich auch

Hab dann irgendwo gelesen, dass das an einem Calcium Mangel liegen kann.
Hab dann mal ein wenig Calcium extra genommen und es war tatsächlich weg

Das soll jetzt aber auf keinen Fall ein medizinischer Rat sein.
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Hat dein Partner schon das 2. Staatsexamen oder auch noch nicht?
Grundsätzlich würde ich dir (euch beiden) auf jeden Fall empfehlen das Referendariat zu machen.
Falls es dir währenddessen oder danach immer noch nicht gefällt, kannst du dich immer noch umorientieren.
Im Referendariat wird man meist nicht alleine in kalte Wasser geschmissen, sondern hat Mentoren und Seminarlehrkräfte, die einen unterstützen und am Anfang zeigen, wie es in der Schule läuft.
Du wirst auch im Unterricht anfangs nicht alleine gelassen, sondern bekommst Hilfestellung und Beratung.
Also genau die Sachen, die dir im Moment fehlen.
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Aber auch an staatlichen Schulen gibt es schulscharfe Stellenausschreibungen, d.h. auch bei staatlichen Schulen besteht die Möglichkeit, dass du dir selbst aussuchst, wohin du gehst. Wie viele Stellen schulscharf ausgeschrieben werden, hängt freilich vom Fach ab.
Das kommt in Bayern bei staatlichen Schulen so gut wie nicht vor, wenn es um Planstellen geht.
Hier werden von Schulen eigentlich nur Vertretungstellen selbst ausgeschrieben.
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Na ja, ich rede ja vom bayerischen System, da gibt es meines Wissens neu einsetzende Fremdsprachen nicht flächendeckend. Wir haben keine und wir sind das einzige Gymnasium im Landkreis
Zusätzlich zum Wechsel in die reguläre Oberstufe, kann man in Bayern auch in Einführungsklassen an bestimmten Gymnasium wechseln.
Das sind dann Extraklassen für Schüler und Schülerinnen mit mittlerer Reife mit zusätzlichen Stunden. Im Anschluss kann dann in die reguläre Oberstufe gewechselt werden.
Edit: ich denke dir ist das bekannt. War mehr als Info für andere User gedacht.
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Hab ja schon erklärt, dass ich den Weg nach „oben“ meinte.
Hab ich auch gerade gesehen.
Wollte meine kurze Kochantwort nur erklären.
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Boah, ja… da sagst du was.
Das mit dem positiv verblieben stimmt, aber die nächsten Monate werden hart.
Ich habe mich ja schon manchmal gefragt, ob ich zu etepete bin mit meiner Idee, dass die Kinder eine grundsätzliche Selbstständigkeit haben sollen.
Aber alleine letztes We.. Matheblatt nur mit nebendran sitzen und anleiten. HSU von 10 abgeschriebenen Begriffen waren 3 richtig, 2 nur Buchstabensalat, der Rest erkennbar, aber falsch. Deutsch von 10 Sätzen Futur I waren 2 richtig, die anderen entweder falsch gebildet oder Präsens. Und halt Rechtschreibung und allgemeines Chaos.
Ich hab mich gefragt, wie dieser Schnitt überhaupt zustande gekommen ist, offenbar geht das mit genug Wiederholungen und auswendig lernen halbwegs.Und natürlich gab es dabei regelmäßig Tränen und auch der Vater war schon am Ende. Daher ja andere Hilfslehrer. Also Druck war schon jetzt genug da. Im Moment ist in der Frage “Kopf durch die Wand”.
Die Argumente aus dem Artikel kommen natürlich, aber auch “was sollen die Großeltern/ Freunde/ Nachbarn denken”. “Es ist normal, dass man lernen muss”, “die gleichen Chancen trotz familiärer Situation”.
Ich hoffe natürlich auf die Schule, und dass es sich nicht komplett auf der Familie entlädt.
In Bayern braucht man einen Schnitt von 2,33 in D, M, HSU oder man kann einen 2-tägigen Probeunterricht machen. Ein ausformuliertes Übertrittszeugnis mit Arbeitsverhalten, differenzierter Beurteilung in den einzelnen Fächern gab es vor ein paar Jahren noch, jetzt enthält es nur noch den Schnitt und geeignet für Mittelschule, Realschule und Gymnasium.Erkläre ihm doch mal, dass das Kind jetzt eine Pause braucht.
Die Anmeldungen waren ja Anfang Mai. Probeunterrichte sind auch rum.
Die Schule steht jetzt fest, vielleicht kann er es jetzt etwas entspannter sehen.
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Na ja, in Bayern ist der Elternwille nicht ausschlaggebend, sondern es hängt von den Noten in der Grundschule ab. Das gilt aber nur "nach oben". D.h. Eltern können nicht entscheiden, dass das Kind aufs Gymnasium geht, wenn die Noten nicht reichen. Sie können aber entscheiden, dass das Kind auf die Realschule geht, obwohl das Kind vom Notenbild her auch aufs Gymnasium könnte.
Und es gibt natürlich Situationen, in denen Kinder die Noten gerade so erreichen, aber man ihnen doch eher empfehlen würde, eine andere Schulart zu wählen.Das stimmt. Meine Antwort war sehr kurz neben dem Kochen geschrieben.
Soweit ich weiß gab und gibt es in Bayern keine Möglichkeit, die Schule frei auszuwählen. Korrigiert mich, wenn’s mal anders war.
Aber die Aussage verstehe ich so, als hätte man gar keine Wahl und müsste auf eine vorgeschriebene Schule.
Und das stimmt häufig eben nicht.
Bei uns kann man z.B. Notenabhängig nach der 4. zwischen zwei Gymnasien, zwei Realschule, einer Wirtschaftsschule (Testversuch) und zwei verschiedenen Mittelschulen wählen. Und das sind nur die staatlichen Schulen.
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Soweit ich weiß gab und gibt es in Bayern keine Möglichkeit, die Schule frei auszuwählen. Korrigiert mich, wenn’s mal anders war.
Doch.
Nach der 4. Klasse konnte und kann man die Schulart frei wählen, wenn man die passenden Noten hat.
Je nach Lage kann man auch zwischen verschiedenen Schulen der gleichen Art wählen.
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Also kein Wunder, dass die Beamtenlaufbahnen maßlos mit Bewerbern überfüllt sind und letztendlich Auswahlverfahren durchgeführt werden müssen, weil es viel mehr Bewerber gibt als Plätze. Keiner will 45 Jahre als normaler Tarifangestellter schuften für 1.400€ Rente, was Beamte längst zusammenbekommen.
Auch wenn dich das jetzt vielleicht schockiert, aber auch bei Beamten in der Verwaltung, Finanzamt... gibt es immer mehr Stellen und es war scheinbar noch nie so einfach den Test zu bestehen, wie im Moment.
Das sagen jedenfalls Bekannte von mir, die sich seit Jahren in diesem Gebiet betätigen.
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Wenn nun staatlich genehmigte Ersatzschulen ggf. verbeamten können, und man potenziell wieder zurück zu staatlichen Schulen wechseln kann, dann erscheinen diese mir eine Erwägung wert, zumal das ja dann auch mit örtlicher Flexibilität verbunden sein kann (also: ich kann mir die Region aussuchen und mich an einer Schule bewerben). Verstehe ich das richtig?Willst du in Bayern bleiben?
Hier habe ich davon noch nicht gehört, kann aber sein, dass es das trotzdem gibt.
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Ich musste heute an die Diskussion hier denken.
Meine 9. wollte von mir wissen, ob sie nicht beim nächsten Ausflug eine Teilstrecke mit geliehenen E-Rollern zurück legen können.
Ich habe das dann mit dem Hinweis auf "Wandertag" bedeutet "wandern" abgelehnt.
Aber auch hier hab ich mich dann gefragt, wie der Versicherungsschutz wäre, wenn sie in den "Freizeitteilen" einer Abschlussfahrt mit einem E-Roller fahren und es passiert etwas.
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