Beiträge von plattyplus

    Meine Azubis wollten mich heute mal wieder maximal provozieren. Die Hälfte der Klasse ist halt in einem Betrieb der deutschen Großindustrie und hat entsprechend eine so große Klappe, daß ich sie eigentlich jede Woche in den Betrieb schicken müßte, weil sie die Pausen 15 Minuten verlängern, essend in den Raum kommen, die Maskenpflicht eh nicht einhalten, ...

    Einer der Rotzlöffel: "Hr. Plattyplus, ich wähle am Sonntag die AfD."

    Ein anderer Azubi aus einem kleinen Betrieb, dem das Gehabe in der Klasse auch auf die Nerven geht: "Mach nur! Dann sind wir dich endlich los, weil die AfD dir die deutsche Staatsbürgerschaft wegnimmt, du hast ja noch eine türkische, und dich dann zu Erdogan zurückschickt."

    Der hat gesessen. :pirat:

    Das Gehabe der Azubis aus dem DAX-Unternehmen erinnert mich echt durch die Bank an "Püttologen". Damals, als es noch den Bergbau gab, war das ein Schimpfwort im Rest NRWs, bezteichnete es die Einwohner des Ruhrgebiets, die aufgrund des Bergbaus richtig Geld in der Tasche hatten, auch wenn sie einen Intellekt hatten, daß es eigentlich nicht einmal für einen Hauptschulabschluß reichen dürfte. Vorne im Kohleflöß den Putz von der Wand zu schlagen, war halt eine einfache Arbeit, die richtig gut bezahlt wurde.

    Ich bin mittlerweile soweit, dass ich sage, wer bei Facebook, Tiktok, Instagramm, WhatsApp und Co. ist, nicht allen Ernstes im Bereich öffentlicher Einrichtungen mit Datenschutz kommen kann.

    Sagen wir mal so: Wir haben an der Schule auch ein "richtig sicheres" Verwaltungsnetz. Die Verwaltung ist so sicher, daß USB-Sticks nicht akzeptiert werden, so daß man sich alle notwendigen Dateien per eMail selber zuschicken muß. Dabei muß man dann vorher aber auch ggf. manuell die Dateiendungen abändern, weil Zip- und manche anderen Dateien vom eMail-Filter zurückgewiesen werden. Das System ist dermaßen sicher, daß die KuK einen größtmöglichen Bogen um das System machen, weil die Handhabbarkeit massiv unter den Sicherheitsrichtlinien leidet. Außer für Schild NRW ist das Verwaltungsnetz für nichts zu gebrauchen. Mahnverfahren, Login-Listen, unterjährige Notenerfassung, ... haben wir alles ausgelagert.

    Wie gesagt: Die User stimmen mit den Füßen ab, weil er irgendwie den Alltagsbetrieb am Laufen halten muß.

    kleiner gruener frosch

    Die Diskussion um Logineo erinnert mich halt an die Diskussion um LiMux. Da sollte auf politischen Druck hin die komplette Verwaltung der Stadt München auf Linux umgestellt werden. Nach 17 Jahren mußte die Politik dann aber doch einsehen, daß eine funktionierende Verwaltung (eben mit Windows) wichtiger ist als die politische Ideologie.

    —> https://www.heise.de/amp/meldung/En…er-3900439.html

    Es führt dazu, dass die miesen offiziellen Alternativen nicht mit dem nötigen Nachdruck entbugged und verbessert werden, weil der Großteil der Nutzer ausweicht und deshalb keine Dringlichkeit für Verbesserungen herrscht.

    Ich sehe es genau andersrum:

    Die User stimmen mit den Füßen ab und zeigen unserer Landesregierung, daß deren Alternative, sprich Logineo, schlicht für den Schulalltag untauglich ist. Unter Last brechen die Server zusammen, die Bugs sind grundlegend und wesentliche Funktionalitäten fehlen.

    Kurzum: Logineo ist noch soweit davon entfernt alltagstauglich zu sein, daß es keinen Sinn macht darin Lehrerarbeitsstunden zu versenken. Ich arbeite nicht zu den „eh da“-Kosten und die anderen Kollegen hier hoffentlich auch nicht.

    Als bei uns an der Schule die Runde machte, daß die Entwickler von Logineo selber mit Teams arbeiten, war das der letzte Sargnagel für Logineo.

    Für mich ist Logineo der verbohrte Versuch einiger ideologisch Verblendeterer unter dem Deckmantel des Datenschutzes der Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen, vergleichbar mit dem Gendersternchen oder dem Versuch in der öffentlichen Verwaltung Linux durchzuboxen, nur um dann feststellen zu müssen, daß das nicht funktioniert, eben weil die User mit den Füßen abstimmen oder eben unter Zwang innerlich kündigen.

    Es nährt das Narrativ, dass Datenschutz schlecht und an allen Problemen Schuld ist

    An allen Problemen sicher nicht, an manchen aber schon. Ich muß zugeben, daß ich selber mit dem Datenschutz auf Kriegsfuß stehe seit einem Krankenhausaufenthalt 1998. Ich lag in einem Zweibettzimmer, wir beide sollten an dem Tag operiert werden, Namensschilder an den Betten waren aus Datenschutzgründen verboten und der Pfleger kam rein und wollte mich mit den Worten „Auf gehts Hr. Schmidt“, in den OP schieben. Ich habe ihn nur noch angefaucht: „Schmidt ist der da!!!“ und auf das andere Bett gezeigt. Die Wirkung der Beruhigungsmittel war schlagartig weg. Unten in OP vor der Narkose habe ich dann die OP-Schwester gefragt: „Sagen sie mir wer hier liegen soll und was operiert wird?“ Ich habe extra so gefragt, damit sie mir meinen Namen sagen muß und nicht einfach mit ja oder nein antworten kann.

    Wenn das Abendland schon untergeht, wenn kein Präsenzunterricht möglich ist, möchte ich nicht erleben, was bei Streik passiert, wenn es dann nicht einmal mehr Distanzunterricht gibt.

    Den Unterreicht zu bestreiken ist doch langweilig. Wenn man es richtig machen will, holt man sich Claus Weselsky als Gewerkschaftsvorsitzenden und dann wird richtig gestreikt. Konkret werden gezielt die Abschlußprüfungen und die zugehörigen Notenkonferenzen bestreikt.

    Ich wäre gespannt was passiert, wenn in unserer Republik mal ein ganzer Schülerjahrgang einfach komplett "ausfällt". :teufel:

    • Es gibt keine Abiturienten, die an die Universitäten gehen könnten.
    • Es gibt keine Anfänger an den Fachhochschulen.
    • Es gibt keine Azubis, weil niemand am Ende der 10. Klasse den FOR bekommt.
    • Es gibt keine Facharbeiter- und Gesellenprüfungen, die Kammern (IHK und Handwerkskammer) machen sich da ja auch einen schlanken Fuß und lassen uns Lehrer die Prüfungen durchführen.
    • Es gibt niemanden, der nach der 4. Klasse an eine weiterführende Schule kann, schließlich sind in einigen Bundesländern die Schulempfehlungen bindend. Blöd, wenn es dann mangels Noten keine Empfehlungen gibt.

    Vielleicht wird dann doch ersichtlich, daß man für solche hoheitlichen Aufgaben, die keine Aufschiebung zulassen, Beamte benötigt? :victory:

    Die nette Form des Streiks: Die angestellten Lehrer sagen um 7:59 Uhr, daß sie ab 8:00 Uhr streiken und die angesetzte Abschlußprüfung nicht stattfinden kann.

    Die fiese Form des Streiks: Die angestellten Lehrer sagen um 8:01 Uhr, daß sie ab 8:02 Uhr streiken. Die Klausuren sind schon ausgeteilt und die Aufsicht geht einfach aus dem Raum zum Streikposten vorm Tor für einen Streik bis 9:00 Uhr. Damit ist die alte Klausur "verbrannt" und es muß eine neue Klausur gestellt werden. Bis die neue Prüfung von der Bezirksregierung genehmigt ist, dauert es 3 Wochen.

    Das Spielchen jetzt fünfmal wiederholt, jeweils mit 3 Wochen Pause für die neue Klausur, und das Thema "alle Lehrer sollten verbeamtet sein" ist durch. Dann haben nämlich die Schüler im Herbst keine Abschlußzeugnisse und ein ganzer Jahrgang fällt quasi aus. Merke: "Ein Streik muß wehtun, sonst ist er sinnlos." Und diese Art des Streikens tut richtig weh.

    Mal gucken, ob nach so einer Roßkur nicht alle Lehrer verbeamtet sind. ;)

    Das ganze Jahrgänge ausgefallen sind, hat es in den 1960ern schon gegeben. 1969 hat mein Papa als FH-Student auch gestreikt, weil der Abschluß Ing. grad. abgeschafft werden sollte und sie dann alle nur noch Techniker gewesen wären. Da fiel auch ein kompletter Jahrgang aus, woraufhin die Industrie massiv Druck auf die Politik ausgeübt hat und der Ing. grad. dann doch ein Ingenieur blieb. Damals waren die Leute irgendwie noch kampfbereiter als im heutigen "Nanny-State".

    Seph : Die Thematisierung an sich wäre die Steuerprogression.

    --> https://de.wikipedia.org/wiki/Steuerpro…014_30kEuro.svg

    Wenn es aber um das Ausfüllen von Einkommenssteuererklärung-Formularen geht, hilft mir dieses "Thematisierung" genau null. Sollen wir die Schüler auf das spätere Leben vorbereiten, worin ich die originäre Aufgabe der Schule sehe, müssen wir direkt an die Formulare ran, weil diese Formulare die spätere Lebensrealität sind.

    Entsprechend habe ich da Max Mustermann und Luisa Musterfrau, die beide berufstätig sind, entsprechend beide eine fiktive Lohnsteuerbecheinigung haben und zusammen veranlagen. Beide haben auch ein Bankkonto und bekommen entsprechend auch von der Bank eine Bankbescheinigung über ihre Zinseinnahmen, ... Wo findet man auf den ganzen Bescheinigungen die paar wenigen Zahlen, die man benötigt und wo trägt man die auf dem Steuerformular ein? :aufgepasst:

    Ich umschiffe das Problem der individuellen Rückfragen derweil, indem ich die Fragestellung auf den Beispielfall übertrage. Die Antwort ist dann entsprechend: "Also vorausgesetzt Luisa würde die Pille nehmen, dann ..." Das kommt dann direkt in den Fragenkatalog: "Wie ändert sich die Steuererklärung, wenn Max nach einem Knochenbruch einen längeren Krankenhausauffenthalt samt Heilbehandlungskosten hatte." ...

    Da kommen dann aber mitunter auch richtig lustige Rückfragen, z.B. von einer Schülerin: "Warum steht im Formular 'Person A - Ehemann' und 'Person B - Ehefrau'? Ist doch voll ungerecht. In unserer Beziehung entscheide ich!" :teufel:

    Die Thematisierung des deutschen Steuersystems, das Durchspielen von Fallbeispielen und das Eingehen auf Rückfragen von Schülern hierzu stellt m.E. aber gerade keine geschäftsmäßige Hilfe in Steuersachen dar, sondern dürfte durch den Bildungsauftrag von Schulen gedeckt sein.

    Wie würdest Du denn reagieren, wenn eine Schülerin die Frage stellt: „Kann ich die Pille (Verhütungsmittel) absetzen?“

    Sobald ich jetzt mit „Ja“ oder „Nein“ antworte, bin ich doch in der individuellen Beratung. ;(

    Bin ich damals zum falschen Entschluss gekommen, oder war das dein Zweitstudium? Sonst müsste ich mich damit wohl schnellstens nochmal befassen...

    Heute bist Du zu dem richtigen Schluß gekommen. Im Jahr 2019 hat das BGH entschieden, daß man das Erststudium nicht als Werbungskosten ansetzen darf sondern nur als Sonderausgaben, für die man keinen Verlustvortrag machen kann. Nur das Zweitstudium ist als Werbungskosten mit der Möglichkeit des Verlustvortrags absetzbar.

    —> https://taxfix.de/steuertipps/erststudium-absetzen/

    Wobei das auch für meine Vollzeitschüler und nicht bloß für die Azubis egal ist. Die Vollzeitschüler sind zumeist in der Assistenen-Ausbildung. Dabei handelt es sich neben dem FHR- oder AHR -Abschluß um eine vollschulische Berufsausbildung nach Landesrecht. Wenn sie bei uns fertig sind, haben sie also schon eine abgeschlossene Berufsausbildung und damit automatisch im Zweitstudium, sollten sie an die Uni gehen.

    Der feine Staub dringt durch schmale Ritzen in die Geräte ein.

    Der feine Staub selber ist kein Problem für Computer. Die Lüfter ziehen etliche m3 Luft durch die Gehäuse und pusten entsprechend den Staub auch wieder raus. Was aber ein Problem ist, ist Staub in Verbindung mit Zigarettenrauch. Der Rauch wirkt wie Klebstoff und klebt so Lage um Lage Staub auf den Oberflächen und elektrischen Kontakten fest. Dieser feste Überzug ist dann wirklich ein Problem.

    Darf ich mal fragen, wie du beim "normalen" Schreiben als Linkshänder klarkommst? Verschmiert deine Schrift dann auch auf dem Papier und hast du Reste von Kuli o. ä. an der Hand oder an den Klamotten? Eine Freundin von mir und auch mehrere SuS, die ich im Laufe der Jahre im Unterricht hatte, haben nämlich genau dieses Problem. Eine Kollegin von mir hingegen, die ebenfalls Linkshänderin ist, sagt, sie habe überhaupt keine Probleme mit dem Schreiben am Whiteboard oder sonstwo.

    Beim normalen Schreiben hängt es von der Qualität des Papiers und insb. von der Qualität der Stifte ab. Ich benutze zumeist den Tintenroller Stabilo Worker oder halt den klassischen Füller. Damit schmiert nichts , wenn das Papier auch nur einigermaßen saugfähig ist. Aber ja, auf Hochglanz lackiertes Papier und dazu langsam trocknende Stifte sind ein Problem.

    Um nicht ewig am Papier hängenzubleiben trage ich meine Armbanduhr auch am rechten Handgelenk.

    Ich würde gerne erwarten, dass man wenigstens in der Schule einmal eine oder mehrere Haushaltrechnungen aufstellt. Die SuS wissen doch gar nicht welche Kosten zutragen sind, wenn man nicht mehr bei den Eltern wohnt.

    Glaub mir, ich auch. Ich mache das Thema „Einkommenssteuererklärung“ auch und darf mir dann jedes Jahr von der Chefetage anhören, daß ich bloß nur den 08/15 Beispielfall mit Max Mustermann mache und auf gar keinen Fall auf Rückfragen der Schüler eingehe, weil ich sonst gegen das Steuerberatungsgesetz verstoße.

    Merke: Der Staat will nicht, daß seine Bürger diesbezüglich klug werden. :stumm:

    An Berufsschulen macht es sicher viel Sinn, in der Oberstufe an Gymnasien eher weniger, weil viele erst Jahre später VZ arbeiten werden.

    Auch an Berufsschulen steht es nicht im Lehrplan. :daumenrunter:

    Ob es an Gymnasien keinen Sinn macht, wage ich ebenso zu bezweifeln. Wenn die Abiturienten studieren, haben sie ggf. einen Nebenjob und/oder sie können während des Studiums einen Verlustvortrag machen. Aber dazu muß man dann auch als Student eine Einkommenssteuererklärung ausfüllen können. Ich habe jedenfalls damals als Student immer schon eine solche Erklärung abgegeben und mich gefreut nach dem Studium die ganzen vorgetragenen Verluste abrechnen zu können. Gab damm im ersten Jahr nach dem Studium mal so richtig Geld zurückerstattet. :cash:

    aber die meisten Arbeitnehmer füllen überhaupt keine Steuererklärung aus. Für viele ist das Wissen darüber de facto irrelevant.

    Die meisten Arbeitnehmer füllen keine Steuererklärung aus, weil sie keine ausfüllen müssen und sie müssen keine Erklärung ausfüllen, weil der Staat genau weiß, daß er da in jedem Fall Geld zurückerstatten müßte. Es sind nur die Arbeitnehmer, bei denen mit Steuernachzahlungen zu rechnen ist, verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben. So gesehen ist das Wissen darüber für jeden einzelnen Arbeitnehmer äußerst relevant, wenn auch nicht von der Politik erwünscht.

    Merke: "Man macht nur einmal einen schlau."

    Also, ich möchte unsere Whiteboards mit Beamer nicht mehr missen. Wie Seph schon schrieb: keine "Kreidefinger" mehr (meine Neurodermitis dankt!), kein herumwirbelnder Kreidestaub, kein ekliger Schwamm usw. Außerdem schreibe ich mit den (auffüllbaren) Whiteboardstiften, die wir benutzen, m. E. noch schöner als mit Kreide - und ich habe eh eine gut lesbare Schrift an der Tafel, wie mir immer wieder bestätigt wird 8) .

    Wir haben aufklappbare Tafeln, die auf der einen Seite "grün" sind, also eine klassische Tafeloberfläche haben und auf der anderen Seite "weiß" für Whiteboard-Marker. Ich komme als Linkshänder mit den Whiteboard-Filzstiften absolut nicht klar. Da sind am Ende nur die Hände und meine Klamotten am linken Arm total eingesaut. Ok, bei Kreide habe ich da mitunter auch Flecke, aber die kann ich einfach abstreifen oder ausklopfen. Die Whiteboard-Marker sind die reinste Sauerei. Entsprechend nutze ich die Dinger gar nicht und würde mich auch weigern, hätten wir nur noch Whiteboards.

    Ich stimme Plattenspieler zu, die Smartboards sind für die Kleinen super!

    Ich will die Smartboards auch nicht verteufeln, aber wenn ich an unsere Raumgröße denke und daran, daß manche Schüler über 10m von dem Smartboard entfernt sitzen, sind sie einfach unbrauchbar, da zu klein.

    Spricht man die Schulleitung auf Smartboards in entsprechender Größe an, die dann aber auch schnell mal 50k€ pro Stück kosten, ist sofort Schluß.

    An Bayern gibt es das Fach Wirtschaft und Recht. Das hatte ich selbst schon als Schüler gehabt, einstündig ab der 8. Klasse. Damals wurden darin Sachen wie Ausfüllen eines Schecks oder auch eine Steuererklärung besprochen

    Sowas gibt es bei uns in NRW nicht und alle Schüler, die ich frage, haben vom Thema "Einkommenssteuererklärung" absolut null Plan. Stattdessen kommen irgendwelche politsch motivierten Fragen im Unterricht vor wie z.B. der Mietendeckel.:daumenrunter:

    Die Gruppe beträgt lt. div. Medien tatsächlich ca. 1 %. Aber viele behaupten halt mal (aber auch bei Allergien etc. darf geimpft werden).

    Bei meiner Mutter war es ähnlich. Sie darf keinen Impfstoff mit Wirkverstärker bekommen. Das war dann am Anfang etwas problematisch, weil man sich im Frühjahr die Impfstoffe ja nicht aussuchen durfte. Manche Corona-Impfstoffe haben Wirkverstärker, andere nicht. Aber das war dann auch kein Problem nachdem die Hausärzte impfen durften.

    Bei mir im Kollegium haben auch zieg KuK gesagt, daß sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden könnten. Seitdem Ungeimpfte tatsächliche Nachteile haben, sind sie auf einmal trotzdem alle geimpft. :staun:

    Nutz bloß nicht die PCs in der Schule. Wenn du die grob fahrlässig beschädigst, dann musst du die bezahlen. Gleiches gilt für Kreidetafeln.

    Irgendwie bleibt mir gerade das Lachen im Halse stecken. In einer ehemaligen Schule durfte ich erleben, wie die Schulleiterin eine Kollegin zusammengefaltet hat, weil sie in der Schule an einem Dienst-PC, der mit Dienst-Strom betrieben wurde, ein privates Foto eingescannt und auf einem USB-Stick abgespeichert hat. Hätte sich die Chefin aufgeregt von wegen "private USB-Sticks im Schulrechner und Virengefahr", hätte ich es noch verstehen können. Es ging ihr aber echt um die Abnutzung des Scanners und den Stromverbrauch.

    Zum Arbeitsklima dort muß ich wohl nichts sagen, oder? :traenen:

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