Beiträge von plattyplus

    Bei einem Strompreis von 40ct gegenüber einem Gaspreis von 12 ct müsste auch wirklich mehr als das Dreifache durch Umweltenergie gewonnen werden können.

    Meine Überlegung geht dahin: Eine überflüssige kWh Strom aus der Photovotaikanlage ins Stromnetz einzuspeisen bringt mir einen Ertrag von 7,1ct. Bei einem Gaspreis von 12ct macht es da überhaupt keinen Sinn den Strom zu verkaufen und dafür Gas zur Wärmeerzeugung einkaufen zu müssen. Da hänge ich mir an Tagen wie heute besser einen Heizstab in den Warmwasserspeicher und schicke die komplette überflüssige Stromproduktion in die Wärmeerzeugung bis der Warmwasserspeicher (vielleicht so 5.000 Liter?) bei 95°C abschaltet. Zumindest in der Übergangszeit sollte das die Heizung ordentlich unterstützen können.

    Eine aktuelle Anlage hat mit klassischen Radiatoren ein CoP von etwa 3 und mit einer Fußbodenheizung von gut 4.

    Wie viele Einschaltzyklen schafft eine Wärmepumpe? Ich habe gehört, daß die Anzahl der Zyklen DAS entscheidende Kriterium für die Langlebigkeit sei. Also wenn sie sich dreimal täglich einschaltet, hält sie 10 Jahre. Müßte sie sich nur einmal täglich einschalten, weil man sie an einem riesigen Pufferspeicher betreibt, würde sie 30 Jahre halten.

    Kann mir nicht vorstellen, dass das so endgültig umgesetzt wird. Müsste selbst viele 10k meine Mietwohnungen investieren und dies auf die Miete umlegen, worauf sich die Mieter sicher freuen.

    Ich bin zwar kein Vermieter sondern verfüge nur über eine selbstbewohnte Immobilie, aber aktuell denke ich eher darüber nach mir soviel Solarzellen aufs Dach zu packen, wie ich dort nur irgendwie lassen kann. Bis 30kW Peak muß man ja seit diesem Jahr kein Gewerbe mehr anmelden. Früher lag die Grenze bei 10kW Peak.

    Mit einem Großteil des Stroms würde ich dann einen Heizstab (vgl. Tauchsieder) befeuern, der damit einen großen Wasservorrat im Keller (4.000 Liter?) auf Temperatur bringt.

    Meine aktuelle Gasheizung hat einen zweistufigen Brenner (15 und 35kW). Damit die Heizung nicht so viele Schaltzyklen hat, wird zuerst nur der 15kW Brenner gezündet , der dann lange läuft.

    Ich habe es in den letzten Jahrzehnten nicht erlebt, manuelle Steuerung durch den Schornsteinfeger zur Abgasmessung mal ausgenommen, daß die Heizung jemals den großen Brenner zusätzlich gezündet und mit 35kW Gesamtleistung gefeuert hat.

    Daher auch mein Gedanke an Solar. In einem ersten Schritt könnte ich 17kW aufs Garagendach packen. Da käme man auch gut mit den Stromkabeln hin, weil man nicht durch die Wärmedämmung des Wohnhauses muß.

    trotzdem werden wir viele Kräfte aus anderen Ländern in den Berufen benötigen

    Dann sollten wir es dem australischen und kanadischen Vorbild gleichtun, eine Liste der gesuchten Berufe aufstellen, direkt reinschreiben welche Qualifikation benötigt werden und dann auch nur diese Leute im Ausland anwerben.

    Ansonsten kommt es erneut zu einer Migration in die Sozialsysteme im Umfang wie 2015 und das kann sich Deutschland ökonomisch einfach längerfristig nicht leisten.

    Hast du denn so eine Situation schon erlebt und willst du wirklich Lösungsansätze für dieses Szenario?

    Ich hatte so eine Situation und habe sie mit Verweis auf das Zitat von Peter Scholl-Latour niedergewalzt.

    Wenn sie sich unbedingt bekriegen wollen, können sie das gerne in ihren Heimatländern tun, aber wir werden es nicht akzeptieren, daß sie ihren Krieg nach hier importieren und uns zu einem zweiten Kalkutta machen!

    Der Aufenthaltsstatus von Menschen ist eine rechtliche Angelegenheit, keine menschliche.

    Wobei ich selber im Unterricht immer wieder Migranten habe, die mit ihrem rechtlichen Status bei mir eine bessere Zeugnisnote herauspressen wollen. Da heißt es dann: „Wenn sie mir eine 5 und eben keine 4 geben, muß ich in den Irak, nach Syrien, … zurück.“

    Wenn sie dann feststellen, daß sie mit dieser Argumentationslinie keinen Deut weiterkommen, setzt deren zerstörerische Wut ein.

    Ob sie damit wohl bei anderen KuK vorher wohl immer durchgekommen sind?

    Und was Kris24 zu den Kosten und der Entfernung schreibt: Geringer Pendelweg (geringe Pendelkosten) ist eben durch hohe Wohnkosten erkauft. KuK, die den weiteren Pendelweg haben, zahlen meist für ihr freistehendes Haus viel weniger als ich für's typische Stadtwohnen. Isso.

    Aber der Staat will doch inzw. sogar, daß die Menschen wieder aufs Land ziehen, dann muß er aber auch dort eine vergleichbare Daseinsfürsorge betreiben.

    —> https://www.zeit.de/wirtschaft/202…ww.google.de%2F

    Entsprechend müßte er erst einmal die DB wieder verstaatlichen, die Bahnhöfe zurückkaufen bzw. enteignen, sollten sich die aktuellen Eigentümer weigern zu verkaufen, die Fahrradschnellwege auf den alten Bahntrassen mit Gleisen überbauen, bezahlbare Sammeltaxis mit 24/7 Verfügbarkeit subventionieren…

    Die Kids von allen umliegenden Schulen aus der Stadt wurden zu uns zentral an die Schule zum DAZ geschickt, also fast 90 Kids.

    90 Kids müssen doch eh auf drei Parallelklassen verteilt werden? Muß man da echt verfeindete Bevölkerungsgruppen in eine Klasse packen? Ich denke nicht!

    Ich selber hatte ja schon an anderer Stelle hier gefragt, wie ich reagieren soll, wenn Ukrainer und Russen bei mir im Unterricht aufeinander treffen und dann die eine Gruppe mit den Worten: „Ihr habt meine Großeltern/Eltern/Geschwister… ungebraucht!“ auf die andere Gruppe losgeht.

    die aus 18 (teilweise verfeindeten) Ländern/Kulturen kamen und dementsprechend einfachste Regeln nicht verstehen konnten/wollten

    Das verstehe ich nicht. Habt ihr echt Schüler aus Ländern, die sich gegenseitig mit Krieg übersäten, in eine Klasse gesteckt?

    Irgendwie muß ich da gerade an ein Zitat von Peter Scholl-Latour denken:

    Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.“

    Wir importieren so deren (Bürger-) Krieg. :autsch:

    Ich bin dafür, dass auch klimaschädliches Verhalten von den Verursachern bezahlt wird (hier gab es mal den Link zu 5000 Euro pro Jahr für einen Polo mit 20 000 km). Wieviel zahlen wir alle für dich?

    Willst Du mich jetzt dazu animieren bei dem Verhalten „Hartz 4 und der Tag gehört dir!“ mitzumachen?

    Für mich ist das Verhalten unseres Arbeitgebers halt einfach massiv übergriffig, ökonomisch und eben nicht sozial orientiert und mit jedem Bonus wird es schlimmer.

    Beispiele:

    • Unser Arbeitgeber zwingt uns monetär in die PKV. Aus sozialen Gesichtspunkten müßte er uns eher in die GKV zwingen, indem er den Arbeitgeberanteil in die GKV einzahlt während Beamte sich in der PKV zu 100% versichern müßten. Es ist aber aktuell genau umgekehrt und selbst das Hamburger Modell der pauschalen Beihilfe, um die GKV gegenüber der PKV konkurrenzfähig zu machen wird mit dem Verweis auf zu hohe Kosten abgelehnt.
    • Den Familienzuschlag, über dessen exorbitante Höhe wir ja schon an anderer Stelle gestritten haben und der meiner Meinung nach nur aus monetären Gründen so gewählt wurde und mit einer leistungsorientierten Besoldung nichts mehr zutun hat, wird um eine Wohnortkomponente ergänzt, die einen Landesbeamten faktisch zwingt auch im Bundesland NRW zu wohnen. Es existieren jedenfalls weder Wohnorttabellen für die angrenzenden Bundesländer noch für die Niederlande, Belgien und Luxemburg als angrenzende Länder aus denen der Beamte durchaus morgens zur Arbeit pendeln könnte.
    • Ein kostenloses „49€-Ticket“ spielt in der gleichen Liga. Wieder versucht das Land NRW monetär mein Leben zu bestimmen.

    In das gleiche Horn bläst leider auch die Gewerkschaft GEW indem sie politische Forderungen stellt, die gegen die eigenen Mitglieder gerichtet sind, indem die Forderungen nur noch eine zusätzliche Arbeitsbelastung für die eigenen Mitglieder darstellen. Ich sehe daher die GEW eher als eine arbeitgebernahe Organisation denn als eine Gewerkschaft, die wirklich für die Interessen ihrer Mitglieder eintritt.

    Ich kann mich nicht an den Grund erinnern aber grundsätzlich ist das doch möglich, oder?

    Das ist nicht gut, weil man gegenüber seinen ehemaligen Lehrern und heutigen Kollegen dann immer noch in der Schülerrolle verharrt.

    An dem Gymnasium, an dem ich selber einmal Schüler war, akzeptieren sie jedenfalls genau deswegen aus Prinzip keine Referendare, die dort mal Schüler waren.

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