Dann lernt es nicht Schwimmen.
Die Frage ist halt welches Risiko die Gesellschaft bereit ist zu akzeptieren?
Konkret: Machen wir so weiter wie bisher und akzeptieren ein totes Kind als Preis dafür, dass 5 Mio. Kinder das Schwimmen gelernt haben? Oder schaffen wir den Schwimmunterricht ab, weil eine 1:1 Betreuung wie oben beschrieben nicht einmal ansatzweise möglich ist und akzeptieren in Folge dann, dass die heutige Nichtschwimmer-Kinder im Erwachsenenalter ertrinken, weil sie ungewollt ins Wasser fallen?
Ich denke, dass wir als Gesellschaft den Preis „ein totes Kind, dafür können 5 Mio. schwimmen“ zahlen sollten, weil ansonsten die Todeszahlen im Erwachsenenalter noch viel größer sein werden, weil dann doch mal einzelne Personen ins Wasser fallen.