Beiträge von plattyplus

    Die Schüler wissen genau, dass Dienstags kein Unterricht ist und können sicher Planen. Das ist hier mit externen Institutionen abgesprochen.

    Ja wie? Bei euch ist dienstags und freitags generell kein Unterricht? Was ist das denn für eine Regelung? Also bei uns läuft der Unterricht montags bis samstags, mo-fr bis abends 21 Uhr und samstags bis 14.30 Uhr. Ganze freie Tage dazwischen gibt es nicht. Und klar, bei uns finden die Konferenzen auch immer schön in der "Mittagspause" (geht bis 17.30 Uhr) nach der 8. Stunde statt. Da fällt überhaupt kein Unterricht aus.
    Und selbst wenn Unterricht ausfallen sollte, würden die Konferenzen eben genau aus dem Grund gezielt an unterschiedlichen Wochentagen liegen, damit nicht immer wieder die gleichen Stunden ausfallen sondern sich der Stundenausfall auf alle Klassen und alle Fächer verteilt.

    Aus dem gleichen Grund haben wir auch alle unseren beweglichen Ferintage in die Pfingstwoche gelegt und machen keine Brückentage, eben weil dann immer der Freitag ausfallen würde und somit immer die gleichen Kollegen in den gleichen Klassen mit den gleichen Fächern betroffen wären.

    Bei uns ist es aber auch so, dass Konferenzen im Schnitt nur einmal pro Monat sind.

    NUR einmal im Monat? Was habt ihr da denn alles zu belabern? Die Lehrerkonferenz findet bei uns nur einmal im Quartal statt, reicht vollkommen. Und damit das sich dann eben verteilt einmal montags, dienstags, mittwochs, donnerstags und im nächsten Jahr geht es wieder von vorne los.
    Die Schulkonferenz tagt öfter, aber für die sind die wenigen Teilnehmer an einem fixen Termin in der Woche im Stundenplan freigeblockt.

    Wir haben auch Dienstags Konferenz.
    [...]
    Das geht aber wie gesagt auch nur dann, wenn der Anteil der Teilzeitkollegen nicht zu hoch an der Schule ist. Wenn der Anteil noch größer wird, dann wird es mathematisch sogar unmöglich. Wie soll ein Stundenplaner das machen?

    Also wenn es darum geht, daß jemand nicht immer an seinem freien Tag für eine Konferenz anrücken muß, wie wäre es dann damit einfach nicht den Dienstag zum Konferenztag zu machen sondern den Konferenztag bei jedem Konferenztermin um einen Tag nach hinten zu verschieben?
    Also wenn die letzte Konferenz an einem Dienstag stattgefunden hat, findet die nächste an einem Mittwoch statt und die übernächste an einem Donnerstag.

    So wären dann alle mal betroffen, daß sie an ihrem freien Tag anrücken müssen.


    Die Lehrer vergessen leider oft, dass es auch Schüler in dem System gibt.

    Und was würdest du als Lehrer sagen, wenn dir der Stundenplaner sagt: "Wir haben in der Woche 68 Schulstunden, an denen ich sie einsetzen kann. Halten sie sich schon einmal grundsätzlich alle privaten Termine frei, weil ich sie in der nächsten Woche in allen 68 Stunden einsetzen könnte." ?

    Darf ich dann auch in der Dienstzeit zum Friseur gehen, auch wenn ich da spontan Unterricht haben sollte, schließlich wachsen die Haare ja auch im Dienst? Der Friseur arbeitet nur mit Termin und seine kompletten Öffnungszeiten (auch am Samstag) liegen innerhalb der Verfügungszeit des Stundenplaners.

    aber immer andere Stundenpläne finde ich komisch, wo gibt es denn so etwas?

    Moin,
    das gibt es schon, auch wenn ich es selber noch nie so extrem erlebt habe, wenn man in Blockklassen eingesetzt ist. Auszubildende haben ja nur einen bzw. 1,5 Berufsschultage/Woche. Üblicherweise kommen dann die Azubis des 1. Ausbildungsjahres am Montag, die des 2. Jahres am Dienstag, ...

    Es gibt aber auch Blockunterricht in manchen Ausbildungsberufen. Da ist dann jedes Ausbildungsjahr 6 Wochen am Stück in der Schule. Also nach den Sommerferien ist das erste Ausbildungsjahr für 6 Wochen am Stück in der Schule, dann kommt 6 Wochen das 2. Ausbildungsjahr, ...

    Wenn man jetzt praktisch ausschließlich Blockunterricht hat und nicht in allen Jahrgängen eines ausbildungsberufs eingesetzt ist sondern z.B. immer nur im 2. Ausbildungsjahr und in einem anderen Ausbildungsberuf nur im 3. Ausbildungsjahr, ... und sich dann noch die Blockzeiten unterscheiden, kommt da echt so ein ganz komischer Plan bei raus, daß man jede Woche einen anderen Plan hat.

    Daher sagte ich ja auch schon einmal an anderer Stelle, daß wir am Berufskolleg die Stundenpläne sehr viel eher benötigen als in anderen Schulen, weil man sein komplettes Privatleben um so einen Stundenplan drumherum plant.

    Selbst wenn es für unentschuldigtes Fehlen ein ungenügend gibt und man fünf mal pro Halbjahr am Freitag fehlt, hat das bei den meisten Schülern im schlimmsten Fall die Konsequenz, dass aus einer schwachen zwei im Zeugnis mal eine drei wird.

    Kommt ganz drauf an wie eng das die Schulleitung sieht. Meine Ausbildungsschule hat sich exakt an den Wortlaut des Gesetzes gehalten:

    Schulgesetz NRW, §53, Absatz 4:
    "Die Entlassung einer Schülerin oder eines Schülers, die oder der nicht mehr schulpflichtig ist, kann ohne vorherige Androhung erfolgen, wenn die Schülerinoder der Schüler innerhalb eines Zeitraumes von 30 Tagen insgesamt 20Unterrichtsstunden unentschuldigt versäumt hat."

    Da hatte das dann mal so richtig gravierende Folgen, wogegen eine 6 noch harmlos ist. Ich selber habe in meinem BdU damals ein paar Schüler deswegen gehen sehen. 22 Stunden (3 Tage) in 30 Tagen unentschuldigt gefehlt und weg waren sie aus der Höheren Handelsschule ohne vorherige Androhung.

    Mag sein - es interessiert aber auch niemanden, wenn du als (angestellter) Lehrer am Donnerstag nachmittag streikst, weil da kein Mensch in der Schule ist. Demos erreichen nur was, wenn sie a) zahlreich und b) öffentlichkeitswirksam sind.

    Ob man Demos mit Streiks vergleichen kann ist eine gute Frage. Aber wenn Du es schon vergleichen willst: Bei einem Streik braucht der Arbeitgeber für den Tag den Arbeitnehmer nicht zu bezahlen. Warum soll ich dem Schüler dann für den Tag entschuldigen? Sowohl der Arbeitnehmer als auch der Schüler haben mit den Konsequenzen ihres Handelns zu leben und im Extremfall kann das dann auch heißen, daß in Konsequenz der Demos das Schuljahr zu wiederholen ist.

    Wenn am Freitag eine Klausur angesetzt ist, der Schüler ist nicht da und kann kein Attest vorlegen, ist die Klausur eben 6, fertig. Entschuldigungen von Mama zählen da auch nicht.

    Wie geht ihr damit um, wenn Schüler fehlen?

    • Als Fachlehrer: Schüler fehlt, ich vermerke das im Klassenbuch, fertig. Stelle ich nach 2 Wochen fest, daß der Klassenlehrer die Stunde als unentschuldigt gewertet hat, werte ich die Mitarbeit in der Stunde mit der Note 6.
    • Als Klassenlehrer: Schüler hat gefehlt, Attest liegt nicht vor, Schüler fehlt damit unentschuldigt. Ich notiere das entsprechend im Klassenbuch.

    Was gibt es da überhaupt zu diskutieren? Wenn ein Schüler im Unterricht fehlt, ist es mir egal warum und wieso, er ist einfach nicht da. Ggf. muß er dann auch damit bezahlen, daß er das Schuljahr wiederholen muß.

    An der Uni war es früher doch auch so, daß man zweimal/Semester fehlen durfte. Danach gab es einfach keinen Sitzschein mehr und man durfte im nächsten Semester die Veranstaltung noch einmal wiederholen. An der Uni kam noch verschärfend hinzu, daß auch keine Atteste akzeptiert wurden, Krankheit war also ein Privatproblem. Oder, wie es ein Prof. mal auf den Punkt brachte: "Sie dürfen zwei Wochen im Semester fehlen, egal ob sie da im Krankenhaus liegen oder am Strand in der Dominikanischen Republik."

    @mad-eye-moody
    So z.B.: https://www.nw.de/lokal/kreis_pa…hat-Erfolg.html
    Beide waren Azubis in einem Betrieb und beide hatten sie die selbe Freundin, was wohl zu der Tat führte. Wenn da auf einmal zwei Personen bei dir im Unterricht fehlen, kommt irgendwann mal die Meldung.

    Wie ich das aushalte? Nun ja, wie schon einmal an anderer Stelle gesagt, denk an die Wenigen, denen du helfen konntest.

    Oder, wie es mein Oberarzt formulierte, als ich Zivi auf einer Kinder-Intensivstation war: "Die Knirpse werden hier aus ganz Deutschland zusammengekarrt. Die anderen Ärzte haben sie schon aufgegeben. Also denk dran, jeder, der hier trotzdem lebend raus kommt, ist Dein persönlicher Gewinn!"

    Und ja, das hat mir damals schon geholfen einfach weiterzumachen, auch wenn ich in den 3 Stunden zuvor zwei Knirpse zum Einsargen schieben mußte.

    Was die Schule angeht, nun ja, da hatte ich als Refi schon so einen Fall. Das Mädel hatte Angst nach Beendigung der Schule irgendwo in Anatolien zwangsverheiratet zu werden. Ihr habe ich damals eröffnet, daß sie eigentlich nur zwei Alternativen hat. Entweder kann sie sich in einem Frauenhaus ihr Leben lang verstecken oder sie kann, da sie einen deutschen Paß hatte, bei der Bundeswehr anheuern. ich würde die Marine empfehlen, weil die Wahrscheinlichkeit doch recht gering ist, daß sie da bei einem Auslandseinsatz ihr Leben verliert. Außerdem will ich sehen, wie ihre Großfamilie es schaffen will an der Wache am Kasernentor vorbeizukommen. Hinzu kommt zumindest noch ein Sold/Gehalt, so daß man nicht von Hartz 4 leben muß.

    Und ja... 4 Jahre später habe ich einen Brief aus Wilhelmshaven von der Marine erhalten, der den Weg über meine alte Schule zu mir gefunden hatte.
    Mein Tipp hatte sich wohl ausgezahlt, auch wenn ich dafür damals Ärger mit der Schulleitung bekommen hatte. Von wegen Bundeswehr und wie man jemandem empfehlen könne dort anzuheuern.

    Soviel zu den Wenigen, die ich erreichen konnte und dem "persönlichen Gewinn".

    Habt ihr auch interessante, amüsante oder gar traurige Anekdoten über Schüler, die in die weite Welt entlassen wurden?

    Bei mir sind es überwiegend traurige Geschichten. Zusammenfassend: Die Jungs sitzen im Knast (reicht bis zum Mord) und die Mädels landen aufm Strich. :schreien:

    Wenn's an der anderen Schule relativ weniger Informatik-Lehrer gibt, ordnet man ab, [...]

    In dem System darf ich nie Schulleiter werden. Da wäre mir das Hemd näher als die Hose und ich würde an erster Stelle mal meinen eigenen Bedarf decken, bevor an Abordnungen überhaupt zu denken ist.

    Je nachdem. wo man landet, ist das ja keine Strafe.

    Haben Sie das Spielchen schon einmal mitgemacht? Da hat man am Ende nämlich praktisch zwei Teilzeitstellen mit allen negativen Folgen, was die Zusatztermine (Konferenzen etc.) angeht. Natürlich wird erwartet, daß man diese Termine bei beiden Schulen wahrnimmt. Sollten sich die Termine überschneiden, darf man sich noch selber darum kümmern welcher Schulletier einen jetzt "dringender" vor Ort haben will. Einschulung nach den Sommerferien ist da so ein schöner Termin, wenn man in beiden Schulen noch Klassenlehrer wird. Von dem Problem, daß die beiden Schulen unterschiedliche Ferientermine haben (bewegliche Ferientage: Karneval contra Pfingstwoche) und man in Folge seinen gebuchten Urlaub nicht antreten kann, weil man auf einmal an dem geplanten Termin kein Schulfrei mehr hat, rede ich mal nicht.
    Da kann man noch so sehr mit "wo man landet" argumentieren. Das System ist einfach eine Strafe, egal welche Schule daran teilnimmt.

    Nach abgeschlossenem 2. Staatsexamen kann man sich als Gym-Lehrer auch so am BK bewerben.

    Das kann ich aus der Praxis bestätigen. Alle rein allgemeinbildenden Kollegen haben an einem Gymnasium oder an einer Gesamtschule ihr Ref. gemacht, weil sie so die 12 Monate Praktikum umgehen konnten, bevor sie zu uns gekommen sind.

    Warum sie im Lk-Betrieb eingesetzt werden soll? Weil einer der zwei „richtigen“ Info-Kollegen bald Vater wird und entsprechend nicht zur Verfügung steht und der andere Kollege ist an eine andere Schule teilabgeordnet.
    Somit reichen unsere Kapazitäten aller Voraussicht nach nicht aus, Mittelstufen- und Oberstufenunterricht ausschließlich durch Fachlehrer durchzuführen.

    Da widersprichst Du dir doch selber.

    Wie kann ich jemanden teilabordnen, wenn ich meinen eigenen Bedarf in dem Fach nicht decken kann? Da wäre mein erster Schritt die Abordnung zu beenden, auf das der Kollege wieder mit vollem Stundendeputat in meiner Schule eingesetzt werden kann.

    Oder anders, sieh es doch mal aus Sicht des Kollegen, der da teilabgeordnet ist: Wofür bestraft ihr den mit der Teilabordnung? Warum sollte der nicht aus Frust gleich komplett den Büttel hinschmeißen und einen Versetzungsantrag an eine dritte Schule stellen, in der er dann wirklich gebraucht und nicht wieder abgeordnet wird? Unabkömmlich kann er ja nicht sein, denn sonst könntet ihr es euch nicht erlauben ihn auch nur teilweise abzuordnen.

    wie es beim Gymnasiallehrer oder Lehrer am BK der Fall ist

    Moin,
    da mußt zwischen Gymnasium und BK aber noch einmal unterscheiden. Der Lehrer am BK in den berufsbildenden Fächern muß noch mindestens 1 Jahr Industriepraktikum vorweisen, besser noch eine abgeschlossene Lehre.

    Was die allgemeinbildenden Fächer (Deutsch, Mathe, Englisch, ...) angeht, hast Du aber Recht. Da gibt es zwischen Gym und BK keinen Unterschied.

    Kriegen wir jetzt a14 als Einstiegsgehalt? ;)

    @DeadPoet:

    Ok, dann guck mal hier: http://www.dlr-rheinpfalz.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/ALL/57448A10F058B164C12579EA0023B28C/$FILE/PAS%20Innofrutta%2004_07_IF_Titelstoy.pdf

    Das erinnert mich hier so langsam an die schräge These einer Schülerin, daß man besser Fleisch aus Massentierhaltung essen sollte denn aus artgerechter Haltung. Ihre Begründung: Das Tier in der Massentierhaltung mußte eh leiden, so daß der Tod eine Erlösung war. Deshalb wäre es auch nicht verwerflich das Fleisch nachher zu essen. Wohingegen das Tier aus artgerechter Haltung ein erfülltes Leben gehabt hätte, das man nicht so einfach beenden dürfe, bloß um es zu essen.

    Ich kaufe schweizer Fleisch und selbstverständlich hat das eine bessere Ökobilanz als Importware aus dem Ausland, vor allem natürlich, wenn diese aus Übersee kommt (Brasilien, Argentinien, ...). Alleine schon, weil die Transportwege minimal sind.

    Das erinnert mich immer an die Umweltbilanz eines Apfels und ob es unter ökologischen Gesichtspunkten mehr Sinn macht einen Apfel hochtechnisch einzulagern oder doch besser aus Neuseeland (wo er gerade geerntet wird) einzufliegen.

    Ergebnis: Der eingeflogene Apfel hat in der Produktion nur geringfügig mehr Co2 produziert. Aber wenn man auch nur 1km mit dem Auto zum Einkauf fährt, macht man die Ökobilanz so kaputt, daß es auch keine lokalen Lebensmittel mehr rausreißen können.

    Es bleibt zu hoffen, dass qualifizierte Berufsanfänger nicht auf die diesjährige "Vorzugsbehandlung" der Berufseinsteiger bei der Erhöhung der Tarifentgelte im öffentlichen Dienst hereinfallen, sondern sich vielmehr an der langfristigen Entwicklung der Entgelte der "Bestandsbeschäftigten" bei den Ländern orientieren und ihre Chancen, die sich durch den demografischen Fachkräftemangel ergeben, anderweitig nutzen.

    Das Verrückte in diesem Zusammenhang ist ja, daß die öffentliche Hand, um auch nur halbwegs konkurrenzfähig zu bleiben, bei den oberen Gehalts- bzw. Besoldungsgruppen eigentlich wesentlich mehr drauflegen müßte als bei den unteren Gruppen. Aktuell läuft es durch die Sockelbeträge aber genau andersrum.

    Mal sehen, wie weit die Schere bei a13 und a14 noch aufgeht im Vgl. zu den Löhnen in der Wirtschaft, bis auc hdie letzten kapieren, daß man für den Lohn nicht einmal mehr Seiteneinsteiger bekommt. ;)

    Ein Kunde hat die Wahl: billiger und umweltschädlicher, oder teurer und umweltfreundlicher kaufen?
    Ein Unternehmen hat die gleiche Wahl: billiger und umweltschädlicher, oder teurer und umweltfreundlicher herstellen?

    Du vergißt die dritte Version:
    Der Kunde kauft teuer und glaubt daran, daß das, was er kauft, umweltfreundlich hergestellt wurde. Der Unternehmer, dessen Ziel die Gewinnmaximierung ist, bewirbt das Produkt mit "umweltfreundlich" und läßt es trotzdem in der gleichen Fabrik wie das billige und umweltschädliche Produkt fertigen.

    Irgendwann bemerkt der Kunde dies und wendet sich frustriert ab. Wenn sie eh alle billigst produzieren, kann er dann auch ruhigen Gewissens billigst kaufen. Der Umweltschaden entsteht ja eh, egal welches Produkt er kauft.

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