Beiträge von Milk&Sugar

    Sehe es wie Schiri, was steht in deinem Vertrag?
    Daran wird sich im Zweifel die Schulleitung orientieren müssen.

    Außerdem, nur weil er einmal aufgetaucht ist, muss ja nicht heißen, dass er wiederkommt.

    @TE zieh es durch! Du packst das und lass es dir nicht schlecht reden.
    Ich hab ein wenig das Gefühl, du willst es eigentlich schon aber sobald ein wenig oder viel Gehenwind kommt (Schade, dass der vor allem aus der Familie umd vom Partner kommt) fängst du stark zu zweifeln an. Das macht es dann wiederum den Leuten im Forum schwer, weil es so klingt als würdest du alle Tipps ablehnen und gar nicht wollen.

    Von daher weniger zweifeln, mehr machen! :rose:

    Schwieriges Thema. Da ich selbst Einzelkind bin, wäre ich wohl auch jemand, der im Gespräch nachfragen würde, wie es mit der Familienplanung aussehe und was die Gründe gegen ein zweites Kind seien. Sicherlich, man könnte immer argumentieren, dass das die Angelegenheit des Individuums sei und dies niemand Anderes angehe. Ich denke, dass bei sowas immer die Hoffnung mitschwingt, durch die richtigen Argumente den Gesprächspartner dazu zu bewegen, seine bisherige Einstellung noch einmal zu überdenken. Zumindest ist das ja auch der Gedanke bei Demonstrationen wie "Friday for Future"... Und im Kleinen wohl auch, wenn Frau Müller Frau Meier fragt: "Ihr Mann verdient doch gut. Wollen Sie beruflich nicht kürzer treten, um mehr Zeit für die Kinder zu haben?".

    Ich kann dir nur davon abraten so eine Frage zu stellen. Warum sollte sich irgendjemand von dir überzeugen lassen, dass er doch noch ein zweites Kind will? Nur weil es dir als Einzelkind langweilig war? Davon mache ich meine Entscheidung sicher nicht abhängig.
    Wenn du Pech hast, steht eine dramatische Geschichte hinter der Entscheidung oder etwas anderes, was man einfach nur nicht jedem auf die Nase bindet.

    In dem Fall ist weniger Einmischung eindeutig besser!

    Ich hatte in der Priorisierung für den wohnortnahen Seminarort erklärt, dass wir zum einen Eigentum haben und unser Kind zum anderen hier in den Kindergarten geht. Und wurde dann gebeten, eine Geburtsurkunde nachzureichen. Was ich getan habe - und der Wunsch nach dem wohnortnahen Seminarort wurde mir ja jetzt bereits erfüllt. Lässt sich aus der Begründung dann nicht auch ableiten, dass die Schule in der Nähe sein sollte/muss aus denselben Gründen? Aber davon unabhängig kann ich ja dem ADD-Verantwortlichen eine kurze Mail schreiben...was er damit "macht", bleibt ja seine Sache. Ich jedoch hätte damit das Gefühl, alles in meiner Macht stehende getan zu haben, damit es mit der wohnortnahen Schule auch klappt.
    Zur Tatsache, dass da gestern nicht gerade für den Beruf des Berufsschullehrers geworben wurde: Also, einerseits verstehe ich ja, dass sie den Quereinstieg auch kritisch schildern müssen. Und das haben sie aus meiner Sicht dadurch getan, dass sie betont haben, dass es hierbei nicht einfach um einen Jobwechsel geht, sondern um eine völlige berufliche Neuorientierung. In deren Zentrum das Interesse stehen sollte, jungen Menschen etwas beizubringen zu wollen, zu "lehren" eben. Und dass sich darüber jede(r) im Klaren sein sollte. Die ganzen Ausführungen darüber aber, wie anstrengend das im Einzelnen ist, dass Ferien nicht Ferien sind, usw. hätten sie sich sparen können - aus meiner Sicht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass in den letzten Jahren Seiteneinsteiger mit total unrealistischen Erwartungen gestartet sind.
    Dem wollen sie mit diesen Aussagen vorbeugen.

    Ich vermute mal, da gibt es keine genaue, für alle geltende Regelung. Wenn überhaupt gibt es eine schulinterne Regel.
    Falls nicht, wäre es evlt. möglich mit Hilfe des Personalrats auf einer der nächsten Konferenzen eine aufzustellen?

    Mit den Fächerkarten meinte ich Schilder, auf denen die Schulfächer stehen.

    Das kann man - wie oben schon geschrieben - wunderbar selbst herstellen. Jedes Fach eine anderes farbiges Papier und dann einfach selbst bedrucken und laminieren.

    Die, oben genannte, Hängeregistratur für Arbeitsblätter finde ich super. Da kann man auch relativ günstig im Möbelhaus etwas finden.
    Was ich immer noch habe ist ein großer Wandkalender, gibt es meist am Schuljahresanfang gratis von verschiedenen Verlagen und liegen bei uns immer aus. Da trage ich alle Schulaufgaben und andere wichtige Termine ein. So haben die Schüler diese immer im Blick und man erspart sich viele Fragen.

    Nur so aus Interesse, ist es normal, dass in NRW Sonderpädagogen normal an Gesamtschulen unterrichten? Ich kenne es eher so, dass die für spezielle Förderunterrichte zuständig sind.
    Welche Fächer hast du denn? Deutsch nehme ich an, oder?
    Woher weißt du, dass sie nach dieser Methode unterrichtet wurden? Sie kamen doch bestimmt von verschiedenen Grundschulen und verschiedenen Klassenlehrern.

    Und was mich immer wundert, wie kommt man zufällig auf einen so alten Thread und meldet sich dann extra an um ihn zu kommentieren.

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