Beiträge von Caro07

    Ja, ganz genau. Kannst du noch den Ort benennen, eigentlich nur ein Bahnhof und ein Hotel. Ansonsten kannst du auch gerne direkt weitermachen.

    Ich habe gerade in einem ganz alten Fotoalbum nachgeschaut. Da sitzt die ganze Familie auf einer Wiese unterhalb der Eigernordwand und der Kommentar darunter ist u.a.: kleine Scheidegg, Jungfraujoch.

    Ich war zwar noch später öfter im Berner Oberland, aber dennoch ist es zu lange her. Konkreter kann ich nicht werden ohne zu googeln. Vielleicht ist das Foto im Jungfraujoch bzw. der kleinen Scheidegg aufgenommen.

    Ja, ich glaube, das könnte eben diese Kombi Eiger, Mönch, (Jungfrau) sein. Auf die Jungfrau gibt es die Jungfraubahn, wenn sie noch existiert. Ich bin mit meinen Eltern in den 70igern diese mal gefahren. ;)

    P.S.: Kris und ich waren gleichzeitig.

    Der Berg im Hintergrund links könnte vielleicht der Eiger sein. Der zweite Berg wäre dann logischerweise der Mönch. Zumindest sehen die Berge so ähnlich aus wie die genannten.

    Nein, das geht eben nIcht. Er macht die Stadtführung für uns nicht. Sich mit dem zu einigen ist ja eben das Problem. Und am besten bucht man das über den Reiseveranstalter. Mit dem steht aber nur er im Kontakt.

    Mich wundert schon, dass ihr den Reiseveranstalter überhaupt nicht kennt und alles abgenickt habt. Warum habt ihr nicht nachgefragt, welcher Reiseveranstalter, was der anbietet usw.? Erst dann, wenn man die Infos hat, entscheidet man, ob man mitgeht. Das ist ja wie eine Fahrt "ins Blaue".

    Ja, jede Klasse hat noch eine zusätzliche Begleitperson. Dass unterschiedliche Ziele anvisiert werden, ist klar, dass für Ziele, die weiter weg sind, aber eine Einigung erzielt werden muss (wegen dem Bus), ist auch klar.

    Kann man nicht in der Nähe des Schullandheims oder im Schullandheim Aktionen machen, wo man keinen Bus braucht? Unsere meisten Aktionen fanden im Schullandheim oder in der Umgebung statt. Selten brauchten wir einen Bus. Gerade Schullandheime bieten eine Palette von Programmpunkten an, die man in der näheren Umgebung buchen kann.

    Ich würde mich da nicht auf die Planung von einem Kollegen verlassen, sondern selbst mich informieren, was man dort machen kann. Wir haben uns, wenn wir zu dritt fuhren, zusammengesetzt und untereinander Aufgaben verteilt, wer sich wegen was erkundigt. Wenn wir alles zusammen hatten, haben wir geschaut, wer was für sich in Anspruch nimmt. Die Anbieter haben die Aktionen oft nur für eine Klasse angeboten. Wenn es jetzt aber 2 Klassen machen wollten, dann musste man das halt zeitversetzt machen. Die Planung lief Hand in Hand und dennoch hatten wir keinen Gruppenzwang. Vielleicht solltet ihr euch im Vorfeld mehr in die Planung einbringen und anbieten, dass ihr euch nach dem oder dem erkundigt. Wir haben auch immer bei der Wahl des Schullandheims darauf geachtet, dass jede Klasse für sich einen Gruppenraum hat.

    Gerade auf Klassenfahrten, macht auch mal Klasse A etwas anders als Klasse B.

    Haben wir immer so gemacht, oft ging es auch organisatorisch nicht anders oder einem sagte etwas anderes mehr zu bzw. wollte auch einmal alleine mit der Klasse etwas machen.

    Ich finde es eher ungewöhnlich aus meiner Erfahrung heraus, wenn 3 Klassen immer alles gemeinsam machen, schon allein wegen der Menge der Schüler.

    Um welche Jahrgangsstufe geht es denn überhaupt? Hat jede Klasse noch zusätzlich eine Begleitperson?

    Am einfachsten ist das, wenn man gleich gemeinsam plant und von vornherein weiß, welche Arbeit hinterher zu schreiben ist.

    Ist ein bisschen OT, aber diese Strategie habe ich noch nie pädagogisch nachvollziehen können. Eine Arbeit entwickelt sich doch aus dem Unterricht heraus und nicht umgekehrt.

    Nur, wenn man z.B. die gleiche Arbeit schreibt und sich nicht an den vereinbarten Notenschlüssel hält oder locker bewertet, haben es die anderen schwer. Hier werden die Arbeiten von Eltern aus Parallelklassen nebeneinandergelegt und diejenigen, die korrekt sein wollen, sind die Dummen.

    Zauberwald Diesbezüglich gebe ich dir Recht, aber das habe ich bei Anastasia nicht herausgelesen.

    Deswegen habe ich ja nachgefragt. Im Augenblick scheint es vor allem um diese Arbeiten und eine gemeinsame Klassenfahrt zu gehen.

    wenn alle Klassen eine Vergleichsarbeit schreiben

    Wer hat denn das festgelegt mit der Vergleichsarbeit in der Schule und was ist der pädagogische Hintergrund dafür? Die offizielle Vergleichsarbeiten meinst du, denke ich, nicht.

    Wir haben Freikilometer, da muss man sich absprechen, da kann nicht jeder machen, was er will.

    Freikilometer? Wie ist das zu verstehen? Sind das mehrtägige oder eintägige Klassenfahrten?

    Ansonsten finde ich Teamarbeit ganz gut, aber wenn es zum Gruppenzwang ausartet, hätte ich auch etwas dagegen. Schließlich gibt es noch etwas wie die pädagogische Freiheit und man muss sich auf das Niveau seiner Klasse einstellen. Allerdings sollte es auch fair untereinander zugehen. (also sich nicht Pflichten entziehen)

    Für mich klingt das, was du geschildert hast, nicht unbedingt als so schlimm. Wir waren oft zu mehreren parallel und aus dieser Erfahrung kann ich sagen, dass die Zusammenarbeit unter allen wegen der unterschiedlichen Charaktere, Ansätze und Klassen nicht möglich war. Da haben sich die zusammen getan, die miteinander konnten. Und keiner war dem anderen böse, man hat das akzeptiert.

    Meistens ist es dann, wenn die Zusammenarbeit nicht klappt und es untereinander nicht passt, besser, man lebt nach der Einstellung: "Leben und leben lassen."

    Kris24 : Ich habe das so aufgefasst, dass dem TE dieser Fehler unterlaufen ist, der erst nicht aufgefallen ist.

    Ich finde es inzwischen schwierig, dass man inzwischen durch die mithilfe des ChatGP erstellten Texte schlecht unterscheiden kann, wer wirklich das Problem hat und wer nicht. Aber dennoch habe ich mich bei einigen Schilderungen oft über die hahnebüchenden Situationen gewundert. Letztendlich geben wir immer ähnliche Ratschläge. Vielleicht sollten wir einfach auf alte Threads hinweisen, dass derjenige (falls er wirklich das Problem hat), dort erstmal nachlesen sollte, bevor man wieder etwas Neues erstellt.

    Googeln ist natürlich nicht erlaubt, sonst ist doch der Witz weg

    Dann haben wir das Problem, dass man es gar nicht findet, wenn man nicht zufällig selbst dort gewesen ist und der Thread dann eher einschläft, weil keiner etwas findet. Und so viele gedruckte Nachschlagewerke hat man auch nicht mehr zuhause.

    Ich hatte mir schon gedacht, dass das eher ein wenig obskur ist, aber nachdem Googeln ja in diesem Thread erlaubt ist, dachte ich, dass bestimmt jemand eine Bildersuche macht. Da ist dann die Marienstatue einfach recht markant.

    Ich dachte, die Bildersuche wäre nicht erlaubt. Normal googeln nach Infos ja, aber keine Bildersuche. So habe ich es immer verstanden. ;)

    Mit der Bildersuche findet man das Kloster schon mit dem ersten ersten Bild.

    Ich kann mich höchstens noch weiter vortasten: Zuerst dachte ich, es ist in einem südeuropäischen oder südamerikanischen Land, weil diese hauptsächlich katholisch sind, aber jetzt sieht man die Vegetation besser und die würde ich nicht in Südeuropa ansiedeln, sondern eher in unseren Breitengraden oder sogar nördlicher. (D, Ö, Schweiz fallen raus). Außerdem scheint es eine Ruine zu sein.

    Wird der gut erhaltene bzw. renovierte Teil auf dem ersten Bild noch im Sinn des ursprünglichen Zwecks (Kloster, Kirche) genutzt?

    OT: Schade, ich bin zu spät gekommen, Die Kathedrale von Sevilla hätte ich sofort erkannt, da war ich erst letztes Jahr. In meinem Spanischbuch ist übrigens der bekannte, neben der Kathedrale stehende Turm "La Giralda" abgebildet und andere schöne Sachen aus Andalusien, was mich dann zur Andalusien - Rundreise veranlasst hat. Total faszinierend fand ich dort den maurischen Einfluss der Baukunst.

    Zum neuen Bild:

    Ist mir unbekannt, sieht wie ein katholisches Kloster (wegen der Heiligenfigur) aus. Stellt die Figur Maria dar?

    Ich (w28) unterrichte seit März in Vollzeit als Vertretung an einer Sonderschule für die 1. bis 4. Klasse in BW. Ich habe Englisch, Geschichte und Deutsch für das Gymnasium studiert und unterrichte nun fach- und stufenfremd.

    Man legt sich im Studium nicht umsonst auf den Schulschwerpunkt fest, wo man unterrichten möchte. Und von der Art des Unterrichtens, des Schülerklientels und vom Alter her sind das zwei paar Stiefel.

    Einfach einmal Lehramt studiert zu haben heißt nicht, dass man für diese sehr spezielle, fast gegensätzliche Schulart geeignet und vorbereitet ist. Mich wundert dein Erschöpfungszustand nicht. Nach meinem PH- Studium, das wahrscheinlich einer Sonderschule näher kommt als das Studium zum Gymnasiallehramt hätte ich mir nie eine Vertretung in einer Förderschule (Sonderschule) angetan. Ich habe übrigens lieber als Aushilfskraft in einem Kaufhaus gearbeitet zur Überbrückung, das war wesentlich stressfreier. ;)

    Schließe nicht aus deiner Erfahrung in dieser sehr speziellen Schulart, sondern mache das Referendariat, wie Milk&Sugar schreibt.

    Hm... wie soll ich das Outfit interprtieren? Die Bluse geht vielleicht etwas in die folkloristische Richtung, falls du das meinst.

    Ist es eine Art Wasserschloss?

    Milady bringt mich auf Frankreich. (Die drei Musketiere)

    Wer sich gegen Blaming wehrt, sollte selbst keins betreiben.

    Das ist ein ganz wichtiger Gedanke. Es gibt bei Schülern sogar eine Strategie bei Mobbing, die sich No Blame Approach nennt. Ich würde es erst versuchen auf persönlicher Ebene mit Gesprächen zu lösen und dann wie schon mehrfach angesprochen zur Schulleitung also zum Direktor bzw. zur Direktorin gehen. Es gibt Schulleitungen, die können solche Sachen diskret regeln, ohne dass irgendjemand sichtbar Schaden davon nimmt. Das habe ich selbst schon erfahren.

    Irgendetwas sagt mir, dass das ganz fies nach hinten losgehen wird. Gerade als neuer Kollege hat man in der Regel noch kein Standing und ggf. haben diejenigen, die diese Namen verwenden, ein solches.
    Eine persönliche Erklärung auf einer LK kann als "Wichtigmachen" aufgefasst werden bzw. die Punkte offenlegen, wo der Kollege angreifbar ist.
    80% der KollegInnen werden sich darüber hinaus gar nicht angesprochen fühlen und sich fragen, was da eigentlich los ist.

    Ich würde im Umgang mit dem Kollegium es auch nicht so extrem machen, dass man gleich etwas androht. Aber wäre es nicht ein Versuch wert, dass man ganz normal sagt, dass man mit einem Spitznamen betitelt wird, den sogar schon Schüler übernommen haben und man darum bittet ganz normal mit seinem Namen angesprochen zu werden? Ich würde aber so etwas erst machen, wenn ich mit dem Rektor/der Rektorin gesprochen habe.

    Nein. Der TE soll sich an den/die Schulleiterin wenden und nicht an den stv. SL.
    Warum der/die SL dann auf einmal mobben sollte, sehe ich hier nicht.

    Ein/e Schulleiter/in ist in meinen Augen schon noch etwas anderes als ein stellvertretender Schulleiter. So wie ich das von der Grund- und Hauptschule her kenne, ist nur der Schulleiter z.B. weisungsbefugt und von ihm speziell erwartet man gute Personalführung. Ich war an diversen Schulen, aber noch nie hatte ich eine/n Schulleiter/in, der bzw. die an dieser Art von Mobbing beteiligt war. Allerdings habe ich schon Konrektoren erlebt, die auch solche Ansätze zeigten, wie der TE schilderte. Es kann gut möglich sein, dass man als Konrektor zwar viel organsieren muss, aber sich mit Personalführung nicht so explizit auseinandersetzt und sich eher noch als Teil des Kollegiums sieht.

Werbung