Beiträge von plattyplus

    "Ihr" lasst in Deutschland teuer ausgebildete Fachkräfte auch einfach gehen.

    Vielleicht sollten wir es so machen wie die USA. Jeder US-Bürger ist gegenüber dem Staat steuerpflichtig, egal wo auf der Welt er wohnt und wo er sein Einkommen erzielt.

    —> https://sandersustax.de/dienstleistung…teuert%20werden.

    Damit wäre Steuerflucht schon einmal sinnlos und die doppelte Staatsbürgerschaft auch nicht mehr unbedingt erstrebenswert, weil man dann ja in beiden Staaten Steuern zahlen muss, also einer Doppelbesteuerung unterliegt.

    Nein, aber der Einzige beim Sonnenaufgang am Uluru (Ayers Rock). Erst als das Schauspiel zuende war, kamen die Touristenmassen.

    Wirst Du auch dadurch erst so richtig angespornt etwas zu tun, wenn Dir alle sagen, dass Du es eh nie schaffen wirst? Getreu dem Motto: Jetzt erst recht!

    Das gilt ebenso für andere Herkunftsländer. Dass Menschen, die aus Afghanistan kommen, nur geringe Qualifikationen mitbringen liegt daran, dass dort seit 30 Jahren Krieg herrscht. Da muss dann eben mehr ins Ausbildungssystem gesteckt werden.

    Das mag ja so sein. Nur warum sollen wir da in das Ausbildungssystem investieren, während Australien und Kanada mit ihrem Fachkräfteanwerbeprogramm die besten Fachkräfte abwerben?

    Ich bleibe da bei Friedrich Wilhelm I: "Egal was der Staat macht, er muss damit am Ende finanziell Plus machen." Macht er das nicht, hat man am Ende einen Sprengsatz in der Gesellschaft und die AfD landet bei einer 2/3 Mehrheit.

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    Und damals war Preußen ein Einwanderungsland. 50.000 Hugenotten sind zu uns gekommen.

    Frankreich, das ja schon angedroht hatte Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden, hat welche.

    Und so wie Trump gerade agiert, sollten wir selber wohl auch welche besitzen, da wir uns im Fall der Fälle wohl nicht auf die NATO verlassen können.

    Europa hätte nach 2 1/2 Jahren längst in der läge sein müssen die Ukraine aus eigener Kraft so zu unterstützen, dass der Krieg so enden könnte, dass es sich für Putin nicht gelohnt hätte. Haben wir nicht, zu teuer, zu zögerlich.

    Würden wir der Ukraine mit Verweis auf das nicht eingehaltene Budapester Memorandum die Atombombe samt Interkontinentalrakete zurückgeben, der Krieg wäre auch sofort vorbei.

    Und das Marina Weisband vor Ort bei ihrer Rede den Bildungspreis aus Protest abgelehnt hat, war auch eine gute Aktion.

    Ich würde es gut finden, wenn die Besucherzahlen der Didacta extrem einbrechen, so dass sich der Messeveranstalter überlegen kann: Entweder ich verzichte auf die paar Euro, die die AfD oder irgendeine andere Partei für einen Messestand zahlt, oder ich habe gar keine Messe mehr.

    Das Ganze dann auch noch medial orchestriert: „Wir kommen alle nicht mehr, weil …“.

    Das kommt möglicherweise drauf an, wie gut der Hai getroffen ist.

    Zählt das Foto auch?

    IMG_2674.jpg

    Ich war persönlich nur direkt hinter der Kamera, dafür aber ganz ohne Selfie-Stick. Ok, um es ins Handy zu bekommen, habe ich es danach noch der Einfachheit halber vom Bildschirm abfotografiert. Die Unterwasserkamera mag das Forum nicht so wirklich.

    Doch auch ein "Technischer Produktdesigner" wird ohne Designstudium nur schwer eine Anstellung finden. Vermutlich muss er seine Produkte auf Honorarbasis vermarkten, falls er Kunden findet.

    Man merkt, dass du von einer allgemeinen bildenden Schule kommst und keine Ahnung hast. Der Produktdesigner hieß früher Technischer Zeichner und ist üblicherweise in Industriebetrieben in der Konstruktion angestellt. Er ist kein freischaffender Selbstständiger , der auf Honorarbasis bezahlt wird.

    Natürlich bekommst der Produktdesigner eine Anstellung. Besonders schwer wird das nicht sein. Freiberuflich arbeiten die nur sehr sehr selten.

    Leider ist es inzw. schwer geworden einfach nur als Produktdesigner eine Anstellung zu bekommen. Die IT hat da viele Arbeiten des früheren technischen Zeichners überflüssig gemacht. Entsprechend gibt es nur noch ganz wenige Berufsschulklassen für Produktdesigner und gut die Hälfte der Produktdesigner setzt heute noch eine Ausbildung zum Staatlich Geprüften Techniker oben drauf.

    Oder, um mit anekdotischer Evident zu argumentieren: Meine Mutter hat damals technische Zeichnerin gelernt und dann die Ausbildung zur Vermessungstechnikerin oben drauf gesetzt. Meine Frau hat die gleiche Lehre gemacht, heißt heute halt Produktdesignerin, und hat den staatlich geprüften Maschinenbautechniker oben drauf gepackt.

    Ein derartiges Gespräch erwischt jeden Lehrer mal. Lass dich nicht beeindrucken, beende solche Gespräche beim nächsten Mal, sobald du blöd angemacht wirst, und verweise selbst auf die Schulleitung.

    Ich lege bei solchen Gesprächen mitunter auch einfach kommentarlos auf. Zudem ist es hilfreich seine private Telefonnummer nicht an die Eltern rauszugeben.

    Als Nächstes auf jeden Fall ein Gespräch mit Beisein der Schulleitung, die vorher dein Gedächtnisprotokoll bekommen hat.

    Vor allem: Bei dem Gespräch wird dann auch direkt ein Protokoll angefertigt, das der Mutter zur Unterschrift vorgelegt wird.

    Ansonsten habe ich selber schon festgestellt, dass es manchmal bei solchen Gesprächen wie bei dem vergangenen mit der Mutter am Telefon durchaus etwas bringt, wenn man selber in die Offensive geht, also selber ankündigt etwaige Beleidigungen zur Anzeige zu bringen. Mit so einer Gegenwehr rechnet nämlich kaum jemand, der auf dich „einprügelt“.

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