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Beiträge von plattyplus
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Toll fänd ich, wenn die Osterferien wieder 3 Wochen lang wären und Herbstferien wieder nur eine Woche oder ganz zu Gunsten anderer Ferien wegfallen würden.
Und ich fände es toll, wenn sich die Ferien von Jahr zu Jahr etwas ändern würden. Also mal Ostern 3 Wochen, mal Weihnachten 3 Wochen, ... und die anderen Ferien dann entsprechend kürzer. Im nächsten Schuljahr sind dann mal andere Ferien wieder länger. In Schleswig-Holstein geht das ja auch. Da sind die Osterferien mal 2 und mal 3 Wochen lang.
Als Fernreisender bringen mir nämlich die ewig langen Sommerferien auch herzlich wenig, weil dann das Wetter in den Zielländern absolut nicht einladend ist.
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Ich zähle in BaWü dieses Jahr netto 36 Schulwochen...
Ich zähle in NRW nach Abzug der beweglichen Ferientage, die jede Schule legen kann, wie sie will, 39 Schulwochen. Ohne die beweglichen Ferientage wären es 40 Schulwochen.
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Im vorliegenden Fall hätte ich persönlich weder der Lufthansa nach der Bahn diese absurden Preise gezahlt und einfach das Auto genommen.
Ob das wirklich günstiger ist? Rechne mal die obligatorischen 30 Cent/km (wobei die meisten PKWs eher teurer sind). Bei 1600km macht das dann 480 €.
Wüßte ich sicher, daß das Wetter an den Tagen gut wird, könnte ich auch unser Vereins-Flugzeug nehmen und hinfliegen. Halt persönlich am Knüppel. Das wären dann 3 Stunden für jede Strecke und würde 390 € kosten hin und zurück.
Das Auto rechnet sich erst, wenn mindestens 3 Personen drin sitzen. Aber so unverbindlich, wie sich meine potentiellen Mitfahrer gegeben haben, war mir das Risiko, daß sie am Ende doch abspringen, zu groß und ich habe Nägel mit Köpfen gemacht. Also an einem Tag morgens hin, dann Messe, eine Übernachtung in einer Jugendherberge, nächsten Tag noch etwas die Gegend angucken und am Abend des zweiten Tages zurück.
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Ehrlich gesagt erschließt sich mir diese Logik nicht so ganz. Das sind doch zwei verschiedene paar Schuhe.
Für mich sind das nicht so wirklich zwei Paar Schuhe. Wer finanziert denn den ganzen ÖPNV und die geplanten Enteignungen der Mietwohnungen? Enteignung heißt ja auch, daß der Staat einen Schadenersatz zu zahlen hat. Genau, es ist der Steuerzahler. Es ist also zu gleichen Teilen der Steuerzahler auf dem Land und der Steuerzahler in der Stadt. Nur kommen die Vergünstigungen daraus nur dem Steuerzahler in der Stadt zugute. Ich kenne jedenfalls in Deutschland keinen Nahverkehr, der auch nur ansatzweise durch die Ticketpreise kostendeckend arbeitet. In den Großstädten werden immer neue Linien aufgemacht und Bahnhöfe ausgebaut, auf dem Lande wird alles abgerissen und verkauft. Ich sag nur "Stuttgart 21". Wie viele Bahnhöfe auf dem Lande hätte man für das Geld am Laufen halten können?
Und als Gipfel davon bekommt man dann noch im TV zu hören wie frevelhaft man doch lebt, wenn man auch heute noch sagt: "Das Auto ist ein Segen!" Da wollen einem dann die Stadtmenschen erklären, wie man auf dem Lande zu leben hat, ohne das sie auch nur ansatzweise eine Idee davon haben, wie es da läuft.
Wie gesagt, ohne Auto würde ich morgens gar nicht zur Schule kommen und unsere Schüler würden es auch nicht schaffen. Geht gar nicht bzw. gar nicht mehr anders, weil der ÖPNV in den Randstunden eingestellt wurde. Da bekommen sogar die Azubis vom Arbeitgeber Firmenwagen gestellt, um zur Schule zu kommen. Ich sehe ja immer die Firmenaufschriften auf den Fahrzeugen bei uns an der Schule.
Ohne Mietpreisbremse könnten es sich die Besser-Ökos halt nicht mehr leisten in den Stadtzentren zu wohnen, würden dann auch aufs Land umziehen und mal selber erleben wie gut der ÖPNV dort funktioniert.
Im gleichen Zug hätten wir dann auch viel weniger Probleme mit den extremen Stickoxid-Konzentrationen in manchen Großstädten. Da würden dann nämlich viel weniger Leute wohnen, weil viele Wohnungen nur noch Steuerabschreibungsobjekte für die Oberschicht wären, die dort aber eh nicht wohnen würden. -
die Ferienabstände in Hessen dieses Jahr: Sommer bis Herbst 8 Wochen, Herbst bis Weihnachten 10 Wochen, Weihnachten bis Ostern 13 Wochen, Ostern bis Sommer 9 Wochen
Die Abstände in NRW:
- Sommer --> Herbst: 6,5 Wochen
- Herbst --> Weihnachten: 8 Wochen
- Weihnachten --> Ostern: 14 Wochen
- Ostern --> Sommer: 11 Wochen
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Ich hätte gerne eine Woche weniger Sommerferien und dafür Pfingsten noch mal frei.
Und ich hätte gerne eine Regelung, daß die Ferien grundsätzlich an einem Monat zu beginnen und an einem Freitag/Samstag zu enden haben. Sonst kommt da nämlich wieder so ein Blödsinn bei raus wie bei den Weihnachtsferien 2020/2012.
--> https://www.schulferien.org/Da gehen die Weihnachtsferien von Mittwoch bis Mittwoch und den Schulen ist es verboten die Ferien durch das Anhängen von beweglichen Ferientagen am Anfang oder am Ende von regulären Ferien zu verlängern, um so ans nächste Wochenende zu kommen.
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Ich habe kein Auto und will auch aktuell keines geschenkt haben. Ich habe einen Pool an Fahrrädern und mein Nahverkehrsticket.
Zum Thema abhängig wo man wohnt: Das hat man ja selbst in der Hand. Ich habe mir meine Wohnung (und auch meine Arbeitsstelle) nach meinem gewünschten Lebensstil gesucht.
Ist ja auch kein Problem. Nur dann sollte man auch so fair sein und die Mietpreisbremse bzw. aktuell gerade die Forderungen nach Enteignung der Vermieter (in Berlin) in den Ballungszentren abschaffen. Wer den Luxus des 24/7 ÖPNV in der Großstadt haben will, soll auch dafür zahlen, dann halt eben bei den Mieten oder Kaufpreisen.
Ich sehe es jedenfalls nicht ein, daß der ländliche Raum die Stadtbevölkerung, die mit ÖPNV zugeschüttet wird, während auf dem Land gar nichts fährt, noch subventionieren soll.
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Was hat die Fremdsprache mit Weltsprache zu tun?
Und wir haben dann die Abiturienten in der Berufsschule, die nicht in der Lage sind englischsprachige Handbücher zu lesen, zu denen es im Informatik-Bereich keine Alternative gibt.
Sorry, aber Englisch hat für mich ganz Klar Prio 1, was die Fremdsprachen angeht. Alles andere ist im Vgl. Privatvergnügen und man könnte auch die Anforderung der zweiten Fremdsprache für das Abitur meiner Meinung nach ersatzlos streichen und dafür den Schülern so gut Englisch bebringen, daß sie es auch einsetzen können.
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Wäre mal ein Ausgleich zu den ganzen Donnerstagen und Freitagen die frei sind.
Genau aus dem Grund nehmen wir alle beweglichen Ferientage und stecken die in die Pfingstwoche, um da dann die ganze Woche Ferien zu machen. Die Brückentage freitags sind verpönt, weil die Azubis ja nur einen Tag/Woche in der Berufsschule sind und da dann immer der gleiche Wochentag ausfällt, so daß man manche Klassen gleich mal 2 Monate nicht sieht.
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Ich meine, Winterferien (am besten 2 Wochen) sollte es deutschlandweit geben.
Ich finde, daß man es so machen sollte wie derzeit in Schleswig-Holstein. Also nicht immer sklavisch alle Ferien immer gleich lang. In SH sind ein ums andere Jahr die Osterferien mal 2 und mal 3 Wochen lang.
Generell bin ich kein Fan der vielen superkurzen Ferien. Der Erholungseffekt stellt sich nämlich frühestens erst nach 2 Wochen ein und mit so kurzen Ferien (eine Woche oder noch weniger) kann man reisetechnisch nicht viel anfangen, insb. wenn es weiter weg gehen soll.
Also wenn Winterferien, dann so wie in Hessen, wo die Weihnachtsferien eine Woche länger dauern als in allen anderen Bundesländern.
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2. Man kann das Abitur ohne Englisch ablegen. Es reicht eine Fremdsprache. Diese könnte Italienisch (bekanntlich keine besonders große Weltsprache), Latein oder Altgriechisch sein...
Bis vor einigen Jahren gab es bei mir in der Gegend auch ein staatliches Gymnasium, in dem die Schüler in Klasse 5 wahlweise mit Latein oder Altgriechisch anfingen und in Klasse 7 dann mit Englisch. Auf der Schule sammelten sich dann wegen des Profils auch quasi nur die Kinder der Schüler, die das schon 25 Jahre vorher über sich haben ergehen lassen und zu den "Leistungsträgern" unserer Gesellschaft gehören, also Anwälte und so...
Ergebnis davon: Wer da dann das Abitur nicht schaffte und von dem Gymnasium abgehen mußte, rutschte auch gleich durch die Realschule durch und landete in der Hauptschule. Speziell die Abgänge nach Klasse 6 waren immer heftig, eben weil sie noch kein Wort Englisch konnten.
Irgendwann hat dann das Kultusminiterium mit dem Hinweis auf nicht vorhandene Wechselmöglichkeiten zu anderen Schulen dem Treiben da ein Ende bereitet.

Bezichnend für den Laden ist in meinen Augen, daß ein ehemaliger Mitschüler von mir mit gefällschtem 1. Staatsexamen dort das Referendariat durchlaufen hat und erst bei der Verbeamtung auf Lebenszeit aufgefallen ist, daß er es nicht drauf hat. Hatten irgendwie etwas von zu Guttenberg und Schavan. Die sind ja auch nur dank ihrer Plagiate zu den "Leistungsträgern" geworden, mit denen man in solchen Kreisen verkehrt.

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Bei uns bietet der Kreis einen Übersetzungsdienst und auch Dolmetscher für Elterngespräche an. Ich müßte mal gucken, wer das genau macht. Kostet wohl bezuschußt irgendwas bei 40,- €/Stunde.
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Was soll das mit der Digitalisierung in der Grundschule?
Und es geht schon wieder los: https://www.heise.de/newsticker/mel…en-4307282.html
Was ich bei diesen Vorschlägen immer so toll finde ist, daß wir das alle noch zusätzlich machen sollen. Soll doch mal jemand sagen, was dafür wegfallen soll. Algorithmen in der Grundschule, wo die Kinder nicht einmal rechnen können und die Mengenlehre erst in der weiterführenden Schule kommt. Total abwegig meiner Meinung nach.
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Was könnte ich tun?
Was mir spontan einfallen würde:
Ist irgendwo geregelt wie lange eine mündliche Prüfung dauern darf? 30 Minuten? Wenn ja, ergeben 23 Prüfungen für mich einen Gesatmzeitaufwand von 11,5 Stunden. Da gemäß Arbeitsschutzgesetzt aber nur 8 Stunden täglich gearbeitet werden darf bzw. in Ausnahmefällen 10 Stunden, danach dann aber wirklich Schluß sein muß, könntest du damit argumentieren.
Nach 20 Schülern = 10 Stunden ist einfach Schluß!
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Altersgrenze hin oder her. Damit laboriert man meiner Meinung nach nur an den Symptomen rum.
Das Hauptproblem sehe ich eher darin überhaupt genug Studenten für den Job zu bekommen und an den Universitäten genug Kapazitäten zu haben. Dazu kommt dann das Schulrecht. Wer will denn den Job machen, wenn er sich vor allen und jedem für seine Entscheidungen rechtfertigen muß?
Das hier bringt es doch auf den Punkt: http://www.mattshultz.org/wp-content/upl…lem-890x500.jpg
Und mit allen und jedem meine ich nicht nur die Eltern sondern auch unsere Presse, die aus dem kleinsten Furz gleich einen Skandal macht.
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Lautet die Aufgabe jedoch "Verfasse einen Beschwerdebrief wegen..", dann erwarte ich ganz klar eine Eigenleistung.
Wobei das in weiten Zügen allerdings auch eine Reproduktion sein kann. Ich denke da nur an die Normen DIN 5008 und DIN 676.

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Mußte bei den Informatik-Assistenten eine Stunde Elektrotechnik vertreten, Thema "Supraleitung", so als kleiner Anhang an den elektrischen Widerstand von Leitungen:
Plattyplus: "Damit die Metalle supraleitend werden, muß man sie extrem abkühlen, den Supraleiter hier auf -181°C. Könnte man beleibig weiter abkühlen?"
Schüler A: "Nein, bei -273,15°C ist der absolute Nullpunkt."
Schüler B: "Du Streber! Hast das Buch auf dem Tisch liegen, ablesen kann jeder."
Plattyplus: "Das kann der nicht abgelesen haben, denn so genau steht das da gar nicht drin. Da steht nur -273°C."
Schüler B:
Der Rest der Klasse:
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Ich habe eine smartwatch, aber ohne Handy kann ich damit gar nicht schummeln. Wie geht das? Vor allem in der Unterwäsche.
Na, der Kollege sammelt vor der Klausur die Handys ein, aber die Blutooth-Verbindung zwischen Watch und Handy bleibt natürlich bestehen, wenn das Handy vorne auf dem Pult liegt. Da ist es dann total egal, ob die Handys eingesammetl wurden oder nicht.
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und beim nächsten Mal würde ich wie ein Wachhund aufpassen
Als Mann kann man das aber gar nicht. Ich sag nur SmartWatch und Zweithandy versteckt in der Unterwäsche.
Oder gibt es irgendwo eine Initiative, auf das Handynetz-Jammer bald nicht nur im Knast sondern auch in Schulen eingesetzt werden dürfen, um den Empfang unmöglich zu machen?
Ich weiß, dann schreien die Schüler wieder, weil sie ja lle 3 Minuten einen Notruf absetzen müssen, aber angebracht wäre es.
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