Ich würde mir vor allem den ersten Post dieser Diskussion hier durch den Kopf gehen lassen: Anti-Burnout, Reduktion der Arbeitsbelastung, Selbstschutz ... und mehr.
Merke: Wir arbeiten alle nur in einem Job und sind nicht mit der Schule verheiratet.
Schwierig finde ich es aber auch, wenn sie gegen den Willen des Partners, sozusagen im Streit, geht.
Man muss einen Kompromiss finden, sonst ist einer der Verlierer.
Bei der Entscheidung wird es so oder so mindestens einen Verlierer geben, ggf. auch zwei.
Geht sie nicht, muß sie die aktuelle Schule weiter ertragen und kommt nicht zu dem für sie so bedeutenden Ort.
Geht sie, wird wohl die Beziehung in die Brüche gehen. Da wäre er dann der Verlierer, weil sie ja die freie Entscheidung hatte.
Geht sie und die neue Schule ist auch scheiße, haben beide verloren.