Beiträge von Caro07

    Diese Seite kennst du, denke ich einmal:

    https://www.km.bayern.de/unterrichten/u…ltag/lernmittel

    Nach meinen Infos erwirkt der Verlag die Zulassung. Als der Lehrplan neu war, mussten neben der Erstellung neuer Schülbücher einige Schulbücher (anderer Bundesländer) extra für Bayern überarbeitet werden. Entweder hat der Verlag keine Zulassung für das Buch bekommen oder für Bayern gar nicht eingereicht, weil das Schulbuch nicht für Bayern überarbeitet wurde. Ich würde mich an den Verlag wenden.

    Nachtrag: Es sind eigentlich überhaupt keine speziellen Lernmittel (Schulbücher) für Klasse 1-4 in den zugelassenen Lernmitteln aufgeführt . D.h., man nimmt die für die Grundschule zugelassenen Schulbücher?

    Was ich aber so im Forum lese, ist es an Grundschulen oft schwieriger. Die Gelder hängen an den Schülerzahlen, die Schulen sind aber oft kleiner als weiterführende Schulen, brauchen aber eher mehr Einrichtungs-, Anschauungs- und Verbrauchsmaterial. Und weil das einzelne Material nicht so teuer ist wie ein Röntgengerät oder teure Industriesoftware werden die Kosten vom Träger vielleicht nicht so gesehen.

    Ich glaube eher, dass es daran liegt, dass die Schulträger unterschiedlich sind. Für Grund- und Hauptschulen (Grund- und Mittelschulen) ist die Gemeinde der Sachaufwandsträger. Ich hatte meistens Glück, sowohl in Ba-Wü als auch in Bayern an Schulen gewesen zu sein, wo die Gemeinde nicht so knausrig war. Aber dennoch haben sich die Rektoren bzw. Rektorinnen immer bei der Gemeinde- also beim Bürgermeister und den Gemeinderäten - für das Geld einsetzen und dies u.U. begründen müssen. Da kamen dann schon so Sachen: "Nein, geht diese Jahr nicht, wir hatten doch erst in der Schule Umbaumaßnahmen" usw. Etwas besser war es, wenn die Grundschulen an Hauptschulen gekoppelt waren, denn dann wurde das Geld der gesamten Schule zugewiesen.

    Wenn das Geld da ist, hat auch noch die Schulleitung die Hand drauf. Da habe ich auch schon Sachen erlebt, wo wir um unser Geld für Lehr- und Lernmittel "kämpfen" mussten. Die Anschaffung von Büchern war meistens transparenter. In der Grundschule haben wir nicht durchgehend zwangsläufig Fachschaften, die die Interessen der einzelnen Fächer vertreten, weil wir alle eher Allrounder sind.

    Wo plötzlich Geld da war - vielleicht war es aus einem anderen Topf - war, als an einer Schule, wo ich war, der gebundene Ganztag eingerichtet wurde. Da gab es eine Top- Ausstattung.

    Fazit: Gelder für die Grundschule hängen von der Gemeinde ab. Anscheinend ist es bei einigen Gemeinderatsmitgliedern und Bürgermeistern noch nicht durchgedrungen, dass man in der Grundschule erst dann vernünftig arbeiten kann, wenn man die entsprechenden Lehr- und Lernmittel hat. Der standardmäßige normale Draht dorthin ist die Schulleitung (Aufgabe der Schulleitung). Doch finde ich es schwierig, wenn man auf taube Ohren stößt. Man hat auch noch andere Verpflichtungen als Schulleitung.

    Sind das nicht ca./mindestens 2 Jahre in Bayern bis zur Verbeamtung? So kenne ich es von der Grundschule. Diese Leute haben allerdings fast immer volles Deputat.

    Ich selbst habe einmal eine Hinauszögerung einer Beurteilung erlebt. Das wurde zuerst für mich unverständlich begründet und stellte sich später zu meinem Vorteil heraus.

    Ich könnte es mir so vorstellen: Die Schulleitung sieht in deiner wenigen Unterrichtspraxis von wöchentlich 6-8 Stunden und deiner Elternzeit noch keinen soliden Grundstock und will, dass du noch mehr Erfahrung sammelst hinsichtlich deiner Verbeamtung. Das muss man begründen, vielleicht deswegen die herausgestellten Verbesserungsmöglichkeiten.

    Wegen der Verbeamtung würde ich mir keinen Kopf machen. Mein Eindruck ist tatsächlich, dass es grundsätzlich an der wenigen Erfahrung durch die geringe Stundenzahl und deiner Elternzeit liegen könnte.

    Was brauchst du denn konkret?

    Es gibt zu sehr vielen Themen des SU kostenlose Materialien im Internet.

    Für die Jüngeren gibt e spiele Themen, bei denen man mit Anschauungsmaterial weit kommen kann, wenn man weiß, worum es geht und wie man e8ne Einheit oder Stunde aufbauen kann.

    Aber man muss sich einarbeiten, das kostet.

    Das ist eben das Problem, dass es viel gibt, man viel sichten muss und dann schauen muss, was man verwendet und was man bearbeitet. Das kostet einen enormen Zeitaufwand, vor allem wenn man es zum ersten Mal macht. Ich meine vor allem, wenn es in Richtung Arbeitsblätter geht, also was man kopieren kann.

    Das Beste wäre, man bekäme für den ersten Durchgang Hilfe und Material von Kolleginnen. Wie ich mich aus deinen ABC_123 anderen Threads erinnere, müsst ihr parallel arbeiten. Das wäre doch ein Ansatzpunkt, wo du um Informationen und Material bitten könntest.

    Grundsätzlich würde ich, wenn ich mich einarbeiten müsste, mich erst einmal an ein Buch halten, wo alle Themen abgehandelt sind, damit man einen roten Faden hat und der Zeitaufwand in der Vorbereitung übersichtlich bleibt. Das kann ein Schulbuch mit Lehrermaterialien sein oder gleich ein Buch (Sachunterricht im 3./4. Schuljahr) mit didaktischen Hinweisen und Materialien. Da würde ich ein geeignetes suchen und schauen, dass ich es von der Schule bekomme.

    Falls du es selbst beschaffen möchtest, guck einmal auch neben Kleinanzeigen, ebay, booklooker usw. in entsprechende Facebook-Gruppen - ich habe da schon seitenweise Grundschulmaterial gesehen, das günstig verkauft wird und die Leute es offensichtlich nicht losbekommen. Die Gruppen, wo ich das gesehen habe, kann ich dir per pn mitteilen.

    Alles andere drumherum zum Thema macht zusätzliche Arbeit, da würde ich - wie viele vorgeschlagen - nach kostenlosen Materialien im Internet suchen oder auch den Worksheetcrafter nutzen. Ergänzend: Wie auch schon tibogeschrieben hat, gibt es z.B. von den verschiedenen Ministerien - also nicht nur für politische Bildung - diverse Materialien. Ich habe z.B. für das Thema Wald und Pflanzen auch schon kostenloses Material beim Landesministerium bestellt. Guck auch einmal bei dem Linkhinweisen von 4teachers. Hier noch eine Seite, die schon lang existiert: https://supra-lernplattform.de/

    Wenn es um Experimente geht: Die Experimentierkästen sind natürlich komfortabel, aber bei vielen Experimenten in der Grundschule kann man sich mit Alltags- oder Spielmaterialien behelfen. Den Rest kann man halt nur theoretisch machen, das kann man der Schulleitung auch so kommunizieren. Experimentierkasten wären bei manchen Themen sehr hilfreich, z.B. der alte CVK Kasten Strom (jetzt Cornelsen Experimenta). Ansonsten auch einmal ein Thema mit einem Unterrichtsgang abhandeln (wurde auch schon vorgeschlagen).

    Warum diese ästhetische Wertung im Mathematikunterricht?

    Welches Viereck besonders "schön" oder "fein" ist, ist doch wohl sehr subjektiv und hängt vom Kontext ab.

    Ästhetik in der (Grundschul)Mathematik gibt es tatsächlich und wird diskutiert. Das Thema ist mir nicht unbekannt, ich habe etwas darüber erfahren, wahrscheinlich im Rahmen einer FB oder über Artikel in Grundschulzeitschriften. Beispiel: "Schöne Päckchen" oder auch das Thema "Muster". Im Internet ist nicht so viel zu finden.

    https://www.uni-siegen.de/fb6/phima/memb…lang=en?lang=de

    https://www.uni-siegen.de/fb6/phima/memb…lang=en?lang=de

    Noch einmal: Ist Form für Fläche (im Gegensatz zum dreidimensionalen Körper) eine gängige Verwendung?

    Nein. Bei uns im Lehrplan steht: Flächenform und Körperform. Wir nutzen hauptsächlich die Begriffe Fläche und Körper. Man kann es auch wie im Lehrplan benennen. Formen (Arten bzw. Ausprägungen) können beide sein, wie schon die Begriffe sagen. Den Begriff Fläche kann man im Unterschied zum Körper so erklären, dass das Wort "Fläche" von "flach" kommt und entsprechend demonstrieren.

    Genau das ist es ja. Ich fühle mich unter der aktuellen Schulleiterin nicht mehr wohl. Ich bin wirklich gerne Lehrerin und habe ein ordentliches Examen abgelegt. Nun stellt sich für mich halt die Frage: Versuchen ein kaputtes Verhältnis wieder zurecht zu biegen oder Versetzungsantrag stellen?

    Das wird wahrscheinlich niemand für dich beantworten können, denn dazu gehören immer die direkten Personen und wie diese ticken. Ich selbst habe schon mehrere Dinge mit Schulleitungen erlebt. Wenn die Schulleitung und viele vom Kollegium unterschiedliche Vorstellungen haben, dann sind generell Konflikte vorprogrammiert. Das habe ich schon öfter erlebt. Da war es immer gut, wenn sich das Kollegium zusammen gefunden hat und versucht hat, eine Lösung zu finden wie man sich artikulieren kann und eine Verbesserung der Situation erreichen kann. Schließlich will man keine unnötigen Stressfaktoren. Das machte sich an unterschiedlichen Themen fest. Da haben wir uns auf Konferenzen gut vorbereitet um einen guten Wissensstand zu haben und möglichst sachlich argumentiert. Die Schulleitungen haben unterschiedlich reagiert, je nachdem, wie sie emotional tickten. In einem Fall gab es schon einmal eine Mediation zwischen Kollegium und Schulleitung, weil wir anders nicht weitergekommen sind.

    Mir ist schon aufgefallen: Wer (aufgebracht) emotional der Schulleitung gegenüber tritt, hat schlechtere Karten als die, die auf der Sachebene bleiben und sachlich argumentieren. Es ist auf der anderen Seite auch nicht zuträglich, zu allem ja zu sagen. Ich selbst habe, je älter ich wurde, versucht, trotz der einen oder anderen schwierigen Schulleitung mich in deren Lage hineinzuversetzen, die Handlung zu verstehen und differenziert wahrzunehmen je nach Thema/Situation. Da war ich deswegen oft nicht so schnell getriggert wie manche Kolleginnen. Manche hatten mit der Zeit ein bestimmtes Bild von der Schulleitung und gleich die Flöhe husten hören. Positive Dinge wurden überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Mit Absicht bin ich in Teams gegangen, wo auch die Schulleitung Mitglied war, da hatte man in dem Rahmen mehr Möglichkeiten etwas zu verändern bzw. seine Meinung zu artikulieren, weil man da zusammen an einer Sache gearbeitet hat.

    Vielen Dank. Ich habe jetzt den BLLV vom Regierungsbezirk, von dem die Mail kam, direkt angeschrieben, geschildert wie ich es gemacht habe und da kam die Antwort, dass das passt und nur wichtig sei, dass man den Text übernimmt wo drinsteht, dass der Widerspruch ab dem 1.1.2022 eingereicht wird.

    Welches Datum habt ihr bei Datum des Bescheides eingegeben?

    Den 1.1.22 oder das aktuelle?

    Leider wurde nicht deutlich mitgeteilt, welches Datum man eingeben soll. Ohne Datum kommt man auf der Webseite nicht zum nächsten Schritt. Ich habe dann das Datum des Bescheids der Gehaltsmitteilung eingegeben, die das Gehalt ab dem 1.1.22 mitteilt. Hinterher habe ich irgendwo gelesen, dass man das aktuelle Datum eingeben soll. Dann habe ich die Info gelesen, dass das Datum egal sei. So richtig wurde das Procedere leider nicht vom BLLV kommunziert. Es hieß nur, man solle das über ein bestimmtes Formular im Mitarbeiterportal machen.

    Ich kannte KollegInnen, die das richtig "schmutzig" gespielt haben und dann tatsächlich eine Versetzung aus dienstlichen Gründen, wie das in diesen Fällen so schön heißt, durchgesetzt haben. Dafür muss man aber wahrhaft abgebrüht sein.

    Davon rate ich gleichwohl dringendst ab, da das in der Behörde natürlich dann auch bekannt ist...

    Es kommt auf den Typ Menschen an. Es gibt auch Kolleginnen, die es nicht mehr unter einer Schulleitung aushalten. Das hat einfach nicht gepasst und das Verhältnis war schwer belastet. Diese haben einen Versetzungsantrag gestellt. Irgendwann hat es geklappt. Von keinen habe ich mitbekommen, dass sie Nachteile davon gehabt hätten.

    Wenn jemand natürlich übertreibt und dem ist gar nicht so, dann wären die Gründe gelogen. Es gab einmal umliegend einen Fall, da hat sich jemand auf eine Funktionsstelle beworben um in den Bezirk reinzukommen und diese nicht angetreten. DAS fand ich total schräg.

    Aus welchem Grund soll eigentlich denjenigen, die den Widerspruch nicht eingelegt haben, dann nicht auch rückwirkend eine amtsangemessene Besoldung zustehen? Entweder die Besoldung ist für alle angemessen oder für niemanden.

    Das verstehe ich auch nicht und ist für mich unlogisch. Die in #14 verlinkten Verbände und auch andere sagen das so. Die müssen rechtlich mehr Ahnung haben als wir.

    Verstehe ich mit der Besorgnis. Bei uns haben es die größten Lehrerverbände empfohlen, das ist zum ersten Mal. Es gibt eine Begründung dafür und einen vorgefertigten Text, den man übernehmen sollte. Von daher habe ich keine Bedenken. Das werden jetzt viele machen.

    Das einzige, was ich nicht gut finde, ist, dass wenn dem Widerspruch stattgegeben wird (wird wahrscheinlich nicht freiwillig vom Ministerium erfolgen, denn der Rat zum Widerspruch ist das Ergebnis von Verhandlungen mit dem Finanzministerium) nur diejenigen eine Nachzahlung bekommen, die Widerspruch eingelegt haben. D.h., alle, die das nicht mitbekommen, gehen leer aus.

    Das bayerische Finanzministerium scheint überzeugt, dass sie von der Besoldung her rechtlich auf dem neusten Stand sind, die Lehrerverbände denken nicht und begründen das auch. Vermutlich wird es irgendwann ein Gerichtsurteil geben.

    Bei uns gab es die Tradition, dass es an Heiligabend nichts Aufwändiges gab, dafür am ersten Weihnachtstag die Gans mit Klößen und Rotkohl.

    War bei meinen Eltern auch so ähnlich, sonst wäre es mit dem ganzen Programm, was wir am 24. hatten, in Stress ausgeartet. Einfaches Essen (ich weiß nicht mehr, was es gab, aber auf jeden Fall schnell und einfach, ich glaube, meine Mutter machte gerne überbackene Toastbrote), Warten aufs Christkind in Spannung bei uns Kindern, endlich Bescherung, endlich Futtern von Weihnachtsgebäck (gab es erst ab dem Heiligen Abend), spielen mit den neuen Sachen, am späten Abend fertig machen zum Kirchgang. Die Messe dauerte ewig. Also da war keine Zeit zum festlichen Essen. Am Vormittag haben wir mit unserem Vater im Wald noch Moos für die Krippe gesucht. An dem Tag gab es viele Programmpunkte.

    Das festliche Essen gab's am Feiertag wieder nach dem Kirchgang und dann war man unterwegs zu diversen Verwandtenbesuchen inklusiver Einladungen zum Essen meistens am 2. Weihnachtsfeiertag.

    Wenn ich von der Tradition ausgehe, dass es früher üblich war spät abends in die Messe zu gehen, dann denke ich, dass man deshalb früher am 24.12. einfach gegessen hat und diese Tradition sich bei vielen so erhalten hat.

    Ich habe jetzt nochmals ein neues Thema dazu speziell zu Bayern aufgemacht, weil der Hinweis zum ersten Mal kam. Hat sich jemand aus Bayern damit beschäftigt?

    Der Hinweis, dass man das machen soll, kam zum ersten Mal und zwar ziemlich knapp vor den Feiertagen - bisher weiß ich es vom BLLV und der KEG. D.h., das muss jetzt auf den letzten Drücker geschehen.

    Wir haben zudem keine Inhaltsanalyse, sondern nur Schlagworte u.ä. - wer auch nur eine Debatte über vermeintl. deviante Medien, von Horrorfilmen u.ä. in den '80ern oder "Killerspielen" in den 2000ern miterlebt und die dortigen Mediendiskurse miterlebt hat, wer einschlägige Beschlagahme- u./o. Indizierungsentscheide und die dort inkrimierten Medien kennt, weiß ja, dass gerade Medieninhaltsbeschreibungen (und -empörungen) dort, wo der Inhalt dem Beschreibungen starkes Stimulanz war, i.d.R. für die Tonne sind, auch wenn sie mehrere Personen teilen. Der Skeptizismus ist also speziell bei diesem Thema besonders begründet.

    Und du denkst, das Göttinger Tagblatt, auf das alle Berichte zurückgehen, hat schlampig recherchiert?

    Es gibt durchaus auch Horror als Genre der Kinder- und Jugendmedien, z.B. "Coraline" oder "The Nightmare Before Christmas" (beide FSK 6, so nebenbei). Auch hier sollten Kinder vorsichtig hieran geführt werden, sodass auch sensible Kinder die Inhalte gut verarbeiten können.

    Was ich aus den Links von Flipper79 herauslese, hat nichts mit Kindergerechtigkeit zu tun und ich würde dieses Werk nicht einmal in der Sekundarstufe zeigen. Sollte diese pädagogische Fachkraft so stolz auf ihre Darstellung sein, kann sie den Kindern ja erzählen, dass sie mal in einem Film mitspielte, aber bei Rückfragen, ob dieser Film im Unterricht gezeigt werden dürfe, darauf hinweisen, dass dies nicht gehe, da er sich an erwachsene Zuschauer (m/w/d) richtet. So viel Weitblick sollte eine pädagogische Fachkraft dann schon haben.

    Gymshark Ich habe jetzt nochmals den zitierten Beitrag gelesen. Ich stimme dir im 2. Absatz zu.

    Die Filme habe im 1. Absatz habe ich recherchiert. Ich selbst würde die oben von dir genannten Filme nicht in der Grundschule zeigen, vor allem den zweiten nicht. Der steht auch mehr in der Kritik.

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