Carrot was hat deine Schulleitung zu dem Thema gesagt?
Beiträge von Milk&Sugar
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Alles gut

Um wieder Ontopic zu werden.
Ich finde ja Heist Movies, wie Oceans Eleven oder als Klassiker der Clou super.
Wäre das schon was für deine Kinder?
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Mal ernsthaft: Du arbeitest aktuell ohne Referendariat als Vertretungslehrerin? Da hat man dich kalt erwischt, du kannst es (noch) nicht, woher auch?
Im Referendariat wirst du lernen, wie der Beruf wirklich funktioniert. Dabei und in den folgenden Berufsjahren wird sich auch deine Lehrerpersönlichkeit formen. Ich würde nicht aufgeben, bevor du dem Referendariat nicht wenigstens eine Chance gegeben hast.Kann ich nur unterstreichen.
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Meinst du nicht eher die "Fünf Freunde"-Verfilmungen aus den 1970er Jahren?
Sooo alt bin ich doch noch nicht

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Sämtliche Beiträge habe ich zugegebenermaßen nicht gelesen, aber hier klingt das so, als sei der Vorbereitungsdienst möglich und danach würde neu eingeschätzt, von daher mein Hinweis, dass man in der Regel nicht groß "versuchen" muss, ins Reformhaus zu kommen.
Da kam noch einiges dazu und der Plan aus dem ersten Beitrag hat nicht geklappt.
Siehe hier:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
In Bayern musst du da gar nicht viel probieren, da hast du nach bestandenem ersten Staatsexamen den Ref-Platz sicher.
Im Normalfall hast du Recht, aber beim TE gab es ja das Problem mit dem Amtsarzt. Deshalb interessiert es mich, ob er es dann im Herbst einfach nochmal versuchen kann.
Und ob er nochmal zum Amtsarzt muss.
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Meine Entscheidung lautet: Ich probiere im Jahr 2025 in den Vorbereitungsdienst zu kommen und dem Ganzen noch einmal eine Chance unter vernünftigen Bedingungen zu geben.
In Bayern oder anderswo?
Und was sind vernünftige Bedingungen?
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Sonst lass das Gespräch dir nicht zu nahe gehen.
Ist Kunst bei euch Vorrückungsfach?
Sonst die Mutter auch noch darauf hinweisen, dass die Note nicht wirklich relevant ist.
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Führe weitere Gespräche mit der Mutter nicht mehr alleine. Am besten besprichst du dich morgen mit der Schulleitung und das nächste Gespräch führt ihr gemeinsam.
Wenn bei uns jemand mit der Schulleitung "droht", dann biete ich natürlich ein gemeinsames Gespräch mit der Schulleitung an (wohl wissend, dass diese im Normalfall auf meiner Seite ist).
Alles anzeigenHallo.
Ich muss mir meinen Frust von der Seele schreiben. Natürlich alles anonymisiert wegen Datenschutz und Co. Aber die Situation belastet mich und ich habe nie gedacht, dass es so etwas gibt. Vor allem, da die Ausgangssituation so harmlos ist.
In einem kürzlichen Vorfall in meiner Kunstklasse war eine Schülerin, Anna Müller, die bis Ende Januar ein Plakat für den Unterricht abgeben sollte, nicht in der Lage, ihre Arbeit rechtzeitig einzureichen. Der Abgabezeitraum war schriftlich in Teams festgehalten, und Anna hatte seit Jahresbeginn ausreichend Zeit, um das Plakat zu erstellen. Am Abgabetermin, dem 27. Januar 2025, war sie gesund und anwesend, konnte jedoch kein Plakat vorweisen.
In Anbetracht ihrer Situation habe ich Anna einen Aufschub gewährt, um die Arbeit in den folgenden Tagen, spätestens jedoch in der darauffolgenden Woche, abzugeben. Leider wurde die Abgabe bis Ende der Woche nicht nachgeholt, und in der darauf folgenden Woche meldete sich Anna krank.
Aufgrund der Überschreitung der Deadline und des gewährten Aufschubs habe ich Anna letzten Freitag im Schulmanager angeschrieben und die Mutter in CC gesetzt, um sie über den aktuellen Stand zu informieren. Am darauf folgenden Samstagmorgen vereinbarte die Mutter einen Sprechstundentermin. In meiner Antwort bot ich an, das Anliegen auch gerne telefonisch zu klären, je nachdem, wie dringend es sei.
Ich ging davon aus, dass die Angelegenheit, wie sie im Schulalltag häufig vorkommt, innerhalb weniger Minuten geklärt sein würde. Leider erhielt ich eine sehr ungehaltene Antwort seitens der Mutter, gefolgt von einem 13-minütigen Telefonat, das sich als äußerst konfrontativ herausstellte. Während des Gesprächs wurde ich mehrfach mit rechtlichen Schritten, der Erteilung von Strafzahlungen aufgrund gesundheitlicher Folgen, dass die Tochter hoch fiebernd jetzt das Plakat erstellt und dem Gang zur Schulleitung bedroht. Zudem wurde mir meine pädagogische Kompetenz, Empathie und Menschlichkeit in Frage gestellt, und es gab Versuche, mich psychisch zu manipulieren. Mehr davon später, wenn ich das Gedächtnisprotokoll (Sorachaufnahme) transkribiert habe. Jeder Versuch meinerseits, die Situation zu beschwichtigen, wurde negativ ausgelegt, und ich wurde erneut mit dem Gang zur Schulleitung und dem Anwalt bedroht, obwohl am Ende des Gesprächs bereits eine Einigung erzielt schien.
Im Anschluss an das Gespräch habe ich ein Gedächtnisprotokoll erstellt, um die Ereignisse festzuhalten. Mir ist von der ehemaligen Klassenleiterin ihrer großen Tochter Lisa, Frau Schmidt, bekannt, dass mit der Mutter eine Vorgeschichte besteht und dieses Verhalten nicht zum ersten Mal auftritt. Leider kann ich dieses Gespräch aufgrund der vielen subtilen Beleidigungen, Kränkungen und Drohungen nicht einfach abschütteln.
So ein Gespräch hatte ich in meinen bisherigen 9 Jahren noch nicht. Vll schreibe ich später noch Einzelheiten. Ein Gespräch mit der Schulleitung erfolgt hoffentlich morgen. Kann ich rechtlich etwas dagegen tun? Ich vermute, dass sie alles abstreiten wird und zusätzlich weitere Unwahrheiten über unser Gespräch verbreiten wird. So war es jedenfalls mit ihrer großen Tochter.
Vielen Dank euch schon einmal!
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Naja manche promovieren ja noch oder schreiben mal einen Beitrag für eine Zeitschrift oder einen Sammelband. Aber das kommt schon sehr selten vor; vor 100 Jahren aber war es keine Seltenheit dass Schulleiter zb auch noch nebenbei Bücher schrieben, aber auch noch vor 20 Jahren. Aber da hat sich unser Beruf schon stark gewandelt. Rainer Nickel zb , 1985 - 2005 Schulleiter des MPG Göttingen hat während seiner Dienstjahre etliche Bücher geschrieben, zb die Lateinische Fachdidaktik, „Die alten Sprachen in der Schule“, Übersetzungen und Kommentare zu etlichen antiken Schriften, zb Marc Aurels Selbstbetrachtungen, um nur wenige zu nennen.
Ich vermute aber, dass wurde nicht in der Dienstzeit sondern in der Freizeit geschrieben.
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Meinst du wirklich dass wird da geprüft?
Natürlich

Gibt es eigentlich einen "Ironie Smiley"?
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Ein Kollege von mir bringt öfter gerne mal einen Stapel mit Abmeldeformularen von der Schule mit, insbesondere wenn er Noten verteilt. Da gucken die Schüler auch wie ein Auto …
Bist du an Plattys Schule?
Das kommt mir bekannt vor

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Wahl-o-mat sagt, ich soll den südschleswigschen Wählerverband wählen

Kann ich das überhaupt oder ist das so ein Ding, das nur auf bestimmten Wahlzetteln steht, wie die CSU?
Mir auch

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In der ZDF-Mediathek gibt's ne bejahrte britische Fernseh-Serie "5 Freunde":
https://www.zdf.de/serien/fuenf-freunde-classics
Hat Charme und ist abenteuerlich.
Ich fühl mich grad alt. Die waren neu als ich jung war und sind jetzt Classics

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Ist es eigentlich rechtens, dass ich zum Amtsarzt geschickt werde u meine Kollegin, die 10 Tage nach mir dauerhaft erkrankte, nicht?
Da fehlen sehr viele Informationen.
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Alles anzeigen
Hallo zusammen.
Wir haben einen 5. Klässler, der vorher schon durch aggressives Verhalten einigen Mitschülern gegenüber aufgefallen ist. Es gab Gespräche, auch einen Tadel. Nun kam es dazu, dass er (leider nicht im Beisein von Lehrern, aber von Mitschülern) gesagt hat, er würde das nächste Mal ein Taschenmesser mitbringen und jemanden abstechen. Auch das Wort "Amok" ist gefallen. Dabei hatte er einen Splitter von einem Lineal dabei und tat so als wäre es ein Messer.
Wir haben NICHT die Polizei gerufen, da wir keine tatsächliche Gefahr gesehen haben, aber so etwas kann man eben nie einschätzen. Stattdessen haben wir das Kind abholen lassen und ihn sofort für eine Woche ausgeschlossen. Die Anhörung fand erst im Nachhinein statt.
Die Mutter findet, dass ein Kind in dem Alter für solche Dinge keine Ordnungsmaßnahme verdient hat, man hätte pädagogisch darauf einwirken sollen. Wir als Schule finden aber eben, dass der Ausschluss alleine durch die Wortwahl schon gerechtfertigt ist. Die Kinder in der Klasse hatten Angst und man musste in der Klasse in der Woche des Ausschlusses erst die Dinge aufarbeiten.
Das Kind hatte ja schon erzieherische Maßnahmen und hat sich in seinem negativen Verhalten noch gesteigert. Die Ordnunsgmaßnahme war für uns also der logisch richtige Schritt.
Wir lernen aber auch daraus, dass wir beim nächsten mal auf jeden Fall die Polizei einschalten. Die können dann die Gefahrenlage einschätzen und wir sind da raus. Trotzdem ist das unabhängig von unseren Möglichkeiten eine Konsequenz zu verhängen zu sehen. Ich finde, auch wenn keine echte Gefahr bestand, geht es einfach nicht, die Mitschüler zu bedrohen.
Wie schätzt ihr die Lage ein?
Ich verstehe die Frage nicht ganz.
Möchtest du wissen ob ihr rechtlich richtig gehandelt habt oder ob es aus pädagogischer Sicht richtig war oder ob die Mutter Recht hat?
Ohne den Schüler und die Situation zu kennen, kann ich schwer eind der Fragen beantworten.
Bei uns muss vor einem Schulausschluss ein Disziplinarverfahren stattfinden. Da kenne ich mich aber in NRW nicht aus ob das auch gilt. Oder ob man mit direkter Bedrohung argumentieren kann.
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