Susannea Wenn ich genug Zeit habe, würde ich auch langsamer laden. Aber wie schon mehrfach hier angemerkt geht es in der Situation "Abendschule und dann am nächsten Morgen Frühaufsicht" nicht anders. In der einen Nacht muss der Wagen nach 6 Stunden daheim wieder voll sein. Hab nicht umsonst schon vorab eine 22kW Wallbox beantragt, glücklicherweise auch vom Netzbetreiber genehmigt bekommen und mir in die Garage gehängt.
Beiträge von plattyplus
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Laut der Infratest-Umfrage wäre die SPD die gleiche Option für die CDU wie die Grünen. Beide haben 14 %.
Ich denke aber, dass mit den aktuellen Grünen eher eine Regierung gebildet werden kann denn mit der SPD. Bei den Grünen regiert aktuell ein ausgeprägter Realitätssinn, man könnte es geradezu staatstragend nennen. Habeck als Kanzlerkandidat wird bestimmt vielen Parteianhängern nicht schmecken, aber sie haben erkannt, dass es nicht darauf ankommt einen Kandidaten zu nominieren, der in der Partei gut ankommt, es kommt darauf an einen Kandidaten aufzustellen, der in der breiten Bevälkerung bessere Chancen hat. Die SPD hingegen ist das genaue Gegenteil. Deren linker Flügel hat sich bei der Nominierung von Olaf Scholz durchgesetzt, ganz egal das damit die Wahl für die SPD praktisch schon verloren ist.
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22kw AC: kann unsere Wallbox nicht. Der Tesla aber auch nicht. Aber wozu?
Meine Wallbox kann 22kW und ich will den 100kWh-Akku in einer kurzen Nacht innerhalb von 6 Stunden wieder voll bekommen können. Täglich an den Schnellader zu müssen ist keine Option.
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Und warum bist Du sicher, dass es dadurch nicht zu einer großen Koalition kommt?
Weil bei einer erneuten großen Koalition keine der einstmals großen Volksparteien in der Opposition gesunden kann. Sollten sie eine "große Koalition" eingehen, haben wir in 4 Jahren dann eine AfD geführte Bundesregierung mit dem Juniorpartner CDU.

Wenn ich mir hier die Wahlumfragen ansehe, ist die SPD auch keine wirklich Option mehr.
--> https://www.wahlrecht.de/umfragen/
Ich nehme mal die Infratest/dimap-Umfrage und rechne das Ergebnis durch:
- CDU: 33%
- SPD: 14%
- Grüne: 14%
- FDP: 4%
- Linke: 3%
- AfD: 19%
- BSW: 6%
- Sonstige: 7%
Rechner wir jetzt mal aus welche Parteien davon überhaupt in den Bundestag kommen, sieht die Verteilung so aus:
- CDU: 33%
- SPD: 14%
- Grüne: 14%
- AfD: 19%
- BSW: 6%
Diese Parteien bringen es zusammen auf 86% der Wählerstimmen. Die übrigen 14% der Wählerstimmen gehen aufgrund der 5%-Hürde verloren. Somit ergibt sich die absolute Mehrheit bei 86%/2+1=44%
CDU und Grüne hätten zusammen 33+14=47% und somit die absolute Mehrheit der Sitze im Bundestag.
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Außerdem erschien dieser Artikel in der Ausgabe, in der Angela Merkel, eine prägende Figur des konservativen Spektrums, ausführlich zu Wort kommt und Thema ist. Das hat ja auch etwas mit Ausgewogenheit zu tun.
Wobei ich denke, daß sie nur deswegen zu Wort kommt, weil sie alles getan hat, damit Friedrich Merz nicht nach oben kommt. Sie wußte genau, daß ihr Labertaschen wie Laschet oder Pofalle nicht gefährlich werden konnten, Merz hingegen schon.
Allein schon weil Merkel alles getan hat, damit Merz nicht hoch kommt, hoffe ich auf einen zukünftigen Kanzler Merz, auf das mit dem ewigen Singsang der alternativlosen großen Koalition Schluß ist. Nichts ist alternativlos, auch nicht wenn Merkel das immer so hingestellt hat, und die ewigen großen Koalitionen führen nur dazu, dass die rechten und linken Ränder immer stärker werden. In diesem Sinne beglückwünsche ich die SPD, dass sie mit der Wahl von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten Friedrich Merz zum Kanzler gemacht hat.
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Vielleicht solltet ihr mal die Kilometerleistung eurer Autos preisgeben, dann kann man das besser einschätzen.
Diesel, 9 Jahre alt, 480.000km
Hab noch kein Auto mit weniger als 500.000km auf der Uhr wieder abgegeben. Jahresfahrleistung 50-60.000km
Ich hoffe, dass der Wagen noch so lange durchhält, bis der elektrische Audi a4 auf dem Markt ist. Mein Nächster wird hoffentlich ein E-Auto. Anforderungsprofil:
- 250km Reichweite mit 140km/h unter Worst-Case Bedingungen
- 22kW AC-Ladeleistung an der Wallbox
- Anhängerkupplung, mit der man auch wirklich was ziehen kann, kein Fahrradträger
- Kein SUV
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Wenn es bei der Reparatur für 2.000 € bleibt, ist ja gut. Aber wenn der Mechaniker dann einen großen Zettel holt, aufschreibt was auf den nächsten 10.000km alles gemacht werden muß und sich da dann noch mehrere große Baustellen auftun, könnte es sich letztlich doch nicht mehr rentieren.
Als ich mein letztes Auto abgegeben hatte, hatte ich auch so eine Liste in der Hand. Absehbar waren Reparaturen im Umfang von ca. 20.000€. Da habe ich dann das Buch zugemacht.
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Da ruft einen ein Ausbildungsbetrieb an, weil man seinen Job macht und meckert rum welche Flausen man den Azubis in den Kopf setzen würde.
Dabei steht das Arbeitsrecht inkl. Betriebsrat, Gewerkschaft und Tarifauseinandersetzung im Lehrplan, auch wenn das natürlich kein Arbeitgeber hören will.
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Einfach den Laden zwischen Ostern und Sommer komplett bestreiken mit 100.000 KuK und dann mal gucken, wie schnell bei ausfallendem Abitur da Bewegung in die Sache kommt.
Soviel brauchst Du gar nicht. Einfach mal bundesweit gezielt die Abiturprüfungen bestreiken, so dass ein ganzer Abiturjahrgang ausfällt, weil niemand bis zum Bewerbungsschluss für die NC-Fächer an den Universitäten am 15. Juli ein Abiturzeugnis in Händen hält.
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diverse bieten ja jetzt die pauschale Beihilfe an
Die steht auch in NRW im Koalitionsvertrag, kommt nur nicht.
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Da muss du schon über 1000€ für die PKV zahlen damit das Netto gleich ist.
Ich könnte dir ca. 930€ für die GKV + Pflege anbieten. Als Beamter zahlt man da ja den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil vom Netto.
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Warum zieht er nicht mit dir um?
Vielleicht muß er dann die Strecke fahren und es wäre finanziell nichts gewonnen?
Ich finde die Argumentation hier man solle gefälligst dem Einsatzort hinterherziehen in der heutigen Zeit absolut abenteuerlich. Der Partner oder die Partnerin haben auch einen Job und werden den wohl kaum aufgeben wollen. Und ja, genau aus dem Grund fahre ich seit nunmehr 13 Jahren täglich 2x 120km. Die Benziehung des Jobs wegen in die Brüche gehen zu lassen ist für mich keine Option.
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Ich bekam meinen Wunschort nicht, sondern musste 100 km weit weg.
Ich bekam meinen Wunschort auch nicht und mußte knapp 180km weit weg, mit eigenem PKW, Wochenend-Pendelei und allem, was so dazu gehört. Sportverein mit Trainung unter der Woche und Turnier am Wochenende? Geht alles nicht, weil man ja nirgendwo dauernd zuhause ist.
Das richtig Blöde dabei: Man weiß gleich am ersten Tag schon, daß man an der Ausbildungsschule eh nicht übernommen werden wird, eben weil man viel zu weit weg wohnt und entsprechend demotiviert ist die Ausbildungsschule auch, bilden sie doch jemanden aus, den sie nachher eh nicht halten können.
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Ich wäre generell sowieso dafür diese Pendelei zu den Seminaren abzustellen, man könnte problemlos die meisten der Veranstaltungen online halten wie die Pandemie gezeigt hat, würde für alle Zeit sparen, von der Umwelt mal ganz abgesehen.
Es würde ja schon reichen einen dezidierten Seminartag zu absolvieren und eben nicht mehr zwei NAchmittage. Dann hätten die Refis 4 Tage Schule plus 1 Tag Seminar und die Pendelei wäre wesentlich entspannter. Ich wundere mich eh, warum man das nicht generell so macht. Mein Referendariat war damals genau so aufgebaut. Mo + Di Schule, Mi Seminar, Do + Fr Schule.
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Kann/muss man sich denn als ehemaliger Studierender einen Führerschein + Auto leisten?
Wenn Du den Job "Lehrer" haben willst und dafür durchs Referendariat mußt, offensichtlich schon. Ist wie bei einer Stellen-Anzeige, in der dann der Führerschein Klasse B als Grundvoraussetzung für die Bewerbung genannt wird.
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Es soll auch Menschen ohne Führerschein geben, stell dir vor.
Dann sollten die spätestens fürs Referendariat in eine Fahrschule gehen und einen Führerschein machen.
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Hat jemand von euch Erfahrungen hiermit? U. a. welche Gründe als "wichtig" erachtet werden?
"Verheiratet mit Kindern" wäre ein Grund. Meine Tante hat genau deswegen vor inzw. 54 Jahren die Hochzeit extra vorgezogen, damit sie nicht ins tiefste Sauerland ins Referendariat mußte. Die Ehe hat heute noch Bestand. Und ja, selbst damals schon hat Papa (also mein Opa) ihr fürs Ref. einen alten VW Käfer hingestellt. Ein Jahr zu warten und auf etwas Besseres zu hoffen, das ggf. eh nicht eintreten wird, ist keine Option. Du verschenkst da ein komplettes A13 Jahreseinkommen durchs Warten.
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Ob man selbst dann lieber aufwendig pendelt oder doch - zumindest vorrübergehend - umzieht, muss man selbst entscheiden.
Ich bin auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen
Wenn die lange Pendeldauer nur aus dem ÖPNV resultiert und mit einem eigenen PKW die Strecke wesentlich besser zu schaffen wäre, würde ich trotzdem mal über einen Führerschein und ein eigenes KFZ nachdenken. Teurer als ein Zweitwohnsitz dürfte das auch kaum werden.
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Aus welcher Sprache übersetzt heißt "Pike" denn "Mädchen"?
Ich habe es jetzt extra etwas abgewandelt. Diewerte Frau Mama ist ja auch Lehrerin.
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