Beiträge von plattyplus

    Moin,
    ich frage mich hier gerade, ob ich eine Klassenfahrt genehmigen lassen muß oder ob wir einfach so fahren können?

    Hintergrund:
    Eine Azubi-Klasse möchte im nächsten Jahr rund um Fronleichnam eine Abschlußfahrt machen. Der Zeitraum wäre nach der letzten Prüfung und vor der feierlichen Zeugnisübergabe (=Freisprechung). Die Schüler sind dann eh nicht mehr in der Schule, Unterricht fällt an dem Brücken-Freitag also keiner aus. Sie würden sich dafür dann in ihren Betrieben einen Tag Urlaub nehmen. Bei mir sieht es ähnlich aus. Dank beweglicher Ferientage an unserer Schule fällt bei mir ebenfalls kein Unterricht aus.

    Ich habe der Klasse das gleiche Angebot gemacht, das ich allen Azubi-Klassen mache: "Wenn ihr die Tour organisiert bekommt, fahre ich mit."
    --> Wenn die das nämlich wirklich selber hinbekommen, traue ich ihnen auch zu, daß die Tour über die Bühne geht, ohne das ich Theater habe. :)

    Eine Klasse hat das Angebot jetzt echt mal angenommen und will buchen. Auf nach Kopenhagen über Fronleichnam 2020.

    Ihr Plan sieht so aus, daß wir am Mittwoch-Nachmittag hier abfahren und dann spät abends auf Seeland, das ist die Insel auf der Kopenhagen liegt, ankommen. Geplant haben sie die Nächte von Mittwoch-Samstag da in einem kleinen Seebad zu übernachten. Je nach Wetterlage dann Strand und/oder Fahrt in die Stadt. Am Samstag soll es dann in den Tivoli gehen und in der Nacht von Samstag auf Sonntag wird dort dann auch übernachtet. Am Sonntag geht es wieder heim. An dem Samstag soll im Tivoli auch ein Konzert stattfinden, aber fragt mich jetzt nicht welche Band da spielt.

    Problem: Wenn sie fahren wollen, müssen sie jetzt buchen, sonst sind die Konzertkarten weg, und unsere Schulkonferenz, die die Klassenfahrten beschließt, tagt immer nur im September oder Oktober. Dann ist es für die Buchung aber zu spät.

    Da der Unterricht eh nicht betroffen ist, würde ich meinen, daß die Klasse auch ohne Konferenzbeschluß fahren kann. Schließlich können die Schüler in ihrer Freizeit ja tun und lassen, was sie wollen. Ich würde auch mitfahren, auch wenn ich die Klasse nur alle 2 Wochen einmal habe, Unterricht würde bei mir ja auch keiner ausfallen. Bin halt der einzige Kollege, der sich nicht gleich auf einen Baum verkrochen hat, als die Frage aufkam. ;)

    Ich würde dann erstmal sagen: Bucht die Tour, ich komme mit. Sollte die Schulkonferenz im Oktober beschließen, daß das als Klassenfahrt durchgeht, reiche ich meinen Dienstreiseantrag ein. Beschließt sie dies nicht, bleibe ich auf den Kosten sitzen. Aber wegen dieses Risikos die Tour abblasen? Nee...
    Kann die Schulkonferenz sowas überhaupt rückwirkend, also nach der Buchug aber noch vor der Fahrt, überhaupt beschließen?

    @Meike.:
    Als ich in der letzten Woche die Urteile zum Fall der schweren Körperverletzung mit Todesfolge in Köthen im Radio gehört habe und die Sprecherin sagte, daß es bei der Verkündung zu Tumulten seitens der Angehörigen des Opfers gekommen ist, war mein erster Gedanke: "Ein zweiter Fall Marianne Bachmeier". :angst:

    Strafmaß für einen Volljährigen: Ein Jahr und acht Monate. Eine ähnliche hohe Strafe bekommt man, wenn man das Finanzamt um 50.000 € betrügt. Das Leben des Opfers ist dem Staat also ca. 50.000€ wert. Wegen Körperverletzung mit Toadesfolge bekommt man in Frankreich 15 Jahre, um mal die Relationen aufzuzeigen.

    Ob Strafen einen potentiellen Täter abschrecken? Ich denke kaum, weil jeder meint, daß er das System austricksen kann, daß er also so schlau ist, daß ihn niemand erwischt. Aber bei den Strafen gibt es immer auch eine Außenwirkung gegenüber der Öffentlichkeit und die ist bei dem Strafmaß, das für Körperverletzung bis hin zum Mord angesetzt wird, im Vgl. zu den Strafen bei Sachbeschädigung, Diebstahl, Betrug, viel zu gering.

    Woher kommt eigentlich in der Gesellschaft diese Überzeugung, es bei Gerichtsurteilen besser zu wissen als studierte Juristen, die im Regelfall jahrelange Erfahrungen mit Straftaten, deren Folgen und dem Ziel von Jugendstrafen (erziehen statt strafen) haben? Unser Strafsystem ist nun mal nicht so aufgebaut, dass hier mit harter Hand regiert wird.

    Bei mir rührt die Überzeugung daher, daß Straftaten, bei denen es nur zu Sachschäden kommt, sehr hart bestraft werden. Wohingegen Straftagen gegen die körperliche Unversehrtheit des Opfers extrem lasch geahndet werden. Das setzt sich dann auch im Zivilrecht fort. Die Schmerzensgeldansprüche sind in Deutschland ein ganz schlechter Scherz.

    Betrüge das Finanzamt um >=100.000€ und du wanderst 5-10 Jahre in den Knast. Bring jemanden um und du sitzt auch kaum länger im Knast. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit?
    Da müßte dann, um die Verhältnismäßigkeit zu wahren, lebenslänglich wirklich lebenslänglich bedeuten.

    Sonst wäre es ungerecht für die Schüler, die sich mit dem Konzept beeilt haben (und evtl. wichtige Dinge weglassen mussten), damit sie die Reinschrift noch fertig bekommen.

    Bei mir läuft das anders. ich fordere kein Konzept ein. Wenn jemand meint ein Konzept machen zu müssen, weil er keinen zusammenhängenden Text verfassen kann, dann muß er eben die Zeit in ein Konzept investieren.

    * oder in den Müll werfen, zerreißen, essen, als Papierflieger falten), Diverses

    Das eben nicht. Für die Abschlußarbeiten wird für alles (also auch für das Konzept) gekennzeichnetes Papier ausgeben und das habe ich auch komplett wieder einzusammeln. Manche schrieben erst ihren Namen auf sämtliche Bögen, die sie bekommen, auch wenn sie soviel Papier am Ende gar nicht brauchen. Da darf ich das Papier dann auch nicht in den Müll werfen sondern muß es schreddern.

    Ich hatte auch in den letzten Tagen Abschlußprüfungen. Es gab kariertes gestempeltes Klausur- und blanko gestempeltes Konzeptpapier.

    Meine erste Anweisung noch vor der Ausgabe des Aufgaben war: Packt das Konzeptpapier weg und schreibt nur auf dem Karo-Papier, wir haben genug davon. Am Ende der Klausur heißt es dann: Wenn ihr komplett fertig geworden seid, schreibt entweder groß "Konzept" und "Lösung" auf die Seiten oder streicht das Konzept ganzseitig durch. Ansonsten sammele ich bei jeder Klausur immer alles ein und dann wird das auch gewertet.

    Also ganz klar: So lange auf dem Papier nicht klar Klausur- und Konzeptpapier steht, würde ich einfach alles einkassieren und dann wird auch alles gewertet was da ist. Wenn ein Kollege fragt: "Der Schüler hat Klausur- und Konzeptpapier verwechselt." ;)

    an dem Punkt, an dem die Kommentare zum Artikel sind, die zigfach darauf hindeuten, dass es sich ja nicht um einen "Deutschen Michael" ("#Michael") gehandelt haben kann (vermutet wird natürlich ein Mohamed), die unbedingt die Nationalität des Jugendlichen erfahren wollen und den Journalisten unterstellen, diese absichtlich zu verschweigen

    Ja, die Argumentation in dem Zusammenhang geht so: Wäre es ein Deutscher, hätte das der Journalist sofort geschrieben. Dadurch, daß er es wegläßt, kann es sich nur um einen Jugendlichen mit Migrationshintergrund handeln, was man aber in vorauseilendem Gehorsam politisch korrekt eben nicht schreiben darf.


    Dann glauben plötzlich Menschen, sie könnten eigene Reiche gründen und Polizisten niederknallen, oder den Lehrer, oder den Nachbarn.

    Ich sehe da als Ursache, daß sich der deutsche Staat im Alltag nicht mehr durchsetzen kann. Polizisten nimmt eh niemand mehr für voll, wahrscheinlich weil sie sich nicht wehren dürfen. Und im Allgemeinen kann man bei uns in D reichlich Mist bauen ohne wirklich Konsequenzen zu erfahren.
    Allein, wenn ich daran denke welche Straßenschlachten sich die "Fußballfans" jedes Wochenende mit der Polizei liefern. Zieg Hundertschaften vom Bundesgrenzschutz müssen auffahren, um den Mob auch nur halbwegs in Schach zu halten. :daumenrunter:
    In Frankreich würde sich niemand wagen einen Polizisten so anzugehen, er müßte nämlich damit rechnen den Angriff nicht zu überleben.

    Oder denk nur aktuell an die Diskussion in Berlin über die offiziellen Verkaufsplätze für Drogendealer im Görlitzer Park. Unser Staat hat für alle offensichtlich vor den Clans kapituliert. :(

    es reicht schon, dass ich kilometer von beratungsgesprächen und dergleichen dokumentieren muss. das ist ein aufwand, der mich nur nervt und ganz furchtbare routine ist

    Warum regst Du dich auf? Wenn du die Arbeitszeit mühevoll manuell erfassen mußt, dann ist das eben so. Die Zeit, die für die Erfassung der Arbeitszeit drauf geht, ist natürlich ebenfalls Arbeitszeit.

    Ich würde gerne mal Mäuschen spielen, wenn wir wirklich mal die komplette Arbeitszeit erfassen und wenn dann in der Grundschule z.B. die Frage aufkommt: "Bekommt die 3. Klasse noch eine Stunde mehr Mathe in den Stundenplan oder wird der Kollege (m/w/d) damit beauftragt das Schulfest zu planen und durchzuführen? Beides geht nicht."
    Oder: "Sind die wöchentlichen Konferenzen wirklich so wichtig, daß dafür eine Stunde Deutsch in allen Klassen gestrichen wird?"

    Was werden dann wirklich mal interessante Entscheidungen, die die Schulleitung fällen muß. :pirat:

    Wir haben zwei Kollegen, die für die Lernberatung extra entlohnt werden, die rechnen ihren Aufwand nach Stunden ab, die sie effektiv auch beraten haben. Einfach irgendwelche Zeitschienen in denen jemand vorbeikommen könnte wenn er wollte, haben wir aus genau diesem Grund überhaupt nicht, weil es halt für die Tonne ist.

    Man merkt, daß Du in der Schweiz sitzt. Gegenfrage: Was passiert bei einem Arzttermin, wenn ein Patient nicht erscheint und vorher nicht absagt?
    Bei uns hat der Arzt dann das Recht eine Rechnung für die sinnlos eingeplante Arbeitszeit zu stellen. Er hätte schließlich sonst andere Patienten behandeln können.
    --> https://www.iww.de/aaa/archiv/rec…erlangen-f35320

    Warum soll ich dann also nicht die Arbeitszeit aufschreiben, wenn es einen festen Termin gab und die Schüler/Eltern ohne Absage einfach nicht aufgetaucht sind?

    dann würde das Ganze über regelmäßige angeordnete Mehrarbeit laufen

    Das würde bei dem von Dir geschätzen Bedarf von >25% aber auch nicht funktionieren. Wir haben schon eine 41 Stunden-Woche. Laut Europarecht dürfen wir inkl. Überstunden langfrisitig auf maximal 48 Wochenstunden aufstocken, also 7 Stunden mehr. Kurzfristig darf man zwar bis auf 60 Wochenstunden erhöhen, aber ein ganzes Schuljahr oder auch nur ein Halbjahr ist weit außerhalb dieser kurzen Frist. 7 Stunden mehr wären, bezogen auf die 41 Wochenstunden bisher, 17% mehr. Reicht also immer noch nicht.

    Wie sieht das eigentlich aus, wenn der Kollege zwar bereit ist Mehrarbeit zu leisten aber nicht gegen Geld sondern nur gegen Ansparen der Stunden auf einem Überstundenkonto? Kann die SL einen verdonnern das Geld zu nehmen?

    Mich haben sie auch schon mehrfach auf Überstunden angesprochen, aber immer wenn ich sage, daß ich kein Geld will sondern die Stunden später abbummeln (also Überstundenkonto), ist die Veranstaltung sofort beendet und es gibt keine Überstunden.

    Ich weiß schon, warum ich nicht im Schulbezirk wohnen will.
    Aber ja, wundern tut mich das bei dem, was meine Schüler so alltäglich abliefern, auch nicht mehr.


    Gibt bestimmt ein paar Sozialstunden zur "Abschreckung"...

    Darauf wird es bei unseren Verhältnissen in D wahrscheinlich drauf hinaus laufen, leider. :(

    Auch wenn mir persönlich 10 Jahre Jugendknast + Sicherungsverwahrung lieber wären.

    Wenn keine Beratungszeit wahrgenommen wird, werden die Stunden nicht aufgeschrieben.

    Und ob die aufgeschrieben werden! Habe ich doch selber bei mir beim Hausbau erlebt. Da mußte der Kranfahrer 1,5 Tage warten, weil die Vorarbeiten noch nicht so weit waren. Der Kran stand aber schon voll aufgebaut auf der Baustelle. Antwort des Kranfahrers war ganz trocken: "Ich mache sie darauf aufmerksam, daß jede Stunde, die der Kran hier steht, Kosten in Höhe von 450,- € verursacht, die selbstverständlich voll in Rechnung gestellt werden."

    Was meint ihr, wie flott die anderen Arbeiter aufm Bau auf einmal wurden. :pirat:

    Es ging um einen großen Autokran, der Stahlträger ins Gebäude heben sollte.

    Das liegt jetzt aber nicht unbedingt an meinem Unwillen, sondern dass die Beratung nicht so gefragt ist, wie es der Dienstherr gern hätte, oder ein Kind oder zugehörige KL einfach mal zu einem abgemachten Termin krank sind. Schon habe ich ein dickes Minus, wofür ich gar nichts kann.

    Wieso bist Du im Minus? Du bist anwesend, damit ist das Arbeitszeit, fertig.

    • Was meint ihr denn, wann die Arbeitszeit beginn? Mit Beginn der 1. Stunde um 8 Uhr oder mit dem Zeitpunkt, an dem ich das Schulgebäude betrete und den Kopierer um 7 Uhr einschalte? Ich bin um 7 Uhr da und fange an zu arbeiten. Arbeitszeit ab 7 Uhr.
    • Ich muß zum Praktikantenbesuch, der Besuch ist inkl. der An- und Abfahrt komplett Arbeitszeit.
    • Klassenfahrt, Montag geht es los, Freitag zurück. Die Zeit dazwischen ist komplett Arbeitszeit inkl. Überstunden- und Nachtzulage
    • Konferenz? Arbeitszeit
    • Nachmittags irgendwas aufräumen: Arbeitszeit
    • Schulleitung verpflichtet uns abends online den Vertretungsplan für den Folgetag zu kontrollieren, weil der sich bis 20 Uhr ändern kann: Arbeitszeit
    • Unterricht inkl. Vor-, Nachbereitung und Korrekturen selbstverständlich arbeitszeit
    • Elterngespräche (auch nur am Telefon)? Arbeitszeit
    • Schüler stehen in den Pausen vorm Lehrerzimmer und wollen irgendwas: Pause unterbrochen, damit keine Pause mehr, weil diese 30 Minuten am Stück andauern muß

    Ihr merkt, was für ein wahnsinniger Block das wird?

    Die 30min Pause steht ohnehin erst nach 6 (Zeit-)Stunden ununterbrochener Arbeitszeit zu. Das wäre dann die Mittagspause, bei der ich tatsächlich das Schulgelände verlassen kann, um ungestört zu sein. Man muss dann nur darauf achten, dass Busaufsichten o.ä. nicht gerade von Lehrkräften mit vorher 6 Unterrichtsstunden durchgeführt werden. Auch die 11 Stunden Ruhezeit sind nicht gefährdet, wenn man nicht zwangsweise bis 21 Uhr arbeitet. Insofern sehe ich diese Richtlinie bereits umgesetzt.

    Ich komme um 7 Uhr und gehe um 14.30 oder 21 Uhr. Halt morgens die Azubis und abends die Technikerschule. Bis zum nächsten Morgen 7 Uhr, wie viele Stunden sind es da?
    Beim Unterricht bis 14.30 Uhr gibt es keine Mittagspause, die kommt erst danach. Da sind wir dann aber schon weit über die 6 Zeitstunden drüber. Diese Mittagspause wird auch gerne für Konferenzen genommen, weil die Kollegen, die nur morgens arbeiten, schnell nach Hause wollen. An den Tagen heißt es dann wirklich morgens bis abends durchgehend (=ohne Pause) für mich.

    Ähnliches gilt für den Vertretungsplan. Da versucht unsere SL durchzusetzen, daß wir abends um 20 Uhr nochmal auf den Vertretungsplan für den Folgetag gucken sollen, weil sie bis dahin online noch Veränderungen einpflegt.

    Bisher interessiert das Problem: "Abends Technikerschule und am nächsten Morgen 1. Stunde" niemanden so wirklich, weil in der Arbeitszeitrichtlinie für Landesbeamte Lehrer ja ausdrücklich vom Arbeitsschutz ausgenommen sind. :(

    Moin,

    es geistert ja aktuell überall durch die Presse, daß der EuGH geurteilt hat, daß jeder Arbeitgeber die Arbeitszeiten komplett erfassen muß.
    --> https://www.sueddeutsche.de/karriere/arbei…chten-1.4445586
    --> https://www.tagesspiegel.de/politik/kampfa…t/24340902.html

    • Kommt jetzt wohl auch die Zeiterfassung an die Schulen?
    • Hat damit die Flat-Rate Arbeit bei uns zu den Eh-Da-Kosten (Die Kollegen sind ja eh da.) ein Ende?
    • Keine überbordenden Konferenzen mehr, weil jede Stunde der Kollegen fakturiert wird und die SL sieht, daß eine Konferenz mit 80 Kollegen jede Stunde Kosten in Höhe von knapp 2.000 € verursachen?
    • Klassenfahrten bedeuten, daß man am Montag ein- und am Freitag wieder ausstempelt und alles dazwischen ist Arbeitszeit? Schleißlich muß man rein rechtlich ja auch auf der kompletten Fahrt Aufsicht führen.
    • Keine verpflichtende abendliche Kontrolle der Vertretungspläne für den Folgetag mehr, weil man damit die Mindestruhezeit zum nächsten Tag von 11 Stunden unterschreiten würde?
    • Kriegen wir so auch für Beamte endlich die Europäische Arbeitszeitrichtlinie (11 Stunden Ruhezeit; 30 Minuten Pause ohne Schülerstörungen) an Schulen umgesetzt?

    Ja, bin ich... bei den Pflanzen drinnen habe ich einen schwarzen, draußen aber einen grünen Daumen. Sogar der Eukalyptus (eucalyptus pauciflora niphiphila) ist bei mir ohne weitere Arbeit winterhart. Ich habe nur etwas Ärger mit meiner Nachbarin, weil ich große Bäume favorisiere und sie alles, was höher als 3m ist, gefällt hat, weil es ihr ja auf den Kopf fallen könnte. Bäume neigen ja auch dazu einfach so umzufallen. :sterne:

    Bei mir bekommt sie dann einen Mammutbaum zu sehen. Mal gucken, ob ich es noch erlebe, wie das Bäumchen die 20m Marke knackt. Man sagt den Bäumen ja nach, daß sie die ersten 20m in 20 Jahren schaffen. :pirat:

    Der User unter mir hat auch so komische Nachbarn.

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