Es bleibt zu hoffen, dass qualifizierte Berufsanfänger nicht auf die diesjährige "Vorzugsbehandlung" der Berufseinsteiger bei der Erhöhung der Tarifentgelte im öffentlichen Dienst hereinfallen, sondern sich vielmehr an der langfristigen Entwicklung der Entgelte der "Bestandsbeschäftigten" bei den Ländern orientieren und ihre Chancen, die sich durch den demografischen Fachkräftemangel ergeben, anderweitig nutzen.
Das Verrückte in diesem Zusammenhang ist ja, daß die öffentliche Hand, um auch nur halbwegs konkurrenzfähig zu bleiben, bei den oberen Gehalts- bzw. Besoldungsgruppen eigentlich wesentlich mehr drauflegen müßte als bei den unteren Gruppen. Aktuell läuft es durch die Sockelbeträge aber genau andersrum.
Mal sehen, wie weit die Schere bei a13 und a14 noch aufgeht im Vgl. zu den Löhnen in der Wirtschaft, bis auc hdie letzten kapieren, daß man für den Lohn nicht einmal mehr Seiteneinsteiger bekommt. ![]()