Abends SOLL es dunkel sein, ist eh schöner.
Also ich würde es gerade im Winterhalbjahr schon schöner finden, wenn es erst eine Stunde später dunkel wird. Da nutzt das Licht abends nämlich echt was.
Abends SOLL es dunkel sein, ist eh schöner.
Also ich würde es gerade im Winterhalbjahr schon schöner finden, wenn es erst eine Stunde später dunkel wird. Da nutzt das Licht abends nämlich echt was.
weil die Portugiesen, Spanier und vielleicht auch die Franzosen das nicht mitmachen werden.
Nur mal so zur Info, ich weiß ja nicht, ob du je in Portugal warst: Portugal ist in der gleichen Zeitzone mit GB, da muß man beim Reisen also eh immer schon die Uhr um eine Stunde verstellen.
Spanien war früher mit Portugal zusammen in einer Zeitzone. Die gehören Geographisch eigentlich auch in die Zone mit GB und Portugal. Nur weil damals Franco Hitler einen Gefallen tun wollte, hat er die Uhe um eine Stunde nach Osten ausgerichtet.
Wer wurde denn wie im Regen stehen gelassen?
Na,
jeder Euro kann halt nur einmal ausgegeben werden. So, jetzt mach mal die Rechnung auf, was die 1. Mio. Flüchtlinge hier an Kosten verursachen und was man mit dem Geld hätte machen können. Nimm meinetwegen noch die Kosten der Bankenrettung und der Rettung des griechischen Staats dazu.
Oder, mal provokant gefragt: Warum haben die Leute in Österreich ein Rentenniveau von 90% und wir von 48%? Wie können die im Nachbarland sowas finanzieren? Jemand, der bei uns sein Erwerbsleben lang ausschließlich in die Rentenversicherung eingezahlt hat, hat am Ende kaum mehr als jemand, der sein Leben lang nur geharzt hat. Grundsicherung bekommen sie beide. Und als ultimative Projektionsfläche kommt dann für die entsprechende Klientel der Flüchtling noch oben drauf. Welche Kosten verursacht noch einmal ein unbegleiteter (angeblich) minderjähriger Flüchtling monatlich? Da ist die Anwesenheit des Flüchtlings für diese Leute dann schon Provokation pur. Wenn der dann noch mit einem Smartphone rumläuft, was von der entsprechenden Bevölkerung als Statussymbol gesehen wird, kocht es hoch: "Wie kann der Flüchtling sich das leisten? Ich kann das nicht. Dem muß es besser gehen als mir! Mit welchem REcht kriegt der die Knete in den Allerwertesten geblasen und ich kann sehen, wo ich bleibe?" ... so läuft da die Argumentationskette.
Moin,
eben gerade ist Post gekommen. Auch bei der zweiten detaillierten Probe passen die Gewebemerkmale überein. Ich bin jetzt für 3 Monate für einen ganz bestimmten mir unbekannten Patienten reserviert, also auf Abruf der behandelnden Ärzte auf Listenplatz 1.
--> Jetzt wird es wohl wirklich ernst. ![]()
Genau wegen sowas halte ich nicht viel davon, das man in NRW aufgrund vom "pädagogischen Gespür" die Note bilden darf. In Bayern geht das streng nach Durchschnitt der Noten.
Noch schlimmer: Selbst wenn ich es wollte, ich dürfte in NRW gar nicht nach bayrischem Vorbild benoten, also den Durchschnitt errechnen und fertig.
Das es mir selber auch besser gefällt durchweg die Sommerzeit zu haben, steht außer Frage. Allerdings habe ichdie Befürdchtung, daß aufgrund der ganzjährigen Einführung der Sommerzeit manche Hyper-Pädagogen auf die Idee kommen könnten die Schule generell erst um 9 Uhr beginnen zu lassen. Dann wäre das mit der Sommerzeit für uns ein totaler Schuß in den Ofen.
Nach der Online-Befragung will die EU-Kommission jetzt wohl die Zeitumstellung abschaffen und dafür die Sommerzeit fürs ganze Jahr einführen.
--> https://www.zdf.de/nachrichten/zd…pthema-100.html
--> https://www.welt.de/politik/auslan…tellung-an.html
Wie findet Ihr das?
Also ich bin für die Sommerzeit im ganzen Jahr. Dann haben unsere Schüler auch mal im tiefsten Winter die Chance Tageslicht abzubekommen und nicht morgens im Dunkeln zur Schule zu pilgern und nachmittags im Dunkeln wieder nach Hause.
Ich würde nie Punkte abziehen sondern immer nur Punkte für die richtige Antwort geben.
Und wie willst dann vermeiden, daß jemand einfach ein Strickmuster ankreuzt, oder einfach immer nur "ja", damit dann 50% der Punkte schafft und besteht? Es gibt ja nur zwei Alternativen.
Bei meinem System weiß er es entweder und bekommt Punkte oder er kann sich überlegen, ob er spielt, also eine falsche Antwort riskiert. Hat er Glück, bekommt er den Punkt, hat er Pech, wird der Punkt abgezogen. Will er nicht Risiko gehen, kreuzt er "weiß nicht" an. Dann wird auch nichts abgezogen.
Was ganz anderes
Drei Felder:
Wenn jemand "richtig" oder "falsch" ankreuzt und die Antwort ist richtig, bekommt er einen Punkt. Wenn die Antwort falsch ist, wird ein Punkt abgezogen. Kreuzt er "weiß nicht" an, wird die Frage nicht gewertet = null Punkte.
Das ist in Deutschland beides komplett anders.
Ja, das wurde uns in der Schule gehörig ausgetrieben.
Patriotismus = Rechtsradikaler
Das war da der Grundtenor in Geschichte, Politik, Sowi, Deutsch, Kunst, Musik, ...
Oder aktuell:
--> https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/T…nken/_node.html
Gibt es da irgendetwas Positives auf der Seite der Bundesregierung, an das es zu erinnern gilt?
Ich sehe da nur "Deutschland und die ewige Schuld". Oder, wie eich es hier schon einmal an anderer Stelle provokativ formuliert habe: "Was kann ich persönlich dafür, daß meine Ur-Großeltern einer Regierung an die Macht verholfen haben, für die meine Großeltern in den Krieg ziehen mußten?"
Ich mach daraus einfach kein Drama. Wir reden hier von 2 Minuten Belehrung. Vielleicht kann sich ein anderer nicht vorstellen, wie das ist, wenn man in einer von Bomben und weiteren Sprengkörpern verseuchten Stadt aufwächst. Das gehört hier einfach immer noch zum Alltag und schon Kindergartenkinder sind regelmäßig von den Auswirkungen der Bombenfunde betroffen. Das ist kein Thema, was weit weg ist. Jedenfalls hier nicht.
Bei mir zuhause ist das auch noch Alltag. Allerdings sind es bei uns weniger die Granaten, die in den letzten Kriegstagen verschossen wurden als viel mehr die Bomben, die über all die Kriegsjahre über unseren Köpfen abgeworfen wurden. Ist zwar ländlich hier, aber der damals große Eisenbahnknoten direkt vor der Tür war dann ein kriegswichtiges Angriffsziel der Bomberverbände.
Entsprechend habe ich selber sogar schon in meiner Grundschulzeit auch diese Belehrungen mitgemacht. Das sah dann aber so aus, daß es während eines Wandertags ins Heimatmuseum gleich mit abgefrühstückt wurde. Im Museum gibt es halt einen Raum mit diversen Bombentypen, die sie hier schon gefunden haben. Da war für uns Knirpse dann auch gleich ganz anschaulich wie sowas aussieht.
Natürlich lagen da nur die leeren Hüllen der Sprengkörper. ![]()
Ist es da warm oder kalt?
Und vor allem, wann ist es da warm und wann kalt?
Ich denk da nur an das hier: https://www.youtube.com/watch?v=nXWFcNLSZiQ
Weihnachten im Hochsommer und dann noch die englische Variante. Also ausgelassene Party am 24. Dez., die Kinder bekommen die Geschenke am Morgen des 25. Dez. und der Jahreswechsel ist dafür ganz besinnlich. also genau das Gegenteil von unserem Ablauf, Weihnachten besinnlich und Sylvester ausgelassen.
oder ob ich mich für ein Land oder einen Kontinent entscheide, den ich dann inhaltlich breiter behandle.
Also "rund um die Welt" heißt für mich eben gerade nicht sich auf einen Kontinent zu konzentrieren.
Ich würde auch nicht nach den Ländern der Migranten-Familien fragen. Da kommt dann nämlich ganz schnell die Frage, warum sie die Länder verlassen haben und dann? Willst die Moralkeule schwingen?
Ich würde jedenfalls versuchen den Knirpsen die Schönheit der Welt zu vermitteln und nicht deren Abgründe. Und ja, damit meine ich die ganze Welt und nicht bloß einzelne Länder.
Oder anders: Wie wäre es mit Fauna und Flora der Welt? Also der Schnee-Eucalyptus (Eucalyptus pauciflora niphophilla) in meinem Garten knackt so langsam die 5m Marke. Da sag noch jemand, daß es für australische Pflanzen hier in D zu kalt wäre. ![]()
Oder, wenn es in der Weihnachtszeit läuft: Wie feiert die Welt Weihnachten? Wie ist das, wenn da Weihnachten auf der Südhalbkugel im Hochsommer stattfindet? ![]()
wann haben dir denn diese Sprüche bei der Entscheidungsfindung für die Schulform geholfen?
Ende der 1990er.
Andere Lehrer: Sorry an die Sek 1 und 2 (gehöre ja inzwischen selbst dazu), aber die ständigen Vorwürfe, dass wir mit den Kids anscheinend nix gemacht haben und ihr das nun ausbaden müsst, nerven einfach nur gewaltig.
Komisch... und bei uns an der Berufsschule schimpfen die Kollegen immer über die Sek1: "Was haben denn die Schüler zwischen Klasse 5 und 10 gemacht außer vor sich hin zu pubertieren?" Das, was sie können, müßten sie eigentlich schon in Klasse 4 gelernt haben. ![]()
Ich möchte Deine Aufzählung gerne noch um einen Punkt ergänzen.
Gesellschaft: Als ich damals vor der Wahl stand welche Schulform es werden soll, habe ich für mich ausschließlich die Grundschule von vornherein ausgeschlossen. Als Mann in einer Grundschule bedeutet, daß man mit einem Bein im Gefängnis steht. Denn, warum sollte sich ein Mann sowas antun, wenn er nicht ein Pädophiler ist, der den Job nur als Sprungbrett nutzt, um sich an den Knirpsen zu vergehen? So ist doch die langläufige Meinung. Als Zivi auf einer Kinder-Intensivstation war das zumindest das öffentlich angesagte Motto der Oberschwester (sorry, heißt heute ja Pflegedienstleitung), mit dem ich konfrontiert wurde. Erst als sie meinen Stellungsbefehl sah und bemerkte, daß ich nicht freiwillig da war, gab sie Ruhe. Aus dem gleichen Grund hatten wir da auch nur einen Quoten-Pfleger. Der wurde nämlich eingestellt, als die Oberschwester gerade 6 Wochen in Kur war.
Bezüglich "an den Schulort ziehen": Das gilt aber auch eher für ländlichere Regionen. In Großstädten ist das ja nun in der Regel kein Thema, da trifft man "mal" jemand aber sicherlich nicht andauernd.
Naja,
als ich noch Referendar war und zumindest werktags am Einsatzort wohnte, haben die schon meine Glühweinbestellung auf dem Weihnachtsmarkt genauer beäugt und mir in der nächsten Schulstunde vorgehalten. Oder wann ich wo einkaufen würde, ...
Am Extremsten fand ich einmal ein Aufeinandertreffen im Sportverein. Da hast einem Schüler morgens eine 5 ins Zeugnis geknallt und am Abend hängt dein Leben davon ab, daß der keinen Mist baut.
Aber im Großen und Ganzen muss man schon Nerven wie breite Nudeln haben, um dauerhaft Freude aus dem Job zu ziehen. Oder lieg ich falsch?
Man muß sich vor allem immer vor Augen halten: Es ist nur ein Job. Ich denke mal, daß der erste Meilenstein auf dem Weg hin zum Burnout ist, daß man im Beruf Lehrer, oder eben Grundschullehrer, seine Berufung sieht und entsprechend sein ganzes Leben danach ausrichtet.
Ich würde z.B. nie an den Schulort ziehen. Dann würden mir nämlich die Eltern auch im Privatleben dauernd über den Weg laufen und ich hätte nie Feierabend.
Du hast die Erfahrungsstufen, die Regelbeförderung und die Pension vergessen.
Regelbeförderung nach a14 gibt es nur in Bayern.
Das das Rentenniveau mit 48% viel zu niedrig ist, darüber müssen wir nicht streiten. In Österreich liegt das Rentenniveau bei 90%. Die hauen aber auch nicht ihr Geld für die Rettung ausländischer Banken oder ganzer Staaten, Nahles will ja gerade die Türkei retten, raus sondern geben es für die eigenen Bürger aus.
Dir ist bei Deiner Rechnung aber hoffentlich aufgefallen, dass Dein hypothetischer Lehrer dafür 14 Jahre weniger gearbeitet hat, als Dein hypothetischer Anlagenführer. Ist das wirklich so, dass man vorrangig deshalb studiert um im Job mehr Geld zu verdienen als in einem nichtakademischen Beruf?
Ja klar ist mir das aufgefallen, daß der hypothetische Lehrer 14 Jahre weniger in seinem Beruf gearbeitet hat.
So bin ich auf die 14 Jahre gekommen, die der hypothetische Lehrer weniger an Beitragsjahren (bzw. als Beamter an Punkten) sammeln konnte. Ob er in der Zeit nicht gearbeitet hat, kann sich jetzt jeder selber überlegen.
Und ja, zumindest wurde in meiner Schülerzeit gelehrt, daß sich ein Studium finanziell rentiert und das es sich auch rentieren muß, weil man eben über zieg Jahre auf Risiko spielt. Damit meine ich das Risiko, daß man gerade den Beruf studiert, der am Ende des Studiums nicht nachgefragt wird.
@plattyplus kurzes OT, aber ich hab mich schon lange gefragt, wieso du nicht über die Öffnungsklausel in die PKV rein bist. Was war denn bei dir da das Problem?
Ich war damals während der Frist halt zu doof. Oder genauer: Ich habe bei verschiedenen Versicherungen angefragt, was der SPaß denn kostet. Leider bot die erste PKV die Öffnungsklausel damals nicht an. Sie sind ja nicht gesetzlich dazu verpflichtet. Die anderen PKVen haben dann mit dem Verweis auf "Sie haben da bei einer anderen Versicherung ja vorher schon angefragt" abgelehnt bzw. so hohe Aufschläge verlangt, daß die 50% in der PKV nachher teurer gekommen wären als die 100% in der GKV. Nix mit Öffnungsklausel.
Und das sogar als Single ohne Kinder. Sollte sich mein Familienstand mal ändern, würde die PKV ja eher noch teurer.
Werbung