Beiträge von plattyplus
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Kurz: Ergibt es Sinn (finanziell für die Pension gesehen), sich zu verbeamten, wenn man maximal 35 von 40 Jahren für die Pensionsberechnung einbringen kann?
Es ergibt auf jeden Fall Sinn, weil die Pension 71,75% vom Gehalt der letzten drei Erwerbsjahre beträgt, wohingegen die Rente nur 44% vom Durchschnittsgehalt bringt. Da sind also gut 27% mehr drin bei der Pension. Außerdem ist das Einkommen am Ende der Karriere üblicherweise eher höher als der Durchschnitt, so daß der Unterschied noch größer wird.
Für den Pensionshöchstsatz muß man allerdings 40 Jahre schaffen, aber selbst wenn Du „nur“ 35 Jahre zusammenbekommst, dürfte der Unterschied ähnlich groß sein, weil für die 44% Rente natürlich auch eine entsprechend lange Erwerbsbiographie notwendig ist.
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Ich empfehle nun diese Plattform.
Und ich empfehle diesen Link, den ich in dem anderen Forum gefunden habe:
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Auch ein ganz netter Artikel zur Besoldung:
https://rsw.beck.de/driz/top-thema…h%C3%A4ltnisses
Zitat daraus: „Im Ergebnis stellt diese Art der „Personalpolitik“ eine Aufkündigung des besonderen Dienst- und Treueverhältnisses durch den Dienstherrn dar.“
In der Konsequenz heißt das doch, daß Beamte dann auch ein Streikrecht haben, wenn es kein besonderes Treueverhältnis mehr gibt und dies per Gerichtsurteil festgestellt werden sollte?
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Als Beispiel für die praktische Anwendung des Satzes des Pythagoras werde ich den Dialog zwischen zwei Bauarbeitern präsentieren, die einen Dachsparren vermessen müssen.
Ich würde als Einstieg wohl die gotischen Kathedralen und die Zwölfknotenschnur nehmen. Bei der Schnur/Seil sind in jeweils gleichen Abständen zwölf Knoten eingeknotet. Die Bauarbeiter im Mittelalter haben die Schnur zur Bestimmung rechter Winkel genutzt.
—> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lfknotenschnur
So eine Schnur könnte man wohl auch als Anschauungsobjekt anfertigen und mitbringen.
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ich könnte dich auch adoptieren.
Dann wären aber die Steuerfreibeträge bei Schenkungs- und Erbschaftsteuer geringer.

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Staatsbürgerschaft! …
Blöde Autokorrektur

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… das ich heute mal wieder eine Beratung zu arrangierten Ehen führen mußte. Einer meiner Azubis ist 2015 alleine aus Afghanistan nach Deutschland gekommen und jetzt, wo er Ende 2023 wohl die deutsche Staatsanwaltschaft (edit: Staatsbürgerschaft) bekommt, wollen seine Verwandten aus Afghanistan ihn mit einem Mädchen verheiraten, das er nur vom Foto kennt.
Mein Fazit: Brich den Kontakt mit der Verwandtschaft am Hindukusch ab, anders werden die es nicht verstehen.
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Urlaub geht auch, in einer bescheidenen Ferienwohnung oder auf dem Campingplatz
Wie stellst Du dir das auf dem Campingplatz vor? Als ich selber Kind war, haben meine Eltern ein Wohnmobil angemietet und sind mit mir losgefahren. Rückblickend betrachtet war Camping auf diversen Campingplätzen, so schön es auch war, finanziell extrem teuer, teurer als eine Flugreise auf die Balearen oder Kanaren inkl. Hotel.
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Ethernet (EIA/TIA 568a/b)
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Urt. v. 10.03.1926
Guter Witz

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Übrigens, wo ich gerade heute schon in einem anderen Thread auf Ephraim Kishon verwiesen habe, zum Thema: "Wiener Titelwalzer", sehr empfehlenswert.
Und ich habe immer meinem universitären Dipl.-Titel weitaus mehr Bedeutung beigemessen als dem Studienrat oder Oberstudienrat.

Ach ja, wenn ich mit Leuten gut auskomme, gibt es die Visitenkarte ohne jegliche Titel. Typen, mit denen ich überhaupt nicht klar komme, bekommen eine Visitenkarte mit Titeln. Wenn mich da später jemand mit Titel anspricht, gehe ich gleich auf Abwehrhaltung.

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"Frau Doktorin"
Also ich kenne "Frau Doktorin" nur aus Österreich von älteren etwas eingebildeten Damen.
- "Herr Doktor", dann hat der Kerl selber den akademischen Titel "Doktor"
- "Frau Doktor", dann hat die Frau selber den akademischen Titel "Doktor"
- "Frau Doktorin", dann hat die Frau selber keinen akademischen Titel sondern einfach nur einen Kerl geheiratet, der einen entsprechenden Titel besitzt.
Ist halt halt das gleiche Spiel wie bei der Bundeswehr: "Frau Leutnant"
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Auch in den Bezeichnungen: Lehrer ist ein Bruchstück von Lehrerin.
Und wie machst Du das dann bei Beamt*innen? Ich bin kein Beamt.
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Baulücken (Auf Island dürfen doch Grundstücke, die von Elfen bewohnt werden, nicht bebaut werden?)
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Und wie ist das jetzt mit „Frau Oberleutnant“?
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Odol Flammenwerfer

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Wasserfall
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Oberbürger*innenmeisternder?
Gibt es auch Oberbürger*außenmeisternder?
Irgendwie muß ich bei den ganzen Worten mit der Endung „-rinnen“ immer an Dachr*innen denken.

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