Ein Versuch ist es aber auf jeden Fall wert.
Bei mir wurde auch mal ein Vermerk von - noch zu prüfen - auf - erledigt - bei der Weitergabe meiner Akten gesetzt. Hätte ich nicht nachgefragt, würde ich immer noch weniger Geld bekommen.
Beiträge von Milk&Sugar
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Das Praktikum muss ja nicht über mehrere Wochen gehen, ein paar Tage reichen für einen ersten Eindruck und ein paar Gespräche mit Lehrern. Das sollte doch mit Urlaubstagen machbar sein.
Den es ist doch ein ziemlicher Unterschied zwischen Schüler- und Lehrersicht. -
Sehe es wie Schiri, was steht in deinem Vertrag?
Daran wird sich im Zweifel die Schulleitung orientieren müssen.Außerdem, nur weil er einmal aufgetaucht ist, muss ja nicht heißen, dass er wiederkommt.
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Gemütlich frühstücken und Zeitung lesen.
Welches, etwas ungewöhnliche aber leckere Essen könnte ich zum Brunch mitbringen?
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Nicht täglich aber schon häufig

DUUM verrät uns seine Lieblingsschokolade.
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Nur so aus Interesse, an welcher Uni bist du denn?
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Weil die Kollegen mir privat per Whatsapp schreiben.
in dem Fall würde ich die betreffenden Personen auf stumm stellen und dann lesen wann es dir passt.
Und dann, wie von dir getan, klare Regeln aufstellen.
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In Bayern gibt es momentan die Sondermaßnahme mit der RS und GY für GS oder Mittelschule umgeschult werden.
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Eventuell war der Juli eine vorläufige Einordnung und du bekommst eine Nachzahlung, sobald die Einordnung endgültig ist.
Sonst würde ich dir raten bei der zuständigen Stelle anzurufen.
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@TE zieh es durch! Du packst das und lass es dir nicht schlecht reden.
Ich hab ein wenig das Gefühl, du willst es eigentlich schon aber sobald ein wenig oder viel Gehenwind kommt (Schade, dass der vor allem aus der Familie umd vom Partner kommt) fängst du stark zu zweifeln an. Das macht es dann wiederum den Leuten im Forum schwer, weil es so klingt als würdest du alle Tipps ablehnen und gar nicht wollen.Von daher weniger zweifeln, mehr machen!

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Ich würde es wieder machen.
Dir würde ich raten so bald wie möglich ein Praktikum in einer oder mehreren Schulen zu machen. Da bekommst du einen guten Einblick in die Realität an Schulen.
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Schwieriges Thema. Da ich selbst Einzelkind bin, wäre ich wohl auch jemand, der im Gespräch nachfragen würde, wie es mit der Familienplanung aussehe und was die Gründe gegen ein zweites Kind seien. Sicherlich, man könnte immer argumentieren, dass das die Angelegenheit des Individuums sei und dies niemand Anderes angehe. Ich denke, dass bei sowas immer die Hoffnung mitschwingt, durch die richtigen Argumente den Gesprächspartner dazu zu bewegen, seine bisherige Einstellung noch einmal zu überdenken. Zumindest ist das ja auch der Gedanke bei Demonstrationen wie "Friday for Future"... Und im Kleinen wohl auch, wenn Frau Müller Frau Meier fragt: "Ihr Mann verdient doch gut. Wollen Sie beruflich nicht kürzer treten, um mehr Zeit für die Kinder zu haben?".
Ich kann dir nur davon abraten so eine Frage zu stellen. Warum sollte sich irgendjemand von dir überzeugen lassen, dass er doch noch ein zweites Kind will? Nur weil es dir als Einzelkind langweilig war? Davon mache ich meine Entscheidung sicher nicht abhängig.
Wenn du Pech hast, steht eine dramatische Geschichte hinter der Entscheidung oder etwas anderes, was man einfach nur nicht jedem auf die Nase bindet.In dem Fall ist weniger Einmischung eindeutig besser!
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Ja, allerdings schon im März

Der User unter mir hat noch eine große Reise bis Jahresende geplant.
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Ich hatte in der Priorisierung für den wohnortnahen Seminarort erklärt, dass wir zum einen Eigentum haben und unser Kind zum anderen hier in den Kindergarten geht. Und wurde dann gebeten, eine Geburtsurkunde nachzureichen. Was ich getan habe - und der Wunsch nach dem wohnortnahen Seminarort wurde mir ja jetzt bereits erfüllt. Lässt sich aus der Begründung dann nicht auch ableiten, dass die Schule in der Nähe sein sollte/muss aus denselben Gründen? Aber davon unabhängig kann ich ja dem ADD-Verantwortlichen eine kurze Mail schreiben...was er damit "macht", bleibt ja seine Sache. Ich jedoch hätte damit das Gefühl, alles in meiner Macht stehende getan zu haben, damit es mit der wohnortnahen Schule auch klappt.
Zur Tatsache, dass da gestern nicht gerade für den Beruf des Berufsschullehrers geworben wurde: Also, einerseits verstehe ich ja, dass sie den Quereinstieg auch kritisch schildern müssen. Und das haben sie aus meiner Sicht dadurch getan, dass sie betont haben, dass es hierbei nicht einfach um einen Jobwechsel geht, sondern um eine völlige berufliche Neuorientierung. In deren Zentrum das Interesse stehen sollte, jungen Menschen etwas beizubringen zu wollen, zu "lehren" eben. Und dass sich darüber jede(r) im Klaren sein sollte. Die ganzen Ausführungen darüber aber, wie anstrengend das im Einzelnen ist, dass Ferien nicht Ferien sind, usw. hätten sie sich sparen können - aus meiner Sicht.Ich könnte mir vorstellen, dass in den letzten Jahren Seiteneinsteiger mit total unrealistischen Erwartungen gestartet sind.
Dem wollen sie mit diesen Aussagen vorbeugen. -
Bei meinem Tintenstrahler muss ich die automatische Reinigung zwei bis drei mal hintereinander ausführen, bis wieder alle Farben ohne Streifen und Lücken zu sehen sind.
Bei mir auch.
Nach mehreren Reinungsvorgängen ging es auf einmal wieder
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Ich vermute mal, da gibt es keine genaue, für alle geltende Regelung. Wenn überhaupt gibt es eine schulinterne Regel.
Falls nicht, wäre es evlt. möglich mit Hilfe des Personalrats auf einer der nächsten Konferenzen eine aufzustellen? -
Mit den Fächerkarten meinte ich Schilder, auf denen die Schulfächer stehen.
Das kann man - wie oben schon geschrieben - wunderbar selbst herstellen. Jedes Fach eine anderes farbiges Papier und dann einfach selbst bedrucken und laminieren.
Die, oben genannte, Hängeregistratur für Arbeitsblätter finde ich super. Da kann man auch relativ günstig im Möbelhaus etwas finden.
Was ich immer noch habe ist ein großer Wandkalender, gibt es meist am Schuljahresanfang gratis von verschiedenen Verlagen und liegen bei uns immer aus. Da trage ich alle Schulaufgaben und andere wichtige Termine ein. So haben die Schüler diese immer im Blick und man erspart sich viele Fragen. -
@Kaffeebeigaben:
Klar unterrichten in inklusiven Gesamtschulen Sonderpädagogen. Das ist absolut notwendigDas ist mir schon klar, aber ich kannte es bisher nur als Extraförderstunden und nicht als regulären Unterricht.
Aber das ist wahrscheinlich überall anders
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Nachdem unsere Schulleitung uns vor ein paar Jahren gesagt hat, dass wir u. U. Schüler mitnehmen können (aber nicht geplant), weil Versicherungsschutz besteht, habe ich einmal nachgeschaut und Folgendes gefunden:https://www.kuvb.de/service/fragen-antworten/schueler/
(siehe Frage 11 und den Link)Danke für den Link, kannte ich noch nicht!

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Nur so aus Interesse, ist es normal, dass in NRW Sonderpädagogen normal an Gesamtschulen unterrichten? Ich kenne es eher so, dass die für spezielle Förderunterrichte zuständig sind.
Welche Fächer hast du denn? Deutsch nehme ich an, oder?
Woher weißt du, dass sie nach dieser Methode unterrichtet wurden? Sie kamen doch bestimmt von verschiedenen Grundschulen und verschiedenen Klassenlehrern.Und was mich immer wundert, wie kommt man zufällig auf einen so alten Thread und meldet sich dann extra an um ihn zu kommentieren.
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