Beiträge von plattyplus

    Wer mehr Zeit braucht, kann die NRW Gesamtschule besuchen, die hatte immer G9.
    Die Abschaffung von G8 ist ein weiterer Schritt in den Abgrund für NRW.

    Das sehe ich anders. Für mich war die flächendeckende Einführung der Gesamtschulen in NRW, die zwischen das bestehende dreigliedrige Schulsystem gepflanzt wurde, DER Schritt in den Abgrund. Eine Gesamtschule macht auf dem "flachen Land" Sinn, wo die Schülerzahlen nicht für drei weiterführende Schulformen reichen. Das Paradebeispiel sind da die Nordseeinseln. Aber in den Großstädten macht das keinen Sinn. Da kanibalisieren sich die Schulen nur gegenseitig die Schüler.

    Gucke ich ins Nachbarland Niedersachsen, sehe ich den Abgrund noch deutlicher. Dort gibt es nur noch das Gymnasium und die Integrierte Gesamtschule, Real- und Hauptschulen wurden komplett abgeschafft. Wenn ich da privat die Aufgaben eines Siebtklässlers mit denen einer Drittklässlerin vergleiche, muß ich erschrocken feststellen, daß die Kinder in den dazwischenliegenden vier Jahren ausschließlich vor sich hin pubertiert haben. Unterschiede in der Aufgabenstellung und im Schwierigkeitsgrad sind nicht zu erkennen. Aus dem Grund überlegen wir auch schon, wie wir ein Kind von der Gesamtschule in NDS nehmen und auf eine Realschule in NRW schicken können, die Landesgrenze ist keine 10 Minuten entfernt.

    Es gibt zu keiner anderen Variable auch nur im Ansatz eine so hohe Korrelation zum Bildungserfolg, wie zum in das Bildungswesen Investierte Geld pro Schüler. Alle anderen Diskussionen sind nur Ablenkung von dieser fundamentalen Tatsache. (Das war schon vor 25 Jahren bei der ersten großen Pisa-Diskussion genau so.)

    Dem muß ich zustimmen. Wobei meines Erachtens der Hype der Handlungsorientierung in den Lehr-/Lernarrangements sich ebenfalls negativ auswirkt. Das Konzept der Handlungsorientierung kommt zwar aus den technischen Berufsschulen, allerdings funktioniert es dort auf einer ganz anderen Basis als das, was die Schulministerien heute daraus gemacht haben. Fragt man einen Werkstattlehrer, bedeutet "Handlungsorientierung" für ihn: "Vormachen, nachmachen, fünf mal üben, fertig."

    Diese Handlungsorientierung versucht man heute auf die Theoriefächer zu übertragen. Im Ergebnis hat man dann überall überlange Textaufgaben, bei denen ein Großteil der Schüler, zumindest habe ich das in meinem Unterricht festgestellt, schon am Verständnis der Aufgabe scheitert, weil es bei der deutschen Sprache Defizite gibt. Sie sind also in Mathe schlecht, weil sie nicht hinreichend Deutsch können, um die verschachtelten Sätze der Aufgabenstellung eines Akademikers zu verstehen.

    Entsprechend haben wir bei uns an der Schule auch schon den Mathe-Förderunterricht eingestellt und bieten nur noch Deutsch-Förderkurse an. Das Problem für unsere Migranten dabei: Die Deutschkurse, die ihnen zur INtegration angeboten werden, hören bei einem Level auf, mit dem man den Alltag halbwegs meistern kann, aber für die Schule reicht das heute bei weitem nicht mehr aus, zumindest nicht in der Sek 2 bzw. Sek 2b.

    Mein Lösungsgedanke dabei: Hoffentlich erkennen auch die Größen in der Verwaltung mal, daß das aktuelle Modell der "vollständigen Handlungsorientierung", das allen möglichen Fächern übergestülpt wird, bei den Theorie-Fächern nicht anwendbar ist. Hoffentlich wird dann der ganze Zirkus genauso begraben wie das unsägliche "Schreiben nach Gehör", "Lesen durch Schreiben" oder wie immer man es auch nennen will. Um wieder eine vernünftige Basis zu haben, würde ich dann auf den Lehrplänen aus den späten 1970ern oder frühen 80ern wieder aufbauen. Denn ja, die Fachlichkeit zählt mehr als die Methode des Unterrichtens.

    Mein Mann kommt auch aus einem Haushalt mit altem Rollenklischee. Mutti war daheim. Er hat mir " damals" gesagt, dass ich nicht arbeiten müsse. Fand ich strange.

    Da komme ich als Mann aus einem ganz anderen Haushalt, was die Rollen angeht. Meine Mutter war voll berufstätig, wenn wir mal von den wenigen Wochen Mutterschutz absehen. Bei ihrer Schwester (= meiner Tante) ist es das Gleiche. Sogar Erziehungsurlaub hat sie nicht genommen. In der Generation meiner Großeltern waren auch alle Frauen voll berufstätig.

    Meine Verlobte, aus der DDR kommend, schlägt da in die gleiche Kerbe. Dort waren klassisch auch alle Frauen voll berufstätig.

    Ich denke mal, daß die miese Stimmung gegen Teilzeitkräfte auch da her rührt, daß viele Frauen in der Öffentlichkeit die Emanzipation so hoch aufhängen. Da bleibt bei vielen Männern im Ergebnis nur noch der Eindruck, daß Frau sich nur die Rosinen aus dem Kuchen pickt und nur die Vorteile aus beiden Lebensentwürfen, also Heimchen am Herd und voll wirtschaftlich selbstständig, abgreifen will.

    Mann hat da in unserer Gesellschaft nicht wirklich die Wahl.

    Sind Vollzeitkräfte eigentlich dann richtige Lehrer und kinderlose Beamte angemessene Gesellschaftsteilnehmer oder nur Nutznießer des Systems?

    Spätestens auf der nächsten Seite sind wir dann bei dem westdeutschen Ehestandsrecht von vor 1974, als Lehrer entweder verheiratet zu sein hatten oder eine Haushälterin eiinstellen mußten, um ihre volle Kraft dem Lehrberuf widmen zu können. :teufel:

    Aus der danmaligen Zeit stammt wohl auch noch die Marotte meiner ehemaligen Grundschullehrerin, die stehts als "Fräulein" und nicht als "Frau" angeredet werden wollte. Schließlich war das Fräulein eben noch nicht verheiratet und damit voll geschäftsfähig, was sie bei einer Heirat aufgegeben hätte. Nur, um mal den Bogen wieder zur Hochzeitsplanung zu bekommen.

    Selbst, wenn du nur einen Lebensabschnittspartner hast, kann er doch die Hälfte deiner/eurer Miete etc. zahlen. Und wenn er dann irgendwann wieder geht, kannst du ja direkt wieder aufstocken.

    Guter Witz. Dazu sollte man wissen, daß es in Deutschland zwar ein Recht gibt, um von Voll- auf Teilzeit zu gehen, der Rückweg ist in kleinen Betrieben aber auch heute noch vom Arbeitgeber abhängig. Und genau, weil meiner Verlobten dieser Rückweg verbaut ist, ist sie gerade im Begriff mit über 40 und trotz Kindern zu kündigen, noch einmal die Universität zu besuchen und etwas Anderes zu studieren, eben weil sie in ihrem kleinen Betrieb nicht auf Vollzeit gehen kann, da sich die Chefetage weigert.

    Der Artikel ist von 69, es wird Mangel seit den 50ern benannt, der Überhang war in den 90ern…

    Hier mal ein Artikel aus 1975: https://www.spiegel.de/politik/zuviel…00-000041558619

    Lehrer-Einstellungsstopp 1985, mein Favorit: https://www.spiegel.de/politik/mit-vo…00-000013513522

    Zitat aus Letzterem:

    "Wohl in keinem anderen akademischen oder nichtakademischen Beruf ist die Diskrepanz zwischen Besitzern und Nichtbesitzern von Arbeit so groß wie bei den Lehrern.

    Entweder werden sie eingestellt und als Studienräte nach A 13 (3640 bis 5160 Mark), als Haupt- und Realschullehrer nach A 12 (3250 bis 4670 Mark) bezahlt. _(Grundgehalt je nach Dienststufe plus ) _(Ortszuschlag, für Verheiratete mit zwei ) _(Kindern. )

    Oder aber sie werden zurückgewiesen und haben dann vom Staat nur Arbeitslosenhilfe bis zu 275 Mark pro Woche (Verheirateter mit zwei Kindern) zu erwarten.

    Mehr steht ihnen nicht zu, weil angehende Lehrer in ihrer praktischen Ausbildung als »Beamte auf Widerruf« nicht sozialversichert sind und keinen Anspruch auf das höhere Arbeitslosengeld erwerben."

    Und eben, daß damals erst alles eingestellt wurde, was nicht bei Drei auf dem nächsten Baum war und dann nur ein Jahr später praktisch niemand mehr, erinnert mich irgendwie als Blaupause an die aktuelle Situation: Jetzt werden überall Quereinsteiger eingestellt mit festen Stellenzusagen und wenn die dann ihren Vorbereitungsdienst beenden in 2 Jahren haben sie ihre Stelle sicher und die originären Referendare gucken dann in die Röhre. :daumenrunter:

    Das verstehe ich auch nicht. In Hessen ist das Lehramt (generell, aber auch unterschiedlich je nach Lehramt und Fächer ) an den Universitäten meist zulassungsbeschränkt.

    An der Uni Frankfurt gab es bspw. im WS21/22 auf 300 Studienplätze "Lehramt an Grundschulen" 1293 Bewerber.

    Für das Gymnasiallehramt im gleichen Semester auf 300 Plätze 1322 Bewerber. Bio (L3) wollten 332 Bewerber wählen (bei 30 Plätzen), Deutsch (L3) 438 Bewerber (60 Plätze).

    Lehramt ist nach wie vor eine beliebte Wahl für Abiturient.

    Dann gibt es vielleicht einfach zu wenige Studienplätze an den Universitäten, um den Bedarf zu decken?

    So richtig weiß ich jedenfalls noch nicht, wie eine Imagekampagne aussehen könnte, die die taz vorschlägt.

    Ich denke, daß es bei einer Imagekampgne darum gehen müßte der normalen Bevölkerung zu zeigen, daß Lehrer keine Fußabtreter für ewig nörgelnde Querulanten und/oder Politiker sind. So ist unsere Notenvergabe und die damit verbundene Zuteilung von Lebenschancen eben doch ein hoheitlicher Akt. Gleiches gilt auch für die Polizei, die Feuerwehr und den Rettungsdienst.

    Wenn es irgendwo nicht läuft, dreschen die Politiker und Teile der Bevölkerung erst einmal gleich auf den Amtsträger (also Lehrer, Polizist, ...) ein. In anderen Ländern, ich denke da an Frankreich, Italen, Großbritannien, ... ist das anders. Da haben die Vertreter des Staates ein ganz anderes Standing in der Gesellschaft. Und genau da müssen wir hin.

    Würdet ihr jungen Erwachsenen raten, Lehramt zu studieren? Würdet ihr selbst nochmal Lehramt und Fächer/Schulart wählen, die ihr jetzt gewählt habt?

    Ich würde keinem jungen Erwachsenem raten auf Lehramt zu studieren, weil er sich mit der Studienwahl auf Gedei und Verderb einem einzelnen Arbeitgeber ausliefert und erst 7-10 Jahre später sieht, ob sich das Risiko ausgezahlt hat. Wenn es blöd läuft, wird er gerade im Schweinezyklus fertig und ist spätestens nach dem Referendariat mit Aushändigung des 2. Staatsexamens alternativlos arbeitslos.

    Wenn der junge Erwachsene in den Schuldienst will, soll er klassisch auf den Master of Science etc. studieren und dann den Quereinstieg machen. DAS ist zumindest im Berufsschulbereich heute DER Weg, allein schon unter Gesichtspunkten der Risikominimierung und ja, auch der Bezahlung.

    Ob ich heute noch einmal das studieren würde, was ich studiert habe? Das ist eine gute Frage, die ich wahrscheinlich mit "nein" beantworten muß. Die Berufswahl und die Wahl der Lebenspartnerin ist geprägt von so vielen Zufällen, daß es heute wahrscheinlich ganz anders enden würde.

    Berufswahl: Hätte an dem einen Tag im Jahr 2001 nicht zufällig ein Komillitone neben mir im Hörsaal gesessen, der mir etwas aus seinem Studiengang erzählt hat, ich hätte nicht das erste Studium abgebrochen und dann meinen Dipl. Hdl. gemacht und noch das 1. und 2. Staatsexamen oben drauf gesetzt.

    Bei der Partnerwahl ist es ähnlich. Da kann sich ja jede/r von Euch mal überlegen wie es zu dem ersten Zusammentreffen kam und welche Zufälle da alle hinein gespielt haben müssen, daß man sich genau dort unter diesen Vorzeichen getroffen hat.

    Unterricht ist Nebensache, gute Noten werden bei uns verschenkt, sodass wir Leute mit Schulabschlüssen entlassen, die kaum richtig lesen und schreiben können.

    Diese Klassen habe ich auch. Da sehe ich meine Aufgabe aber eher als Gatekeeper. Ich habe die Gesellschaft vor der Unfähigkeit dieser Schüler zu schützen. Wenn ein Elektriker, KFZ-Mechaniker, ... seinen Job nicht kann, dann muß ich ihn durchfallen lassen. Wenn diese Leute einen Fehler machen, dann endet das später tödlich für den Kunden. Entsprechend gibt es da dann auch kein Pardon in Form von Nachteilsausgleichen für Inklusionsschüler oder sonst etwas. Ein farbenblinder Schüler, der die Farben der Drähte nicht auseinander halten kann, darf einfach kein Elektriker werden. Würde ich ihn durchwinken, dann darf er danach...

    Aus diesem Selbstverständnis schöpfe ich auch meine Kraft massenhaft gegen Schüler, die die Schule ablehnen, mit Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen vorzugehen und auch schlechte Noten zu verteilen, auch wenn der Verwaltungsaufwand, den diese Schüler verursachen, umfangreicher ist als die Zeit, die ich für Korrekturen aufwenden muß. Und ja, ich würde dann auch eine Klassenarbeit mit einem Notenschnitt von 6,0 zurückgeben oder bei Zeugnissen die Hälfte der Klasse durchfallen lassen.

    Bei der Entlassung eines solchen Schülers aufgrund von Verfehlungen hat unser Schulleiter ihm auch einmal vorgerechnet wie viel Geld er hinsichtlich seines Lebenseinkommens mit seiner Blödheit gerade in den Sand gesetzt hat. Am Ende waren sie dabei, daß ihm jetzt wohl 400.000€ beim Lebenseinkommen (Arbeitseinkommen vom 1. Lohn bis zur Rente) fehlen werden. Als ihn das noch nicht überzeugt hat, hat er nachgelegt: "Von dem Geld hätten sie sich drei Mercedes S-Klasse kaufen können. Sie hätten also ihr ganzes Leben lang S-Klasse fahren können statt Straßenbahn." Da klingelte es dann beim Schüler.

    Du musst das viel weiter denken: Projektwoche…

    Bei uns am Berufskolleg üben die Vollzeitschüler sogar anhand von Lego-Technik die Grundzüge der Robotik, es gibt ja extra Programmierbausteine dafür.

    Einmal im Jahr, wenn eine Grundschule zu Besuch ist, gibt es dann auch einen Wettbewerb. Unsere Schüler müssen den Roboter mit einer Programmiersprache direkt programmieren und die Grundschüler dürfen das Programm mit Lego-Mindstorms gemeinsam zusammenclicken.

    Beim vorletzten Mal haben die Grundschüler ein paar unserer Schüler beim Wettbewerb platt gemacht. :victory:

    Ich dachte, die Zeiten seien vorbei... Naja, in Westpfahlen mag das anders sein. :engel:

    Mag sein das das Argument "der Nachwuchs ist schon auf dem Weg" nicht mehr DER Grund für spontanes Heiraten ist. Aber wie wäre es z.B. mit: "Mein Mann hat als Berufssoldat den Marschbefehl in den Auslandseinsatz bekommen."

    Da gibt es dann auch heute noch (oder wieder) Gründe sehr spontan zu heiraten.

    Was ist daran seltsam? Die Preiserhöhungen sind doch v.a. durch die deutlich erhöhten Energiekosten getriggert und nicht durch die Personalkosten.

    Und die Lohnforderungen auf der Arbeitnehmerseite sind genauso von den Energiekosten getriggert. Ich sag nur: "Der monatliche Abschlag fürs Gas erhöht sich von 94€ auf 495€ bei unserem Anbieter." Jetzt noch die Energiezulage fürs Tanken oben drauf und wir sind bei dem geforderten 500€ Sockelbetrag.

    Da man aber auch im Falle einer Zwangsversetzung im pendelbaren Rahmen bleibt, weiß ich nicht, wann das jemals eintreten könnte.

    Also wenn man als Landesbeamter in NRW von Minden nach Euskirchen versetzt wird, dürfte das nicht mehr im pendelbaren Bereich liegen. ;)

    "Pendelbarer Bereich" gilt nur für die Leute, die ziemlich mittig in NRW wohnen, aber auch da kann es schon mit den Fahrzeiten extrem werden.

    KV, nicht KK, liegt als Reffi in der Regel bei unter 100 €

    Mindestbeitrag der GKV aktuell: 153,53€. Da kommen wir dann von 1480€ schon recht nah an die 1300€.

    Ach ja, jemand, der 40 Stunden/Woche zum Mindestlohn von 12€ arbeitet, hat im Monat 2080€ brutto oder 1500€ netto, nach Abzug der Krankenversicherung versteht sich. Nur mal so zum Vergleich.

    aber laut Rechner bekommt ein Gym-Referendar netto 1488 Euro bei LSK 1.
    Wäre schön, wenn man eher mit dieser Zahl statt 1300 arbeitet.

    Ist bei dem Wert der Krankenkassenbeitrag schon abgezogen? Soweit ich die Kalkulation überblicke, handelt es sich um das "gesetzliche Netto" vor Krankenkasse und nicht um das tatsächliche Netto nach Krankenkasse. So gesehen bleibe ich dann doch eher beim tatsächlichen Netto von 1300€.

    Lt. Aussage eines befreundeten Handwerkers sind die Auftragsbücher bis März voll und ab dann soll es rapide abwärts gehen. Ich hoffe, er liegt falsch.

    Für die Gesamtwirtschaft hoffe auch ich, daß er falsch liegt. Für meine persönliche Situation hingegen hoffe ich, daß er richtig liegt und man dann endlich wieder Handwerker bekommt, die auch gute Arbeit abliefern. Vielleicht gehen dann auch die Preise am Bau endlich mal wieder etwas runter.

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